Lagebild

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10 von 1000 Einträgen
  1. Sofort Wordfence

    SchemaEngine AI

    CVE-2026-97282

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin SchemaEngine AI in Version 3.1.0 oder älter einsetzen. Die Quelle nennt 3.1.1 als behoben.

    Ich stufe die Meldung als relevant ein. Es handelt sich um eine Insecure Direct Object Reference durch fehlende Prüfung eines benutzergesteuerten Schlüssels.

    Die Quelle nennt unauthentifizierte Angreifer, die dadurch eine nicht autorisierte Aktion ausführen können. Welche konkrete Aktion das ist, beschreibt sie nicht. Das Plugin steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie auf 3.1.1.

    Betroffen
    SchemaEngine AI – AI Schema Markup, Reviews & Rich Snippets for SEO
    Behoben in
    3.1.1
    CVSS
    5.3
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,18 %
    Perzentil 6,5
    Art
    CWE-639
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    30.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  2. Sofort Wordfence

    WPFunnels

    CVE-2026-97271

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin WPFunnels in einer Fassung bis einschließlich 3.13.1 einsetzen, denn die Quelle nennt alle diese Fassungen als betroffen.

    Ich stufe diese Lücke als gespeichertes Cross-Site-Scripting ein. Nicht authentifizierte Angreifer können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen. Die Skripte werden ausgeführt, sobald jemand eine betroffene Seite aufruft.

    Die Quelle nennt unzureichende Eingabebereinigung und Ausgabe maskierung als Ursache. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie WPFunnels auf 3.13.2.

    Betroffen
    WPFunnels – Funnel Builder for WooCommerce with Checkout & One Click Upsell
    Behoben in
    3.13.2
    CVSS
    7.1
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,15 %
    Perzentil 3,4
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    30.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  3. Sofort Wordfence

    Premmerce Permalink Manager for WooCommerce

    CVE-2026-97272

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Premmerce Permalink Manager for WooCommerce bis einschließlich 2.3.13 einsetzen.

    Ich stufe die Lücke als gespeichertes Cross-Site-Scripting ein. Unzureichende Eingabebereinigung und Ausgabe- maskierung ermöglichen es nicht angemeldeten Angreifern, beliebige Webskripte in Seiten einzuschleusen.

    Die Skripte werden ausgeführt, sobald jemand eine manipulierte Seite aufruft. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.

    Aktualisieren Sie auf 2.3.16.

    Betroffen
    Premmerce Permalink Manager for WooCommerce
    Behoben in
    2.3.16
    CVSS
    7.1
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,15 %
    Perzentil 3,4
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    30.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  4. Sofort Wordfence

    Quiz and Survey Master (QSM) – Quiz Maker & Survey Maker

    CVE-2026-97289

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Quiz and Survey Master in einer Fassung bis einschließlich 11.2.6 einsetzen.

    Die Lücke ist ein gespeichertes Cross-Site-Scripting. Nicht angemeldete Angreifer können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen. Diese Skripte werden ausgeführt, sobald jemand eine betroffene Seite aufruft.

    Ich stufe sie als relevant ein, weil die Quelle keine Anmeldung als Voraussetzung nennt und die Ausführung beim Zugriff auf eine eingeschleuste Seite erfolgt.

    Aktualisieren Sie auf 11.2.7.

    Betroffen
    Quiz and Survey Master (QSM) – Quiz Maker & Survey Maker
    Behoben in
    11.2.7
    CVSS
    7.1
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,15 %
    Perzentil 3,4
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    30.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  5. Sofort Wordfence

    Photonic Gallery & Lightbox for Flickr, SmugMug & Others

    CVE-2026-97290

    Betrifft Sie, wenn Sie Photonic Gallery & Lightbox for Flickr, SmugMug & Others in WordPress in Version 3.36 oder früher einsetzen.

    Stored Cross-Site Scripting durch unzureichende Eingabeprüfung und Ausgabe maskierung. Ich stufe die Lücke als relevant ein, weil nicht angemeldete Angreifer beliebige Webskripte in Seiten einschleusen können. Diese Skripte werden ausgeführt, sobald jemand eine manipulierte Seite aufruft.

    Die Quelle nennt keine weitergehende Wirkung. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzt geführter Befund.

    Aktualisieren Sie auf 3.37.

    Betroffen
    Photonic Gallery & Lightbox for Flickr, SmugMug & Others
    Behoben in
    3.37
    CVSS
    7.1
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,15 %
    Perzentil 3,4
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    30.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  6. Sofort Wordfence

    JetEngine

    CVE-2026-97265

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin JetEngine bis einschließlich 3.8.15.3 einsetzen. Die Quelle nennt diese Fassungen als betroffen.

    Ich stufe das als gespeichertes Cross-Site-Scripting ein. Nicht angemeldete Angreifer können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen. Diese Skripte werden ausgeführt, sobald jemand eine betroffene Seite aufruft.

    Die Quelle nennt keine weitere Wirkung. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie JetEngine auf 3.8.15.4.

    Betroffen
    JetEngine
    Behoben in
    3.8.15.4
    CVSS
    6.5
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    ja, Benutzerkonto
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,13 %
    Perzentil 2,3
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    30.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  7. Sofort Wordfence

    Product Designer App

    CVE-2026-75098

    Betrifft Sie, wenn Sie Product Designer App in einer Fassung bis einschließlich 1.1.3 einsetzen.

    Eine Directory-Traversal-Lücke über den Parameter „svg“. Anonyme Angreifer können dadurch beliebige Dateien auf dem Server lesen, die vertrauliche Informationen enthalten können.

    Die einzige Anmeldesperre der betroffenen Funktion stützt sich auf eine Nonce und ein Token. Beide werden auf Seiten mit dem Shortcode „[pdapp-studio-page]“ als öffentlich sichtbare JavaScript-Variablen ausgegeben. Ich stufe die Meldung deshalb als sofort zu bearbeiten ein. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzt geführter Befund.

    Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.

    Betroffen
    Product Designer App
    CVSS
    7.5
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,90 %
    Perzentil 58,6
    Art
    CWE-22
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    29.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  8. Sofort Wordfence

    SiteSkite

    CVE-2026-96349

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin SiteSkite bis einschließlich 2.1.8 einsetzen. Unangemeldete Angreifer können beliebigen Code auf dem Server ausführen.

    Die Quelle beschreibt eine Remote-Code-Ausführung durch unzureichende Prüfung von Eingaben, bevor diese ausgeführt werden. Unangemeldete Angreifer können dadurch beliebigen Code auf dem Server ausführen.

    Ich stufe die Lücke als kritisch ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie auf 2.2.0.

    Betroffen
    SiteSkite – Secure MCP & AI WebOps. Connect ChatGPT, Claude, or Any AI Agent via MCP
    Behoben in
    2.2.0
    CVSS
    10.0
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,60 %
    Perzentil 47,4
    Art
    CWE-94
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    29.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  9. Sofort Wordfence

    BackupSheep WordPress Backup Plugin

    CVE-2026-101148

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Backup-Plugin BackupSheep in einer Fassung bis einschließlich 1.8 auf Ihrer Website einsetzen.

    Ich stufe die Meldung als sofort zu behandelnden Befund ein. Die Quelle beschreibt eine fehlerhafte Prüfung des Integrationsschlüssels. Unangemeldete Angreifer können vollständige Website-Backups einschließlich der Datenbank mit Passwort-Hashes erstellen und herunterladen sowie beliebige Dateien auf dem Server löschen. Als Folgen nennt die Quelle die Offenlegung sensibler Daten und die Übernahme der Website.

    Wordfence nennt zusätzlich, dass das Löschen einer passenden Datei zu Remote Code Execution führen kann. Das Plugin ist laut Quelle seit Juli 2024 auf WordPress.org geschlossen. Die Quelle nennt keine behobene Fassung.

    Entfernen Sie BackupSheep von jeder Website, auf der es installiert ist.

    Betroffen
    BackupSheep WordPress Backup Plugin
    CVSS
    10.0
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,31 %
    Perzentil 21,9
    Art
    CWE-73
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    29.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  10. Sofort Wordfence

    Books Gallery

    CVE-2026-96822

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Books Gallery, Book Showcase, Library & Affiliate Plugin in einer Version bis einschließlich 4.8.3 einsetzen.

    Ich stufe die Lücke als kritisch ein. Unauthentifizierte Angreifer können zusätzliche SQL-Abfragen an bestehende Abfragen anhängen und sensible Informationen aus der Datenbank auslesen.

    Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzt geführter Befund. Die Quelle nennt als Ursache unzureichende Maskierung von Benutzereingaben und unzureichende Vorbereitung der bestehenden SQL-Abfrage.

    Aktualisieren Sie auf 4.8.4; die Quelle nennt keine Überbrückung.

    Betroffen
    Books Gallery – Book Showcase, Library & Affiliate Plugin
    Behoben in
    4.8.4
    CVSS
    9.3
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,29 %
    Perzentil 20,1
    Art
    CWE-89
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    29.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

126 geprüft und verworfen, mit Begründung
  • 97 MeldungenSteht nicht auf der Beobachtungsliste dieses Lagebilds. Entweder gehört das Produkt nicht zu den Bausteinen eines Webservers mit WordPress, oder es ist eine Bibliothek, deren Korrektur mit den regelmäßigen Updates der Distribution ohnehin eingespielt wird, ohne eigenen Handgriff. Meldungen, die mehr verlangen als das, stehen oben als eigener Eintrag.
  • 24 MeldungenDie Paketmeldung einer anderen Distribution, etwa Red Hat oder FreeBSD. Jede Distribution veröffentlicht dieselbe Lücke für ihre eigenen Pakete als eigene Meldung. Für Server mit Debian oder Ubuntu zählt die Meldung der eigenen Distribution, und die erscheint hier als eigener Vorgang, sobald sie ein beobachtetes Produkt trifft.
  • 24 MeldungenGrafische Linux-Software für den Arbeitsplatz, etwa Bildbearbeitung, Medienbibliotheken oder der Druckdienst. Ein Webserver läuft ohne grafische Oberfläche, diese Pakete sind dort im Regelfall gar nicht installiert. Auf einem Linux-Arbeitsplatzrechner gilt dasselbe wie bei Browsern: aktuell halten, aber die Quelle dafür ist ein anderes Lagebild.
  • 14 MeldungenVirtualisierung und Container-Orchestrierung. Bei einem gemieteten Server ist das die Schicht darunter, und die betreibt der Anbieter: als Mieter können Sie dort weder etwas prüfen noch etwas einspielen. Wer eigene Virtualisierungs-Wirte betreibt, weiß das und braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 6 MeldungenEine Programmiersprache samt Laufzeit, etwa Go oder Erlang. Eine Lücke dort erreicht einen Server nur über ein Programm, das in dieser Sprache geschrieben und dort installiert ist. WordPress und die übliche Serversoftware sind in PHP und C geschrieben, und was die Distribution selbst in Go ausliefert, meldet sie über ihre eigenen Sicherheitshinweise.
  • 4 MeldungenWindows-Servertechnik wie Exchange oder Active Directory. Auf einem Linux-Server mit WordPress ist davon nichts installiert, die beiden Welten teilen keinen Code. Wer zusätzlich eine Windows-Umgebung betreibt, braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 4 MeldungenIBM-Unternehmenssoftware wie DB2 oder WebSphere. Sie läuft in Rechenzentren mit eigener Betriebsmannschaft, auf einem Linux-Webserver mit WordPress kommt sie nicht vor. Wer sie im Haus hat, bezieht die Hinweise dazu über den Wartungsvertrag.
  • 4 MeldungenSoftware für Arbeitsplatzrechner und Telefone, Browser eingeschlossen. Sie gefährdet den Rechner, an dem Sie sitzen, nicht den Server, auf dem Ihre Seite läuft. Aktuell halten sollten Sie sie trotzdem, denn ein übernommener Arbeitsplatz gibt Angreifern oft die gespeicherten Zugänge zum Server preis. In dieses Serverlagebild gehört sie nicht.
  • CVE-2026-5358GNU libc, die konkret genannte NIS+-Schnittstelle wurde für Linux nie als nutzbarer Client oder Server veröffentlicht und überschreitet keine Vertrauensgrenze.
  • CVE-2026-1933Samba stellt Windows-Dateifreigaben bereit, die konkrete Schwachstelle erfordert einen authentifizierten Benutzer mit Schreibrechten und gehört nicht zum üblichen öffentlichen Webdienst.
  • CVE-2022-3061Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den selten eingesetzten i740-Grafiktreiber und erfordert lokalen Zugriff auf dessen Geräteschnittstelle.
  • CVE-2022-50234Linux-Kernel, die konkrete io_uring-Schwachstelle verursacht nach den vorliegenden Angaben vor allem einen lokalen Denial of Service und ist nicht von außen ohne Konto auslösbar.
  • CVE-2022-50353Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im MMC-SD-Kartentreiber und kann nur über die betreffende Hardware einen lokalen Absturz auslösen.
  • CVE-2022-50375Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den NXP-LPUART-DMA-Treiber und damit eine spezielle Embedded-Hardware, nicht den üblichen Webserver.
  • CVE-2025-39891Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den mwifiex-WLAN-Treiber spezieller Funkhardware und ist für einen gewöhnlichen Serverbetrieb nicht maßgeblich.
  • CVE-2025-40029Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den fsl-mc-Treiber für spezielle Plattformhardware und nicht die übliche Serverausstattung.
  • CVE-2025-40110Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den VMware-Grafiktreiber vmwgfx und damit eine spezielle virtuelle Grafikumgebung.
  • CVE-2022-50583Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft die RAID0- und RAID10-Blockgerätebehandlung und führt zu einem lokalen Denial of Service, nicht zu einem entfernten Angriff.
  • CVE-2026-74734Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im FireWire-OHCI-Treiber und erfordert spezielle IEEE-1394-Hardware, die auf üblichen Webservern nicht vorausgesetzt werden kann.
  • CVE-2026-80914Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft Bluetooth-ISO-Sockets und damit eine spezielle Funkfunktion, die für gewöhnliche Serverdienste nicht vorausgesetzt wird.
  • CVE-2023-52629Linux-Kernel, Use-after-free im Treiber für den Push-Switch, die Meldung betrifft eine spezielle Hardwarefunktion und keinen üblichen Serverdienst.
  • CVE-2023-52657Linux-Kernel, Denial of Service im AMD-Grafiktreiber für ältere SI-Hardware, die Meldung betrifft spezielle Arbeitsplatz- oder Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2024-46714Linux-Kernel, Denial of Service durch einen Fehler im AMD-Displaytreiber, die Meldung betrifft spezielle Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2016-10044Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung über aio_mount, der Angriff erfordert bereits einen lokalen Benutzer und die historische Lücke ist für den üblichen Serverbetrieb nicht von besonderer Tragweite.
  • CVE-2024-53145Linux-Kernel, Ganzzahlüberlauf bei der Speicherinitialisierung von User Mode Linux auf 32-Bit-Systemen, die Meldung betrifft eine spezielle Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2022-50631Linux-Kernel, Speicherleck beim RISC-V-Kexec, die Meldung betrifft die spezielle RISC-V-Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2026-28386OpenSSL, der Fehler betrifft ausschließlich x86-64-Systeme mit AVX-512 und VAES bei AES-CFB, einem in TLS nicht verwendeten Modus, und kann dort nur einen anwendungsbezogenen Denial of Service auslösen.
  • CVE-2026-31686Linux-Kernel-Fehler in KASAN, der konkrete Auslöser betrifft eine seltene PowerPC-Konfiguration mit 64-KB-Seiten und setzt lokale Nutzung von PMEM voraus.
  • CVE-2026-45834Linux-Kernel-Bluetooth, lokaler Angreifer und Denial of Service durch einen Nullzeigerfehler, ohne Fernzugriff oder Datenabfluss.
  • CVE-2026-104715cifs-utils dient dem Einbinden von Windows-Dateifreigaben, die Schwachstelle erfordert einen lokalen Benutzer und einen privilegierten CIFS-Einbindevorgang.
  • CVE-2026-14586Unbound ist ein eigener DNS-Auflöser und die konkrete DoS-Schwachstelle setzt aktiviertes DNS-over-QUIC mit konfiguriertem QUIC-Port und hoher Auslastung voraus.
  • CVE-2026-80725Linux-Kernel, lokaler Denial of Service über speziell präparierte AF-PACKET-Netzwerkrahmen, ohne Hinweis auf Datenabfluss oder Fernangriff.
  • CVE-2026-89793Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den lokalen ublk-Daemon und setzt dessen Einsatz sowie bereits lokale Prozessausführung voraus.