Lagebild

800Meldungen gelesen
600betreffen Sie
200geprüft und verworfen
Stand

Aktualisierung alle 6 Stunden
Als RSS abonnieren
10 von 600 Einträgen
  1. Diese Woche Wordfence

    Booking for Appointments and Events Calendar Amelia

    CVE-2026-14311

    Betrifft Sie, wenn Sie Amelia Premium bis einschließlich 2.4.4 mit einem angemeldeten Konto der Rolle wpamelia-provider und Employee Panel einsetzen.

    Die fehlende Eigentumsprüfung erlaubt angemeldeten Angreifern mit der Rolle wpamelia-provider, beliebige Kundendaten einzusehen und zu ändern, einschließlich einer Passwortzurücksetzung. Ich stufe die Lücke deshalb als relevant ein.

    Die Quelle nennt außerdem eine mögliche Übernahme von WordPress-Benutzerkonten bis zur Rolle Editor, wenn der betroffene Benutzer eine Amelia-Buchung vorgenommen hat. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA.

    Aktualisieren Sie Amelia Premium auf 2.4.5; die Quelle nennt keine Überbrückung.

    Betroffen
    Booking for Appointments and Events Calendar – Amelia
    Behoben in
    2.4.5
    CVSS
    5.4
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    ja, Benutzerkonto
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,17 %
    Perzentil 6,1
    Art
    CWE-862
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    17.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  2. Diese Woche Wordfence

    FluentAuth

    CVE-2026-78296

    Betrifft Sie, wenn Sie FluentAuth bis einschließlich 2.1.2 einsetzen. Die Quelle nennt keine weitere Voraussetzung für die Betroffenheit.

    Die Erweiterung hat eine unzureichende Prüfung der Echtheit von Daten. Ich stufe die Lücke als Umgehung der E-Mail-Verifikation ein.

    Laut Quelle können nicht angemeldete Angreifer die E-Mail-Verifikation bei einer Registrierung umgehen. Die Quelle nennt keine weitergehende Wirkung.

    Aktualisieren Sie auf 3.0.0.

    Betroffen
    FluentAuth – Login Security, Two-Factor Authentication, Passkeys & Social Login
    Behoben in
    3.0.0
    CVSS
    5.3
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,16 %
    Perzentil 4,2
    Art
    CWE-345
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    17.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  3. Diese Woche Wordfence

    Asset CleanUp: Page Speed Booster

    CVE-2026-66571

    Betrifft Sie, wenn Sie Asset CleanUp: Page Speed Booster bis einschließlich 1.4.0.5 einsetzen und ein Administrator durch einen Link eine Aktion ausführt.

    Eine fehlende oder fehlerhafte Nonce-Prüfung ermöglicht nicht angemeldeten Angreifern, eine nicht autorisierte Aktion über eine gefälschte Anfrage auszuführen, wenn sie einen Administrator zu einer Aktion wie dem Anklicken eines Links bringen.

    Ich stufe die Lücke als relevant ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie auf 1.4.0.6; die Quelle nennt keine Überbrückung.

    Betroffen
    Asset CleanUp: Page Speed Booster
    Behoben in
    1.4.0.6
    CVSS
    7.1
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,13 %
    Perzentil 2,1
    Art
    CWE-352
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    17.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  4. Diese Woche Wordfence

    WordPress

    Wordfence-Meldung

    Betrifft Sie, wenn Sie WordPress bis einschließlich 7.1 einsetzen und Angreifer ohne Anmeldung Skripte über Kommentarinhalt einschleusen können.

    WordPress verarbeitet bestimmte Blockquote-Inhalte fehlerhaft, wenn ein Attributbereich ein Größer-als-Zeichen und einen Zeilenumbruch enthält. Zusammen mit der Absatzverarbeitung kann dadurch ein gespeichertes Cross-Site Scripting entstehen.

    Die Quelle nennt keine weitergehende Wirkung. Die Kommentarmoderation kann erforderlich sein, bevor der Inhalt gespeichert und dargestellt wird. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.

    Aktualisieren Sie auf 6.6.8, 6.7.8 oder 6.8.9.

    Betroffen
    WordPress
    Behoben in
    6.6.8, 6.7.8, 6.8.9
    CVSS
    7.2
    Quelle Wordfence
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    17.09.2026

    Quellen: Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  5. Diese Woche Wordfence

    WordPress

    Wordfence-Meldung

    Betrifft Sie, wenn Sie WordPress bis einschließlich 7.1 einsetzen, XML-RPC nutzen und ein Benutzer Änderungen erstellen darf, aber edit_css nicht verwenden darf.

    WordPress prüft beim Schreiben von Änderungen nicht ausreichend, ob der angemeldete Benutzer dafür berechtigt ist. Dadurch kann ein Benutzer mit der Berechtigung zum Erstellen von Änderungen Werte eines Änderungen-Satzes schreiben, darunter Additional CSS.

    Ich stufe die Lücke als mittlere Schwachstelle ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie auf WordPress 6.6.8, 6.7.8 oder 6.8.9.

    Betroffen
    WordPress
    Behoben in
    6.6.8, 6.7.8, 6.8.9
    CVSS
    5.5
    Quelle Wordfence
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    17.09.2026

    Quellen: Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  6. Diese Woche Wordfence

    WordPress

    Wordfence-Meldung

    Betrifft Sie, wenn Sie WordPress bis einschließlich 7.1 einsetzen und ein angemeldeter Benutzer die Berechtigung edit_theme_options besitzt.

    WordPress verarbeitet Daten für ein eigenes Kopfbild unzureichend und ermöglicht dadurch gespeichertes Cross-Site-Scripting. Laut Quelle können angemeldete Angreifer mit der Berechtigung edit_theme_options Webskripte einschleusen.

    Die Quelle nennt Multisite als besonders relevant, wenn Website-Administratoren nicht über unfiltered_html verfügen. Ich stufe die Lücke als mittleren Befund ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.

    Aktualisieren Sie auf 6.6.8, 6.7.8 oder 6.8.9.

    Betroffen
    WordPress
    Behoben in
    6.6.8, 6.7.8, 6.8.9
    CVSS
    4.4
    Quelle Wordfence
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    17.09.2026

    Quellen: Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  7. Sofort Wordfence

    Multi Uploader for Gravity Forms

    CVE-2026-87796

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Multi Uploader for Gravity Forms in einer Fassung bis einschließlich 1.1.9 einsetzen.

    Die Quelle beschreibt einen beliebigen Dateiupload durch eine unzureichende Prüfung des Dateityps bei der Verarbeitung von Uploads in Teilstücken. Eine Anmeldung ist dafür laut Quelle nicht erforderlich.

    Nicht angemeldete Angreifer können beliebige Dateien auf dem Server der betroffenen Website hochladen. Dadurch kann laut Quelle eine Ausführung von Code aus der Ferne möglich werden.

    Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.

    Betroffen
    Multi Uploader for Gravity Forms
    CVSS
    9.8
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    1,14 %
    Perzentil 65,4
    Art
    CWE-434
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    16.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  8. Sofort BSI CERT-Bund

    Linux Kernel

    CVE-2023-52340

    Betrifft Sie, wenn Sie den Linux Kernel vor 6.3 einsetzen. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann die Schwachstelle laut Quelle ausnutzen.

    Die Quelle beschreibt eine Schwachstelle in der IPv6-Implementierung des Linux Kernels. Als mögliche Folge nennt sie einen Denial of Service mit Fehlern, bei denen das Netzwerk nicht erreichbar ist.

    Ich stufe die Meldung als relevant ein, weil die BSI-Meldung einen entfernten, anonymen Angreifer nennt. Weitere Auswirkungen nennt die Quelle nicht.

    Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung. Aktualisieren Sie den Linux Kernel.

    Betroffen
    Linux Kernel
    CVSS
    7.5
    Quelle nvd@nist.gov
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,94 %
    Perzentil 59,2
    Art
    CWE-400
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    16.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · BSI CERT-Bund

  9. Sofort Wordfence

    Paid Downloads

    CVE-2026-87935

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Paid Downloads in einer Fassung bis einschließlich 3.15 einsetzen, denn diese Fassungen nennt die Quelle als betroffen.

    Ich stufe die Lücke als schwerwiegend ein. Der Quelle zufolge fehlen eine Berechtigungsprüfung und eine Prüfung des Dateityps. Dadurch können nicht angemeldete Personen Dateien hochladen, die ausführbar sein können. Eine Ausführung von Code aus der Ferne ist laut Quelle möglich.

    Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke. Die Quelle nennt weitere technische Bedingungen, unter denen der direkte Abruf hochgeladener Dateien eingeschränkt sein kann, macht daraus aber keine behobene Fassung.

    Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.

    Betroffen
    Paid Downloads
    CVSS
    8.1
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,91 %
    Perzentil 58,5
    Art
    CWE-434
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    16.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  10. Sofort Wordfence

    Easy Form Builder by WhiteStudio – Drag & Drop Form Builder

    CVE-2026-85122

    Betrifft Sie, wenn Sie Easy Form Builder 4.0.0 bis 4.1.3 einsetzen. Die Lücke lässt sich ohne Anmeldung ausnutzen.

    Die Erweiterung prüft bei bestimmten Formulartypen einen übermittelten Wert nicht gegen die gespeicherte Konfiguration. Dadurch können nicht angemeldete Nutzer beliebige Inhalte speichern, die anschließend ungefiltert auf einer Administrationsseite ausgegeben werden. Dort werden enthaltene Webskripte ausgeführt, sobald jemand die betroffene Seite aufruft.

    Ich stufe das als gespeichertes Cross-Site Scripting ein. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie auf 4.2.0.

    Betroffen
    Easy Form Builder by WhiteStudio – Drag & Drop Form Builder
    Behoben in
    4.2.0
    CVSS
    8.8
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,51 %
    Perzentil 40,7
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    16.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

200 geprüft und verworfen, mit Begründung
  • 110 MeldungenSteht nicht auf der Beobachtungsliste dieses Lagebilds. Entweder gehört das Produkt nicht zu den Bausteinen eines Webservers mit WordPress, oder es ist eine Bibliothek, deren Korrektur mit den regelmäßigen Updates der Distribution ohnehin eingespielt wird, ohne eigenen Handgriff. Meldungen, die mehr verlangen als das, stehen oben als eigener Eintrag.
  • 26 MeldungenGrafische Linux-Software für den Arbeitsplatz, etwa Bildbearbeitung, Medienbibliotheken oder der Druckdienst. Ein Webserver läuft ohne grafische Oberfläche, diese Pakete sind dort im Regelfall gar nicht installiert. Auf einem Linux-Arbeitsplatzrechner gilt dasselbe wie bei Browsern: aktuell halten, aber die Quelle dafür ist ein anderes Lagebild.
  • 17 MeldungenEine Programmiersprache samt Laufzeit, etwa Go oder Erlang. Eine Lücke dort erreicht einen Server nur über ein Programm, das in dieser Sprache geschrieben und dort installiert ist. WordPress und die übliche Serversoftware sind in PHP und C geschrieben, und was die Distribution selbst in Go ausliefert, meldet sie über ihre eigenen Sicherheitshinweise.
  • 15 MeldungenDie Paketmeldung einer anderen Distribution, etwa Red Hat oder FreeBSD. Jede Distribution veröffentlicht dieselbe Lücke für ihre eigenen Pakete als eigene Meldung. Für Server mit Debian oder Ubuntu zählt die Meldung der eigenen Distribution, und die erscheint hier als eigener Vorgang, sobald sie ein beobachtetes Produkt trifft.
  • 10 MeldungenSoftware für Arbeitsplatzrechner und Telefone, Browser eingeschlossen. Sie gefährdet den Rechner, an dem Sie sitzen, nicht den Server, auf dem Ihre Seite läuft. Aktuell halten sollten Sie sie trotzdem, denn ein übernommener Arbeitsplatz gibt Angreifern oft die gespeicherten Zugänge zum Server preis. In dieses Serverlagebild gehört sie nicht.
  • 8 MeldungenVirtualisierung und Container-Orchestrierung. Bei einem gemieteten Server ist das die Schicht darunter, und die betreibt der Anbieter: als Mieter können Sie dort weder etwas prüfen noch etwas einspielen. Wer eigene Virtualisierungs-Wirte betreibt, weiß das und braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 6 MeldungenIBM-Unternehmenssoftware wie DB2 oder WebSphere. Sie läuft in Rechenzentren mit eigener Betriebsmannschaft, auf einem Linux-Webserver mit WordPress kommt sie nicht vor. Wer sie im Haus hat, bezieht die Hinweise dazu über den Wartungsvertrag.
  • 6 MeldungenEine eigenständige Serveranwendung wie Keycloak, Zabbix oder Snipe-IT. So etwas installiert niemand aus Versehen: wer sie betreibt, hat sich für sie entschieden und kennt ihren Update-Weg. Auf einem Webserver mit WordPress ist sie nicht enthalten, und ihre Lücken erreichen eine WordPress-Seite nicht.
  • CVE-2022-30789Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung in NTFS-3G. Erfordert bereits ein Konto oder einen laufenden Prozess auf der Maschine, EPSS 0,004 und nicht auf der KEV-Liste.
  • CVE-2026-64561Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung. Erfordert bereits ein Konto oder einen laufenden Prozess auf der Maschine, aus der Ferne ohne Anmeldung nicht ausnutzbar.
  • CVE-2024-50047Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung. Erfordert bereits ein Konto auf der Maschine.
  • CVE-2025-39964Linux-Kernel, Fehler im Krypto-Subsystem. Erfordert bereits ein Konto oder einen laufenden Prozess auf der Maschine.
  • CVE-2022-50583Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung. Erfordert bereits ein Konto auf der Maschine.
  • CVE-2018-1000204Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung, erfordert bereits ein Konto auf der Maschine.
  • CVE-2025-71102Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung. Erfordert bereits ein Konto auf der Maschine.
  • CVE-2025-71200Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung. Erfordert bereits ein Konto auf der Maschine.
  • CVE-2025-71225Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung. Erfordert bereits ein Konto auf der Maschine.
  • CVE-2026-0864CPython, Interpreter auf Servern vorinstalliert. Lücke erfordert Kontrolle über geschriebene Werte, nicht aus der Ferne auslösbar.
  • CVE-2026-15308CPython, Denial of Service im HTML-Parser. Erfordert, dass ein Dienst unkontrollierte HTML-Daten verarbeitet, das ist auf einem Webserver mit WordPress nicht der Fall.
  • CVE-2026-74734Linux-Kernel, Fehler im Firewire-Treiber beim Entladen nach fehlgeschlagener Initialisierung. Erfordert spezielle Firewire-Hardware und einen bereits laufenden Prozess, aus der Ferne nicht auslösbar.
  • CVE-2026-80758Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung. Erfordert bereits ein Konto oder einen laufenden Prozess auf der Maschine.
  • CVE-2026-80914Die konkrete Linux-Kernel-Lücke betrifft Bluetooth-ISO-Sockets und setzt entsprechende Bluetooth-Hardware und -Funktionalität voraus, die für gewöhnliche Webserver keine typische Angriffsfläche ist.
  • CVE-2026-77860Unbound ist ein eigener DNS-Auflösedienst und gehört nicht zum typischen Webserverbetrieb; die Schwachstellen setzen einen betriebenen Unbound-Dienst mit entsprechender DNS-Konfiguration voraus.
  • CVE-2026-87775Tz Weekly Radio Schedule, identische Produkt-, Versions- und Angriffsdaten liegen bereits unter CVE-2026-87774 vor, daher handelt es sich um eine Doppelung.
  • CVE-2026-92541Import and export users and customers beschreibt dieselbe fehlerhafte Berechtigungsprüfung und denselben Fix wie CVE-2026-92540, daher wäre ein eigener Eintrag eine Doppelung.
  • CVE-2026-16542Die SSRF in der WP-Erweiterung Import and export users and customers erfordert ein bereits privilegiertes Administratorkonto und ist daher keine von außen ohne Anmeldung auslösbare Schwachstelle.
  • CVE-2024-44946Linux-Kernel, Use-after-free im KCM-Socket, erfordert Zugriff auf einen solchen Socket und damit bereits einen lokalen Prozess, statt einen üblichen externen Webangriff zu ermöglichen.
  • CVE-2024-36476Linux-Kernel, NULL-Zeiger-Dereferenz im speziellen RDMA-Treiber, benötigt lokalen Zugriff und die RDMA-Funktion und verursacht dabei nur einen Denial-of-Service.
  • CVE-2023-53733Linux-Kernel, lokaler Denial of Service im Netzwerk-Scheduler. Erfordert bereits ein Konto auf der Maschine, ohne Anmeldung nicht auslösbar.
  • CVE-2025-13034cURL, die konkrete Schwäche erfordert QUIC mit ngtcp2 und GnuTLS sowie ausdrücklich deaktivierte Zertifikatsprüfung, weshalb die notwendige Voraussetzung im üblichen TLS-Betrieb fehlt.
  • CVE-2026-1965cURL, die konkrete Schwäche setzt Negotiate-Authentifizierung mit zwei verschiedenen Zugangsdaten und die Wiederverwendung einer noch offenen Verbindung voraus, eine enge Anwendungskonstellation ohne allgemeine Fernwirkung.
  • CVE-2026-33535ImageMagick, Denial of Service über den speziellen X11-Display-Pfad; ein Absturz ohne Datenabfluss ist für dieses Lagebild keine vorrangige Meldung.
  • CVE-2025-71296Linux-Kernel, die Korrektur betrifft ausschließlich DRM-Testcode und ist laut Beschreibung keine Schnittstelle für reguläre Treiber.