Lagebild
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Sofort Wordfence
The Events Calendar
CVE-2026-84740Betrifft Sie, wenn Sie The Events Calendar in Version 6.12.0 bis 6.17.5 einsetzen. Nicht angemeldete Nutzer können registrierte Shortcodes ausführen.
Das Plugin verarbeitet Eingaben nicht ausreichend und führt dadurch beliebige Shortcodes aus, die auf der Website registriert sind. Eine Anmeldung ist dafür laut Quelle nicht nötig.
Wie schwer die Auswirkung ausfällt, hängt davon ab, welche Shortcodes auf der Website registriert sind. Die Quelle nennt eine schwerere Betroffenheit, wenn diese Shortcodes Daten offenlegen oder Aktionen ausführen. Ich stufe die Meldung deshalb als sofort zu bearbeiten ein.
Aktualisieren Sie The Events Calendar auf 6.17.5.1.
- Betroffen
- The Events Calendar
- Behoben in
- 6.17.5.1
- CVSS
- 6.5
Quelle contact@wpscan.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,22 %
Perzentil 11,8 - Art
- CWE-74
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 28.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Broken Link Notifier
CVE-2026-97316Betrifft Sie, wenn Sie Broken Link Notifier in den Fassungen 1.3.1 bis 2.0.0 einsetzen; die Quelle nennt keine weitere Voraussetzung.
Ich stufe die Meldung als unauthentifizierte Server-Side Request Forgery ein. Angreifer können Webanfragen an beliebige Ziele über die Webanwendung auslösen.
Die Quelle nennt als mögliche Folgen das Abfragen und Ändern von Informationen bei internen Diensten. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Aktualisieren Sie Broken Link Notifier auf 2.0.0.1.
- Betroffen
- Broken Link Notifier
- Behoben in
- 2.0.0.1
- CVSS
- 5.8
Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0 - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,21 %
Perzentil 10,3 - Art
- CWE-918
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 28.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
FluentCart
CVE-2026-100143Betrifft Sie, wenn Sie FluentCart bis einschließlich 1.6.4 einsetzen, Gastbestellungen anbieten und die E-Mail-Adresse eines bestehenden Gastkunden bekannt ist.
FluentCart prüft bei einer Gastbestellung nicht, ob die angegebene E-Mail-Adresse der anfragenden Person gehört. Ich stufe die Lücke als unbefugten Kontozugriff ohne Anmeldung ein.
Laut Quelle kann dadurch ein bestehendes Kundenkonto mit der gespeicherten Kaufhistorie zugänglich werden. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzt geführter Lücke.
Aktualisieren Sie FluentCart auf 1.6.5.
- Betroffen
- FluentCart A New Era of eCommerce – Faster, Lighter, and Simpler
- Behoben in
- 1.6.5
- CVSS
- 6.5
Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0 - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,20 %
Perzentil 9,1 - Art
- CWE-287
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 28.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Paid Membership Subscriptions
CVE-2026-97249Betrifft Sie, wenn Sie Paid Membership Subscriptions bis einschließlich 3.0.9 einsetzen und eine gültige Payment-Intent-ID bekannt ist; eine Anmeldung ist laut Quelle nicht nötig.
Die Quelle beschreibt eine Umgehung der Anmeldung durch fehlende serverseitige Prüfung eines Tokens. Eine Anfrage mit einer gültigen Payment-Intent-ID kann den Ablauf der Stripe-SCA-Authentifizierung eines anderen Mitglieds ausführen.
Dadurch kann ein nicht angemeldeter Angreifer laut Quelle eine fremde Mitgliedschaft ohne Berechtigung aktivieren oder ändern. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Aktualisieren Sie auf 3.1.0.
- Betroffen
- Paid Membership Subscriptions – Effortless Memberships, Recurring Payments & Content Restriction
- Behoben in
- 3.1.0
- CVSS
- 5.3
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,20 %
Perzentil 8,6 - Art
- CWE-290
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 28.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Notification for Telegram
CVE-2026-93514Betrifft Sie, wenn Sie die WordPress-Erweiterung Notification for Telegram in einer Fassung bis einschließlich 3.5.2 einsetzen.
Ich stufe die Lücke als gespeichertes Cross-Site-Scripting ein. Ursache sind unzureichende Prüfung von Eingaben und unzureichendes Escaping bei der Ausgabe.
Ein Angreifer ohne Anmeldung kann beliebige Webskripte in Seiten einschleusen. Diese Skripte werden ausgeführt, sobald jemand eine manipulierte Seite aufruft.
Aktualisieren Sie Notification for Telegram auf 3.5.3.
- Betroffen
- Notification for Telegram
- Behoben in
- 3.5.3
- CVSS
- 7.1
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,18 %
Perzentil 7,0 - Art
- CWE-79
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 28.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Classified Listing
CVE-2026-96351Betrifft Sie, wenn Sie Classified Listing in einer Fassung bis einschließlich 6.1.3 einsetzen.
Eine gespeicherte Cross-Site-Scripting-Lücke durch unzureichende Eingabeprüfung und Ausgabe-Kodierung. Unangemeldete Angreifer können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen. Diese werden ausgeführt, sobald ein Nutzer eine eingeschleuste Seite aufruft.
Ich stufe die Meldung als relevant ein, weil keine Anmeldung erforderlich ist. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.
Aktualisieren Sie auf 6.1.5.
- Betroffen
- Classified Listing – AI-Powered Classified ads & Business Directory
- Behoben in
- 6.1.5
- CVSS
- 7.1
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,18 %
Perzentil 6,9 - Art
- CWE-79
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 28.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Trusted Shops Easy Integration for WooCommerce
CVE-2026-96816Betrifft Sie, wenn Sie Trusted Shops Easy Integration for WooCommerce bis einschließlich 2.0.6 einsetzen. Die Quelle nennt keine weitere Bedingung.
Ich stufe sie als gespeichertes Cross-Site-Scripting ein. Die Quelle führt unzureichende Eingabeprüfung und Ausgabe-Escaping als Ursache an. Nicht angemeldete Angreifer können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen, die ausgeführt werden, sobald jemand eine eingeschleuste Seite aufruft.
Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Aktualisieren Sie Trusted Shops Easy Integration for WooCommerce auf 2.0.7.
- Betroffen
- Trusted Shops Easy Integration for WooCommerce
- Behoben in
- 2.0.7
- CVSS
- 7.1
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,18 %
Perzentil 7,0 - Art
- CWE-79
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 28.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort BSI CERT-Bund
Froxlor
CVE-2026-100708 und 13 weitereBetrifft Sie, falls Ihr Hoster Froxlor einsetzt und Sie dort einen angemeldeten Zugang nutzen. Die Quelle beschreibt entfernte Angriffe.
Ich stufe die Meldung als Sammelmeldung ein. Sie fasst 14 Schwachstellen zusammen. Der BSI-Text nennt als mögliche Folgen Administratorrechte, manipulierte oder offengelegte Daten sowie das Umgehen von Sicherheitsmechanismen. Er sagt nicht, welche dieser Folgen zu welcher Schwachstelle gehört.
Der Quelltext beschreibt zusätzlich bei einer einzelnen Schwachstelle die Offenlegung privater TLS-Schlüssel über API-Antworten. Er nennt dafür entfernte, authentisierte Zugriffe mit unterschiedlichen Berechtigungen sowie mögliche Domänen-Imitation, passive Entschlüsselung aufgezeichneter TLS-Verbindungen und aktive Man-in-the-Middle-Angriffe.
Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.
- Betroffen
- Froxlor
- CVSS
- 7.1
Quelle disclosure@vulncheck.com - Anmeldung nötig
- ja, Benutzerkonto
- Art
- CWE-200
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 28.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · BSI CERT-Bund
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Sofort Wordfence
Request a Quote for WooCommerce
CVE-2026-18143Betrifft Sie, wenn Sie Request a Quote for WooCommerce bis einschließlich 2.9.2 einsetzen und eine öffentliche Angebotsregel mit mehrseitigem Popup aktiviert ist.
Ein nicht angemeldeter Angreifer kann ausführbare Dateien, etwa PHP-Dateien, in ein vom Web erreichbares temporäres Upload-Verzeichnis laden. Die Quelle nennt als Ursache fehlende Prüfungen der Dateiendung und des MIME-Typs.
Ich stufe die Lücke als sofort ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke. Die Quelle nennt keine weitergehende Wirkung.
Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.
- Betroffen
- Request a Quote for WooCommerce
- CVSS
- 9.8
Quelle security@wordfence.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,41 %
Perzentil 33,6 - Art
- CWE-434
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 25.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
GamiPress
CVE-2026-94177Betrifft Sie, wenn Sie GamiPress bis einschließlich 8.0.2 einsetzen.
Ich stufe die Meldung als sofort relevant ein. GamiPress ist in allen Fassungen bis einschließlich 8.0.2 für SQL-Injection anfällig. Unangemeldete Angreifer können zusätzliche SQL-Abfragen an bestehende Abfragen anhängen und dadurch sensible Informationen aus der Datenbank auslesen.
Die Quelle nennt keine weitere Voraussetzung für den Angriff. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzt geführter Befund.
Aktualisieren Sie GamiPress auf 8.0.3.
- Betroffen
- GamiPress – Gamification plugin to reward points, badges & ranks in WordPress, now with AI
- Behoben in
- 8.0.3
- CVSS
- 8.5
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- ja, Benutzerkonto
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,26 %
Perzentil 16,3 - Art
- CWE-89
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 25.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.
126 geprüft und verworfen, mit Begründung
- 97 MeldungenSteht nicht auf der Beobachtungsliste dieses Lagebilds. Entweder gehört das Produkt nicht zu den Bausteinen eines Webservers mit WordPress, oder es ist eine Bibliothek, deren Korrektur mit den regelmäßigen Updates der Distribution ohnehin eingespielt wird, ohne eigenen Handgriff. Meldungen, die mehr verlangen als das, stehen oben als eigener Eintrag.
- 24 MeldungenDie Paketmeldung einer anderen Distribution, etwa Red Hat oder FreeBSD. Jede Distribution veröffentlicht dieselbe Lücke für ihre eigenen Pakete als eigene Meldung. Für Server mit Debian oder Ubuntu zählt die Meldung der eigenen Distribution, und die erscheint hier als eigener Vorgang, sobald sie ein beobachtetes Produkt trifft.
- 24 MeldungenGrafische Linux-Software für den Arbeitsplatz, etwa Bildbearbeitung, Medienbibliotheken oder der Druckdienst. Ein Webserver läuft ohne grafische Oberfläche, diese Pakete sind dort im Regelfall gar nicht installiert. Auf einem Linux-Arbeitsplatzrechner gilt dasselbe wie bei Browsern: aktuell halten, aber die Quelle dafür ist ein anderes Lagebild.
- 14 MeldungenVirtualisierung und Container-Orchestrierung. Bei einem gemieteten Server ist das die Schicht darunter, und die betreibt der Anbieter: als Mieter können Sie dort weder etwas prüfen noch etwas einspielen. Wer eigene Virtualisierungs-Wirte betreibt, weiß das und braucht dafür eine eigene Beobachtung.
- 6 MeldungenEine Programmiersprache samt Laufzeit, etwa Go oder Erlang. Eine Lücke dort erreicht einen Server nur über ein Programm, das in dieser Sprache geschrieben und dort installiert ist. WordPress und die übliche Serversoftware sind in PHP und C geschrieben, und was die Distribution selbst in Go ausliefert, meldet sie über ihre eigenen Sicherheitshinweise.
- 4 MeldungenWindows-Servertechnik wie Exchange oder Active Directory. Auf einem Linux-Server mit WordPress ist davon nichts installiert, die beiden Welten teilen keinen Code. Wer zusätzlich eine Windows-Umgebung betreibt, braucht dafür eine eigene Beobachtung.
- 4 MeldungenIBM-Unternehmenssoftware wie DB2 oder WebSphere. Sie läuft in Rechenzentren mit eigener Betriebsmannschaft, auf einem Linux-Webserver mit WordPress kommt sie nicht vor. Wer sie im Haus hat, bezieht die Hinweise dazu über den Wartungsvertrag.
- 4 MeldungenSoftware für Arbeitsplatzrechner und Telefone, Browser eingeschlossen. Sie gefährdet den Rechner, an dem Sie sitzen, nicht den Server, auf dem Ihre Seite läuft. Aktuell halten sollten Sie sie trotzdem, denn ein übernommener Arbeitsplatz gibt Angreifern oft die gespeicherten Zugänge zum Server preis. In dieses Serverlagebild gehört sie nicht.
- CVE-2026-5358GNU libc, die konkret genannte NIS+-Schnittstelle wurde für Linux nie als nutzbarer Client oder Server veröffentlicht und überschreitet keine Vertrauensgrenze.
- CVE-2026-1933Samba stellt Windows-Dateifreigaben bereit, die konkrete Schwachstelle erfordert einen authentifizierten Benutzer mit Schreibrechten und gehört nicht zum üblichen öffentlichen Webdienst.
- CVE-2022-3061Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den selten eingesetzten i740-Grafiktreiber und erfordert lokalen Zugriff auf dessen Geräteschnittstelle.
- CVE-2022-50234Linux-Kernel, die konkrete io_uring-Schwachstelle verursacht nach den vorliegenden Angaben vor allem einen lokalen Denial of Service und ist nicht von außen ohne Konto auslösbar.
- CVE-2022-50353Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im MMC-SD-Kartentreiber und kann nur über die betreffende Hardware einen lokalen Absturz auslösen.
- CVE-2022-50375Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den NXP-LPUART-DMA-Treiber und damit eine spezielle Embedded-Hardware, nicht den üblichen Webserver.
- CVE-2025-39891Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den mwifiex-WLAN-Treiber spezieller Funkhardware und ist für einen gewöhnlichen Serverbetrieb nicht maßgeblich.
- CVE-2025-40029Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den fsl-mc-Treiber für spezielle Plattformhardware und nicht die übliche Serverausstattung.
- CVE-2025-40110Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den VMware-Grafiktreiber vmwgfx und damit eine spezielle virtuelle Grafikumgebung.
- CVE-2022-50583Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft die RAID0- und RAID10-Blockgerätebehandlung und führt zu einem lokalen Denial of Service, nicht zu einem entfernten Angriff.
- CVE-2026-74734Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im FireWire-OHCI-Treiber und erfordert spezielle IEEE-1394-Hardware, die auf üblichen Webservern nicht vorausgesetzt werden kann.
- CVE-2026-80914Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft Bluetooth-ISO-Sockets und damit eine spezielle Funkfunktion, die für gewöhnliche Serverdienste nicht vorausgesetzt wird.
- CVE-2023-52629Linux-Kernel, Use-after-free im Treiber für den Push-Switch, die Meldung betrifft eine spezielle Hardwarefunktion und keinen üblichen Serverdienst.
- CVE-2023-52657Linux-Kernel, Denial of Service im AMD-Grafiktreiber für ältere SI-Hardware, die Meldung betrifft spezielle Arbeitsplatz- oder Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
- CVE-2024-46714Linux-Kernel, Denial of Service durch einen Fehler im AMD-Displaytreiber, die Meldung betrifft spezielle Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
- CVE-2016-10044Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung über aio_mount, der Angriff erfordert bereits einen lokalen Benutzer und die historische Lücke ist für den üblichen Serverbetrieb nicht von besonderer Tragweite.
- CVE-2024-53145Linux-Kernel, Ganzzahlüberlauf bei der Speicherinitialisierung von User Mode Linux auf 32-Bit-Systemen, die Meldung betrifft eine spezielle Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
- CVE-2022-50631Linux-Kernel, Speicherleck beim RISC-V-Kexec, die Meldung betrifft die spezielle RISC-V-Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
- CVE-2026-28386OpenSSL, der Fehler betrifft ausschließlich x86-64-Systeme mit AVX-512 und VAES bei AES-CFB, einem in TLS nicht verwendeten Modus, und kann dort nur einen anwendungsbezogenen Denial of Service auslösen.
- CVE-2026-31686Linux-Kernel-Fehler in KASAN, der konkrete Auslöser betrifft eine seltene PowerPC-Konfiguration mit 64-KB-Seiten und setzt lokale Nutzung von PMEM voraus.
- CVE-2026-45834Linux-Kernel-Bluetooth, lokaler Angreifer und Denial of Service durch einen Nullzeigerfehler, ohne Fernzugriff oder Datenabfluss.
- CVE-2026-104715cifs-utils dient dem Einbinden von Windows-Dateifreigaben, die Schwachstelle erfordert einen lokalen Benutzer und einen privilegierten CIFS-Einbindevorgang.
- CVE-2026-14586Unbound ist ein eigener DNS-Auflöser und die konkrete DoS-Schwachstelle setzt aktiviertes DNS-over-QUIC mit konfiguriertem QUIC-Port und hoher Auslastung voraus.
- CVE-2026-80725Linux-Kernel, lokaler Denial of Service über speziell präparierte AF-PACKET-Netzwerkrahmen, ohne Hinweis auf Datenabfluss oder Fernangriff.
- CVE-2026-89793Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den lokalen ublk-Daemon und setzt dessen Einsatz sowie bereits lokale Prozessausführung voraus.