Lagebild
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Sofort Wordfence
Autoptimize
CVE-2026-14995Betrifft Sie, wenn Sie Autoptimize bis einschließlich 3.1.15.1 einsetzen und Critical CSS mit gültigem API-Schlüssel aktiv ist.
Ich stufe die Meldung als relevant ein: Gespeichertes Cross-Site-Scripting durch unzureichende Eingabebereinigung und Ausgabe-Escaping. Nicht authentifizierte Angreifer können beliebige Web-Skripte in Seiten einschleusen. Diese Skripte werden ausgeführt, sobald jemand eine eingeschleuste Seite aufruft.
Die Voraussetzung ist, dass Critical CSS mit gültigem API-Schlüssel aktiv ist. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.
Aktualisieren Sie Autoptimize auf 3.1.16.
- Betroffen
- Autoptimize
- Behoben in
- 3.1.16
- CVSS
- 7.2
Quelle security@wordfence.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,28 %
Perzentil 19,5 - Art
- CWE-79
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 30.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Forminator Forms
CVE-2026-85235Betrifft Sie, wenn Sie Forminator Forms bis einschließlich 1.57.2 einsetzen und ein Rich-Text-Textfeld für Formulareingaben verwenden.
Die Quelle beschreibt gespeichertes Cross-Site-Scripting durch unzureichende Bereinigung und Ausgabe-Kodierung in einem Rich-Text-Textfeld. Nicht angemeldete Angreifer können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen, die beim Aufruf der betroffenen Seite ausgeführt werden.
Für die Ausführung muss ein Administrator den gespeicherten Eintrag in der Forminator-Einträgeansicht öffnen und mit dem eingefügten Link interagieren. Ich stufe die Lücke als relevant ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Aktualisieren Sie auf 1.57.2.1.
- Betroffen
- Forminator Forms – Contact Form, Payment Form & Custom Form Builder
- Behoben in
- 1.57.2.1
- CVSS
- 7.2
Quelle security@wordfence.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,28 %
Perzentil 19,5 - Art
- CWE-79
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 30.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
PDF Invoices & Packing Slips for WooCommerce
CVE-2026-92244Betrifft Sie, wenn Sie PDF Invoices & Packing Slips for WooCommerce bis einschließlich 5.16.1 einsetzen. Die Quelle berichtet gespeichertes Cross-Site-Scripting.
Ich stufe diese Meldung als relevante Schwachstelle ein. Die Quelle beschreibt gespeichertes Cross-Site-Scripting durch unzureichende Eingabebereinigung und Ausgabe maskierter Inhalte in den Feldern für Rechnungs-Vorname, Rechnungs-Nachname und Unternehmen.
Die Quelle nennt keine erforderliche Anmeldung. Inhalte können gespeichert werden und Skripte in Seiten ausführen, sobald jemand eine betroffene Seite aufruft. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Aktualisieren Sie PDF Invoices & Packing Slips for WooCommerce auf 5.16.2.
- Betroffen
- PDF Invoices & Packing Slips for WooCommerce
- Behoben in
- 5.16.2
- CVSS
- 7.2
Quelle security@wordfence.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,28 %
Perzentil 19,4 - Art
- CWE-79
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 30.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Appointment Hour Booking Booking Calendar
CVE-2026-96573Betrifft Sie, wenn Sie Appointment Hour Booking bis einschließlich 1.5.97 einsetzen und die Einstellung „list_readmore_numberofwords“ positiv gesetzt ist.
Ich stufe die Lücke als gespeichertes DOM-basiertes Cross-Site-Scripting ein. Wegen unzureichender Eingabeprüfung und Ausgabeaufbereitung können nicht angemeldete Angreifer beliebige Webskripte in Seiten einschleusen. Diese Skripte werden ausgeführt, sobald jemand eine betroffene Seite aufruft.
Die Quelle nennt als zusätzliche Bedingung einen positiven Wert in der Einstellung „list_readmore_numberofwords“. Der Standardwert 0 umgeht den betroffenen Verarbeitungspfad. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Aktualisieren Sie Appointment Hour Booking auf 1.5.98.
- Betroffen
- Appointment Hour Booking – Booking Calendar
- Behoben in
- 1.5.98
- CVSS
- 7.2
Quelle security@wordfence.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,26 %
Perzentil 16,3 - Art
- CWE-79
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 30.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Ad Inserter – Ad Manager & AdSense Ads
CVE-2026-19902Betrifft Sie, wenn Sie Ad Inserter bis einschließlich 2.8.18 einsetzen und ein automatisch eingefügter Anzeigenblock den Suchabfrage-Platzhalter nutzt.
Eine reflektierte Cross-Site-Scripting-Lücke durch unzureichende Eingabeprüfung und Ausgabeentschärfung. Nicht authentifizierte Angreifer können dadurch beliebiges JavaScript im Kontext der Website für jeden Besucher ausführen, auch für einen angemeldeten Administrator.
Ich stufe sie als sofort ein. Die Quelle nennt als Voraussetzung einen Anzeigenblock mit dem Suchabfrage-Platzhalter und aktivierter automatischer Einfügung. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Aktualisieren Sie Ad Inserter auf 2.8.19.
- Betroffen
- Ad Inserter – Ad Manager & AdSense Ads
- Behoben in
- 2.8.19
- CVSS
- 6.1
Quelle security@wordfence.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,26 %
Perzentil 16,2 - Art
- CWE-79
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 30.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Ad Inserter – Ad Manager & AdSense Ads
CVE-2026-89427Betrifft Sie, wenn Sie Ad Inserter bis einschließlich 2.8.18 einsetzen und ein aktivierter Suchseiten-Block einen Titel- oder Kurz-Titelplatzhalter verwendet.
Ich stufe die Meldung als reflektiertes Cross-Site-Scripting ein. Wegen unzureichender Eingabebereinigung und Ausgabekodierung können nicht angemeldete Angreifer beliebige Webskripte in Seiten einschleusen. Diese werden ausgeführt, wenn sie einen Benutzer erfolgreich zu einer Aktion wie dem Anklicken eines Links verleiten.
Die Quelle nennt als Voraussetzung einen aktivierten Ad-Inserter-Block mit einem Platzhalter für den Titel oder den kurzen Titel, der für Suchseiten eingerichtet ist. Die Funktion wird als dokumentierte Plugin-Funktion bezeichnet. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzt.
Aktualisieren Sie Ad Inserter auf 2.8.19.
- Betroffen
- Ad Inserter – Ad Manager & AdSense Ads
- Behoben in
- 2.8.19
- CVSS
- 6.1
Quelle security@wordfence.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,25 %
Perzentil 15,5 - Art
- CWE-79
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 30.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Business Essentials for Contact Form 7
CVE-2026-97661Betrifft Sie, wenn Sie Business Essentials for Contact Form 7 bis einschließlich 1.2.1 einsetzen, das Zahlungsmodul aktiviert ist und ein Formular PayPal und Stripe akzeptiert.
Ich stufe die Meldung als relevante gespeicherte Cross-Site-Scripting-Lücke ein. Unangemeldete Angreifer können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen, die beim Aufruf einer betroffenen Seite ausgeführt werden.
Die Quelle nennt als Ursache unzureichende Eingabebereinigung und Ausgabe maskierung. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Aktualisieren Sie auf 1.2.2.
- Betroffen
- Business Essentials for Contact Form 7
- Behoben in
- 1.2.2
- CVSS
- 7.2
Quelle security@wordfence.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,24 %
Perzentil 13,5 - Art
- CWE-79
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 30.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Calculated Fields Form
CVE-2026-100179Betrifft Sie, wenn Sie Calculated Fields Form bis einschließlich 5.5.1.3 einsetzen und ein öffentliches Formular die genannte Select2-Konfiguration nutzt.
Ich stufe sie trotz des mittleren CVSS als sofort relevant ein. Die Lücke erlaubt nicht angemeldeten Angreifern, beliebige Webskripte in Seiten einzuschleusen, die ausgeführt werden, wenn ein Nutzer etwa auf einen Link klickt.
Dafür muss das öffentliche Formular ein Select2-Auswahlfeld verwenden, dessen Auswahl über eine berechnete Gleichung aus einem URL-Parameter befüllt wird. Die Quelle beschreibt eine reflektierte DOM-basierte Cross-Site-Scripting-Lücke und nennt keine weitergehende Wirkung.
Aktualisieren Sie auf 5.5.1.4.
- Betroffen
- Calculated Fields Form – AI Form Builder for WordPress – Contact, Payment, Quote, Quiz & More
- Behoben in
- 5.5.1.4
- CVSS
- 6.1
Quelle security@wordfence.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,21 %
Perzentil 10,4 - Art
- CWE-79
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 30.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Notivo Notification for WooCommerce
CVE-2026-97261Betrifft Sie, wenn Sie Notivo Notification for WooCommerce bis einschließlich 1.4.2 einsetzen. Nicht angemeldete Angreifer können Daten auslesen.
Eine Offenlegung vertraulicher Informationen ohne erforderliche Anmeldung. Die Quelle nennt vertrauliche Nutzer- oder Konfigurationsdaten als mögliches Ziel des Auslesens.
Ich stufe die Meldung als sofort zu bearbeiten ein, weil die Quelle keinen angemeldeten Zugriff voraussetzt und eine behobene Fassung nennt.
Aktualisieren Sie Notivo Notification for WooCommerce auf 1.4.3.
- Betroffen
- Notivo Notification for WooCommerce
- Behoben in
- 1.4.3
- CVSS
- 5.3
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,20 %
Perzentil 8,7 - Art
- CWE-201
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 30.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
MPG, Multiple Page Generator, Bulk Landing Pages & Programmatic SEO
CVE-2026-97302Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin MPG, Multiple Page Generator, Bulk Landing Pages & Programmatic SEO bis einschließlich 4.2.3 einsetzen.
Das Plugin weist eine Lücke zur Offenlegung sensibler Informationen auf. Nicht angemeldete Angreifer können laut Quelle sensible Benutzer- oder Konfigurationsdaten auslesen.
Ich stufe die Meldung als relevant ein, weil keine Anmeldung erforderlich ist. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Aktualisieren Sie auf 4.2.4.
- Betroffen
- MPG – Multiple Page Generator, Bulk Landing Pages & Programmatic SEO
- Behoben in
- 4.2.4
- CVSS
- 5.3
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,20 %
Perzentil 8,7 - Art
- CWE-201
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 30.09.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.
126 geprüft und verworfen, mit Begründung
- 97 MeldungenSteht nicht auf der Beobachtungsliste dieses Lagebilds. Entweder gehört das Produkt nicht zu den Bausteinen eines Webservers mit WordPress, oder es ist eine Bibliothek, deren Korrektur mit den regelmäßigen Updates der Distribution ohnehin eingespielt wird, ohne eigenen Handgriff. Meldungen, die mehr verlangen als das, stehen oben als eigener Eintrag.
- 24 MeldungenDie Paketmeldung einer anderen Distribution, etwa Red Hat oder FreeBSD. Jede Distribution veröffentlicht dieselbe Lücke für ihre eigenen Pakete als eigene Meldung. Für Server mit Debian oder Ubuntu zählt die Meldung der eigenen Distribution, und die erscheint hier als eigener Vorgang, sobald sie ein beobachtetes Produkt trifft.
- 24 MeldungenGrafische Linux-Software für den Arbeitsplatz, etwa Bildbearbeitung, Medienbibliotheken oder der Druckdienst. Ein Webserver läuft ohne grafische Oberfläche, diese Pakete sind dort im Regelfall gar nicht installiert. Auf einem Linux-Arbeitsplatzrechner gilt dasselbe wie bei Browsern: aktuell halten, aber die Quelle dafür ist ein anderes Lagebild.
- 14 MeldungenVirtualisierung und Container-Orchestrierung. Bei einem gemieteten Server ist das die Schicht darunter, und die betreibt der Anbieter: als Mieter können Sie dort weder etwas prüfen noch etwas einspielen. Wer eigene Virtualisierungs-Wirte betreibt, weiß das und braucht dafür eine eigene Beobachtung.
- 6 MeldungenEine Programmiersprache samt Laufzeit, etwa Go oder Erlang. Eine Lücke dort erreicht einen Server nur über ein Programm, das in dieser Sprache geschrieben und dort installiert ist. WordPress und die übliche Serversoftware sind in PHP und C geschrieben, und was die Distribution selbst in Go ausliefert, meldet sie über ihre eigenen Sicherheitshinweise.
- 4 MeldungenWindows-Servertechnik wie Exchange oder Active Directory. Auf einem Linux-Server mit WordPress ist davon nichts installiert, die beiden Welten teilen keinen Code. Wer zusätzlich eine Windows-Umgebung betreibt, braucht dafür eine eigene Beobachtung.
- 4 MeldungenIBM-Unternehmenssoftware wie DB2 oder WebSphere. Sie läuft in Rechenzentren mit eigener Betriebsmannschaft, auf einem Linux-Webserver mit WordPress kommt sie nicht vor. Wer sie im Haus hat, bezieht die Hinweise dazu über den Wartungsvertrag.
- 4 MeldungenSoftware für Arbeitsplatzrechner und Telefone, Browser eingeschlossen. Sie gefährdet den Rechner, an dem Sie sitzen, nicht den Server, auf dem Ihre Seite läuft. Aktuell halten sollten Sie sie trotzdem, denn ein übernommener Arbeitsplatz gibt Angreifern oft die gespeicherten Zugänge zum Server preis. In dieses Serverlagebild gehört sie nicht.
- CVE-2026-5358GNU libc, die konkret genannte NIS+-Schnittstelle wurde für Linux nie als nutzbarer Client oder Server veröffentlicht und überschreitet keine Vertrauensgrenze.
- CVE-2026-1933Samba stellt Windows-Dateifreigaben bereit, die konkrete Schwachstelle erfordert einen authentifizierten Benutzer mit Schreibrechten und gehört nicht zum üblichen öffentlichen Webdienst.
- CVE-2022-3061Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den selten eingesetzten i740-Grafiktreiber und erfordert lokalen Zugriff auf dessen Geräteschnittstelle.
- CVE-2022-50234Linux-Kernel, die konkrete io_uring-Schwachstelle verursacht nach den vorliegenden Angaben vor allem einen lokalen Denial of Service und ist nicht von außen ohne Konto auslösbar.
- CVE-2022-50353Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im MMC-SD-Kartentreiber und kann nur über die betreffende Hardware einen lokalen Absturz auslösen.
- CVE-2022-50375Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den NXP-LPUART-DMA-Treiber und damit eine spezielle Embedded-Hardware, nicht den üblichen Webserver.
- CVE-2025-39891Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den mwifiex-WLAN-Treiber spezieller Funkhardware und ist für einen gewöhnlichen Serverbetrieb nicht maßgeblich.
- CVE-2025-40029Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den fsl-mc-Treiber für spezielle Plattformhardware und nicht die übliche Serverausstattung.
- CVE-2025-40110Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den VMware-Grafiktreiber vmwgfx und damit eine spezielle virtuelle Grafikumgebung.
- CVE-2022-50583Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft die RAID0- und RAID10-Blockgerätebehandlung und führt zu einem lokalen Denial of Service, nicht zu einem entfernten Angriff.
- CVE-2026-74734Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im FireWire-OHCI-Treiber und erfordert spezielle IEEE-1394-Hardware, die auf üblichen Webservern nicht vorausgesetzt werden kann.
- CVE-2026-80914Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft Bluetooth-ISO-Sockets und damit eine spezielle Funkfunktion, die für gewöhnliche Serverdienste nicht vorausgesetzt wird.
- CVE-2023-52629Linux-Kernel, Use-after-free im Treiber für den Push-Switch, die Meldung betrifft eine spezielle Hardwarefunktion und keinen üblichen Serverdienst.
- CVE-2023-52657Linux-Kernel, Denial of Service im AMD-Grafiktreiber für ältere SI-Hardware, die Meldung betrifft spezielle Arbeitsplatz- oder Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
- CVE-2024-46714Linux-Kernel, Denial of Service durch einen Fehler im AMD-Displaytreiber, die Meldung betrifft spezielle Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
- CVE-2016-10044Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung über aio_mount, der Angriff erfordert bereits einen lokalen Benutzer und die historische Lücke ist für den üblichen Serverbetrieb nicht von besonderer Tragweite.
- CVE-2024-53145Linux-Kernel, Ganzzahlüberlauf bei der Speicherinitialisierung von User Mode Linux auf 32-Bit-Systemen, die Meldung betrifft eine spezielle Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
- CVE-2022-50631Linux-Kernel, Speicherleck beim RISC-V-Kexec, die Meldung betrifft die spezielle RISC-V-Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
- CVE-2026-28386OpenSSL, der Fehler betrifft ausschließlich x86-64-Systeme mit AVX-512 und VAES bei AES-CFB, einem in TLS nicht verwendeten Modus, und kann dort nur einen anwendungsbezogenen Denial of Service auslösen.
- CVE-2026-31686Linux-Kernel-Fehler in KASAN, der konkrete Auslöser betrifft eine seltene PowerPC-Konfiguration mit 64-KB-Seiten und setzt lokale Nutzung von PMEM voraus.
- CVE-2026-45834Linux-Kernel-Bluetooth, lokaler Angreifer und Denial of Service durch einen Nullzeigerfehler, ohne Fernzugriff oder Datenabfluss.
- CVE-2026-104715cifs-utils dient dem Einbinden von Windows-Dateifreigaben, die Schwachstelle erfordert einen lokalen Benutzer und einen privilegierten CIFS-Einbindevorgang.
- CVE-2026-14586Unbound ist ein eigener DNS-Auflöser und die konkrete DoS-Schwachstelle setzt aktiviertes DNS-over-QUIC mit konfiguriertem QUIC-Port und hoher Auslastung voraus.
- CVE-2026-80725Linux-Kernel, lokaler Denial of Service über speziell präparierte AF-PACKET-Netzwerkrahmen, ohne Hinweis auf Datenabfluss oder Fernangriff.
- CVE-2026-89793Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den lokalen ublk-Daemon und setzt dessen Einsatz sowie bereits lokale Prozessausführung voraus.