Passwort-Leaktest
Ist Ihr Passwort
schon im Umlauf?
Geprüft wird gegen mehr als 15 Milliarden Passwörter aus echten Datenlecks. Ihr Passwort verlässt dieses Gerät dabei nicht. Was den Browser wirklich verlässt, steht nach der Prüfung schwarz auf weiß unter dem Ergebnis, damit Sie es nachrechnen können und mir nicht glauben müssen.
Was dieses Gerät verlassen hat
- Gesendet
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- Nicht gesendet
- -
- Abgefragt
- -
- Antwort
- -
Der Abgleich der übrigen 35 Zeichen findet in diesem Browser statt. Der Gegenstelle sind alle Passwörter mit demselben Präfix bekannt, welches davon gemeint war, nicht. Prüfen Sie es im Netzwerk-Tab Ihres Browsers nach.
Aus Ihrer Eingabe wird in Ihrem Browser ein Prüfwert gebildet, ein SHA-1-Hash mit 40 Zeichen. An den Dienst gehen davon nur die ersten fünf. Zu diesen fünf Zeichen passen rund 2.000 verschiedene Passwörter. Welches gemeint war, ist daraus nicht ableitbar. Das Verfahren heißt k-Anonymität und ist genau dafür gebaut.
Zurück kommt eine Liste aller Endungen, die zu diesem Präfix gehören, samt Fundzahl. Ihr Browser sucht darin selbst nach den restlichen 35 Zeichen. Der Server erfährt nicht, ob überhaupt etwas gefunden wurde.
Was ein Nullbefund nicht heißt
„Nicht gefunden“ heißt nicht „gut“. Geprüft wurde ausschließlich, ob dieses Passwort schon einmal in einem bekannten Leck aufgetaucht ist. Nicht geprüft wurde, ob es zu kurz ist, ob es aus einem Wort plus Jahr besteht, ob Sie es mehrfach verwenden. Und selbstverständlich sind nicht alle Lecks bekannt.
Datenquelle
Der Bestand kommt von Pwned Passwords von Have I Been Pwned. Der Dienst ist kostenlos und verlangt für diesen Abruf keine Anmeldung. Details zur Übermittlung stehen im Datenschutzhinweis.