Lagebild

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10 von 1000 Einträgen
  1. Sofort Wordfence

    Meta Box

    CVE-2026-13355

    Betrifft Sie, wenn Sie Meta Box AIO bis 3.7.2, Meta Box Frontend Submission bis 4.5.6 oder Meta Box User Profile bis 3.11.0 einsetzen.

    Ich stufe die Meldung als kritisch ein. Eine fehlende Berechtigungsprüfung ermöglicht laut Quelle unauthentifizierten Angreifern, den Inhalt beliebiger Seiten zu überschreiben und darin einen Shortcode einzufügen. Die Quelle nennt für Meta Box AIO im Beschreibungstext abweichend Fassungen bis einschließlich 3.11.0, während der Titel 3.7.2 nennt.

    Die Quelle nennt als Wirkung eine Rechteausweitung zum Administrator. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie die betroffene Erweiterung auf eine von der Quelle genannte behobene Fassung, 3.12.0 oder 4.6.0; die Zuordnung dieser Fassungen zu den 3 Produkten nennt die Quelle nicht.

    Betroffen
    Meta Box AIO, Meta Box Frontend Submission, Meta Box User Profile
    Behoben in
    3.12.0, 4.6.0
    CVSS
    9.8
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,44 %
    Perzentil 36,2
    Art
    CWE-269
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    21.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  2. Sofort Wordfence

    JetFormBuilder Stripe Gateway

    CVE-2022-4997

    Betrifft Sie, wenn Sie JetFormBuilder Stripe Gateway in einer Fassung bis einschließlich 1.0.0 als WordPress-Erweiterung einsetzen.

    Ich stufe die Lücke als SQL-Injection ein. Ein nicht angemeldeter Angreifer kann zusätzliche SQL-Abfragen an bestehende Abfragen anhängen und dadurch beliebige Daten aus der Datenbank auslesen.

    Die Quelle nennt darunter auch sensible Informationen und Passwort-Hashes. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie JetFormBuilder Stripe Gateway auf 1.1.0.

    Betroffen
    JetFormBuilder Stripe Gateway
    Behoben in
    1.1.0
    CVSS
    8.6
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,27 %
    Perzentil 17,1
    Art
    CWE-89
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    21.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  3. Sofort Wordfence

    YAHMAN Add-ons

    CVE-2026-75799

    Betrifft Sie, wenn Sie YAHMAN Add-ons bis einschließlich 0.9.30 einsetzen und die betroffene Funktion aktiviert ist; eine Anmeldung ist nicht nötig.

    YAHMAN Add-ons validiert den Typ entfernter Dateien nicht ausreichend. Unangemeldete Angreifer können dadurch beliebige PHP-Dateien in einem öffentlich erreichbaren Verzeichnis ablegen und beliebigen Code auf dem Server ausführen, wenn die relevante Funktion aktiviert ist.

    Ich stufe die Lücke als kritisch ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie YAHMAN Add-ons auf 0.9.31.

    Betroffen
    YAHMAN Add-ons
    Behoben in
    0.9.31
    CVSS
    9.0
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,26 %
    Perzentil 16,5
    Art
    CWE-94
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    21.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  4. Sofort Wordfence

    Handily

    CVE-2025-14487

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Handily in einer Fassung bis einschließlich 1.0.3 einsetzen, denn die Lücke betrifft die Änderung von Stripe-Zahlungseinstellungen.

    Eine fehlende Berechtigungsprüfung erlaubt unauthentifizierten Angreifern, Stripe-Zahlungseinstellungen zu ändern. Dazu gehören veröffentlichbare und geheime Schlüssel, E-Mail-Adressen sowie Erfolgs- und Abbruch-URLs.

    Die Quelle nennt als mögliche Folge die Umleitung von Zahlungen auf eigene Stripe-Konten. Ich stufe die Meldung trotz eines mittleren CVSS-Werts als relevant ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.

    Aktualisieren Sie auf 1.0.4; die Quelle nennt keine Überbrückung.

    Betroffen
    Handily
    Behoben in
    1.0.4
    CVSS
    5.3
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,23 %
    Perzentil 12,5
    Art
    CWE-862
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    21.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  5. Sofort Wordfence

    Payment Plugins for PayPal WooCommerce

    CVE-2026-80342

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Payment Plugins for PayPal WooCommerce in Version 2.0.26 oder früher einsetzen.

    Ich stufe die Lücke als unauthentifizierte unsichere Objekt-Referenz ein. Das Plugin prüft bei einer Zahlungsanfrage nicht, ob eine angegebene PayPal-Bestellung zur WooCommerce-Bestellung gehört, sofern die PayPal-Bestellung noch nicht abgeschlossen ist.

    Eine nicht authentifizierte Person kann dadurch eine genehmigte, aber noch nicht eingezogene Zahlung eines anderen Käufers der eigenen Bestellung zuordnen. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA.

    Aktualisieren Sie auf Version 2.0.27.

    Betroffen
    Payment Plugins for PayPal WooCommerce
    Behoben in
    2.0.27
    CVSS
    6.5
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,20 %
    Perzentil 9,2
    Art
    CWE-639
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    21.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  6. Sofort Wordfence

    Paymob for WooCommerce

    CVE-2026-87979

    Betrifft Sie, wenn Sie Paymob for WooCommerce bis einschließlich 4.1.13 einsetzen.

    Die Quelle beschreibt eine fehlende Berechtigungsprüfung bei einer Funktion und eine fehlende Prüfung der Anfrage-Signatur im Kartentoken-Zweig des Zahlungs-Webhooks. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer einen Kartentoken-Datensatz im Konto eines beliebigen Benutzers speichern und registrierte Konten aufzählen.

    Ich stufe die Lücke als fehlende Autorisierung ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie Paymob for WooCommerce auf 4.1.14.

    Betroffen
    Paymob for WooCommerce
    Behoben in
    4.1.14
    CVSS
    5.3
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,20 %
    Perzentil 8,6
    Art
    CWE-862
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    21.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  7. Sofort Wordfence

    Premium Packages

    CVE-2026-93511

    Betrifft Sie, wenn Sie Premium Packages in Versionen bis einschließlich 7.2.0 einsetzen.

    Ich stufe die Lücke als relevant ein, weil das Plugin die Signatur von PayPal-Webhooks vor der Verarbeitung von Zahlungs- und Abonnementmeldungen nicht prüft.

    Die Quelle nennt gefälschte Zahlungsbestätigungen und Kündigungsereignisse, die ohne Anmeldung gegen Bestellungen mit bekannter Transaktions-ID möglich sind. Dadurch können Zugriffe auf nicht abgeschlossene Käufe gewährt oder Zugriffe für rechtmäßige Abonnenten entzogen werden.

    Aktualisieren Sie auf 7.2.1; die Quelle nennt keine Überbrückung.

    Betroffen
    Premium Packages – Sell Digital Products Securely
    Behoben in
    7.2.1
    CVSS
    5.3
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,20 %
    Perzentil 8,6
    Art
    CWE-290
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    21.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  8. Diese Woche Wordfence

    WP User Manager, Registration Form, Login Form, User Profile &…

    CVE-2026-18345

    Betrifft Sie, wenn Sie WP User Manager bis einschließlich 2.9.18 einsetzen und ein angemeldeter Benutzer mindestens die Abonnentenrolle hat.

    Ich stufe die Lücke als fehlende Berechtigungsprüfung ein. Ein angemeldeter Benutzer ab der Abonnentenrolle kann die Stripe-Integration der WordPress-Seite übernehmen und deren Zahlungszuordnung ändern.

    Die Quelle nennt eine unbefugte Änderung von Daten und führt aus, dass nach der Übernahme weitere Stripe-Zahlungen auf das Konto des Angreifers geleitet werden können. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA.

    Aktualisieren Sie WP User Manager auf 2.9.19.

    Betroffen
    WP User Manager – Registration Form, Login Form, User Profile & Member Directory
    Behoben in
    2.9.19
    CVSS
    4.3
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    ja, Benutzerkonto
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,20 %
    Perzentil 8,3
    Art
    CWE-862
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    21.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  9. Sofort BSI CERT-Bund · Ubuntu Security Wird ausgenutzt

    Linux Kernel

    CVE-2022-50401 und 3088 weitere

    Betrifft Sie, wenn Sie den Linux-Kernel mit NFSv4.1 einsetzen und die beschriebene Schwachstelle auf diesen Einsatz zutrifft.

    Die Quelle beschreibt einen Fehler in nfsd unter NFSv4.1. Bei einem Fehler während der Erstellung der RPC-Verbindung kann dieselbe Transportreferenz zweimal freigegeben werden. Das begleitende Protokoll zeigt einen Zählerunterlauf und Use-after-free.

    Ich stufe die Meldung als sofort ein. Die CVE steht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.

    Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.

    Betroffen
    Linux Kernel, Linux kernel
    CVSS
    9.8
    Quelle 416baaa9-dc9f-4396-8d5f-8c081fb06d67
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,43 %
    Perzentil 36,3
    Art
    CWE-415, CWE-415
    Aktiv ausgenutzt
    KEV seit 27.08.2026
    Veröffentlicht
    04.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · CISA KEV · Ubuntu USN · BSI CERT-Bund

  10. Sofort Nachgetragen Wird ausgenutzt

    WordPress Core (wp2shell)

    CVE-2026-63030 und eine weitere

    Betrifft Sie, wenn Sie WordPress 6.9 oder 7.0 betreiben und die REST-Schnittstelle von außen erreichbar ist. Das ist sie im Auslieferungszustand.

    Eine Verwechslung von Routen im Sammelendpunkt der REST-Schnittstelle. Für sich genommen wäre das ein Schönheitsfehler. Zusammen mit der SQL-Injection in CVE-2026-60137 wird daraus ein Zugriff auf Ihre Datenbank, ohne Konto, ohne Passwort, von außen, und im weiteren Verlauf eine Codeausführung auf dem Server.

    Beide Lücken liegen im Kern, nicht in einem Plugin. Das bedeutet, dass jede Installation betroffen ist, die nicht aktualisiert ist, unabhängig davon, welche Erweiterungen Sie verwenden.

    Aktualisieren Sie auf 6.9.5 oder 7.0.2. Beide Lücken sind mit demselben Update geschlossen. Wenn Ihre Installation seit dem 17. Juli nicht aktualisiert wurde, gehen Sie nicht davon aus, dass nichts passiert ist, sondern sehen Sie nach.

    Betroffen
    WordPress Core (wp2shell)
    CVSS
    9.8
    Quelle contact@wpscan.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    10,65 %
    Perzentil 95,8
    Art
    CWE-436
    Aktiv ausgenutzt
    KEV seit 21.07.2026
    Veröffentlicht
    17.07.2026

    Quellen: Sicherheitshinweis · Hersteller · NVD · EPSS · CISA KEV

126 geprüft und verworfen, mit Begründung
  • 97 MeldungenSteht nicht auf der Beobachtungsliste dieses Lagebilds. Entweder gehört das Produkt nicht zu den Bausteinen eines Webservers mit WordPress, oder es ist eine Bibliothek, deren Korrektur mit den regelmäßigen Updates der Distribution ohnehin eingespielt wird, ohne eigenen Handgriff. Meldungen, die mehr verlangen als das, stehen oben als eigener Eintrag.
  • 24 MeldungenDie Paketmeldung einer anderen Distribution, etwa Red Hat oder FreeBSD. Jede Distribution veröffentlicht dieselbe Lücke für ihre eigenen Pakete als eigene Meldung. Für Server mit Debian oder Ubuntu zählt die Meldung der eigenen Distribution, und die erscheint hier als eigener Vorgang, sobald sie ein beobachtetes Produkt trifft.
  • 24 MeldungenGrafische Linux-Software für den Arbeitsplatz, etwa Bildbearbeitung, Medienbibliotheken oder der Druckdienst. Ein Webserver läuft ohne grafische Oberfläche, diese Pakete sind dort im Regelfall gar nicht installiert. Auf einem Linux-Arbeitsplatzrechner gilt dasselbe wie bei Browsern: aktuell halten, aber die Quelle dafür ist ein anderes Lagebild.
  • 14 MeldungenVirtualisierung und Container-Orchestrierung. Bei einem gemieteten Server ist das die Schicht darunter, und die betreibt der Anbieter: als Mieter können Sie dort weder etwas prüfen noch etwas einspielen. Wer eigene Virtualisierungs-Wirte betreibt, weiß das und braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 6 MeldungenEine Programmiersprache samt Laufzeit, etwa Go oder Erlang. Eine Lücke dort erreicht einen Server nur über ein Programm, das in dieser Sprache geschrieben und dort installiert ist. WordPress und die übliche Serversoftware sind in PHP und C geschrieben, und was die Distribution selbst in Go ausliefert, meldet sie über ihre eigenen Sicherheitshinweise.
  • 4 MeldungenWindows-Servertechnik wie Exchange oder Active Directory. Auf einem Linux-Server mit WordPress ist davon nichts installiert, die beiden Welten teilen keinen Code. Wer zusätzlich eine Windows-Umgebung betreibt, braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 4 MeldungenIBM-Unternehmenssoftware wie DB2 oder WebSphere. Sie läuft in Rechenzentren mit eigener Betriebsmannschaft, auf einem Linux-Webserver mit WordPress kommt sie nicht vor. Wer sie im Haus hat, bezieht die Hinweise dazu über den Wartungsvertrag.
  • 4 MeldungenSoftware für Arbeitsplatzrechner und Telefone, Browser eingeschlossen. Sie gefährdet den Rechner, an dem Sie sitzen, nicht den Server, auf dem Ihre Seite läuft. Aktuell halten sollten Sie sie trotzdem, denn ein übernommener Arbeitsplatz gibt Angreifern oft die gespeicherten Zugänge zum Server preis. In dieses Serverlagebild gehört sie nicht.
  • CVE-2026-5358GNU libc, die konkret genannte NIS+-Schnittstelle wurde für Linux nie als nutzbarer Client oder Server veröffentlicht und überschreitet keine Vertrauensgrenze.
  • CVE-2026-1933Samba stellt Windows-Dateifreigaben bereit, die konkrete Schwachstelle erfordert einen authentifizierten Benutzer mit Schreibrechten und gehört nicht zum üblichen öffentlichen Webdienst.
  • CVE-2022-3061Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den selten eingesetzten i740-Grafiktreiber und erfordert lokalen Zugriff auf dessen Geräteschnittstelle.
  • CVE-2022-50234Linux-Kernel, die konkrete io_uring-Schwachstelle verursacht nach den vorliegenden Angaben vor allem einen lokalen Denial of Service und ist nicht von außen ohne Konto auslösbar.
  • CVE-2022-50353Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im MMC-SD-Kartentreiber und kann nur über die betreffende Hardware einen lokalen Absturz auslösen.
  • CVE-2022-50375Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den NXP-LPUART-DMA-Treiber und damit eine spezielle Embedded-Hardware, nicht den üblichen Webserver.
  • CVE-2025-39891Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den mwifiex-WLAN-Treiber spezieller Funkhardware und ist für einen gewöhnlichen Serverbetrieb nicht maßgeblich.
  • CVE-2025-40029Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den fsl-mc-Treiber für spezielle Plattformhardware und nicht die übliche Serverausstattung.
  • CVE-2025-40110Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den VMware-Grafiktreiber vmwgfx und damit eine spezielle virtuelle Grafikumgebung.
  • CVE-2022-50583Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft die RAID0- und RAID10-Blockgerätebehandlung und führt zu einem lokalen Denial of Service, nicht zu einem entfernten Angriff.
  • CVE-2026-74734Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im FireWire-OHCI-Treiber und erfordert spezielle IEEE-1394-Hardware, die auf üblichen Webservern nicht vorausgesetzt werden kann.
  • CVE-2026-80914Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft Bluetooth-ISO-Sockets und damit eine spezielle Funkfunktion, die für gewöhnliche Serverdienste nicht vorausgesetzt wird.
  • CVE-2023-52629Linux-Kernel, Use-after-free im Treiber für den Push-Switch, die Meldung betrifft eine spezielle Hardwarefunktion und keinen üblichen Serverdienst.
  • CVE-2023-52657Linux-Kernel, Denial of Service im AMD-Grafiktreiber für ältere SI-Hardware, die Meldung betrifft spezielle Arbeitsplatz- oder Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2024-46714Linux-Kernel, Denial of Service durch einen Fehler im AMD-Displaytreiber, die Meldung betrifft spezielle Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2016-10044Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung über aio_mount, der Angriff erfordert bereits einen lokalen Benutzer und die historische Lücke ist für den üblichen Serverbetrieb nicht von besonderer Tragweite.
  • CVE-2024-53145Linux-Kernel, Ganzzahlüberlauf bei der Speicherinitialisierung von User Mode Linux auf 32-Bit-Systemen, die Meldung betrifft eine spezielle Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2022-50631Linux-Kernel, Speicherleck beim RISC-V-Kexec, die Meldung betrifft die spezielle RISC-V-Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2026-28386OpenSSL, der Fehler betrifft ausschließlich x86-64-Systeme mit AVX-512 und VAES bei AES-CFB, einem in TLS nicht verwendeten Modus, und kann dort nur einen anwendungsbezogenen Denial of Service auslösen.
  • CVE-2026-31686Linux-Kernel-Fehler in KASAN, der konkrete Auslöser betrifft eine seltene PowerPC-Konfiguration mit 64-KB-Seiten und setzt lokale Nutzung von PMEM voraus.
  • CVE-2026-45834Linux-Kernel-Bluetooth, lokaler Angreifer und Denial of Service durch einen Nullzeigerfehler, ohne Fernzugriff oder Datenabfluss.
  • CVE-2026-104715cifs-utils dient dem Einbinden von Windows-Dateifreigaben, die Schwachstelle erfordert einen lokalen Benutzer und einen privilegierten CIFS-Einbindevorgang.
  • CVE-2026-14586Unbound ist ein eigener DNS-Auflöser und die konkrete DoS-Schwachstelle setzt aktiviertes DNS-over-QUIC mit konfiguriertem QUIC-Port und hoher Auslastung voraus.
  • CVE-2026-80725Linux-Kernel, lokaler Denial of Service über speziell präparierte AF-PACKET-Netzwerkrahmen, ohne Hinweis auf Datenabfluss oder Fernangriff.
  • CVE-2026-89793Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den lokalen ublk-Daemon und setzt dessen Einsatz sowie bereits lokale Prozessausführung voraus.