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10 von 600 Einträgen
  1. Diese Woche Wordfence

    Realtyna Organic IDX plugin + WPL Real Estate

    CVE-2026-91014

    Betrifft Sie, wenn Sie Realtyna Organic IDX plugin + WPL Real Estate bis einschließlich 5.4.1 einsetzen und Besucher dazu gebracht werden können, auf präparierte Links zu klicken.

    Eine reflektierte Cross-Site-Scripting-Lücke durch unzureichende Bereinigung von Eingaben und Escaping bei der Ausgabe. Nicht angemeldete Angreifer können Webskripte in Seiten einschleusen, die im Browser eines Besuchers ausgeführt werden, wenn dieser auf einen präparierten Link klickt.

    Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.

    Aktualisieren Sie auf 5.4.2.

    Betroffen
    Realtyna Organic IDX plugin + WPL Real Estate
    Behoben in
    5.4.2
    CVSS
    7.1
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    15.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  2. Diese Woche Wordfence

    Dictionary

    CVE-2025-15697

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Dictionary bis einschließlich 1.0 einsetzen und ein Nutzer eine manipulierte Anfrage ausführt.

    Das Plugin verarbeitet Eingaben nicht ausreichend und gibt sie in Antworten direkt erreichbarer Skripte zurück. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer reflektiertes Cross-Site Scripting ausführen, wenn sie einen Nutzer zu einer solchen Anfrage bewegen.

    Die Quelle nennt eine mögliche Ausführung beliebiger Webskripte in Seiten. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzt geführter Lücken.

    Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.

    Betroffen
    Dictionary
    CVSS
    7.1
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    15.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  3. Diese Woche Wordfence

    HT Mega Addons for Elementor

    CVE-2026-86788

    Betrifft Sie, wenn Sie HT Mega Addons for Elementor in Version 3.2.0 bis 3.2.5 einsetzen und Inhalte mit Contributor-Rechten bearbeiten können.

    Die Erweiterung enthält eine gespeicherte Cross-Site-Scripting-Lücke. Angemeldete Benutzer mit Contributor-Rechten oder höher können JavaScript in Seiten einfügen, das beim Aufruf der betroffenen Seite ausgeführt wird.

    Ich stufe die Lücke als relevant ein, weil das JavaScript auch ausgeführt wird, wenn Benutzer mit höheren Rechten den Inhalt prüfen oder veröffentlichen. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie HT Mega Addons for Elementor auf Version 3.2.6.

    Betroffen
    HT Mega Addons for Elementor – Elementor Widgets & Template Builder
    Behoben in
    3.2.6
    CVSS
    6.8
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    ja, Administrator
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    15.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  4. Diese Woche Wordfence

    EWWW Image Optimizer

    CVE-2026-91011

    Betrifft Sie, wenn Sie EWWW Image Optimizer bis einschließlich 8.7.6 einsetzen und angemeldete Benutzer mit Autorenrechten oder höher JavaScript in Seiten einfügen können.

    Ich stufe sie als gespeichertes Cross-Site-Scripting ein. Unzureichende Eingabeprüfung und Ausgabeescapierung ermöglichen es angemeldeten Benutzern mit Autorenrechten oder höher, beliebiges JavaScript in veröffentlichten Inhalten zu speichern. Das Skript wird im Browser jedes Benutzers ausgeführt, der die betroffene Seite später aufruft.

    Die Quelle nennt keine weiteren Voraussetzungen. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie auf 8.7.7; die Quelle nennt keine Überbrückung.

    Betroffen
    EWWW Image Optimizer
    Behoben in
    8.7.7
    CVSS
    6.8
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    ja, Administrator
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    15.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  5. Diese Woche Wordfence

    WP Directory Kit

    CVE-2026-16588

    Betrifft Sie, wenn Sie WP Directory Kit bis einschließlich 1.5.4 einsetzen und ein angemeldetes Konto mit benutzerdefinierter Rolle oder höheren Rechten vorhanden ist.

    Eine Blind-SQL-Injection durch unzureichende Maskierung und fehlende ausreichende Vorbereitung einer bestehenden SQL-Abfrage. Angemeldete Angreifer mit einer benutzerdefinierten Rolle oder höheren Rechten können zusätzliche SQL-Abfragen an bestehende Abfragen anhängen und damit vertrauliche Informationen aus der Datenbank auslesen.

    Ich stufe die Lücke als relevant ein, obwohl für den Zugriff eine Anmeldung und eine bestimmte Berechtigungsstufe nötig sind. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie WP Directory Kit auf 1.5.5.

    Betroffen
    WP Directory Kit
    Behoben in
    1.5.5
    CVSS
    6.5
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    ja, Benutzerkonto
    Art
    CWE-89
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    15.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  6. Diese Woche Wordfence

    Autopay

    CVE-2026-90923

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Autopay bis einschließlich 5.0.0 einsetzen; nicht angemeldete Angreifer können die Lücke ausnutzen.

    Die Erweiterung prüft bei einem Zahlungsrückruf die Signatur nicht. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer auf eine nicht autorisierte Funktion zugreifen.

    Laut Quelle lassen sich die gespeicherten Zahlungsparameter von Bestellungen anderer Kunden offenlegen und löschen. Ich stufe die Lücke deshalb als relevant ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie Autopay auf 5.0.1.

    Betroffen
    Autopay
    Behoben in
    5.0.1
    CVSS
    6.5
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Art
    CWE-863
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    15.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  7. Diese Woche Wordfence

    Bold Page Builder

    CVE-2026-5920

    Betrifft Sie, wenn Sie Bold Page Builder bis einschließlich 5.9.6 einsetzen und ein angemeldeter Angreifer mindestens Contributor-Rechte hat.

    Ich stufe die Lücke als gespeichertes Cross-Site-Scripting ein. Angemeldete Angreifer mit Contributor-Rechten oder höher können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen. Diese Skripte werden ausgeführt, sobald jemand eine manipulierte Seite aufruft.

    Die Quelle nennt einen umgehbaren Sicherheitsfilter und eine unzureichende Bereinigung der Inhalte. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie auf 5.9.7; die Quelle nennt keine Überbrückung.

    Betroffen
    Bold Page Builder
    Behoben in
    5.9.7
    CVSS
    6.4
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    ja, Benutzerkonto
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    15.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  8. Diese Woche Wordfence

    Advanced Popups

    CVE-2026-11996

    Betrifft Sie, wenn Sie Advanced Popups bis einschließlich 1.2.3 einsetzen und angemeldete Nutzer mit Autorenrechten oder höher Zugriff haben.

    Advanced Popups verarbeitet Eingaben im Feld „Notification Button Link“ nicht ausreichend und gibt sie nicht sicher aus. Dadurch können angemeldete Angreifer mit Autorenrechten oder höher gespeicherte Webskripte in Seiten einschleusen.

    Die Skripte werden ausgeführt, sobald jemand eine manipulierte Seite aufruft. Ich stufe die Lücke als relevant ein, auch wenn die Quelle keine aktive Ausnutzung im KEV-Katalog ausweist.

    Aktualisieren Sie Advanced Popups auf 1.2.4.

    Betroffen
    Advanced Popups
    Behoben in
    1.2.4
    CVSS
    6.4
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    ja, Benutzerkonto
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    15.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  9. Diese Woche Wordfence

    Getwid – Gutenberg Blocks

    CVE-2026-5924

    Betrifft Sie, wenn Sie Getwid – Gutenberg Blocks in einer Fassung bis einschließlich 2.1.3 einsetzen.

    Die Quelle beschreibt gespeichertes Cross-Site Scripting im Google-Maps-Block über das Attribut „customStyle“. Ein angemeldeter Angreifer mit Contributor-Rechten oder höher kann beliebige Web-Skripte in Seiten einschleusen. Sie werden ausgeführt, wenn jemand eine manipulierte Seite aufruft.

    Ich stufe die Lücke als relevant ein, weil die Quelle eine Ausführung der eingeschleusten Skripte bei jedem Zugriff auf die betroffene Seite beschreibt. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie Getwid Gutenberg Blocks auf 2.2.0.

    Betroffen
    Getwid – Gutenberg Blocks
    Behoben in
    2.2.0
    CVSS
    6.4
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    ja, Benutzerkonto
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    15.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  10. Diese Woche Wordfence

    Better Messages

    CVE-2026-18555

    Betrifft Sie, wenn Sie das Better-Messages-Plugin in einer Fassung bis einschließlich 2.15.22 einsetzen.

    Ich stufe die Meldung als reflektiertes Cross-Site-Scripting ein. Die Quelle nennt unzureichende Eingabeprüfung und Ausgabevalidierung als Ursache. Nicht angemeldete Angreifer können dadurch beliebige Webskripte in Seiten einschleusen, die ausgeführt werden, wenn ein Benutzer zu einer Aktion wie dem Anklicken eines Links gebracht wird.

    Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA. Die Quelle nennt keine weiteren Auswirkungen.

    Aktualisieren Sie auf 2.15.23.

    Betroffen
    Better Messages – Chat Rooms, Group Chat, Private Messages & AI Chat Bots
    Behoben in
    2.15.23
    CVSS
    6.1
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    15.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

171 geprüft und verworfen, mit Begründung
  • 137 MeldungenSteht nicht auf der Beobachtungsliste dieses Lagebilds. Entweder gehört das Produkt nicht zu den Bausteinen eines Webservers mit WordPress, oder es ist eine Bibliothek, deren Korrektur mit den regelmäßigen Updates der Distribution ohnehin eingespielt wird, ohne eigenen Handgriff. Meldungen, die mehr verlangen als das, stehen oben als eigener Eintrag.
  • 22 MeldungenDie Paketmeldung einer anderen Distribution, etwa Red Hat oder FreeBSD. Jede Distribution veröffentlicht dieselbe Lücke für ihre eigenen Pakete als eigene Meldung. Für Server mit Debian oder Ubuntu zählt die Meldung der eigenen Distribution, und die erscheint hier als eigener Vorgang, sobald sie ein beobachtetes Produkt trifft.
  • 14 MeldungenGrafische Linux-Software für den Arbeitsplatz, etwa Bildbearbeitung, Medienbibliotheken oder der Druckdienst. Ein Webserver läuft ohne grafische Oberfläche, diese Pakete sind dort im Regelfall gar nicht installiert. Auf einem Linux-Arbeitsplatzrechner gilt dasselbe wie bei Browsern: aktuell halten, aber die Quelle dafür ist ein anderes Lagebild.
  • 11 MeldungenEine Programmiersprache samt Laufzeit, etwa Go oder Erlang. Eine Lücke dort erreicht einen Server nur über ein Programm, das in dieser Sprache geschrieben und dort installiert ist. WordPress und die übliche Serversoftware sind in PHP und C geschrieben, und was die Distribution selbst in Go ausliefert, meldet sie über ihre eigenen Sicherheitshinweise.
  • 11 MeldungenEine eigenständige Serveranwendung wie Keycloak, Zabbix oder Snipe-IT. So etwas installiert niemand aus Versehen: wer sie betreibt, hat sich für sie entschieden und kennt ihren Update-Weg. Auf einem Webserver mit WordPress ist sie nicht enthalten, und ihre Lücken erreichen eine WordPress-Seite nicht.
  • 9 MeldungenSoftware für Arbeitsplatzrechner und Telefone, Browser eingeschlossen. Sie gefährdet den Rechner, an dem Sie sitzen, nicht den Server, auf dem Ihre Seite läuft. Aktuell halten sollten Sie sie trotzdem, denn ein übernommener Arbeitsplatz gibt Angreifern oft die gespeicherten Zugänge zum Server preis. In dieses Serverlagebild gehört sie nicht.
  • 6 MeldungenWindows-Servertechnik wie Exchange oder Active Directory. Auf einem Linux-Server mit WordPress ist davon nichts installiert, die beiden Welten teilen keinen Code. Wer zusätzlich eine Windows-Umgebung betreibt, braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 6 MeldungenVirtualisierung und Container-Orchestrierung. Bei einem gemieteten Server ist das die Schicht darunter, und die betreibt der Anbieter: als Mieter können Sie dort weder etwas prüfen noch etwas einspielen. Wer eigene Virtualisierungs-Wirte betreibt, weiß das und braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • CVE-2018-1000204Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung, erfordert bereits ein Konto auf der Maschine.
  • CVE-2026-1933Samba ist ein Dateifreigabedienst für Windows-Netzwerke, auf einem reinen Webserver mit WordPress läuft er üblicherweise nicht.
  • CVE-2026-64561Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung. Erfordert bereits ein Konto oder einen laufenden Prozess auf der Maschine, aus der Ferne ohne Anmeldung nicht ausnutzbar.
  • CVE-2022-49202Linux-Kernel, Fehler im Bluetooth-Treiber hci_uart für spezielle Bluetooth-Hardware mit möglichem Denial of Service, diese hardwareabhängige lokale Kernel-Störung trägt keinen Eintrag für das allgemeine Serverlagebild.
  • CVE-2025-39964Linux-Kernel, Fehler im Krypto-Subsystem. Erfordert bereits ein Konto oder einen laufenden Prozess auf der Maschine.
  • CVE-2025-40178Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung. Erfordert bereits ein Konto auf der Maschine.
  • CVE-2025-68767Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung, erfordert bereits ein Konto auf der Maschine.
  • CVE-2025-71102Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung. Erfordert bereits ein Konto auf der Maschine.
  • CVE-2026-33845GnuTLS, Lücke im DTLS-Handshake, DTLS wird auf typischen Webservern mit WordPress nicht verwendet.
  • CVE-2022-30789Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung in NTFS-3G. Erfordert bereits ein Konto oder einen laufenden Prozess auf der Maschine, EPSS 0,004 und nicht auf der KEV-Liste.
  • CVE-2026-74734Linux-Kernel, Fehler im Firewire-Treiber beim Entladen nach fehlgeschlagener Initialisierung. Erfordert spezielle Firewire-Hardware und einen bereits laufenden Prozess, aus der Ferne nicht auslösbar.
  • CVE-2026-80758Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung. Erfordert bereits ein Konto oder einen laufenden Prozess auf der Maschine.
  • CVE-2026-77860Unbound ist ein eigener DNS-Auflösedienst und gehört nicht zum typischen Webserverbetrieb; die Schwachstellen setzen einen betriebenen Unbound-Dienst mit entsprechender DNS-Konfiguration voraus.
  • CVE-2026-96744MongoDB-Treiber und die Laravel-Integration gehören zu einer MongoDB-Anwendungsumgebung, nicht zum üblichen WordPress-Stack mit MariaDB oder MySQL; die beschriebene Schwachstelle erfordert zudem einen authentifizierten Nutzer.
  • CVE-2026-87775Tz Weekly Radio Schedule, identische Produkt-, Versions- und Angriffsdaten liegen bereits unter CVE-2026-87774 vor, daher handelt es sich um eine Doppelung.
  • CVE-2026-92541Import and export users and customers beschreibt dieselbe fehlerhafte Berechtigungsprüfung und denselben Fix wie CVE-2026-92540, daher wäre ein eigener Eintrag eine Doppelung.
  • CVE-2026-16542Die SSRF in der WP-Erweiterung Import and export users and customers erfordert ein bereits privilegiertes Administratorkonto und ist daher keine von außen ohne Anmeldung auslösbare Schwachstelle.
  • CVE-2026-76559Die SSRF in WP Import Export Lite erfordert eine Import-Berechtigung, die regelmäßig ein bereits privilegiertes Administratorkonto voraussetzt, und ist daher keine von außen ohne Anmeldung auslösbare Schwachstelle.
  • CVE-2024-36476Linux-Kernel, NULL-Zeiger-Dereferenz im speziellen RDMA-Treiber, benötigt lokalen Zugriff und die RDMA-Funktion und verursacht dabei nur einen Denial-of-Service.
  • CVE-2025-5994Unbound ist ein eigener DNS-Auflöser und nur betroffen, wenn er mit ECS-Unterstützung gebaut und entsprechend konfiguriert ist, was auf gewöhnlichen Webservern selten vorkommt.
  • CVE-2025-9230OpenSSL, Fehler in CMS mit Passwortverschlüsselung. Betrifft nur Anwendungen mit selten genutzter PWRI, nicht den TLS-Betrieb.
  • CVE-2026-29111systemd, lokale Schwachstelle über unprivilegierten IPC-Aufruf. Erfordert bereits Zugriff auf die Maschine, keine Fernauslösung ohne Konto.
  • CVE-2026-64566Linux-Kernel, Speicherkorruption im XFRM-IPTFS-Pfad. Erfordert lokalen Zugriff oder spezielle Netzwerkkonfiguration, nicht ohne Konto von außen auslösbar.
  • CVE-2026-68480Linux-Kernel, lokale Schwachstelle zur Offenlegung von Informationen, erfordert bereits ein Konto auf der Maschine.
  • CVE-2026-68081Linux-Kernel, Denial of Service in der KVM-Virtualisierung. Erfordert bereits ein Konto oder laufenden Prozess auf der Maschine, und die Reichweite ist mit einem EPSS von 0,002 zu gering für einen Eintrag.