Lagebild

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10 von 1000 Einträgen
  1. Sofort Wordfence

    Product Filter for WooCommerce by WBW

    CVE-2026-95601

    Betrifft Sie, wenn Sie Product Filter for WooCommerce by WBW bis einschließlich 3.1.7 einsetzen. Die Quelle nennt SQL-Injection ohne Anmeldung.

    Ich stufe die Lücke als kritisch ein. Laut Quelle kann ein nicht angemeldeter Angreifer zusätzliche SQL-Abfragen in bestehende Abfragen einfügen und damit vertrauliche Informationen aus der Datenbank auslesen.

    Die Quelle nennt unzureichende Maskierung von Benutzereingaben und eine unzureichende Vorbereitung der bestehenden SQL-Abfrage als Ursache. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie auf 3.1.8.

    Betroffen
    Product Filter for WooCommerce by WBW
    Behoben in
    3.1.8
    CVSS
    9.3
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,25 %
    Perzentil 14,6
    Art
    CWE-89
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    23.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  2. Sofort Wordfence

    Bluff Post

    CVE-2026-89237

    Betrifft Sie, wenn Sie Bluff Post bis einschließlich 1.1.1 einsetzen. Die Quelle beschreibt SQL-Injection durch nicht ausreichend geprüfte Eingaben.

    Die Quelle beschreibt eine SQL-Injection in Bluff Post. Nicht ausreichend geprüfte Eingaben werden in eine bestehende SQL-Abfrage übernommen, sodass nicht angemeldete Angreifer zusätzliche SQL-Abfragen anhängen können.

    Als mögliche Wirkung nennt die Quelle das Auslesen sensibler Informationen aus der Datenbank. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.

    Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.

    Betroffen
    Bluff Post
    CVSS
    6.8
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,22 %
    Perzentil 11,5
    Art
    CWE-89
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    23.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  3. Sofort Wordfence

    Captcha Code

    CVE-2026-94457

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Captcha Code in einer Fassung bis einschließlich 3.32 einsetzen.

    Ich stufe den Befund als relevant ein: Die Captcha-Prüfung greift erst nach erfolgreicher Anmeldung. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer das Anmelde-Captcha umgehen und sich ohne gelöste Prüfung authentifizieren.

    Laut Quelle ermöglicht das Brute-Force-Versuche oder unbefugten Zugriff auf Benutzerkonten. Das Plugin steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie auf 3.33.

    Betroffen
    Captcha Code
    Behoben in
    3.33
    CVSS
    4.8
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,19 %
    Perzentil 8,2
    Art
    CWE-290
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    23.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  4. Sofort Wordfence Wird ausgenutzt

    WordPress Core

    CVE-2026-87902

    Betrifft Sie, wenn Sie WordPress bis 7.1.1 betreiben, Ihr aktives Theme ein „page-“Verzeichnis enthält und der Webserver eine lesbare PHP-Datei erreicht.

    Die Lücke erlaubt es einem nicht angemeldeten Angreifer, eine lesbare lokale PHP-Datei außerhalb der aktiven Theme-Verzeichnisse einbinden zu lassen. Die Quelle nennt dafür Bedingungen beim aktiven Theme und beim Server. Unter diesen Bedingungen kann daraus Remotecodeausführung entstehen.

    Ich stufe die Lücke als schwerwiegend ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke. Die Quelle nennt keine Überbrückung.

    Aktualisieren Sie auf 4.7.37, 4.8.32 oder 4.9.33.

    Betroffen
    WordPress
    Behoben in
    4.7.37, 4.8.32, 4.9.33
    CVSS
    8.1
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    46,12 %
    Perzentil 98,8
    Art
    CWE-98
    Aktiv ausgenutzt
    KEV seit 25.09.2026
    Veröffentlicht
    22.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · CISA KEV · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  5. Sofort BSI CERT-Bund

    WordPress Core

    CVE-2026-64638

    Betrifft Sie, wenn Sie WordPress einsetzen. Das ist bei dieser Lücke jede Installation, unabhängig von Version oder Konfiguration.

    Reflected XSS auf der Anmeldeseite, ohne vorheriges Konto. Ein Angreifer lockt ein Opfer auf eine fremde Seite, die einen präparierten Link zur WordPress-Anmeldung erzeugt. Klickt das Opfer, läuft schädlicher Code im Browser des Opfers, im Kontext der Anmeldung. Für sich genommen ist das ein mittlerer Befund, weil es eines Klicks und sozialer Manipulation bedarf.

    Die eigentliche Schärfe liegt in der Verkettung. Der Datensatz beschreibt, dass sich daraus eine Remotecodeausführung aufbauen lässt, abhängig von Bedingungen, die der Angreifer nicht allein kontrolliert. Das ist kein theoretisches Konstrukt, sondern der Grund, warum eine Kern-Lücke mit diesem Schadenspotenzial hier steht und nicht aussortiert wird.

    Aktualisieren Sie auf 7.0.3 oder den neuesten Patchstand Ihrer Hauptversion. Der Fix wurde bis zurück zu 4.7 portiert.

    Betroffen
    WordPress
    CVSS
    8.9
    Quelle support@hackerone.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    31,20 %
    Perzentil 98,2
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    22.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · BSI CERT-Bund

  6. Sofort BSI CERT-Bund

    memcached

    CVE-2026-90698

    Betrifft Sie, wenn Sie memcached 1.6.41, 1.6.42 oder 1.6.43 einsetzen und ein entfernter, anonymer Angreifer den Dienst erreichen kann.

    Ich stufe die Lücke als mittel ein. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann laut BSI einen Denial-of-Service-Angriff durchführen. Die technische Beschreibung nennt einen Lesezugriff außerhalb des vorgesehenen Speicherbereichs.

    Die Quelle nennt einen öffentlich verfügbaren Exploit und sagt, dass er für Angriffe verwendet werden kann. Sie belegt damit keine aktive Ausnutzung. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.

    Aktualisieren Sie auf memcached 1.6.44; die Quelle nennt keine Überbrückung.

    Betroffen
    memcached
    CVSS
    5.5
    Quelle cna@vuldb.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,50 %
    Perzentil 41,6
    Art
    CWE-119, CWE-125
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    22.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · BSI CERT-Bund

  7. Sofort Wordfence

    Rename wp-login.php to anything you want

    CVE-2026-93368

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Rename wp-login.php to anything you want in einer Fassung bis einschließlich 2.0.1 einsetzen.

    Ich stufe die Lücke als nicht authentifizierte SQL-Injection ein. Die Quelle nennt als mögliche Wirkung das Auslesen vertraulicher Informationen aus der Datenbank.

    Die Quelle nennt keine weitere Wirkung. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.

    Betroffen
    Rename wp-login.php to anything you want
    CVSS
    7.5
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,30 %
    Perzentil 21,2
    Art
    CWE-89
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    22.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  8. Sofort Wordfence

    WPForms Lite

    CVE-2026-74991

    Betrifft Sie, wenn Sie WPForms Lite in Version 1.8.8.2 bis 2.0.1.1 einsetzen und Stripe-Zahlungen über öffentliche Formulare verarbeiten.

    Die fehlende Berechtigungsprüfung erlaubt nicht angemeldeten Angreifern eine unbefugte Aktion. Bei einer öffentlichen Formulareinsendung prüft WPForms nicht, ob das übergebene Stripe-Zahlungsobjekt zu WPForms gehört.

    Dadurch können eine vollständige Rückerstattung und die sofortige Kündigung eines Abonnements für Zahlungen ausgelöst werden, die von anderen Anwendungen auf dem Stripe-Konto des Seitenbetreibers erstellt wurden.

    Aktualisieren Sie auf 2.0.2. Die Quelle nennt keine Überbrückung.

    Betroffen
    WPForms – AI Form Builder for WordPress – Contact Forms, Payment Forms, Survey Form, Quiz & More
    Behoben in
    2.0.2
    CVSS
    6.8
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,18 %
    Perzentil 7,0
    Art
    CWE-284
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    22.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  9. Sofort Wordfence

    HUSKY Products Filter for WooCommerce Professional

    CVE-2026-92969

    Betrifft Sie, wenn Sie HUSKY Products Filter for WooCommerce Professional bis einschließlich 1.4.4 einsetzen; die Lücke ist ohne Anmeldung ausnutzbar.

    Eine Local File Inclusion ermöglicht laut Quelle das Einbinden und Ausführen beliebiger PHP-Dateien auf dem Server. Dadurch kann beliebiger PHP-Code in diesen Dateien ausgeführt werden. Die Quelle nennt als mögliche Folgen das Umgehen von Zugriffskontrollen, den Zugriff auf sensible Daten und Codeausführung, wenn PHP-Dateien hochgeladen und eingebunden werden.

    Ich stufe die Meldung als schwerwiegend ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie auf 1.4.5; die Quelle nennt keine Überbrückung.

    Betroffen
    HUSKY – Products Filter for WooCommerce Professional
    Behoben in
    1.4.5
    CVSS
    8.1
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,65 %
    Perzentil 49,4
    Art
    CWE-98
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    21.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  10. Sofort Wordfence

    TranslatePress

    CVE-2026-89412

    Betrifft Sie, wenn Sie TranslatePress bis einschließlich 3.3.5 einsetzen. Die Quelle nennt keine weitere Voraussetzung für die Betroffenheit.

    Ich stufe diese Meldung als gespeichertes Cross-Site-Scripting ein. Laut Quelle können nicht angemeldete Angreifer beliebige Webskripte in Seiten einschleusen. Diese Skripte werden ausgeführt, wenn jemand eine betroffene Seite aufruft.

    Die Quelle nennt unzureichende Eingabebereinigung und Ausgabe-Escaping als Ursache. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.

    Aktualisieren Sie TranslatePress auf 3.3.6.

    Betroffen
    TranslatePress – Translate Multilingual sites with AI Translation
    Behoben in
    3.3.6
    CVSS
    7.2
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,53 %
    Perzentil 42,7
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    21.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

126 geprüft und verworfen, mit Begründung
  • 97 MeldungenSteht nicht auf der Beobachtungsliste dieses Lagebilds. Entweder gehört das Produkt nicht zu den Bausteinen eines Webservers mit WordPress, oder es ist eine Bibliothek, deren Korrektur mit den regelmäßigen Updates der Distribution ohnehin eingespielt wird, ohne eigenen Handgriff. Meldungen, die mehr verlangen als das, stehen oben als eigener Eintrag.
  • 24 MeldungenDie Paketmeldung einer anderen Distribution, etwa Red Hat oder FreeBSD. Jede Distribution veröffentlicht dieselbe Lücke für ihre eigenen Pakete als eigene Meldung. Für Server mit Debian oder Ubuntu zählt die Meldung der eigenen Distribution, und die erscheint hier als eigener Vorgang, sobald sie ein beobachtetes Produkt trifft.
  • 24 MeldungenGrafische Linux-Software für den Arbeitsplatz, etwa Bildbearbeitung, Medienbibliotheken oder der Druckdienst. Ein Webserver läuft ohne grafische Oberfläche, diese Pakete sind dort im Regelfall gar nicht installiert. Auf einem Linux-Arbeitsplatzrechner gilt dasselbe wie bei Browsern: aktuell halten, aber die Quelle dafür ist ein anderes Lagebild.
  • 14 MeldungenVirtualisierung und Container-Orchestrierung. Bei einem gemieteten Server ist das die Schicht darunter, und die betreibt der Anbieter: als Mieter können Sie dort weder etwas prüfen noch etwas einspielen. Wer eigene Virtualisierungs-Wirte betreibt, weiß das und braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 6 MeldungenEine Programmiersprache samt Laufzeit, etwa Go oder Erlang. Eine Lücke dort erreicht einen Server nur über ein Programm, das in dieser Sprache geschrieben und dort installiert ist. WordPress und die übliche Serversoftware sind in PHP und C geschrieben, und was die Distribution selbst in Go ausliefert, meldet sie über ihre eigenen Sicherheitshinweise.
  • 4 MeldungenWindows-Servertechnik wie Exchange oder Active Directory. Auf einem Linux-Server mit WordPress ist davon nichts installiert, die beiden Welten teilen keinen Code. Wer zusätzlich eine Windows-Umgebung betreibt, braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 4 MeldungenIBM-Unternehmenssoftware wie DB2 oder WebSphere. Sie läuft in Rechenzentren mit eigener Betriebsmannschaft, auf einem Linux-Webserver mit WordPress kommt sie nicht vor. Wer sie im Haus hat, bezieht die Hinweise dazu über den Wartungsvertrag.
  • 4 MeldungenSoftware für Arbeitsplatzrechner und Telefone, Browser eingeschlossen. Sie gefährdet den Rechner, an dem Sie sitzen, nicht den Server, auf dem Ihre Seite läuft. Aktuell halten sollten Sie sie trotzdem, denn ein übernommener Arbeitsplatz gibt Angreifern oft die gespeicherten Zugänge zum Server preis. In dieses Serverlagebild gehört sie nicht.
  • CVE-2026-5358GNU libc, die konkret genannte NIS+-Schnittstelle wurde für Linux nie als nutzbarer Client oder Server veröffentlicht und überschreitet keine Vertrauensgrenze.
  • CVE-2026-1933Samba stellt Windows-Dateifreigaben bereit, die konkrete Schwachstelle erfordert einen authentifizierten Benutzer mit Schreibrechten und gehört nicht zum üblichen öffentlichen Webdienst.
  • CVE-2022-3061Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den selten eingesetzten i740-Grafiktreiber und erfordert lokalen Zugriff auf dessen Geräteschnittstelle.
  • CVE-2022-50234Linux-Kernel, die konkrete io_uring-Schwachstelle verursacht nach den vorliegenden Angaben vor allem einen lokalen Denial of Service und ist nicht von außen ohne Konto auslösbar.
  • CVE-2022-50353Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im MMC-SD-Kartentreiber und kann nur über die betreffende Hardware einen lokalen Absturz auslösen.
  • CVE-2022-50375Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den NXP-LPUART-DMA-Treiber und damit eine spezielle Embedded-Hardware, nicht den üblichen Webserver.
  • CVE-2025-39891Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den mwifiex-WLAN-Treiber spezieller Funkhardware und ist für einen gewöhnlichen Serverbetrieb nicht maßgeblich.
  • CVE-2025-40029Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den fsl-mc-Treiber für spezielle Plattformhardware und nicht die übliche Serverausstattung.
  • CVE-2025-40110Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den VMware-Grafiktreiber vmwgfx und damit eine spezielle virtuelle Grafikumgebung.
  • CVE-2022-50583Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft die RAID0- und RAID10-Blockgerätebehandlung und führt zu einem lokalen Denial of Service, nicht zu einem entfernten Angriff.
  • CVE-2026-74734Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im FireWire-OHCI-Treiber und erfordert spezielle IEEE-1394-Hardware, die auf üblichen Webservern nicht vorausgesetzt werden kann.
  • CVE-2026-80914Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft Bluetooth-ISO-Sockets und damit eine spezielle Funkfunktion, die für gewöhnliche Serverdienste nicht vorausgesetzt wird.
  • CVE-2023-52629Linux-Kernel, Use-after-free im Treiber für den Push-Switch, die Meldung betrifft eine spezielle Hardwarefunktion und keinen üblichen Serverdienst.
  • CVE-2023-52657Linux-Kernel, Denial of Service im AMD-Grafiktreiber für ältere SI-Hardware, die Meldung betrifft spezielle Arbeitsplatz- oder Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2024-46714Linux-Kernel, Denial of Service durch einen Fehler im AMD-Displaytreiber, die Meldung betrifft spezielle Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2016-10044Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung über aio_mount, der Angriff erfordert bereits einen lokalen Benutzer und die historische Lücke ist für den üblichen Serverbetrieb nicht von besonderer Tragweite.
  • CVE-2024-53145Linux-Kernel, Ganzzahlüberlauf bei der Speicherinitialisierung von User Mode Linux auf 32-Bit-Systemen, die Meldung betrifft eine spezielle Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2022-50631Linux-Kernel, Speicherleck beim RISC-V-Kexec, die Meldung betrifft die spezielle RISC-V-Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2026-28386OpenSSL, der Fehler betrifft ausschließlich x86-64-Systeme mit AVX-512 und VAES bei AES-CFB, einem in TLS nicht verwendeten Modus, und kann dort nur einen anwendungsbezogenen Denial of Service auslösen.
  • CVE-2026-31686Linux-Kernel-Fehler in KASAN, der konkrete Auslöser betrifft eine seltene PowerPC-Konfiguration mit 64-KB-Seiten und setzt lokale Nutzung von PMEM voraus.
  • CVE-2026-45834Linux-Kernel-Bluetooth, lokaler Angreifer und Denial of Service durch einen Nullzeigerfehler, ohne Fernzugriff oder Datenabfluss.
  • CVE-2026-104715cifs-utils dient dem Einbinden von Windows-Dateifreigaben, die Schwachstelle erfordert einen lokalen Benutzer und einen privilegierten CIFS-Einbindevorgang.
  • CVE-2026-14586Unbound ist ein eigener DNS-Auflöser und die konkrete DoS-Schwachstelle setzt aktiviertes DNS-over-QUIC mit konfiguriertem QUIC-Port und hoher Auslastung voraus.
  • CVE-2026-80725Linux-Kernel, lokaler Denial of Service über speziell präparierte AF-PACKET-Netzwerkrahmen, ohne Hinweis auf Datenabfluss oder Fernangriff.
  • CVE-2026-89793Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den lokalen ublk-Daemon und setzt dessen Einsatz sowie bereits lokale Prozessausführung voraus.