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10 von 1000 Einträgen
  1. Sofort Wordfence

    Online Scheduling and Appointment Booking System, Bookly

    CVE-2026-92799

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Bookly in einer Fassung bis einschließlich 28.2 einsetzen und darüber Termine verwalten.

    Eine Umgehung der Autorisierung durch PHP-Typverwechslung. Ich stufe sie als relevant ein, weil ein nicht angemeldeter Angreifer damit die Prüfung der Telefon- oder E-Mail-Zugehörigkeit umgehen und Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer sowie Adresse eines beliebigen bestehenden Bookly-Kundendatensatzes ändern kann.

    Die Quelle nennt außerdem eine Weiterleitung der Buchungsbenachrichtigungen an vom Angreifer kontrollierte Kontaktdaten. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzt geführter Lücken.

    Aktualisieren Sie Bookly auf 28.3.

    Betroffen
    Online Scheduling and Appointment Booking System – Bookly
    Behoben in
    28.3
    CVSS
    5.3
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,32 %
    Perzentil 22,4
    Art
    CWE-285
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    24.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  2. Sofort Wordfence

    GiveWP – Donation Plugin and Fundraising Platform

    CVE-2026-97196

    Betrifft Sie, wenn Sie GiveWP bis einschließlich 4.16.9 einsetzen. Nicht angemeldete Angreifer können sich als andere Benutzer ausgeben.

    Die Quelle beschreibt eine fehlerhafte Prüfung gleichwertiger Eingaben. Die NVD-Quelle bezeichnet die Wirkung als Umgehung der Anmeldung, Wordfence als Vortäuschung fremder Benutzeridentitäten durch nicht angemeldete Angreifer.

    Ich stufe die Meldung als sofort relevant ein. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke geführt.

    Aktualisieren Sie GiveWP auf 4.17.0.

    Betroffen
    GiveWP – Donation Plugin and Fundraising Platform
    Behoben in
    4.17.0
    CVSS
    9.1
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,30 %
    Perzentil 20,5
    Art
    CWE-1289
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    24.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  3. Sofort Wordfence

    SSL Zen

    CVE-2026-17577

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin SSL Zen, SSL Certificate Installer & HTTPS Redirects, bis einschließlich 4.7.42 einsetzen.

    Die Quelle beschreibt eine reflektierte Cross-Site-Scripting-Lücke. Angreifer können Webskripte in Seiten einschleusen, die ausgeführt werden, wenn sie einen Benutzer zu einer Handlung wie dem Klick auf einen speziell präparierten Link bewegen.

    Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken. Ich stufe sie dennoch hoch ein, weil keine Anmeldung erforderlich ist und eine behobene Fassung vorliegt.

    Aktualisieren Sie auf 4.7.43.

    Betroffen
    SSL Zen — SSL Certificate Installer & HTTPS Redirects
    Behoben in
    4.7.43
    CVSS
    6.1
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,27 %
    Perzentil 18,1
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    24.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  4. Sofort Wordfence

    WPForms

    CVE-2026-88996

    Betrifft Sie, wenn ein WPForms-Formular bis 2.0.2 eine Administrator-Bestätigung mit {page_title} in einem HTML-Attribut nutzt.

    Die Quelle beschreibt eine reflektierte Cross-Site-Scripting-Lücke durch unzureichende Eingabeprüfung und Ausgabe-Kodierung. Nicht angemeldete Angreifer können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen, die dann ausgeführt werden, wenn sie einen Nutzer zu einer Aktion wie dem Klicken auf einen Link bringen.

    Ich stufe sie als relevant ein, weil die Quelle keine Anmeldung voraussetzt. Ausnutzbar ist sie laut Quelle nur bei Formularen, deren von einem Administrator erstellte Bestätigung {page_title} innerhalb eines HTML-Attributs verwendet. Mehr zur Wirkung nennt die Quelle nicht.

    Aktualisieren Sie WPForms auf 2.0.2.1.

    Betroffen
    WPForms – AI Form Builder for WordPress – Contact Forms, Payment Forms, Survey Form, Quiz & More
    Behoben in
    2.0.2.1
    CVSS
    6.1
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,27 %
    Perzentil 18,1
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    24.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  5. Sofort Wordfence

    WebFacing Email Accounts für cPanel

    CVE-2026-84069

    Betrifft Sie, falls Ihr Hoster das WordPress-Plugin WebFacing Email Accounts für cPanel in den Versionen 5.3 bis 5.3.6 einsetzt.

    Eine lokale Dateieinbindung, die ohne Anmeldung möglich ist. Unangemeldete Angreifer können laut Quelle beliebige Dateien auf dem Server einbinden und ausführen. Enthalten diese Dateien PHP-Code, ist auch dessen Ausführung möglich.

    Die Quelle nennt außerdem das Umgehen von Zugriffskontrollen und den Zugriff auf sensible Daten als mögliche Folgen. Ich halte fest, dass die Lücke nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzt geführt wird.

    Aktualisieren Sie das Plugin auf 5.4; die Quelle nennt keine Überbrückung.

    Betroffen
    WebFacing™ – Email Accounts management for cPanel®
    Behoben in
    5.4
    CVSS
    5.3
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,26 %
    Perzentil 16,6
    Art
    CWE-22
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    24.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  6. Sofort Wordfence

    File Manager, File Manager Pro

    CVE-2026-85081

    Betrifft Sie, wenn Sie File Manager vor 8.0.5, FileOrganizer vor 1.2.1 oder File Manager Pro, Filester, vor 2.1.3 für WordPress einsetzen.

    Ich stufe die Lücke als relevant ein. Die Quelle beschreibt Reflected Cross Site Scripting durch unzureichende Eingabeprüfung und Ausgabeescapierung. Nicht angemeldete Angreifer können beliebige Webskripte einschleusen, wenn sie einen Benutzer erfolgreich zu einer Aktion bringen, etwa zum Anklicken eines Links.

    Die Quelle beschreibt außerdem eine fehlerhafte Prüfung des Ursprungs von Fensternachrichten im Dateibrowser. Dadurch kann beliebiges JavaScript in der Sitzung eines angemeldeten Administrators ausgeführt werden, wenn dieser eine vom Angreifer kontrollierte Seite besucht. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.

    Aktualisieren Sie File Manager auf 8.0.5, FileOrganizer auf 1.2.1 oder File Manager Pro, Filester, auf 2.1.3; die Quelle nennt keine Überbrückung.

    Betroffen
    File Manager, File Manager Pro – Filester, FileOrganizer – WordPress File Manager
    Behoben in
    1.2.1, 2.1.3, 8.0.5
    CVSS
    7.5
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,22 %
    Perzentil 11,1
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    24.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  7. Sofort Wordfence

    File Manager

    CVE-2026-19708

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin File Manager in den Fassungen 7.2.2 bis 8.0.4 einsetzen und der Server die .htaccess-Datei des Verzeichnisses nicht anwendet.

    File Manager verhindert in den betroffenen Fassungen nicht, dass nicht angemeldete Nutzer Datenbanksicherungen herunterladen. Die Quelle beschreibt außerdem, dass dabei sensible Benutzer- oder Konfigurationsdaten ausgelesen werden können.

    Unter den von der Quelle genannten Bedingungen kann ein vollständiger Datenbankabzug mit den E-Mail-Adressen und Passwort-Hashes aller Benutzer erreichbar sein. Ich stufe die Meldung als sofort relevant ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie File Manager auf 8.0.5.

    Betroffen
    File Manager
    Behoben in
    8.0.5
    CVSS
    5.9
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,22 %
    Perzentil 11,0
    Art
    CWE-200
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    24.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  8. Sofort Wordfence

    JetFormBuilder — Dynamic Blocks Form Builder

    CVE-2026-92212

    Betrifft Sie, wenn Sie JetFormBuilder bis 3.6.5.3 mit einem Formular nutzen, dessen Calculated Field auf ein URL-Query-Variable-Feld verweist.

    Eine reflektierte Cross-Site-Scripting-Lücke durch unzureichende Bereinigung von Eingaben und fehlende Maskierung bei der Ausgabe. Die Quelle beschreibt, dass ein Angreifer Webskripte in Seiten einschleusen kann, wenn er einen Nutzer zu einer Handlung wie dem Klick auf einen Link verleitet.

    Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.

    Aktualisieren Sie auf 3.6.5.4.

    Betroffen
    JetFormBuilder — Dynamic Blocks Form Builder
    Behoben in
    3.6.5.4
    CVSS
    6.1
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,21 %
    Perzentil 10,9
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    24.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  9. Sofort Wordfence

    Blocksy Companion

    CVE-2026-97247

    Betrifft Sie, wenn Sie Blocksy Companion in einer Version bis einschließlich 2.1.55 einsetzen.

    Eine Funktion prüft die erforderliche Berechtigung nicht. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer eine nicht autorisierte Aktion ausführen.

    Die Quelle beschreibt die konkrete Aktion nicht weiter. Ich stufe die Meldung wegen des fehlenden Berechtigungschecks als relevant ein.

    Aktualisieren Sie auf 2.1.56. Die Quelle nennt keine Überbrückung.

    Betroffen
    Blocksy Companion
    Behoben in
    2.1.56
    CVSS
    6.5
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,21 %
    Perzentil 10,2
    Art
    CWE-862
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    24.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  10. Sofort Wordfence

    Testimonials Widget

    CVE-2026-96532

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Testimonials Widget bis einschließlich 4.0.4 einsetzen und dessen Formular im Frontend verwenden.

    Ich stufe die Meldung als fehlende Rechteprüfung ein. Das Plugin prüft laut Quelle beim Verarbeiten des Formulars im Frontend weder Berechtigungen noch Eigentum.

    Nicht angemeldete Angreifer können dadurch beliebige Beiträge verändern oder erstellen, einschließlich Titel, Inhalt und Autor bestehender Beiträge. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA.

    Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.

    Betroffen
    Testimonials Widget
    CVSS
    7.5
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,21 %
    Perzentil 10,0
    Art
    CWE-862
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    24.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

126 geprüft und verworfen, mit Begründung
  • 97 MeldungenSteht nicht auf der Beobachtungsliste dieses Lagebilds. Entweder gehört das Produkt nicht zu den Bausteinen eines Webservers mit WordPress, oder es ist eine Bibliothek, deren Korrektur mit den regelmäßigen Updates der Distribution ohnehin eingespielt wird, ohne eigenen Handgriff. Meldungen, die mehr verlangen als das, stehen oben als eigener Eintrag.
  • 24 MeldungenDie Paketmeldung einer anderen Distribution, etwa Red Hat oder FreeBSD. Jede Distribution veröffentlicht dieselbe Lücke für ihre eigenen Pakete als eigene Meldung. Für Server mit Debian oder Ubuntu zählt die Meldung der eigenen Distribution, und die erscheint hier als eigener Vorgang, sobald sie ein beobachtetes Produkt trifft.
  • 24 MeldungenGrafische Linux-Software für den Arbeitsplatz, etwa Bildbearbeitung, Medienbibliotheken oder der Druckdienst. Ein Webserver läuft ohne grafische Oberfläche, diese Pakete sind dort im Regelfall gar nicht installiert. Auf einem Linux-Arbeitsplatzrechner gilt dasselbe wie bei Browsern: aktuell halten, aber die Quelle dafür ist ein anderes Lagebild.
  • 14 MeldungenVirtualisierung und Container-Orchestrierung. Bei einem gemieteten Server ist das die Schicht darunter, und die betreibt der Anbieter: als Mieter können Sie dort weder etwas prüfen noch etwas einspielen. Wer eigene Virtualisierungs-Wirte betreibt, weiß das und braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 6 MeldungenEine Programmiersprache samt Laufzeit, etwa Go oder Erlang. Eine Lücke dort erreicht einen Server nur über ein Programm, das in dieser Sprache geschrieben und dort installiert ist. WordPress und die übliche Serversoftware sind in PHP und C geschrieben, und was die Distribution selbst in Go ausliefert, meldet sie über ihre eigenen Sicherheitshinweise.
  • 4 MeldungenWindows-Servertechnik wie Exchange oder Active Directory. Auf einem Linux-Server mit WordPress ist davon nichts installiert, die beiden Welten teilen keinen Code. Wer zusätzlich eine Windows-Umgebung betreibt, braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 4 MeldungenIBM-Unternehmenssoftware wie DB2 oder WebSphere. Sie läuft in Rechenzentren mit eigener Betriebsmannschaft, auf einem Linux-Webserver mit WordPress kommt sie nicht vor. Wer sie im Haus hat, bezieht die Hinweise dazu über den Wartungsvertrag.
  • 4 MeldungenSoftware für Arbeitsplatzrechner und Telefone, Browser eingeschlossen. Sie gefährdet den Rechner, an dem Sie sitzen, nicht den Server, auf dem Ihre Seite läuft. Aktuell halten sollten Sie sie trotzdem, denn ein übernommener Arbeitsplatz gibt Angreifern oft die gespeicherten Zugänge zum Server preis. In dieses Serverlagebild gehört sie nicht.
  • CVE-2026-5358GNU libc, die konkret genannte NIS+-Schnittstelle wurde für Linux nie als nutzbarer Client oder Server veröffentlicht und überschreitet keine Vertrauensgrenze.
  • CVE-2026-1933Samba stellt Windows-Dateifreigaben bereit, die konkrete Schwachstelle erfordert einen authentifizierten Benutzer mit Schreibrechten und gehört nicht zum üblichen öffentlichen Webdienst.
  • CVE-2022-3061Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den selten eingesetzten i740-Grafiktreiber und erfordert lokalen Zugriff auf dessen Geräteschnittstelle.
  • CVE-2022-50234Linux-Kernel, die konkrete io_uring-Schwachstelle verursacht nach den vorliegenden Angaben vor allem einen lokalen Denial of Service und ist nicht von außen ohne Konto auslösbar.
  • CVE-2022-50353Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im MMC-SD-Kartentreiber und kann nur über die betreffende Hardware einen lokalen Absturz auslösen.
  • CVE-2022-50375Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den NXP-LPUART-DMA-Treiber und damit eine spezielle Embedded-Hardware, nicht den üblichen Webserver.
  • CVE-2025-39891Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den mwifiex-WLAN-Treiber spezieller Funkhardware und ist für einen gewöhnlichen Serverbetrieb nicht maßgeblich.
  • CVE-2025-40029Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den fsl-mc-Treiber für spezielle Plattformhardware und nicht die übliche Serverausstattung.
  • CVE-2025-40110Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den VMware-Grafiktreiber vmwgfx und damit eine spezielle virtuelle Grafikumgebung.
  • CVE-2022-50583Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft die RAID0- und RAID10-Blockgerätebehandlung und führt zu einem lokalen Denial of Service, nicht zu einem entfernten Angriff.
  • CVE-2026-74734Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im FireWire-OHCI-Treiber und erfordert spezielle IEEE-1394-Hardware, die auf üblichen Webservern nicht vorausgesetzt werden kann.
  • CVE-2026-80914Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft Bluetooth-ISO-Sockets und damit eine spezielle Funkfunktion, die für gewöhnliche Serverdienste nicht vorausgesetzt wird.
  • CVE-2023-52629Linux-Kernel, Use-after-free im Treiber für den Push-Switch, die Meldung betrifft eine spezielle Hardwarefunktion und keinen üblichen Serverdienst.
  • CVE-2023-52657Linux-Kernel, Denial of Service im AMD-Grafiktreiber für ältere SI-Hardware, die Meldung betrifft spezielle Arbeitsplatz- oder Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2024-46714Linux-Kernel, Denial of Service durch einen Fehler im AMD-Displaytreiber, die Meldung betrifft spezielle Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2016-10044Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung über aio_mount, der Angriff erfordert bereits einen lokalen Benutzer und die historische Lücke ist für den üblichen Serverbetrieb nicht von besonderer Tragweite.
  • CVE-2024-53145Linux-Kernel, Ganzzahlüberlauf bei der Speicherinitialisierung von User Mode Linux auf 32-Bit-Systemen, die Meldung betrifft eine spezielle Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2022-50631Linux-Kernel, Speicherleck beim RISC-V-Kexec, die Meldung betrifft die spezielle RISC-V-Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2026-28386OpenSSL, der Fehler betrifft ausschließlich x86-64-Systeme mit AVX-512 und VAES bei AES-CFB, einem in TLS nicht verwendeten Modus, und kann dort nur einen anwendungsbezogenen Denial of Service auslösen.
  • CVE-2026-31686Linux-Kernel-Fehler in KASAN, der konkrete Auslöser betrifft eine seltene PowerPC-Konfiguration mit 64-KB-Seiten und setzt lokale Nutzung von PMEM voraus.
  • CVE-2026-45834Linux-Kernel-Bluetooth, lokaler Angreifer und Denial of Service durch einen Nullzeigerfehler, ohne Fernzugriff oder Datenabfluss.
  • CVE-2026-104715cifs-utils dient dem Einbinden von Windows-Dateifreigaben, die Schwachstelle erfordert einen lokalen Benutzer und einen privilegierten CIFS-Einbindevorgang.
  • CVE-2026-14586Unbound ist ein eigener DNS-Auflöser und die konkrete DoS-Schwachstelle setzt aktiviertes DNS-over-QUIC mit konfiguriertem QUIC-Port und hoher Auslastung voraus.
  • CVE-2026-80725Linux-Kernel, lokaler Denial of Service über speziell präparierte AF-PACKET-Netzwerkrahmen, ohne Hinweis auf Datenabfluss oder Fernangriff.
  • CVE-2026-89793Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den lokalen ublk-Daemon und setzt dessen Einsatz sowie bereits lokale Prozessausführung voraus.