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10 von 1000 Einträgen
  1. Sofort Wordfence

    ThemeREX Addons

    CVE-2026-97235

    Betrifft Sie, wenn Sie ThemeREX Addons unter 2.45.0 einsetzen, wobei die Quelle für die Betroffenheit widersprüchliche Versionsgrenzen nennt.

    Die Quelle beschreibt gespeichertes Cross-Site-Scripting durch unzureichende Eingabebereinigung und Ausgabe-Escaping. Nicht angemeldete Angreifer können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen, die bei einem späteren Aufruf dieser Seite ausgeführt werden.

    Ich stufe die Meldung als relevant ein. Die Versionsgrenze ist in der Quelle widersprüchlich: Der Titel nennt Fassungen unter 2.45.0, der Quelltext nennt alle Fassungen bis 2.45.0.

    Aktualisieren Sie ThemeREX Addons auf 2.45.0.

    Betroffen
    ThemeREX Addons
    Behoben in
    2.45.0
    CVSS
    7.1
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,18 %
    Perzentil 6,9
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    24.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  2. Sofort Wordfence

    JetEngine

    CVE-2026-97237

    Betrifft Sie, wenn Sie JetEngine bis einschließlich 3.8.14.3 einsetzen. Nicht angemeldete Angreifer können Skripte in Seiten einschleusen.

    JetEngine ist bis einschließlich 3.8.14.3 für gespeichertes Cross-Site-Scripting anfällig. Laut Quelle ermöglichen unzureichende Eingabeprüfung und Ausgabeabsicherung das Einschleusen beliebiger Webskripte ohne Anmeldung.

    Die eingeschleusten Skripte werden ausgeführt, sobald jemand eine betroffene Seite aufruft. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie JetEngine auf 3.8.15.

    Betroffen
    JetEngine
    Behoben in
    3.8.15
    CVSS
    7.1
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,18 %
    Perzentil 6,9
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    24.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  3. Sofort Wordfence

    LayerSlider

    CVE-2026-97253

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin LayerSlider bis einschließlich 8.4.0 einsetzen. Die Quelle nennt keine weitere Bedingung.

    Ich stufe sie als Cross Site Scripting ein. NVD bezeichnet die Lücke als reflektiert, Wordfence als gespeichert. Wordfence nennt unzureichende Eingabebereinigung und Ausgabe-Maskierung als Ursache.

    Wordfence schreibt, dass nicht angemeldete Angreifer beliebige Webskripte in Seiten einschleusen können, die bei jedem Zugriff auf eine manipulierte Seite ausgeführt werden. Mehr sagt der Datensatz zur Wirkung nicht.

    Aktualisieren Sie LayerSlider auf 8.4.1.

    Betroffen
    LayerSlider
    Behoben in
    8.4.1
    CVSS
    7.1
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,15 %
    Perzentil 3,3
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    24.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  4. Sofort Wordfence

    Paymattic

    CVE-2026-89411

    Betrifft Sie, wenn Sie das Paymattic-Plugin in einer Version von 4.6.20 bis einschließlich 4.6.25 für Zahlungen einsetzen.

    Paymattic prüft serverseitig nicht, ob eine bestätigte Stripe-Zahlung zu der Bestellung gehört, auf die sie angewendet wird. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer eine beliebige offene Bestellung mit einer kleineren eigenen Zahlung als bezahlt markieren.

    Ich stufe die Lücke als relevant ein, weil für den Angriff keine Anmeldung nötig ist. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie auf 4.6.26.

    Betroffen
    Paymattic – Secure, Simple Payment & Donation with Subscription Payments, Recurring Donations, Customer Management
    Behoben in
    4.6.26
    CVSS
    5.3
    Quelle contact@wpscan.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,11 %
    Perzentil 1,4
    Art
    CWE-345
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    24.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  5. Diese Woche Wordfence

    All-In-One Security (AIOS) – Security and Firewall

    CVE-2026-96825

    Betrifft Sie, wenn Sie All-In-One Security bis einschließlich 5.4.8 einsetzen und ein angemeldeter Benutzer mindestens die Abonnentenrolle hat.

    Die Quelle beschreibt eine Umgehung von Sicherheitskontrollen. Angemeldete Angreifer mit Abonnentenrechten oder höheren Rechten können dadurch auf privilegierte Funktionen zugreifen.

    Ich stufe sie als relevant ein, weil die Lücke keine Administratorrechte voraussetzt. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie All-In-One Security auf 5.4.9.

    Betroffen
    All-In-One Security (AIOS) – Security and Firewall
    Behoben in
    5.4.9
    CVSS
    4.2
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    ja, Benutzerkonto
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,20 %
    Perzentil 9,0
    Art
    CWE-290
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    24.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  6. Sofort Wordfence

    Visual Composer Website Builder

    CVE-2026-12227

    Betrifft Sie, wenn Sie Visual Composer Website Builder bis einschließlich 45.16.0 einsetzen; die Quelle nennt keine weitere Bedingung für die Betroffenheit.

    Ich stufe diese Local-File-Inclusion-Lücke als sofort zu bearbeiten ein. Laut Quelle können nicht angemeldete Angreifer beliebige Dateien auf dem Server einbinden und ausführen. Genannt werden außerdem das Ausführen von PHP-Code, das Umgehen von Zugriffskontrollen und der Zugriff auf sensible Daten.

    Die Quelle nennt als weiteren Fall die Codeausführung, wenn Bilder oder andere als sicher geltende Dateitypen hochgeladen und eingebunden werden. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzt geführter Befund.

    Aktualisieren Sie Visual Composer Website Builder auf 45.16.1.

    Betroffen
    Visual Composer Website Builder
    Behoben in
    45.16.1
    CVSS
    9.8
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    2,87 %
    Perzentil 86,4
    Art
    CWE-98
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    23.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  7. Sofort BSI CERT-Bund

    memcached

    CVE-2026-47783 und eine weitere

    Betrifft Sie, wenn Sie memcached vor 1.6.42 einsetzen und Benutzerdaten über eine SASL-Passwortdatenbank zur Anmeldung geprüft werden.

    Die Quelle fasst 2 Schwachstellen zusammen. Sie nennt die Offenlegung vertraulicher Informationen und das Umgehen der Authentifizierung als mögliche Folgen, wodurch möglicherweise weitere Angriffe ermöglicht werden.

    Für memcached vor 1.6.42 beschreibt der NVD einen Timingseitenkanal bei der Prüfung von Benutzernamen für eine SASL-Passwortdatenbank. Die Quelle ordnet die genannten Folgen keiner einzelnen Schwachstelle zu. Ich übernehme deshalb die hohe Einstufung, ohne eine Wirkung einer einzelnen Lücke zuzuschreiben.

    Aktualisieren Sie memcached. Die Quelle nennt keine Überbrückung.

    Betroffen
    memcached
    CVSS
    8.1
    Quelle cve@mitre.org
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    1,26 %
    Perzentil 68,4
    Art
    CWE-208, CWE-208
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    23.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · BSI CERT-Bund

  8. Sofort Wordfence

    EthPress Web3 Login

    CVE-2026-19125

    Betrifft Sie, wenn Sie EthPress Web3 Login bis einschließlich 2.3.5 einsetzen und WordPress-Benutzer mit verknüpfter Wallet vorhanden sind.

    Eine fehlerhafte Signaturprüfung ermöglicht laut Quelle eine Umgehung der Anmeldung. Nicht authentifizierte Angreifer können sich als WordPress-Benutzer mit verknüpfter Wallet anmelden, Administratoren eingeschlossen.

    Als mögliche Folge nennt die Quelle die vollständige Übernahme der Website. Ich stufe die Meldung deshalb als sofort zu bearbeiten ein.

    Aktualisieren Sie auf 2.3.6.

    Betroffen
    EthPress – Web3 Login
    Behoben in
    2.3.6
    CVSS
    8.1
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,64 %
    Perzentil 48,8
    Art
    CWE-287
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    23.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  9. Sofort Wordfence

    Paytium: Mollie payment forms & donations

    CVE-2026-18467

    Betrifft Sie, wenn Sie Paytium bis einschließlich 5.0.3 einsetzen und ein öffentlich erreichbares Zahlungsformular mit dem Paytium-Shortcode anbieten.

    Ich stufe die Lücke als kritische Rechteausweitung ein. Sie lässt laut Quelle Personen ohne Anmeldung ein neues WordPress-Konto mit Administratorrolle anlegen und die Seite vollständig übernehmen.

    Die Ausnutzung setzt laut Quelle ein öffentlich erreichbares Zahlungsformular mit dem Paytium-Shortcode und den Abschluss des daraus entstehenden Zahlungsvorgangs voraus. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie auf 5.0.4.

    Betroffen
    Paytium: Mollie payment forms & donations
    Behoben in
    5.0.4
    CVSS
    9.8
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,39 %
    Perzentil 31,2
    Art
    CWE-269
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    23.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  10. Sofort Wordfence

    eesy_ID2WP – Publish InDesign HTML5

    CVE-2026-77193

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin eesy_ID2WP: Publish InDesign HTML5 bis einschließlich 1.0.3 einsetzen. Die Lücke braucht keine Anmeldung.

    Ich stufe die Lücke als Path Traversal ein. Unangemeldete Angreifer können beliebige Dateien auf dem Server lesen, deren Inhalt sensible Informationen enthalten kann.

    Die Quelle nennt keine weiteren Auswirkungen. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie auf 1.0.4.

    Betroffen
    eesy_ID2WP – Publish InDesign HTML5
    Behoben in
    1.0.4
    CVSS
    7.5
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,36 %
    Perzentil 28,1
    Art
    CWE-22
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    23.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

126 geprüft und verworfen, mit Begründung
  • 97 MeldungenSteht nicht auf der Beobachtungsliste dieses Lagebilds. Entweder gehört das Produkt nicht zu den Bausteinen eines Webservers mit WordPress, oder es ist eine Bibliothek, deren Korrektur mit den regelmäßigen Updates der Distribution ohnehin eingespielt wird, ohne eigenen Handgriff. Meldungen, die mehr verlangen als das, stehen oben als eigener Eintrag.
  • 24 MeldungenDie Paketmeldung einer anderen Distribution, etwa Red Hat oder FreeBSD. Jede Distribution veröffentlicht dieselbe Lücke für ihre eigenen Pakete als eigene Meldung. Für Server mit Debian oder Ubuntu zählt die Meldung der eigenen Distribution, und die erscheint hier als eigener Vorgang, sobald sie ein beobachtetes Produkt trifft.
  • 24 MeldungenGrafische Linux-Software für den Arbeitsplatz, etwa Bildbearbeitung, Medienbibliotheken oder der Druckdienst. Ein Webserver läuft ohne grafische Oberfläche, diese Pakete sind dort im Regelfall gar nicht installiert. Auf einem Linux-Arbeitsplatzrechner gilt dasselbe wie bei Browsern: aktuell halten, aber die Quelle dafür ist ein anderes Lagebild.
  • 14 MeldungenVirtualisierung und Container-Orchestrierung. Bei einem gemieteten Server ist das die Schicht darunter, und die betreibt der Anbieter: als Mieter können Sie dort weder etwas prüfen noch etwas einspielen. Wer eigene Virtualisierungs-Wirte betreibt, weiß das und braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 6 MeldungenEine Programmiersprache samt Laufzeit, etwa Go oder Erlang. Eine Lücke dort erreicht einen Server nur über ein Programm, das in dieser Sprache geschrieben und dort installiert ist. WordPress und die übliche Serversoftware sind in PHP und C geschrieben, und was die Distribution selbst in Go ausliefert, meldet sie über ihre eigenen Sicherheitshinweise.
  • 4 MeldungenWindows-Servertechnik wie Exchange oder Active Directory. Auf einem Linux-Server mit WordPress ist davon nichts installiert, die beiden Welten teilen keinen Code. Wer zusätzlich eine Windows-Umgebung betreibt, braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 4 MeldungenIBM-Unternehmenssoftware wie DB2 oder WebSphere. Sie läuft in Rechenzentren mit eigener Betriebsmannschaft, auf einem Linux-Webserver mit WordPress kommt sie nicht vor. Wer sie im Haus hat, bezieht die Hinweise dazu über den Wartungsvertrag.
  • 4 MeldungenSoftware für Arbeitsplatzrechner und Telefone, Browser eingeschlossen. Sie gefährdet den Rechner, an dem Sie sitzen, nicht den Server, auf dem Ihre Seite läuft. Aktuell halten sollten Sie sie trotzdem, denn ein übernommener Arbeitsplatz gibt Angreifern oft die gespeicherten Zugänge zum Server preis. In dieses Serverlagebild gehört sie nicht.
  • CVE-2026-5358GNU libc, die konkret genannte NIS+-Schnittstelle wurde für Linux nie als nutzbarer Client oder Server veröffentlicht und überschreitet keine Vertrauensgrenze.
  • CVE-2026-1933Samba stellt Windows-Dateifreigaben bereit, die konkrete Schwachstelle erfordert einen authentifizierten Benutzer mit Schreibrechten und gehört nicht zum üblichen öffentlichen Webdienst.
  • CVE-2022-3061Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den selten eingesetzten i740-Grafiktreiber und erfordert lokalen Zugriff auf dessen Geräteschnittstelle.
  • CVE-2022-50234Linux-Kernel, die konkrete io_uring-Schwachstelle verursacht nach den vorliegenden Angaben vor allem einen lokalen Denial of Service und ist nicht von außen ohne Konto auslösbar.
  • CVE-2022-50353Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im MMC-SD-Kartentreiber und kann nur über die betreffende Hardware einen lokalen Absturz auslösen.
  • CVE-2022-50375Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den NXP-LPUART-DMA-Treiber und damit eine spezielle Embedded-Hardware, nicht den üblichen Webserver.
  • CVE-2025-39891Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den mwifiex-WLAN-Treiber spezieller Funkhardware und ist für einen gewöhnlichen Serverbetrieb nicht maßgeblich.
  • CVE-2025-40029Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den fsl-mc-Treiber für spezielle Plattformhardware und nicht die übliche Serverausstattung.
  • CVE-2025-40110Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den VMware-Grafiktreiber vmwgfx und damit eine spezielle virtuelle Grafikumgebung.
  • CVE-2022-50583Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft die RAID0- und RAID10-Blockgerätebehandlung und führt zu einem lokalen Denial of Service, nicht zu einem entfernten Angriff.
  • CVE-2026-74734Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im FireWire-OHCI-Treiber und erfordert spezielle IEEE-1394-Hardware, die auf üblichen Webservern nicht vorausgesetzt werden kann.
  • CVE-2026-80914Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft Bluetooth-ISO-Sockets und damit eine spezielle Funkfunktion, die für gewöhnliche Serverdienste nicht vorausgesetzt wird.
  • CVE-2023-52629Linux-Kernel, Use-after-free im Treiber für den Push-Switch, die Meldung betrifft eine spezielle Hardwarefunktion und keinen üblichen Serverdienst.
  • CVE-2023-52657Linux-Kernel, Denial of Service im AMD-Grafiktreiber für ältere SI-Hardware, die Meldung betrifft spezielle Arbeitsplatz- oder Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2024-46714Linux-Kernel, Denial of Service durch einen Fehler im AMD-Displaytreiber, die Meldung betrifft spezielle Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2016-10044Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung über aio_mount, der Angriff erfordert bereits einen lokalen Benutzer und die historische Lücke ist für den üblichen Serverbetrieb nicht von besonderer Tragweite.
  • CVE-2024-53145Linux-Kernel, Ganzzahlüberlauf bei der Speicherinitialisierung von User Mode Linux auf 32-Bit-Systemen, die Meldung betrifft eine spezielle Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2022-50631Linux-Kernel, Speicherleck beim RISC-V-Kexec, die Meldung betrifft die spezielle RISC-V-Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2026-28386OpenSSL, der Fehler betrifft ausschließlich x86-64-Systeme mit AVX-512 und VAES bei AES-CFB, einem in TLS nicht verwendeten Modus, und kann dort nur einen anwendungsbezogenen Denial of Service auslösen.
  • CVE-2026-31686Linux-Kernel-Fehler in KASAN, der konkrete Auslöser betrifft eine seltene PowerPC-Konfiguration mit 64-KB-Seiten und setzt lokale Nutzung von PMEM voraus.
  • CVE-2026-45834Linux-Kernel-Bluetooth, lokaler Angreifer und Denial of Service durch einen Nullzeigerfehler, ohne Fernzugriff oder Datenabfluss.
  • CVE-2026-104715cifs-utils dient dem Einbinden von Windows-Dateifreigaben, die Schwachstelle erfordert einen lokalen Benutzer und einen privilegierten CIFS-Einbindevorgang.
  • CVE-2026-14586Unbound ist ein eigener DNS-Auflöser und die konkrete DoS-Schwachstelle setzt aktiviertes DNS-over-QUIC mit konfiguriertem QUIC-Port und hoher Auslastung voraus.
  • CVE-2026-80725Linux-Kernel, lokaler Denial of Service über speziell präparierte AF-PACKET-Netzwerkrahmen, ohne Hinweis auf Datenabfluss oder Fernangriff.
  • CVE-2026-89793Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den lokalen ublk-Daemon und setzt dessen Einsatz sowie bereits lokale Prozessausführung voraus.