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10 von 1000 Einträgen
  1. Sofort Wordfence

    Motors – Car Dealership & Classified Listings Plugin

    CVE-2026-6806

    Betrifft Sie, wenn Sie Motors bis einschließlich 1.4.109 einsetzen. Angreifer können die Lücke ohne Anmeldung nutzen, um vertrauliche Daten aus der Datenbank auszulesen.

    Ich stufe die Meldung als relevant ein. Die Quelle beschreibt eine zeitbasierte Blind-SQL-Injection über vom Benutzer gelieferte Parameter. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer zusätzliche SQL-Abfragen an bestehende Abfragen anhängen und vertrauliche Informationen aus der Datenbank auslesen.

    Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke. Das ändert nichts an der klar beschriebenen Wirkung.

    Aktualisieren Sie Motors auf 1.4.110.

    Betroffen
    Motors – Car Dealership & Classified Listings Plugin
    Behoben in
    1.4.110
    CVSS
    7.5
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,27 %
    Perzentil 18,2
    Art
    CWE-89
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    29.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  2. Sofort Wordfence

    Pro Like Button

    CVE-2026-89296

    Betrifft Sie, wenn Sie Pro Like Button bis einschließlich Version 1.0 einsetzen.

    Ich stufe sie als sofort zu bearbeiten ein. Die Quelle beschreibt eine SQL-Injection. Nicht angemeldete Angreifer können sie laut Quelle ausnutzen, um vertrauliche Informationen aus der Datenbank auszulesen.

    Aktualisieren Sie Pro Like Button auf Version 2.0.

    Betroffen
    Pro Like Button
    Behoben in
    2.0
    CVSS
    8.6
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,26 %
    Perzentil 16,7
    Art
    CWE-89
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    29.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  3. Sofort Wordfence

    Paytm Payment Gateway

    CVE-2026-81739

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Paytm Payment Gateway bis einschließlich 2.8.8 einsetzen und das Gateway aktiviert ist.

    Das Plugin verarbeitet gespeicherte Daten aus Zahlungsrückmeldungen nicht ausreichend. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer Skripte speichern, die beim Aufruf einer betroffenen Seite ausgeführt werden.

    Die Quelle nennt als mögliche Ausführung auch die Sitzung eines Shop-Administrators. Ich stufe die Lücke deshalb als sofort zu behandeln ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.

    Aktualisieren Sie auf 2.8.9.

    Betroffen
    Paytm Payment Gateway
    Behoben in
    2.8.9
    CVSS
    7.5
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,22 %
    Perzentil 11,2
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    29.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  4. Sofort Wordfence

    Paytm Payment Gateway

    CVE-2026-81809

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Paytm Payment Gateway bis einschließlich 2.8.8 einsetzen, denn die Quelle nennt diese Fassungen als verwundbar.

    Ich stufe die Meldung als sofort ein. Das Plugin verarbeitet Daten aus Zahlungsrückmeldungen in einer SQL-Anweisung nicht ausreichend sicher. Die Integritätsprüfung dieser Rückmeldungen kann gefälscht werden, wenn das Gateway ohne Zugangsdaten aktiviert ist.

    Die Quelle beschreibt eine SQL-Injection ohne erforderliche Anmeldung. Als mögliche Folge nennt sie das Auslesen sensibler Informationen aus der Datenbank. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie Paytm Payment Gateway auf 2.8.9.

    Betroffen
    Paytm Payment Gateway
    Behoben in
    2.8.9
    CVSS
    7.5
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,18 %
    Perzentil 7,5
    Art
    CWE-89
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    29.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  5. Sofort Wordfence

    Geo Mashup

    CVE-2026-97250

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Geo Mashup bis einschließlich 1.13.21 einsetzen, unabhängig davon, ob der Angreifer angemeldet ist.

    Ich stufe die Lücke als gespeichertes Cross-Site-Scripting ein. Unangemeldete Angreifer können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen, weil Eingaben nicht ausreichend bereinigt und Ausgaben nicht ausreichend geschützt werden.

    Die eingeschleusten Skripte werden ausgeführt, sobald jemand eine manipulierte Seite aufruft. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie Geo Mashup auf 1.13.22.

    Betroffen
    Geo Mashup
    Behoben in
    1.13.22
    CVSS
    7.1
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,15 %
    Perzentil 3,4
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    29.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  6. Diese Woche Wordfence

    Simply Schedule Appointments

    CVE-2026-89294

    Betrifft Sie, wenn Sie Simply Schedule Appointments bis einschließlich 1.6.12.27 einsetzen. Die Quelle beschreibt lokale Dateieinbindung über den Parameter „ssa_locale“.

    Die Erweiterung erlaubt laut Quelle die Einbindung und Ausführung beliebiger PHP-Dateien auf dem Server. Genannt werden außerdem das Umgehen von Zugriffskontrollen, der Zugriff auf vertrauliche Daten und Codeausführung, wenn PHP-Dateien hochgeladen und eingebunden werden können.

    Die Quelle beschreibt die Lücke als für Angreifer mit einer Anmeldung auf Abonnentenebene oder höher ausnutzbar. Sie sagt zusätzlich, dass eine Anmeldung in der Praxis nicht erforderlich sei, weil die Prüfung auf Nonce und Berechtigung fehle. Ich stufe die Lücke als schwer ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA.

    Aktualisieren Sie Simply Schedule Appointments auf 1.6.12.33.

    Betroffen
    Simply Schedule Appointments
    Behoben in
    1.6.12.33
    CVSS
    7.5
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    ja, Benutzerkonto
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,65 %
    Perzentil 49,6
    Art
    CWE-98
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    29.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  7. Sofort Wordfence

    Zella-Theme

    CVE-2026-75873

    Betrifft Sie, wenn Sie das Zella-Theme bis einschließlich 2.6.2 einsetzen und die dortige Upload-Aktion unangemeldeten Nutzern offensteht.

    Die Quelle beschreibt eine fehlende Prüfung der Berechtigungen und der Dateitypen bei einer Upload-Aktion. Unangemeldete Angreifer können dadurch beliebige Dateien einschließlich PHP-Dateien hochladen. Eine Ausführung von Code aus der Ferne wird als mögliche Folge genannt.

    Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie das Zella-Theme auf 2.6.3; die Quelle nennt keine Überbrückung.

    Betroffen
    zella-theme
    Behoben in
    2.6.3
    CVSS
    9.8
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,57 %
    Perzentil 45,5
    Art
    CWE-434
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    28.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  8. Sofort Wordfence

    Booking Activities

    CVE-2026-97248

    Betrifft Sie, wenn Sie Booking Activities bis einschließlich 1.18.7.1 einsetzen. Die Quelle beschreibt eine Ausnutzung ohne Anmeldung.

    Ich stufe die Meldung als PHP-Objekt-Injektion durch die Deserialisierung nicht vertrauenswürdiger Eingaben ein. Eine bekannte POP-Kette ist in der verwundbaren Software nicht vorhanden.

    Wenn ein zusätzlich installiertes Plugin oder Theme eine solche Kette bereitstellt, nennt die Quelle als mögliche Folgen das Löschen beliebiger Dateien, das Abrufen sensibler Daten oder die Ausführung von Code.

    Aktualisieren Sie Booking Activities auf 1.18.8.

    Betroffen
    Booking Activities
    Behoben in
    1.18.8
    CVSS
    9.8
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,39 %
    Perzentil 30,7
    Art
    CWE-502
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    28.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  9. Sofort Wordfence

    WebToffee WP Backup and Migration

    CVE-2026-97197

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin WebToffee WP Backup and Migration bis einschließlich Version 1.6.0 einsetzen.

    In allen betroffenen Fassungen fehlt bei einer Funktion die Berechtigungsprüfung. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer eine unbefugte Aktion ausführen.

    Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie auf Version 1.6.1.

    Betroffen
    WebToffee WP Backup and Migration
    Behoben in
    1.6.1
    CVSS
    7.5
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,29 %
    Perzentil 19,4
    Art
    CWE-862
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    28.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  10. Sofort Wordfence

    All in One Files Upload for WooCommerce

    CVE-2026-85573

    Betrifft Sie, wenn Sie All in One Files Upload for WooCommerce in Versionen 2.0.3 bis 2.0.16 einsetzen; diese Fassungen sind betroffen.

    Ich stufe die Lücke als gespeichertes Cross-Site-Scripting ein. Nicht authentifizierte Angreifer können über SVG-Dateien beliebige Webskripte in Seiten einschleusen, die ausgeführt werden, sobald jemand die SVG-Datei aufruft.

    Die Quelle nennt unzureichende Eingabeprüfung und Ausgabeescaping als Ursache. Die Skripte laufen im Ursprung der Website.

    Aktualisieren Sie auf 2.0.17.

    Betroffen
    All in One Files Upload for WooCommerce
    Behoben in
    2.0.17
    CVSS
    8.8
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,28 %
    Perzentil 18,5
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    28.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

126 geprüft und verworfen, mit Begründung
  • 97 MeldungenSteht nicht auf der Beobachtungsliste dieses Lagebilds. Entweder gehört das Produkt nicht zu den Bausteinen eines Webservers mit WordPress, oder es ist eine Bibliothek, deren Korrektur mit den regelmäßigen Updates der Distribution ohnehin eingespielt wird, ohne eigenen Handgriff. Meldungen, die mehr verlangen als das, stehen oben als eigener Eintrag.
  • 24 MeldungenDie Paketmeldung einer anderen Distribution, etwa Red Hat oder FreeBSD. Jede Distribution veröffentlicht dieselbe Lücke für ihre eigenen Pakete als eigene Meldung. Für Server mit Debian oder Ubuntu zählt die Meldung der eigenen Distribution, und die erscheint hier als eigener Vorgang, sobald sie ein beobachtetes Produkt trifft.
  • 24 MeldungenGrafische Linux-Software für den Arbeitsplatz, etwa Bildbearbeitung, Medienbibliotheken oder der Druckdienst. Ein Webserver läuft ohne grafische Oberfläche, diese Pakete sind dort im Regelfall gar nicht installiert. Auf einem Linux-Arbeitsplatzrechner gilt dasselbe wie bei Browsern: aktuell halten, aber die Quelle dafür ist ein anderes Lagebild.
  • 14 MeldungenVirtualisierung und Container-Orchestrierung. Bei einem gemieteten Server ist das die Schicht darunter, und die betreibt der Anbieter: als Mieter können Sie dort weder etwas prüfen noch etwas einspielen. Wer eigene Virtualisierungs-Wirte betreibt, weiß das und braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 6 MeldungenEine Programmiersprache samt Laufzeit, etwa Go oder Erlang. Eine Lücke dort erreicht einen Server nur über ein Programm, das in dieser Sprache geschrieben und dort installiert ist. WordPress und die übliche Serversoftware sind in PHP und C geschrieben, und was die Distribution selbst in Go ausliefert, meldet sie über ihre eigenen Sicherheitshinweise.
  • 4 MeldungenWindows-Servertechnik wie Exchange oder Active Directory. Auf einem Linux-Server mit WordPress ist davon nichts installiert, die beiden Welten teilen keinen Code. Wer zusätzlich eine Windows-Umgebung betreibt, braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 4 MeldungenIBM-Unternehmenssoftware wie DB2 oder WebSphere. Sie läuft in Rechenzentren mit eigener Betriebsmannschaft, auf einem Linux-Webserver mit WordPress kommt sie nicht vor. Wer sie im Haus hat, bezieht die Hinweise dazu über den Wartungsvertrag.
  • 4 MeldungenSoftware für Arbeitsplatzrechner und Telefone, Browser eingeschlossen. Sie gefährdet den Rechner, an dem Sie sitzen, nicht den Server, auf dem Ihre Seite läuft. Aktuell halten sollten Sie sie trotzdem, denn ein übernommener Arbeitsplatz gibt Angreifern oft die gespeicherten Zugänge zum Server preis. In dieses Serverlagebild gehört sie nicht.
  • CVE-2026-5358GNU libc, die konkret genannte NIS+-Schnittstelle wurde für Linux nie als nutzbarer Client oder Server veröffentlicht und überschreitet keine Vertrauensgrenze.
  • CVE-2026-1933Samba stellt Windows-Dateifreigaben bereit, die konkrete Schwachstelle erfordert einen authentifizierten Benutzer mit Schreibrechten und gehört nicht zum üblichen öffentlichen Webdienst.
  • CVE-2022-3061Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den selten eingesetzten i740-Grafiktreiber und erfordert lokalen Zugriff auf dessen Geräteschnittstelle.
  • CVE-2022-50234Linux-Kernel, die konkrete io_uring-Schwachstelle verursacht nach den vorliegenden Angaben vor allem einen lokalen Denial of Service und ist nicht von außen ohne Konto auslösbar.
  • CVE-2022-50353Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im MMC-SD-Kartentreiber und kann nur über die betreffende Hardware einen lokalen Absturz auslösen.
  • CVE-2022-50375Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den NXP-LPUART-DMA-Treiber und damit eine spezielle Embedded-Hardware, nicht den üblichen Webserver.
  • CVE-2025-39891Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den mwifiex-WLAN-Treiber spezieller Funkhardware und ist für einen gewöhnlichen Serverbetrieb nicht maßgeblich.
  • CVE-2025-40029Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den fsl-mc-Treiber für spezielle Plattformhardware und nicht die übliche Serverausstattung.
  • CVE-2025-40110Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den VMware-Grafiktreiber vmwgfx und damit eine spezielle virtuelle Grafikumgebung.
  • CVE-2022-50583Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft die RAID0- und RAID10-Blockgerätebehandlung und führt zu einem lokalen Denial of Service, nicht zu einem entfernten Angriff.
  • CVE-2026-74734Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im FireWire-OHCI-Treiber und erfordert spezielle IEEE-1394-Hardware, die auf üblichen Webservern nicht vorausgesetzt werden kann.
  • CVE-2026-80914Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft Bluetooth-ISO-Sockets und damit eine spezielle Funkfunktion, die für gewöhnliche Serverdienste nicht vorausgesetzt wird.
  • CVE-2023-52629Linux-Kernel, Use-after-free im Treiber für den Push-Switch, die Meldung betrifft eine spezielle Hardwarefunktion und keinen üblichen Serverdienst.
  • CVE-2023-52657Linux-Kernel, Denial of Service im AMD-Grafiktreiber für ältere SI-Hardware, die Meldung betrifft spezielle Arbeitsplatz- oder Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2024-46714Linux-Kernel, Denial of Service durch einen Fehler im AMD-Displaytreiber, die Meldung betrifft spezielle Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2016-10044Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung über aio_mount, der Angriff erfordert bereits einen lokalen Benutzer und die historische Lücke ist für den üblichen Serverbetrieb nicht von besonderer Tragweite.
  • CVE-2024-53145Linux-Kernel, Ganzzahlüberlauf bei der Speicherinitialisierung von User Mode Linux auf 32-Bit-Systemen, die Meldung betrifft eine spezielle Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2022-50631Linux-Kernel, Speicherleck beim RISC-V-Kexec, die Meldung betrifft die spezielle RISC-V-Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2026-28386OpenSSL, der Fehler betrifft ausschließlich x86-64-Systeme mit AVX-512 und VAES bei AES-CFB, einem in TLS nicht verwendeten Modus, und kann dort nur einen anwendungsbezogenen Denial of Service auslösen.
  • CVE-2026-31686Linux-Kernel-Fehler in KASAN, der konkrete Auslöser betrifft eine seltene PowerPC-Konfiguration mit 64-KB-Seiten und setzt lokale Nutzung von PMEM voraus.
  • CVE-2026-45834Linux-Kernel-Bluetooth, lokaler Angreifer und Denial of Service durch einen Nullzeigerfehler, ohne Fernzugriff oder Datenabfluss.
  • CVE-2026-104715cifs-utils dient dem Einbinden von Windows-Dateifreigaben, die Schwachstelle erfordert einen lokalen Benutzer und einen privilegierten CIFS-Einbindevorgang.
  • CVE-2026-14586Unbound ist ein eigener DNS-Auflöser und die konkrete DoS-Schwachstelle setzt aktiviertes DNS-over-QUIC mit konfiguriertem QUIC-Port und hoher Auslastung voraus.
  • CVE-2026-80725Linux-Kernel, lokaler Denial of Service über speziell präparierte AF-PACKET-Netzwerkrahmen, ohne Hinweis auf Datenabfluss oder Fernangriff.
  • CVE-2026-89793Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den lokalen ublk-Daemon und setzt dessen Einsatz sowie bereits lokale Prozessausführung voraus.