Lagebild

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10 von 1000 Einträgen
  1. Sofort Wordfence

    WP Statistics

    CVE-2026-93770

    Betrifft Sie, wenn Sie WP Statistics in einer Fassung bis einschließlich 14.16.13 einsetzen. Die Quelle nennt gespeichertes Cross-Site-Scripting.

    Ich stufe die Lücke als gespeichertes Cross-Site-Scripting ein. Laut Quelle können nicht angemeldete Angreifer beliebige Webskripte in Seiten einschleusen.

    Die Skripte werden ausgeführt, sobald ein Benutzer eine betroffene Seite aufruft. Ursache sind unzureichende Bereinigung von Eingaben und unzureichende Maskierung bei der Ausgabe.

    Aktualisieren Sie WP Statistics auf 14.16.14.

    Betroffen
    WP Statistics – Simple, privacy-friendly Google Analytics alternative
    Behoben in
    14.16.14
    CVSS
    7.1
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,20 %
    Perzentil 9,1
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    24.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  2. Sofort Wordfence

    Site Reviews

    CVE-2026-94078

    Betrifft Sie, wenn Sie Site Reviews bis einschließlich 8.3.1 einsetzen. Die Quelle beschreibt gespeichertes Cross-Site-Scripting ohne Anmeldung.

    Die Quelle beschreibt eine unzureichende Bereinigung von Eingaben und Ausgabe. Dadurch können Angreifer ohne Anmeldung beliebige Webskripte in Seiten einschleusen.

    Die Skripte werden ausgeführt, wenn jemand eine manipulierte Seite aufruft. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.

    Aktualisieren Sie Site Reviews auf 8.3.2.

    Betroffen
    Site Reviews
    Behoben in
    8.3.2
    CVSS
    7.1
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,20 %
    Perzentil 9,1
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    24.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  3. Sofort Wordfence

    GiveWP

    CVE-2026-96830

    Betrifft Sie, wenn Sie GiveWP bis einschließlich 4.16.9 einsetzen. Die Erweiterung ist für gespeichertes Cross-Site-Scripting verwundbar.

    Eine gespeicherte Cross-Site-Scripting-Lücke durch unzureichende Eingabeprüfung und Ausgabe-Escaping. Nicht angemeldete Angreifer können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen, die ausgeführt werden, sobald jemand eine eingeschleuste Seite aufruft.

    Ich stufe sie als ernst ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.

    Aktualisieren Sie GiveWP auf 4.17.0.

    Betroffen
    GiveWP – Donation Plugin and Fundraising Platform
    Behoben in
    4.17.0
    CVSS
    7.1
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,20 %
    Perzentil 9,1
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    24.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  4. Sofort Wordfence

    Parsi Date

    CVE-2026-96836

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Parsi Date in Version 6.3 oder älter einsetzen. Eine Anmeldung ist für den Angriff nicht nötig.

    Eine gespeicherte Cross-Site-Scripting-Lücke durch unzureichende Prüfung und Ausgabe von Eingaben. Ein Angreifer kann Webskripte in Seiten einschleusen, die ausgeführt werden, wenn jemand eine manipulierte Seite aufruft.

    Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA für aktiv ausgenutzte Schwachstellen.

    Aktualisieren Sie auf Version 6.4.

    Betroffen
    پارسی دیت – Parsi Date
    Behoben in
    6.4
    CVSS
    7.1
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,20 %
    Perzentil 9,1
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    24.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  5. Sofort Wordfence

    Ad Inserter – Ad Manager & AdSense Ads

    CVE-2026-97077

    Betrifft Sie, wenn Sie Ad Inserter in Version 2.8.18 oder älter einsetzen. Die Quelle beschreibt gespeicherte XSS ohne erforderliche Anmeldung.

    Ich stufe die Meldung als relevante WordPress-Plugin-Schwachstelle ein. Die Quelle beschreibt gespeichertes Cross-Site-Scripting durch unzureichende Eingabeprüfung und Ausgabeaufbereitung.

    Nicht angemeldete Angreifer können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen. Diese Skripte werden ausgeführt, sobald jemand eine betroffene Seite aufruft. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA.

    Aktualisieren Sie Ad Inserter auf Version 2.8.19.

    Betroffen
    Ad Inserter – Ad Manager & AdSense Ads
    Behoben in
    2.8.19
    CVSS
    7.1
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,20 %
    Perzentil 9,1
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    24.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  6. Sofort Wordfence

    Testimonials Widget

    CVE-2026-96533

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Testimonials Widget bis einschließlich 4.0.4 einsetzen, das URLs serverseitig ohne Anmeldung abruft.

    Ich stufe das als Server-Side Request Forgery ein. Das Plugin prüft eine vom Benutzer gelieferte URL nicht, ruft sie serverseitig ab und speichert die Antwort als öffentliche Datei. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer Anfragen an interne Dienste auslösen und deren Antworten lesen.

    Die Quelle nennt außerdem Anfragen an beliebige Ziele sowie das Abfragen und Verändern von Informationen aus internen Diensten. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.

    Betroffen
    Testimonials Widget
    CVSS
    5.8
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,19 %
    Perzentil 8,2
    Art
    CWE-918
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    24.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  7. Sofort Wordfence

    WPForms Lite

    CVE-2026-84744

    Betrifft Sie, wenn Sie WPForms Lite in den Fassungen 1.5.0.1 bis 2.0.2 einsetzen, denn nicht authentifizierte Angreifer können registrierte Shortcodes ausführen.

    Ich stufe die Lücke als nicht authentifizierte Ausführung beliebiger Shortcodes ein. Die Quelle nennt als Ursache, dass Eingaben von Benutzern ohne Bereinigung an die Shortcode-Ausführung übergeben werden.

    Das Ausmaß hängt davon ab, welche Shortcodes auf der Website registriert sind. Die Quelle nennt als mögliche Auswirkungen das Offenlegen von Daten und das Ausführen von Aktionen. Sie nennt außerdem das Lesen von Details zu Anhängen nicht öffentlicher Beiträge.

    Aktualisieren Sie WPForms Lite auf 2.0.2.1.

    Betroffen
    WPForms – AI Form Builder for WordPress – Contact Forms, Payment Forms, Survey Form, Quiz & More
    Behoben in
    2.0.2.1
    CVSS
    6.5
    Quelle contact@wpscan.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,18 %
    Perzentil 7,2
    Art
    CWE-94
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    24.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  8. Sofort Wordfence

    YITH WooCommerce Ajax Search

    CVE-2026-96352

    Betrifft Sie, wenn Sie YITH WooCommerce Ajax Search bis einschließlich Version 2.28.0 einsetzen. Die Quelle nennt keine weitere Bedingung.

    Die Erweiterung enthält ein gespeichertes Cross-Site-Scripting. Wegen unzureichender Eingabeprüfung und Ausgabeabsicherung können nicht angemeldete Angreifer beliebige Webskripte in Seiten einschleusen. Diese Skripte werden ausgeführt, wenn jemand eine betroffene Seite aufruft.

    Die Quelle nennt keine weiteren Auswirkungen. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie YITH WooCommerce Ajax Search auf Version 2.28.1.

    Betroffen
    YITH WooCommerce Ajax Search
    Behoben in
    2.28.1
    CVSS
    7.1
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,18 %
    Perzentil 6,9
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    24.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  9. Sofort Wordfence

    Product Table & List Builder for WooCommerce

    CVE-2026-96814

    Betrifft Sie, wenn Sie Product Table & List Builder for WooCommerce bis einschließlich 5.6.7 einsetzen. Die Quelle nennt keine weitere Bedingung.

    Die Erweiterung verarbeitet Eingaben nicht ausreichend und gibt sie nicht sicher aus. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer beliebige Webskripte in Seiten einschleusen, die bei jedem Aufruf einer betroffenen Seite ausgeführt werden. Ich stufe das als gespeichertes Cross-Site-Scripting ein.

    Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke. Die Quelle nennt keine weiteren Auswirkungen.

    Aktualisieren Sie auf 5.6.9.

    Betroffen
    Product Table & List Builder for WooCommerce
    Behoben in
    5.6.9
    CVSS
    7.1
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,18 %
    Perzentil 6,9
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    24.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  10. Sofort Wordfence

    Happyforms

    CVE-2026-97065

    Betrifft Sie, wenn Sie Happyforms bis einschließlich 1.26.15 einsetzen.

    Happyforms verarbeitet Eingaben nicht ausreichend und bereitet Ausgaben nicht ausreichend auf. Dadurch können unangemeldete Angreifer beliebige Webskripte in Seiten einschleusen.

    Die Skripte werden ausgeführt, sobald jemand eine manipulierte Seite aufruft. Ich stufe die Meldung als relevant ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie Happyforms auf 1.26.16.

    Betroffen
    Happyforms – Form Builder for WordPress: Drag & Drop Contact Forms, Surveys, Payments & Multipurpose Forms
    Behoben in
    1.26.16
    CVSS
    7.1
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,18 %
    Perzentil 6,9
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    24.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

126 geprüft und verworfen, mit Begründung
  • 97 MeldungenSteht nicht auf der Beobachtungsliste dieses Lagebilds. Entweder gehört das Produkt nicht zu den Bausteinen eines Webservers mit WordPress, oder es ist eine Bibliothek, deren Korrektur mit den regelmäßigen Updates der Distribution ohnehin eingespielt wird, ohne eigenen Handgriff. Meldungen, die mehr verlangen als das, stehen oben als eigener Eintrag.
  • 24 MeldungenDie Paketmeldung einer anderen Distribution, etwa Red Hat oder FreeBSD. Jede Distribution veröffentlicht dieselbe Lücke für ihre eigenen Pakete als eigene Meldung. Für Server mit Debian oder Ubuntu zählt die Meldung der eigenen Distribution, und die erscheint hier als eigener Vorgang, sobald sie ein beobachtetes Produkt trifft.
  • 24 MeldungenGrafische Linux-Software für den Arbeitsplatz, etwa Bildbearbeitung, Medienbibliotheken oder der Druckdienst. Ein Webserver läuft ohne grafische Oberfläche, diese Pakete sind dort im Regelfall gar nicht installiert. Auf einem Linux-Arbeitsplatzrechner gilt dasselbe wie bei Browsern: aktuell halten, aber die Quelle dafür ist ein anderes Lagebild.
  • 14 MeldungenVirtualisierung und Container-Orchestrierung. Bei einem gemieteten Server ist das die Schicht darunter, und die betreibt der Anbieter: als Mieter können Sie dort weder etwas prüfen noch etwas einspielen. Wer eigene Virtualisierungs-Wirte betreibt, weiß das und braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 6 MeldungenEine Programmiersprache samt Laufzeit, etwa Go oder Erlang. Eine Lücke dort erreicht einen Server nur über ein Programm, das in dieser Sprache geschrieben und dort installiert ist. WordPress und die übliche Serversoftware sind in PHP und C geschrieben, und was die Distribution selbst in Go ausliefert, meldet sie über ihre eigenen Sicherheitshinweise.
  • 4 MeldungenWindows-Servertechnik wie Exchange oder Active Directory. Auf einem Linux-Server mit WordPress ist davon nichts installiert, die beiden Welten teilen keinen Code. Wer zusätzlich eine Windows-Umgebung betreibt, braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 4 MeldungenIBM-Unternehmenssoftware wie DB2 oder WebSphere. Sie läuft in Rechenzentren mit eigener Betriebsmannschaft, auf einem Linux-Webserver mit WordPress kommt sie nicht vor. Wer sie im Haus hat, bezieht die Hinweise dazu über den Wartungsvertrag.
  • 4 MeldungenSoftware für Arbeitsplatzrechner und Telefone, Browser eingeschlossen. Sie gefährdet den Rechner, an dem Sie sitzen, nicht den Server, auf dem Ihre Seite läuft. Aktuell halten sollten Sie sie trotzdem, denn ein übernommener Arbeitsplatz gibt Angreifern oft die gespeicherten Zugänge zum Server preis. In dieses Serverlagebild gehört sie nicht.
  • CVE-2026-5358GNU libc, die konkret genannte NIS+-Schnittstelle wurde für Linux nie als nutzbarer Client oder Server veröffentlicht und überschreitet keine Vertrauensgrenze.
  • CVE-2026-1933Samba stellt Windows-Dateifreigaben bereit, die konkrete Schwachstelle erfordert einen authentifizierten Benutzer mit Schreibrechten und gehört nicht zum üblichen öffentlichen Webdienst.
  • CVE-2022-3061Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den selten eingesetzten i740-Grafiktreiber und erfordert lokalen Zugriff auf dessen Geräteschnittstelle.
  • CVE-2022-50234Linux-Kernel, die konkrete io_uring-Schwachstelle verursacht nach den vorliegenden Angaben vor allem einen lokalen Denial of Service und ist nicht von außen ohne Konto auslösbar.
  • CVE-2022-50353Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im MMC-SD-Kartentreiber und kann nur über die betreffende Hardware einen lokalen Absturz auslösen.
  • CVE-2022-50375Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den NXP-LPUART-DMA-Treiber und damit eine spezielle Embedded-Hardware, nicht den üblichen Webserver.
  • CVE-2025-39891Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den mwifiex-WLAN-Treiber spezieller Funkhardware und ist für einen gewöhnlichen Serverbetrieb nicht maßgeblich.
  • CVE-2025-40029Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den fsl-mc-Treiber für spezielle Plattformhardware und nicht die übliche Serverausstattung.
  • CVE-2025-40110Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den VMware-Grafiktreiber vmwgfx und damit eine spezielle virtuelle Grafikumgebung.
  • CVE-2022-50583Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft die RAID0- und RAID10-Blockgerätebehandlung und führt zu einem lokalen Denial of Service, nicht zu einem entfernten Angriff.
  • CVE-2026-74734Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im FireWire-OHCI-Treiber und erfordert spezielle IEEE-1394-Hardware, die auf üblichen Webservern nicht vorausgesetzt werden kann.
  • CVE-2026-80914Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft Bluetooth-ISO-Sockets und damit eine spezielle Funkfunktion, die für gewöhnliche Serverdienste nicht vorausgesetzt wird.
  • CVE-2023-52629Linux-Kernel, Use-after-free im Treiber für den Push-Switch, die Meldung betrifft eine spezielle Hardwarefunktion und keinen üblichen Serverdienst.
  • CVE-2023-52657Linux-Kernel, Denial of Service im AMD-Grafiktreiber für ältere SI-Hardware, die Meldung betrifft spezielle Arbeitsplatz- oder Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2024-46714Linux-Kernel, Denial of Service durch einen Fehler im AMD-Displaytreiber, die Meldung betrifft spezielle Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2016-10044Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung über aio_mount, der Angriff erfordert bereits einen lokalen Benutzer und die historische Lücke ist für den üblichen Serverbetrieb nicht von besonderer Tragweite.
  • CVE-2024-53145Linux-Kernel, Ganzzahlüberlauf bei der Speicherinitialisierung von User Mode Linux auf 32-Bit-Systemen, die Meldung betrifft eine spezielle Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2022-50631Linux-Kernel, Speicherleck beim RISC-V-Kexec, die Meldung betrifft die spezielle RISC-V-Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2026-28386OpenSSL, der Fehler betrifft ausschließlich x86-64-Systeme mit AVX-512 und VAES bei AES-CFB, einem in TLS nicht verwendeten Modus, und kann dort nur einen anwendungsbezogenen Denial of Service auslösen.
  • CVE-2026-31686Linux-Kernel-Fehler in KASAN, der konkrete Auslöser betrifft eine seltene PowerPC-Konfiguration mit 64-KB-Seiten und setzt lokale Nutzung von PMEM voraus.
  • CVE-2026-45834Linux-Kernel-Bluetooth, lokaler Angreifer und Denial of Service durch einen Nullzeigerfehler, ohne Fernzugriff oder Datenabfluss.
  • CVE-2026-104715cifs-utils dient dem Einbinden von Windows-Dateifreigaben, die Schwachstelle erfordert einen lokalen Benutzer und einen privilegierten CIFS-Einbindevorgang.
  • CVE-2026-14586Unbound ist ein eigener DNS-Auflöser und die konkrete DoS-Schwachstelle setzt aktiviertes DNS-over-QUIC mit konfiguriertem QUIC-Port und hoher Auslastung voraus.
  • CVE-2026-80725Linux-Kernel, lokaler Denial of Service über speziell präparierte AF-PACKET-Netzwerkrahmen, ohne Hinweis auf Datenabfluss oder Fernangriff.
  • CVE-2026-89793Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den lokalen ublk-Daemon und setzt dessen Einsatz sowie bereits lokale Prozessausführung voraus.