Lagebild
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Diese Woche Wordfence
Image Buzz
CVE-2025-14484Betrifft Sie, wenn Sie Image Buzz bis einschließlich 1.0.3 einsetzen. Unangemeldete Angreifer können konfigurierte API-Schlüssel ändern.
Image Buzz prüft die Berechtigung bei der Änderung von API-Schlüsseln nicht ausreichend. Dadurch können unangemeldete Angreifer beliebige konfigurierte API-Schlüssel ändern, darunter Schlüssel für Pixabay, Unsplash und Pixels.
Ich stufe die Meldung als relevant ein, weil keine Anmeldung erforderlich ist. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.
- Betroffen
- Image Buzz
- CVSS
- 5.3
Quelle security@wordfence.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,23 %
Perzentil 12,3 - Art
- CWE-862
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 21.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Diese Woche Wordfence
PixelPlay
CVE-2025-14486Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin PixelPlay bis einschließlich 1.0.2 einsetzen und dort API-Schlüssel eingerichtet sind.
Die Quelle beschreibt fehlende Autorisierungsprüfungen. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer beliebige konfigurierte API-Schlüssel für Pixabay, Unsplash, Pixels und OpenAI löschen.
Ich stufe die Lücke als fehlende Zugriffskontrolle ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.
Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.
- Betroffen
- PixelPlay
- CVSS
- 5.3
Quelle security@wordfence.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,23 %
Perzentil 12,3 - Art
- CWE-862
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 21.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Diese Woche Wordfence
Live Composer – Free WordPress Website Builder
CVE-2026-16778Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Live Composer – Free WordPress Website Builder bis einschließlich 2.1.21 einsetzen und angemeldete Benutzer mit Contributor-Rechten oder höher zugreifen können.
Die Quelle beschreibt gespeichertes Cross-Site-Scripting durch unzureichende Eingabeprüfung und Ausgabeabsicherung. Angemeldete Angreifer mit Contributor-Rechten oder höher können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen. Diese Skripte werden ausgeführt, wenn jemand eine manipulierte Seite aufruft.
Ich stufe die Lücke als relevant ein, weil dafür kein Administratorkonto erforderlich ist. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Aktualisieren Sie Live Composer auf 2.1.22.
- Betroffen
- Live Composer – Free WordPress Website Builder
- Behoben in
- 2.1.22
- CVSS
- 6.4
Quelle security@wordfence.com - Anmeldung nötig
- ja, Benutzerkonto
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,22 %
Perzentil 11,3 - Art
- CWE-79
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 21.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Web to Print Online Designer
CVE-2026-82187Betrifft Sie, wenn Sie Web to Print Online Designer vor 2.15.0 einsetzen.
Die Erweiterung prüft den Typ und die Endung hochgeladener Dateien nicht. Laut Quelle können nicht angemeldete Angreifer beliebige Dateien einschließlich PHP-Dateien hochladen.
Die Quelle nennt außerdem ein Token, das jeder Besucher anfordern kann, und sagt, dass dadurch das Ausführen von Code auf dem Server möglich werden kann. Ich stufe die Lücke deshalb als sofort zu behandeln ein.
Aktualisieren Sie auf 2.15.0.
- Betroffen
- Web to Print Online Designer
- Behoben in
- 2.15.0
- CVSS
- 9.8
Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0 - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,55 %
Perzentil 43,4 - Art
- CWE-434
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 19.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Gravity Forms
CVE-2026-84434Betrifft Sie, wenn Sie Gravity Forms bis einschließlich 3.1.0.4 einsetzen und ein öffentlich erreichbares Formular ein verborgenes Datei-Upload-Feld enthält.
Ich stufe diese Lücke als kritisch ein. Bei einem verborgenen Datei-Upload-Feld umgeht die Prüfung der Dateiendung die weitere Verarbeitung. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer Dateien hochladen, die ausführbar sein können.
Die Quelle nennt als mögliche Folge eine Ausführung von Code aus der Ferne. Die Lücke ist nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzt geführt.
Aktualisieren Sie Gravity Forms auf 3.1.1. Die Quelle nennt keine Überbrückung.
- Betroffen
- Gravity Forms
- Behoben in
- 3.1.1
- CVSS
- 9.8
Quelle security@wordfence.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 3,91 %
Perzentil 89,9 - Art
- CWE-434
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 18.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Forminator Forms
CVE-2026-92229Betrifft Sie, wenn Sie Forminator Forms in einer Fassung bis einschließlich 1.57.2 einsetzen. Die Quelle nennt keine weitere Bedingung.
Die Erweiterung erlaubt die Ausführung beliebiger Shortcodes, weil ein Wert vor dem Aufruf von do_shortcode nicht korrekt validiert wird. Laut Quelle können Angreifer das ohne Anmeldung auslösen.
Ich stufe die Meldung als kritisch ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.
Aktualisieren Sie Forminator Forms auf 1.57.3.
- Betroffen
- Forminator Forms – Contact Form, Payment Form & Custom Form Builder
- Behoben in
- 1.57.3
- CVSS
- 9.1
Quelle security@wordfence.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,73 %
Perzentil 52,2 - Art
- CWE-94
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 18.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Bread
CVE-2026-4792Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Bread in Version 2.9.12 oder älter einsetzen. Diese Fassungen sind laut Quelle betroffen.
Die Quelle beschreibt eine fehlende Authentifizierungs- und Zugriffskontrolle beim Export der Plugin-Einstellungen. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer die Konfigurationen des Plugins abrufen, einschließlich des im Klartext gespeicherten PDF-Schutzpassworts.
Ich stufe die Meldung als relevant ein, weil keine Anmeldung erforderlich ist. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzt geführter Lücken.
Aktualisieren Sie Bread auf 2.9.13.
- Betroffen
- Bread
- Behoben in
- 2.9.13
- CVSS
- 5.3
Quelle security@wordfence.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,58 %
Perzentil 45,2 - Art
- CWE-862
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 18.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Better Messages
CVE-2026-89093Betrifft Sie, wenn Sie Better Messages bis einschließlich 2.15.33 einsetzen. Die Quelle beschreibt eine Informationspreisgabe ohne Anmeldung.
Ich stufe die Lücke als Informationspreisgabe durch eine Identitätsverwechslung ein. Eine nicht angemeldete Person kann vom Plugin als interner KI-Bot behandelt werden.
Dadurch können laut Quelle zugriffsbeschränkte Chaträume betreten, Nachrichten darin veröffentlicht und private Nachrichtenverläufe anderer Benutzer gelesen werden. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzt geführter Befund.
Aktualisieren Sie auf 3.0.0.
- Betroffen
- Better Messages – Chat Rooms, Group Chat, Private Messages & AI Chat Bots
- Behoben in
- 3.0.0
- CVSS
- 5.3
Quelle security@wordfence.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,56 %
Perzentil 44,5 - Art
- CWE-287
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 18.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Payment Gateway of Stripe for WooCommerce
CVE-2026-9832Betrifft Sie, wenn Sie Payment Gateway of Stripe for WooCommerce bis einschließlich 5.0.8 nutzen und kein Stripe-Webhooksignatur-Geheimnis konfiguriert haben.
Das Plugin prüft die kryptografische Signatur von Stripe-Webhooks nicht, wenn kein Stripe-Webhooksignatur-Geheimnis hinterlegt ist. Dann können Fremde ohne Anmeldung gefälschte Stripe-Ereignisse übermitteln.
Die Quelle nennt als mögliche Folgen, unbezahlte Bestellungen als bezahlt oder abgeschlossen zu markieren, legitime Bestellungen auf fehlgeschlagen zu setzen, Streitfälle vorzutäuschen oder gefälschte Rückerstattungsereignisse einzuspielen.
Aktualisieren Sie auf 5.0.9 und konfigurieren Sie ein gültiges Stripe-Webhooksignatur-Geheimnis.
- Betroffen
- Payment Gateway of Stripe for WooCommerce
- Behoben in
- 5.0.9
- CVSS
- 5.3
Quelle security@wordfence.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,38 %
Perzentil 29,6 - Art
- CWE-347
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 18.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
GiveWP – Donation Plugin and Fundraising Platform
CVE-2026-85113Betrifft Sie, wenn Sie GiveWP bis einschließlich 4.16.8 einsetzen und von Spendern gelieferte Werte auf öffentlichen Seiten ohne Anmeldung rendern.
GiveWP führt beliebige Shortcodes aus, die in von Spendern gelieferten Werten enthalten sind. Dafür ist keine Anmeldung nötig.
Welche Folgen das hat, hängt von den Shortcodes ab, die auf der Seite registriert sind. Shortcodes, die Daten offenlegen oder Aktionen ausführen, machen die Auswirkung schwerwiegender. Ich stufe die Meldung deshalb als sofort zu bearbeiten ein. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzt.
Aktualisieren Sie GiveWP auf 4.16.9.
- Betroffen
- GiveWP – Donation Plugin and Fundraising Platform
- Behoben in
- 4.16.9
- CVSS
- 6.5
Quelle contact@wpscan.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,31 %
Perzentil 20,8 - Art
- CWE-74
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 18.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.
178 geprüft und verworfen, mit Begründung
- 126 MeldungenSteht nicht auf der Beobachtungsliste dieses Lagebilds. Entweder gehört das Produkt nicht zu den Bausteinen eines Webservers mit WordPress, oder es ist eine Bibliothek, deren Korrektur mit den regelmäßigen Updates der Distribution ohnehin eingespielt wird, ohne eigenen Handgriff. Meldungen, die mehr verlangen als das, stehen oben als eigener Eintrag.
- 19 MeldungenDie Paketmeldung einer anderen Distribution, etwa Red Hat oder FreeBSD. Jede Distribution veröffentlicht dieselbe Lücke für ihre eigenen Pakete als eigene Meldung. Für Server mit Debian oder Ubuntu zählt die Meldung der eigenen Distribution, und die erscheint hier als eigener Vorgang, sobald sie ein beobachtetes Produkt trifft.
- 15 MeldungenEine eigenständige Serveranwendung wie Keycloak, Zabbix oder Snipe-IT. So etwas installiert niemand aus Versehen: wer sie betreibt, hat sich für sie entschieden und kennt ihren Update-Weg. Auf einem Webserver mit WordPress ist sie nicht enthalten, und ihre Lücken erreichen eine WordPress-Seite nicht.
- 12 MeldungenGrafische Linux-Software für den Arbeitsplatz, etwa Bildbearbeitung, Medienbibliotheken oder der Druckdienst. Ein Webserver läuft ohne grafische Oberfläche, diese Pakete sind dort im Regelfall gar nicht installiert. Auf einem Linux-Arbeitsplatzrechner gilt dasselbe wie bei Browsern: aktuell halten, aber die Quelle dafür ist ein anderes Lagebild.
- 9 MeldungenEine Programmiersprache samt Laufzeit, etwa Go oder Erlang. Eine Lücke dort erreicht einen Server nur über ein Programm, das in dieser Sprache geschrieben und dort installiert ist. WordPress und die übliche Serversoftware sind in PHP und C geschrieben, und was die Distribution selbst in Go ausliefert, meldet sie über ihre eigenen Sicherheitshinweise.
- 9 MeldungenSoftware für Arbeitsplatzrechner und Telefone, Browser eingeschlossen. Sie gefährdet den Rechner, an dem Sie sitzen, nicht den Server, auf dem Ihre Seite läuft. Aktuell halten sollten Sie sie trotzdem, denn ein übernommener Arbeitsplatz gibt Angreifern oft die gespeicherten Zugänge zum Server preis. In dieses Serverlagebild gehört sie nicht.
- 8 MeldungenVirtualisierung und Container-Orchestrierung. Bei einem gemieteten Server ist das die Schicht darunter, und die betreibt der Anbieter: als Mieter können Sie dort weder etwas prüfen noch etwas einspielen. Wer eigene Virtualisierungs-Wirte betreibt, weiß das und braucht dafür eine eigene Beobachtung.
- 6 MeldungenWindows-Servertechnik wie Exchange oder Active Directory. Auf einem Linux-Server mit WordPress ist davon nichts installiert, die beiden Welten teilen keinen Code. Wer zusätzlich eine Windows-Umgebung betreibt, braucht dafür eine eigene Beobachtung.
- CVE-2018-1000204Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung, erfordert bereits ein Konto auf der Maschine.
- CVE-2026-64561Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung. Erfordert bereits ein Konto oder einen laufenden Prozess auf der Maschine, aus der Ferne ohne Anmeldung nicht ausnutzbar.
- CVE-2022-49202Linux-Kernel, Fehler im Bluetooth-Treiber hci_uart für spezielle Bluetooth-Hardware mit möglichem Denial of Service, diese hardwareabhängige lokale Kernel-Störung trägt keinen Eintrag für das allgemeine Serverlagebild.
- CVE-2025-39964Linux-Kernel, Fehler im Krypto-Subsystem. Erfordert bereits ein Konto oder einen laufenden Prozess auf der Maschine.
- CVE-2025-40178Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung. Erfordert bereits ein Konto auf der Maschine.
- CVE-2022-50712Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung, erfordert bereits ein Konto auf der Maschine.
- CVE-2022-42719Linux-Kernel, Fehler im WLAN-Stack. Betrifft nur WLAN-fähige Geräte, nicht den Webserver-Betrieb.
- CVE-2025-68767Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung, erfordert bereits ein Konto auf der Maschine.
- CVE-2025-71102Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung. Erfordert bereits ein Konto auf der Maschine.
- CVE-2026-33845GnuTLS, Lücke im DTLS-Handshake, DTLS wird auf typischen Webservern mit WordPress nicht verwendet.
- CVE-2022-30789Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung in NTFS-3G. Erfordert bereits ein Konto oder einen laufenden Prozess auf der Maschine, EPSS 0,004 und nicht auf der KEV-Liste.
- CVE-2026-74734Linux-Kernel, Fehler im Firewire-Treiber beim Entladen nach fehlgeschlagener Initialisierung. Erfordert spezielle Firewire-Hardware und einen bereits laufenden Prozess, aus der Ferne nicht auslösbar.
- CVE-2026-80758Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung. Erfordert bereits ein Konto oder einen laufenden Prozess auf der Maschine.
- CVE-2026-77860Unbound ist ein eigener DNS-Auflösedienst und gehört nicht zum typischen Webserverbetrieb; die Schwachstellen setzen einen betriebenen Unbound-Dienst mit entsprechender DNS-Konfiguration voraus.
- CVE-2026-96744MongoDB-Treiber und die Laravel-Integration gehören zu einer MongoDB-Anwendungsumgebung, nicht zum üblichen WordPress-Stack mit MariaDB oder MySQL; die beschriebene Schwachstelle erfordert zudem einen authentifizierten Nutzer.
- CVE-2026-87775Tz Weekly Radio Schedule, identische Produkt-, Versions- und Angriffsdaten liegen bereits unter CVE-2026-87774 vor, daher handelt es sich um eine Doppelung.
- CVE-2026-92541Import and export users and customers beschreibt dieselbe fehlerhafte Berechtigungsprüfung und denselben Fix wie CVE-2026-92540, daher wäre ein eigener Eintrag eine Doppelung.
- CVE-2026-16542Die SSRF in der WP-Erweiterung Import and export users and customers erfordert ein bereits privilegiertes Administratorkonto und ist daher keine von außen ohne Anmeldung auslösbare Schwachstelle.
- CVE-2026-76559Die SSRF in WP Import Export Lite erfordert eine Import-Berechtigung, die regelmäßig ein bereits privilegiertes Administratorkonto voraussetzt, und ist daher keine von außen ohne Anmeldung auslösbare Schwachstelle.
- CVE-2024-36476Linux-Kernel, NULL-Zeiger-Dereferenz im speziellen RDMA-Treiber, benötigt lokalen Zugriff und die RDMA-Funktion und verursacht dabei nur einen Denial-of-Service.
- CVE-2025-15281GNU libc, Absturz bei wordexp mit WRDE_REUSE und WRDE_APPEND. Erfordert ein Programm, das diese Funktion mit fremden Daten füttert, und ist nicht aktiv ausgenutzt.
- CVE-2026-33535ImageMagick, Denial of Service über den speziellen X11-Display-Pfad; ein Absturz ohne Datenabfluss ist für dieses Lagebild keine vorrangige Meldung.