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10 von 1000 Einträgen
  1. Sofort Wordfence

    WP Data Access

    CVE-2026-93621

    Betrifft Sie, wenn Sie WP Data Access bis einschließlich Version 5.5.84 einsetzen; nicht angemeldete Angreifer können zusätzliche SQL-Abfragen einschleusen.

    Ich stufe die Lücke als schwer ein. Unzureichende Maskierung einer Benutzereingabe und eine nicht ausreichende Vorbereitung der bestehenden SQL-Abfrage ermöglichen es nicht angemeldeten Angreifern, zusätzliche SQL-Abfragen in bestehende Abfragen einzufügen.

    Laut Quelle können diese Abfragen zum Auslesen vertraulicher Informationen aus der Datenbank verwendet werden.

    Aktualisieren Sie WP Data Access auf Version 5.5.85.

    Betroffen
    WP Data Access – App Builder for Tables, Forms, Dashboards, Charts & Maps
    Behoben in
    5.5.85
    CVSS
    8.2
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,25 %
    Perzentil 15,5
    Art
    CWE-89
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    25.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  2. Sofort Wordfence

    SPS-Suite

    CVE-2026-93000

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin SPS-Suite bis einschließlich 1.4.0 einsetzen und die Suche statischer Seiten in Ihrer WordPress-Installation aktiviert ist.

    Eine SQL-Injection in der Suche statischer Seiten. Unangemeldete Angreifer können zusätzliche SQL-Abfragen an bestehende Abfragen anhängen und vertrauliche Informationen aus der Datenbank auslesen.

    Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.

    Betroffen
    SPS-Suite
    CVSS
    6.8
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,22 %
    Perzentil 11,1
    Art
    CWE-89
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    25.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  3. Sofort Wordfence

    Online Scheduling and Appointment Booking System – Bookly

    CVE-2026-86838

    Betrifft Sie, wenn Sie das Bookly-Plugin bis einschließlich 28.2 einsetzen. Unangemeldete Nutzer können laut Quelle Zahlungen umgehen.

    Die Quelle beschreibt eine fehlende serverseitige Prüfung von Buchungs- und Zahlungswerten. Unangemeldete Angreifer können dadurch Zahlungen umgehen und kostenpflichtige Leistungen ohne Zahlung buchen.

    Ich stufe die Meldung als relevant ein, weil keine Anmeldung erforderlich ist. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzt geführter Lücken.

    Aktualisieren Sie Bookly auf 28.3. Die Quelle nennt keine Überbrückung.

    Betroffen
    Online Scheduling and Appointment Booking System – Bookly
    Behoben in
    28.3
    CVSS
    5.3
    Quelle contact@wpscan.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,22 %
    Perzentil 11,1
    Art
    CWE-472
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    25.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  4. Sofort Wordfence

    WP Verify API

    CVE-2026-89300

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin WP Verify API bis einschließlich Version 1.0.0 auf Ihrer Website installiert haben.

    In 1 REST-Route fehlt eine Berechtigungsprüfung. Dadurch können nicht angemeldete Nutzer beliebige Daten in die eigene Datenbanktabelle des Plugins eintragen und den Versand vorgefertigter Verifizierungs-E-Mails an beliebige Adressen auslösen.

    Die Quelle führt die Lücke nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.

    Die Quelle nennt weder eine behobene Fassung noch eine Überbrückung.

    Betroffen
    WP Verify API
    CVSS
    5.3
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,18 %
    Perzentil 7,1
    Art
    CWE-862
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    25.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  5. Sofort Wordfence

    Optima Express IDX

    CVE-2026-96897

    Betrifft Sie, wenn Sie Optima Express IDX in den Fassungen 8.5.0 bis 8.7.5 einsetzen. Eine Anmeldung ist für den Angriff nicht erforderlich.

    Eine fehlende Autorisierungsprüfung bei einer AJAX-Aktion, die abgemeldeten Nutzern offensteht. Nicht angemeldete Angreifer können dadurch ein Konto mit festgelegter Autorenrolle erzwingen und dessen Anwendungspasswort wiederholt ändern.

    Ich stufe die Lücke als relevant ein, weil die Quelle keine Anmeldung voraussetzt. Sie steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.

    Aktualisieren Sie auf 8.7.6.

    Betroffen
    Optima Express IDX
    Behoben in
    8.7.6
    CVSS
    5.3
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,18 %
    Perzentil 7,1
    Art
    CWE-862
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    25.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  6. Sofort Wordfence

    Verge3D Publishing and E-Commerce

    CVE-2026-92996

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Verge3D in Version 4.1.0 bis 4.13.0 einsetzen. Eine Anmeldung ist laut Quelle nicht nötig.

    Die Quelle beschreibt eine fehlende Berechtigungsprüfung. Das Plugin prüft nicht beim Zahlungsanbieter, ob eine Zahlung tatsächlich erfolgt ist, und kontrolliert nicht, wem eine Bestellung gehört. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer jede Bestellung als bezahlt markieren.

    Ich stufe die Meldung als sofort zu prüfen ein. Die Quelle nennt eine nicht autorisierte Aktion, aber keine darüber hinausgehende Wirkung.

    Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.

    Betroffen
    Verge3D Publishing and E-Commerce
    CVSS
    5.3
    Quelle contact@wpscan.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,11 %
    Perzentil 1,4
    Art
    CWE-345
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    25.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  7. Sofort Wordfence

    s2Member

    CVE-2026-19804

    Betrifft Sie, wenn Sie s2Member bis einschließlich 260814 einsetzen und die Signup-Tracking-Codes-Vorlage den Platzhalter %%first_name%% enthält.

    Die Quelle beschreibt eine unauthentifizierte Codeausführung auf dem Server. Für eine erfolgreiche Ausnutzung müssen die Signup-Tracking-Codes-Vorlage mit dem genannten Platzhalter eingerichtet und der globale Proxy-Verifizierungsschlüssel erlangt worden sein.

    Ich stufe die Lücke als sofort ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie auf 260829. Die Quelle nennt keine Überbrückung.

    Betroffen
    s2Member – Excellent for All Kinds of Memberships, Content Restriction Paywalls & Member Access Subscriptions
    Behoben in
    260829
    CVSS
    8.8
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    ja, Benutzerkonto
    Ausnutzung wahrscheinlich
    1,04 %
    Perzentil 62,9
    Art
    CWE-94
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    24.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  8. Sofort Wordfence

    Automation Web Platform

    CVE-2026-14281

    Betrifft Sie, wenn Sie derzeit das WordPress-Plugin Automation Web Platform bis einschließlich 4.8.6 einsetzen und die öffentliche REST-Route zur Registrierung erreichbar ist.

    Das Plugin weist eine Rechteausweitung auf. Nicht angemeldete Angreifer können damit ein neues Konto mit Administratorrechten registrieren und vollständigen administrativen Zugriff auf die Website erhalten.

    Wenn die OTP-Prüfung bei der Registrierung aktiviert ist, kann dieser Schritt laut Quelle ohne Zugriff auf Posteingang oder SMS umgangen werden. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzt.

    Aktualisieren Sie auf 4.8.7; die Quelle nennt keine Überbrückung.

    Betroffen
    Country Code & Chat Widget for WhatsApp and WooCommerce by WAWP
    Behoben in
    4.8.7
    CVSS
    9.8
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,53 %
    Perzentil 43,1
    Art
    CWE-269
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    24.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  9. Sofort Wordfence

    Photo Gallery, Sliders, Proofing and Themes

    CVE-2026-94123

    Betrifft Sie, wenn Sie NextGEN Gallery bis einschließlich 4.5.0 einsetzen, denn unangemeldete Angreifer können beliebige Dateien auf dem Server lesen.

    Die Erweiterung prüft einen von Nutzern gelieferten Pfad nicht ausreichend. Dadurch können unangemeldete Angreifer beliebige Dateien auf dem Server lesen, einschließlich sensibler Konfigurationsdateien.

    Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie auf 4.5.1.

    Betroffen
    Photo Gallery, Sliders, Proofing and Themes – NextGEN Gallery
    Behoben in
    4.5.1
    CVSS
    7.5
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,40 %
    Perzentil 32,4
    Art
    CWE-22
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    24.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  10. Sofort Wordfence

    Online Scheduling and Appointment Booking System – Bookly

    CVE-2026-93399

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Bookly bis einschließlich 28.2 einsetzen und damit Online-Buchungen verwalten.

    Die Quelle beschreibt eine unsichere direkte Objektreferenz. Nicht angemeldete Angreifer können dadurch fremde Buchungstoken offenlegen, Kalender- und Termininformationen abrufen und nicht abgeschlossene Buchungen dauerhaft löschen.

    Ich stufe die Lücke als dringend ein, weil sie ohne Anmeldung erreichbar ist und mehrere Funktionen zur Offenlegung und Löschung von Buchungsdaten betrifft. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.

    Aktualisieren Sie auf 28.3.

    Betroffen
    Online Scheduling and Appointment Booking System – Bookly
    Behoben in
    28.3
    CVSS
    9.1
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,37 %
    Perzentil 28,9
    Art
    CWE-639
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    24.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

126 geprüft und verworfen, mit Begründung
  • 97 MeldungenSteht nicht auf der Beobachtungsliste dieses Lagebilds. Entweder gehört das Produkt nicht zu den Bausteinen eines Webservers mit WordPress, oder es ist eine Bibliothek, deren Korrektur mit den regelmäßigen Updates der Distribution ohnehin eingespielt wird, ohne eigenen Handgriff. Meldungen, die mehr verlangen als das, stehen oben als eigener Eintrag.
  • 24 MeldungenDie Paketmeldung einer anderen Distribution, etwa Red Hat oder FreeBSD. Jede Distribution veröffentlicht dieselbe Lücke für ihre eigenen Pakete als eigene Meldung. Für Server mit Debian oder Ubuntu zählt die Meldung der eigenen Distribution, und die erscheint hier als eigener Vorgang, sobald sie ein beobachtetes Produkt trifft.
  • 24 MeldungenGrafische Linux-Software für den Arbeitsplatz, etwa Bildbearbeitung, Medienbibliotheken oder der Druckdienst. Ein Webserver läuft ohne grafische Oberfläche, diese Pakete sind dort im Regelfall gar nicht installiert. Auf einem Linux-Arbeitsplatzrechner gilt dasselbe wie bei Browsern: aktuell halten, aber die Quelle dafür ist ein anderes Lagebild.
  • 14 MeldungenVirtualisierung und Container-Orchestrierung. Bei einem gemieteten Server ist das die Schicht darunter, und die betreibt der Anbieter: als Mieter können Sie dort weder etwas prüfen noch etwas einspielen. Wer eigene Virtualisierungs-Wirte betreibt, weiß das und braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 6 MeldungenEine Programmiersprache samt Laufzeit, etwa Go oder Erlang. Eine Lücke dort erreicht einen Server nur über ein Programm, das in dieser Sprache geschrieben und dort installiert ist. WordPress und die übliche Serversoftware sind in PHP und C geschrieben, und was die Distribution selbst in Go ausliefert, meldet sie über ihre eigenen Sicherheitshinweise.
  • 4 MeldungenWindows-Servertechnik wie Exchange oder Active Directory. Auf einem Linux-Server mit WordPress ist davon nichts installiert, die beiden Welten teilen keinen Code. Wer zusätzlich eine Windows-Umgebung betreibt, braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 4 MeldungenIBM-Unternehmenssoftware wie DB2 oder WebSphere. Sie läuft in Rechenzentren mit eigener Betriebsmannschaft, auf einem Linux-Webserver mit WordPress kommt sie nicht vor. Wer sie im Haus hat, bezieht die Hinweise dazu über den Wartungsvertrag.
  • 4 MeldungenSoftware für Arbeitsplatzrechner und Telefone, Browser eingeschlossen. Sie gefährdet den Rechner, an dem Sie sitzen, nicht den Server, auf dem Ihre Seite läuft. Aktuell halten sollten Sie sie trotzdem, denn ein übernommener Arbeitsplatz gibt Angreifern oft die gespeicherten Zugänge zum Server preis. In dieses Serverlagebild gehört sie nicht.
  • CVE-2026-5358GNU libc, die konkret genannte NIS+-Schnittstelle wurde für Linux nie als nutzbarer Client oder Server veröffentlicht und überschreitet keine Vertrauensgrenze.
  • CVE-2026-1933Samba stellt Windows-Dateifreigaben bereit, die konkrete Schwachstelle erfordert einen authentifizierten Benutzer mit Schreibrechten und gehört nicht zum üblichen öffentlichen Webdienst.
  • CVE-2022-3061Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den selten eingesetzten i740-Grafiktreiber und erfordert lokalen Zugriff auf dessen Geräteschnittstelle.
  • CVE-2022-50234Linux-Kernel, die konkrete io_uring-Schwachstelle verursacht nach den vorliegenden Angaben vor allem einen lokalen Denial of Service und ist nicht von außen ohne Konto auslösbar.
  • CVE-2022-50353Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im MMC-SD-Kartentreiber und kann nur über die betreffende Hardware einen lokalen Absturz auslösen.
  • CVE-2022-50375Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den NXP-LPUART-DMA-Treiber und damit eine spezielle Embedded-Hardware, nicht den üblichen Webserver.
  • CVE-2025-39891Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den mwifiex-WLAN-Treiber spezieller Funkhardware und ist für einen gewöhnlichen Serverbetrieb nicht maßgeblich.
  • CVE-2025-40029Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den fsl-mc-Treiber für spezielle Plattformhardware und nicht die übliche Serverausstattung.
  • CVE-2025-40110Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den VMware-Grafiktreiber vmwgfx und damit eine spezielle virtuelle Grafikumgebung.
  • CVE-2022-50583Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft die RAID0- und RAID10-Blockgerätebehandlung und führt zu einem lokalen Denial of Service, nicht zu einem entfernten Angriff.
  • CVE-2026-74734Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im FireWire-OHCI-Treiber und erfordert spezielle IEEE-1394-Hardware, die auf üblichen Webservern nicht vorausgesetzt werden kann.
  • CVE-2026-80914Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft Bluetooth-ISO-Sockets und damit eine spezielle Funkfunktion, die für gewöhnliche Serverdienste nicht vorausgesetzt wird.
  • CVE-2023-52629Linux-Kernel, Use-after-free im Treiber für den Push-Switch, die Meldung betrifft eine spezielle Hardwarefunktion und keinen üblichen Serverdienst.
  • CVE-2023-52657Linux-Kernel, Denial of Service im AMD-Grafiktreiber für ältere SI-Hardware, die Meldung betrifft spezielle Arbeitsplatz- oder Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2024-46714Linux-Kernel, Denial of Service durch einen Fehler im AMD-Displaytreiber, die Meldung betrifft spezielle Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2016-10044Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung über aio_mount, der Angriff erfordert bereits einen lokalen Benutzer und die historische Lücke ist für den üblichen Serverbetrieb nicht von besonderer Tragweite.
  • CVE-2024-53145Linux-Kernel, Ganzzahlüberlauf bei der Speicherinitialisierung von User Mode Linux auf 32-Bit-Systemen, die Meldung betrifft eine spezielle Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2022-50631Linux-Kernel, Speicherleck beim RISC-V-Kexec, die Meldung betrifft die spezielle RISC-V-Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2026-28386OpenSSL, der Fehler betrifft ausschließlich x86-64-Systeme mit AVX-512 und VAES bei AES-CFB, einem in TLS nicht verwendeten Modus, und kann dort nur einen anwendungsbezogenen Denial of Service auslösen.
  • CVE-2026-31686Linux-Kernel-Fehler in KASAN, der konkrete Auslöser betrifft eine seltene PowerPC-Konfiguration mit 64-KB-Seiten und setzt lokale Nutzung von PMEM voraus.
  • CVE-2026-45834Linux-Kernel-Bluetooth, lokaler Angreifer und Denial of Service durch einen Nullzeigerfehler, ohne Fernzugriff oder Datenabfluss.
  • CVE-2026-104715cifs-utils dient dem Einbinden von Windows-Dateifreigaben, die Schwachstelle erfordert einen lokalen Benutzer und einen privilegierten CIFS-Einbindevorgang.
  • CVE-2026-14586Unbound ist ein eigener DNS-Auflöser und die konkrete DoS-Schwachstelle setzt aktiviertes DNS-over-QUIC mit konfiguriertem QUIC-Port und hoher Auslastung voraus.
  • CVE-2026-80725Linux-Kernel, lokaler Denial of Service über speziell präparierte AF-PACKET-Netzwerkrahmen, ohne Hinweis auf Datenabfluss oder Fernangriff.
  • CVE-2026-89793Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den lokalen ublk-Daemon und setzt dessen Einsatz sowie bereits lokale Prozessausführung voraus.