Lagebild
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Sofort Wordfence
RestroPress
CVE-2026-85010Betrifft Sie, wenn Sie RestroPress bis einschließlich 3.4.5 einsetzen.
RestroPress prüft den vom Client gelieferten Preis eines Warenzusatzes beim Hinzufügen oder Aktualisieren im Warenkorb nicht auf dem Server. Dadurch können Angreifer ohne Anmeldung die Zahlung umgehen und Bestellungen zu einem von ihnen bestimmten Gesamtbetrag aufgeben, einschließlich null.
Ich stufe die Lücke trotz des mittleren CVSS-Werts als sofort zu bearbeiten ein, weil keine Anmeldung erforderlich ist und die Quelle einen vollständigen Zahlungsumgehungsangriff beschreibt.
Aktualisieren Sie RestroPress auf 3.4.6.
- Betroffen
- RestroPress – Online Food Ordering System
- Behoben in
- 3.4.6
- CVSS
- 5.3
Quelle contact@wpscan.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,32 %
Perzentil 23,0 - Art
- CWE-472
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 16.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Generate PDF using Contact Form 7
CVE-2026-90984Betrifft Sie, wenn Sie Generate PDF using Contact Form 7 bis einschließlich 4.2.1 einsetzen und übermittelte Formularinhalte als PDF erzeugen.
Eine Server-Side Request Forgery im PDF-Renderer. Beim Abruf von Bildern aus übermittelten Formularinhalten beschränkt das Plugin das Ziel nicht. Fremde können ohne Anmeldung Anfragen des Servers an interne Dienste auslösen und die Antwort über das erzeugte PDF auslesen.
Die Quelle führt die Lücke nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.
Aktualisieren Sie auf 4.2.2.
- Betroffen
- Generate PDF using Contact Form 7
- Behoben in
- 4.2.2
- CVSS
- 5.8
Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0 - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,32 %
Perzentil 22,8 - Art
- CWE-918
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 16.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
UpsellWP
CVE-2026-85350Betrifft Sie, wenn Sie UpsellWP bis einschließlich 2.2.9 einsetzen. Nicht angemeldete Angreifer können Zahlungen umgehen und beliebige Produkte zum Kampagnenrabatt kaufen.
UpsellWP prüft serverseitig nicht ausreichend, ob ein Produkt zu einer Kampagne für häufig zusammen gekaufte Produkte gehört. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer beliebige Produkte zum rabattierten Kampagnenpreis kaufen und die Zahlung umgehen.
Ich stufe die Lücke trotz der mittleren Bewertung als sofort zu bearbeiten ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Aktualisieren Sie UpsellWP auf 2.2.10.
- Betroffen
- UpsellWP – Upsell and Related Products Offers for WooCommerce
- Behoben in
- 2.2.10
- CVSS
- 5.3
Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0 - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,30 %
Perzentil 20,8 - Art
- CWE-287
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 16.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Diese Woche BSI CERT-Bund
OpenSSH
CVE-2024-6387Betrifft Sie, wenn Sie OpenSSH einsetzen: Ein entfernter, anonymer Angreifer kann die Schwachstelle ausnutzen und beliebigen Code mit root Rechten ausführen.
Die Quelle beschreibt eine Race Condition im OpenSSH-Server. Sie kann dazu führen, dass der Server bestimmte Signale unsicher verarbeitet. Ein entfernter, nicht angemeldeter Angreifer kann sie laut Quelle auslösen, indem er die Authentifizierung nicht innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums abschließt.
Ich stufe die Meldung als hoch ein. Die Quelle nennt Codeausführung mit root Rechten als mögliche Folge. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.
- Betroffen
- OpenSSH
- CVSS
- 8.1
Quelle secalert@redhat.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 99,51 %
Perzentil 99,9 - Art
- CWE-364, CWE-362
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 16.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · BSI CERT-Bund
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Sofort Wordfence
Online Scheduling and Appointment Booking System – Bookly
CVE-2026-89063Betrifft Sie, wenn Sie das Bookly-Plugin für WordPress bis einschließlich 28.1 einsetzen und es Buchungsgespräche verarbeitet.
Ich stufe die Lücke als unbefugten Zugriff auf sensible Daten mit möglicher Nachrichtenmanipulation ein. Die Quelle beschreibt eine fehlende Prüfung des vom Nutzer kontrollierten Gesprächsschlüssels. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer vollständige Gesprächsprotokolle von Kunden lesen und Nachrichten in fremde Gespräche einschleusen.
Die offengelegten Protokolle können laut Quelle Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und von der Assistenz wiedergegebene Termindaten enthalten. Eingeschleuste Nachrichten werden zusammen mit dem privaten Gesprächsverlauf an den Cloud-KI-Dienst weitergegeben. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA.
Aktualisieren Sie Bookly auf 28.2.
- Betroffen
- Online Scheduling and Appointment Booking System – Bookly
- Behoben in
- 28.2
- CVSS
- 7.5
Quelle security@wordfence.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 1,63 %
Perzentil 75,2 - Art
- CWE-639
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 15.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Migratico Lite
CVE-2026-62104Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Migratico Lite bis einschließlich 2.6.8 einsetzen. Eine Anmeldung ist für den Angriff nicht nötig.
Das Plugin prüft Benutzereingaben nicht ausreichend, bevor es sie ausführt. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer beliebigen Code auf dem Server ausführen. Ich stufe das als kritisch ein.
Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzt geführter Befund.
Aktualisieren Sie auf 2.7.1.
- Betroffen
- Migratico Lite
- Behoben in
- 2.7.1
- CVSS
- 10.0
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,86 %
Perzentil 56,9 - Art
- CWE-94
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 15.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
wpShopGermany IT-RECHT KANZLEI
CVE-2026-88795Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin wpShopGermany IT-RECHT KANZLEI in einer Fassung vor 2.4 einsetzen, einschließlich 2.3.
Die Quelle beschreibt eine unsichere Erzeugung des API-Authentifizierungstokens. Nicht angemeldete Angreifer können dadurch beliebige Dateien schreiben und beliebigen Code auf dem Server ausführen.
Ich stufe die Lücke als kritisch ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Die Quelle nennt keine Überbrückung; aktualisieren Sie auf 2.4.
- Betroffen
- wpShopGermany IT-RECHT KANZLEI
- Behoben in
- 2.4
- CVSS
- 9.0
Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0 - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,81 %
Perzentil 55,3 - Art
- CWE-94
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 15.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
The Pressengine
CVE-2026-86709Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin The Pressengine bis einschließlich 1.0 einsetzen. Die Quelle nennt keine weitere Bedingung.
Die Quelle beschreibt eine Umgehung der Anmeldung. Nach fehlgeschlagener Authentifizierung wird trotzdem eine Sitzung ausgestellt. Nicht angemeldete Angreifer können sich dadurch als beliebiger Benutzer anmelden, Administratoren eingeschlossen.
Ich stufe die Lücke als schwerwiegend ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.
- Betroffen
- The Pressengine
- CVSS
- 9.8
Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0 - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,62 %
Perzentil 47,9 - Art
- CWE-287
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 15.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Headless SSO Plugin for WP
CVE-2026-62108Betrifft Sie, wenn Sie das Headless SSO Plugin for WP in Version 1.7.0 oder älter einsetzen. Die Quelle beschreibt eine Kontenübernahme.
Eine fehlerhafte Authentifizierung ermöglicht laut Quelle nicht angemeldeten Angreifern, sich als jedes vorhandene WordPress-Konto anzumelden, einschließlich Administratorkonten. Ich stufe die Lücke deshalb als sofort zu behandeln ein.
Die Quelle nennt eine fehlerhafte Zuordnung von Konten als Ursache. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzt geführter Lücke.
Aktualisieren Sie das Headless SSO Plugin for WP auf Version 1.7.1.
- Betroffen
- Headless SSO Plugin for WP
- Behoben in
- 1.7.1
- CVSS
- 9.8
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,61 %
Perzentil 46,9 - Art
- CWE-290
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 15.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
EduAdmin Booking
CVE-2026-62101Betrifft Sie, wenn Sie EduAdmin Booking einsetzen.
wordfence meldet: EduAdmin Booking <= 5.4.2 - Unauthenticated Information Exposure
Der CVSS-Wert beträgt 9.8.
Dieser Eintrag steht bewusst ohne Einordnung: die Quellenlage ließ keine geprüfte Beschreibung zu, und eine Meldung dieser Dringlichkeit wegzulassen wäre das größere Übel. Die Einzelheiten stehen in den verlinkten Quellen.
Aktualisieren Sie auf 6.0.0.
- Betroffen
- EduAdmin Booking
- Behoben in
- 6.0.0
- CVSS
- 9.8
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,61 %
Perzentil 46,9 - Art
- CWE-288
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 15.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.
200 geprüft und verworfen, mit Begründung
- 110 MeldungenSteht nicht auf der Beobachtungsliste dieses Lagebilds. Entweder gehört das Produkt nicht zu den Bausteinen eines Webservers mit WordPress, oder es ist eine Bibliothek, deren Korrektur mit den regelmäßigen Updates der Distribution ohnehin eingespielt wird, ohne eigenen Handgriff. Meldungen, die mehr verlangen als das, stehen oben als eigener Eintrag.
- 26 MeldungenGrafische Linux-Software für den Arbeitsplatz, etwa Bildbearbeitung, Medienbibliotheken oder der Druckdienst. Ein Webserver läuft ohne grafische Oberfläche, diese Pakete sind dort im Regelfall gar nicht installiert. Auf einem Linux-Arbeitsplatzrechner gilt dasselbe wie bei Browsern: aktuell halten, aber die Quelle dafür ist ein anderes Lagebild.
- 17 MeldungenEine Programmiersprache samt Laufzeit, etwa Go oder Erlang. Eine Lücke dort erreicht einen Server nur über ein Programm, das in dieser Sprache geschrieben und dort installiert ist. WordPress und die übliche Serversoftware sind in PHP und C geschrieben, und was die Distribution selbst in Go ausliefert, meldet sie über ihre eigenen Sicherheitshinweise.
- 15 MeldungenDie Paketmeldung einer anderen Distribution, etwa Red Hat oder FreeBSD. Jede Distribution veröffentlicht dieselbe Lücke für ihre eigenen Pakete als eigene Meldung. Für Server mit Debian oder Ubuntu zählt die Meldung der eigenen Distribution, und die erscheint hier als eigener Vorgang, sobald sie ein beobachtetes Produkt trifft.
- 10 MeldungenSoftware für Arbeitsplatzrechner und Telefone, Browser eingeschlossen. Sie gefährdet den Rechner, an dem Sie sitzen, nicht den Server, auf dem Ihre Seite läuft. Aktuell halten sollten Sie sie trotzdem, denn ein übernommener Arbeitsplatz gibt Angreifern oft die gespeicherten Zugänge zum Server preis. In dieses Serverlagebild gehört sie nicht.
- 8 MeldungenVirtualisierung und Container-Orchestrierung. Bei einem gemieteten Server ist das die Schicht darunter, und die betreibt der Anbieter: als Mieter können Sie dort weder etwas prüfen noch etwas einspielen. Wer eigene Virtualisierungs-Wirte betreibt, weiß das und braucht dafür eine eigene Beobachtung.
- 6 MeldungenIBM-Unternehmenssoftware wie DB2 oder WebSphere. Sie läuft in Rechenzentren mit eigener Betriebsmannschaft, auf einem Linux-Webserver mit WordPress kommt sie nicht vor. Wer sie im Haus hat, bezieht die Hinweise dazu über den Wartungsvertrag.
- 6 MeldungenEine eigenständige Serveranwendung wie Keycloak, Zabbix oder Snipe-IT. So etwas installiert niemand aus Versehen: wer sie betreibt, hat sich für sie entschieden und kennt ihren Update-Weg. Auf einem Webserver mit WordPress ist sie nicht enthalten, und ihre Lücken erreichen eine WordPress-Seite nicht.
- CVE-2022-30789Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung in NTFS-3G. Erfordert bereits ein Konto oder einen laufenden Prozess auf der Maschine, EPSS 0,004 und nicht auf der KEV-Liste.
- CVE-2026-64561Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung. Erfordert bereits ein Konto oder einen laufenden Prozess auf der Maschine, aus der Ferne ohne Anmeldung nicht ausnutzbar.
- CVE-2024-50047Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung. Erfordert bereits ein Konto auf der Maschine.
- CVE-2025-39964Linux-Kernel, Fehler im Krypto-Subsystem. Erfordert bereits ein Konto oder einen laufenden Prozess auf der Maschine.
- CVE-2022-50583Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung. Erfordert bereits ein Konto auf der Maschine.
- CVE-2018-1000204Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung, erfordert bereits ein Konto auf der Maschine.
- CVE-2025-71102Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung. Erfordert bereits ein Konto auf der Maschine.
- CVE-2025-71200Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung. Erfordert bereits ein Konto auf der Maschine.
- CVE-2025-71225Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung. Erfordert bereits ein Konto auf der Maschine.
- CVE-2026-0864CPython, Interpreter auf Servern vorinstalliert. Lücke erfordert Kontrolle über geschriebene Werte, nicht aus der Ferne auslösbar.
- CVE-2026-15308CPython, Denial of Service im HTML-Parser. Erfordert, dass ein Dienst unkontrollierte HTML-Daten verarbeitet, das ist auf einem Webserver mit WordPress nicht der Fall.
- CVE-2026-74734Linux-Kernel, Fehler im Firewire-Treiber beim Entladen nach fehlgeschlagener Initialisierung. Erfordert spezielle Firewire-Hardware und einen bereits laufenden Prozess, aus der Ferne nicht auslösbar.
- CVE-2026-80758Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung. Erfordert bereits ein Konto oder einen laufenden Prozess auf der Maschine.
- CVE-2026-80914Die konkrete Linux-Kernel-Lücke betrifft Bluetooth-ISO-Sockets und setzt entsprechende Bluetooth-Hardware und -Funktionalität voraus, die für gewöhnliche Webserver keine typische Angriffsfläche ist.
- CVE-2026-77860Unbound ist ein eigener DNS-Auflösedienst und gehört nicht zum typischen Webserverbetrieb; die Schwachstellen setzen einen betriebenen Unbound-Dienst mit entsprechender DNS-Konfiguration voraus.
- CVE-2026-87775Tz Weekly Radio Schedule, identische Produkt-, Versions- und Angriffsdaten liegen bereits unter CVE-2026-87774 vor, daher handelt es sich um eine Doppelung.
- CVE-2026-92541Import and export users and customers beschreibt dieselbe fehlerhafte Berechtigungsprüfung und denselben Fix wie CVE-2026-92540, daher wäre ein eigener Eintrag eine Doppelung.
- CVE-2026-16542Die SSRF in der WP-Erweiterung Import and export users and customers erfordert ein bereits privilegiertes Administratorkonto und ist daher keine von außen ohne Anmeldung auslösbare Schwachstelle.
- CVE-2024-44946Linux-Kernel, Use-after-free im KCM-Socket, erfordert Zugriff auf einen solchen Socket und damit bereits einen lokalen Prozess, statt einen üblichen externen Webangriff zu ermöglichen.
- CVE-2024-36476Linux-Kernel, NULL-Zeiger-Dereferenz im speziellen RDMA-Treiber, benötigt lokalen Zugriff und die RDMA-Funktion und verursacht dabei nur einen Denial-of-Service.
- CVE-2023-53733Linux-Kernel, lokaler Denial of Service im Netzwerk-Scheduler. Erfordert bereits ein Konto auf der Maschine, ohne Anmeldung nicht auslösbar.
- CVE-2025-13034cURL, die konkrete Schwäche erfordert QUIC mit ngtcp2 und GnuTLS sowie ausdrücklich deaktivierte Zertifikatsprüfung, weshalb die notwendige Voraussetzung im üblichen TLS-Betrieb fehlt.
- CVE-2026-1965cURL, die konkrete Schwäche setzt Negotiate-Authentifizierung mit zwei verschiedenen Zugangsdaten und die Wiederverwendung einer noch offenen Verbindung voraus, eine enge Anwendungskonstellation ohne allgemeine Fernwirkung.
- CVE-2026-33535ImageMagick, Denial of Service über den speziellen X11-Display-Pfad; ein Absturz ohne Datenabfluss ist für dieses Lagebild keine vorrangige Meldung.
- CVE-2025-71296Linux-Kernel, die Korrektur betrifft ausschließlich DRM-Testcode und ist laut Beschreibung keine Schnittstelle für reguläre Treiber.