Lagebild

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600betreffen Sie
200geprüft und verworfen
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10 von 600 Einträgen
  1. Sofort Wordfence

    Formidable Forms

    CVE-2026-19857

    Betrifft Sie, wenn Sie Formidable Forms bis einschließlich 6.34 einsetzen und eine Seite ein betroffenes Formular anzeigt.

    Ich stufe die Lücke als Ausführung beliebiger registrierter Shortcodes ohne Anmeldung ein. Unangemeldete Angreifer können auf der Website registrierte Shortcodes serverseitig ausführen.

    Wie schwer das wiegt, hängt laut Quelle davon ab, welche Shortcodes registriert sind. Plugins, deren Shortcodes Daten offenlegen oder Aktionen ausführen, sind schwerer betroffen. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA.

    Aktualisieren Sie auf 6.35.

    Betroffen
    Formidable Forms – WordPress Form Builder for Contact Forms, Calculators, Quizzes & More
    Behoben in
    6.35
    CVSS
    4.8
    Quelle contact@wpscan.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Art
    CWE-74
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    14.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  2. Sofort Wordfence

    LearnPress

    CVE-2026-86448

    Betrifft Sie, wenn Sie LearnPress bis einschließlich 4.4.6 einsetzen. Die Quelle nennt keine weitere Voraussetzung für die Betroffenheit.

    LearnPress prüft vor der Bereitstellung einer bereits erzeugten Bestellexportdatei weder die Anmeldung noch Berechtigungen oder eine Nonce. Ein nicht angemeldeter Angreifer kann die Datei herunterladen, wenn er ihre Kennung bestimmen kann.

    Die Quelle nennt als mögliche Inhalte Kundennamen, Käufe, Beträge und E-Mail-Adressen von Gästen. Ich stufe das als Offenlegung sensibler Informationen ein.

    Aktualisieren Sie LearnPress auf 4.4.7.

    Betroffen
    LearnPress – WordPress LMS Plugin for Create and Sell Online Courses
    Behoben in
    4.4.7
    CVSS
    3.7
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Art
    CWE-200
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    14.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  3. Sofort Wordfence

    Advanced Custom Fields: Extended PRO

    Wordfence-Meldung

    Betrifft Sie, wenn Sie Advanced Custom Fields: Extended PRO bis einschließlich 0.9.2.6 einsetzen und shortcode_preview aktiviert ist oder OpenSSL-Funktionen fehlen.

    Die Quelle beschreibt eine begrenzte Code-Injection durch unzureichend geprüfte Formularparameter. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer beliebige WordPress-Funktionen mit kontrollierten Argumenten aufrufen.

    Für das erste Verfahren muss die nicht standardmäßig aktivierte Einstellung shortcode_preview für das betroffene Formular aktiviert sein. Das zweite Verfahren setzt voraus, dass in der Serverumgebung OpenSSL-Funktionen fehlen. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzt.

    Aktualisieren Sie auf 0.9.2.7. Die Quelle nennt keine Überbrückung.

    Betroffen
    Advanced Custom Fields: Extended PRO
    Behoben in
    0.9.2.7
    CVSS
    9.8
    Quelle Wordfence
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    14.09.2026

    Quellen: Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  4. Sofort Wordfence

    Domain For Sale

    CVE-2026-89023

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Domain For Sale – Landing Page Per Domain, Domain Mapping, Offers & Listings bis einschließlich 3.5.1 einsetzen.

    Ich stufe die Meldung als fehlende Berechtigungsprüfung in REST-API-Endpunkten ein. Die Quelle sagt, dass nicht angemeldete Angreifer dadurch geschützte Ressourcen abrufen und verändern können.

    Genannt werden das Abrufen gespeicherter Angebote, das Löschen beliebiger Angebote anhand einer numerischen Kennung sowie der Zugriff auf Dashboard-Statistiken. Dabei können Kontaktdaten von Bietern, Angebotsdetails, Nachrichten, Verifizierungstoken und Geschäftsdaten offengelegt werden. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzt geführter Lücke.

    Aktualisieren Sie auf 3.5.2. Die Quelle nennt keine Überbrückung.

    Betroffen
    Domain For Sale – Landing Page Per Domain, Domain Mapping, Offers & Listings
    Behoben in
    3.5.2
    CVSS
    8.8
    Quelle disclosure@vulncheck.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,39 %
    Perzentil 29,9
    Art
    CWE-862
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    13.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  5. Sofort Wordfence

    Bookit — Booking & Appointment Calendar

    CVE-2026-88995

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Bookit vor 2.6.0.1 einsetzen. Nicht angemeldete Nutzer können fremde Termindaten abrufen.

    Die Erweiterung beschränkt die Daten einer Anfrage zur Verfügbarkeitsprüfung nicht ausreichend. Laut Quelle können nicht angemeldete Nutzer dadurch Termindetails anderer Kunden, Buchungskommentare und Kontaktinformationen abrufen.

    Ich stufe die Lücke als sofort behandlungsbedürftig ein. Die Quelle beschreibt sie als Offenlegung vertraulicher Informationen und nennt zusätzlich sensible Benutzer- oder Konfigurationsdaten.

    Aktualisieren Sie auf 2.6.0.1.

    Betroffen
    Bookit — Booking & Appointment Calendar
    Behoben in
    2.6.0.1
    CVSS
    5.3
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,34 %
    Perzentil 25,4
    Art
    CWE-200
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    13.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  6. Sofort Wordfence

    Rox Appointment Booking

    CVE-2026-87894

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Rox Appointment Booking in den Versionen 1.0.9 bis 1.2.2 für Buchungen einsetzen.

    Das Plugin prüft bei der Abfrage von Buchungsbestätigungen nicht, ob die anfragende Person dazu berechtigt ist. Buchungen werden über fortlaufende numerische Kennungen angesprochen. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer laut Quelle unbefugt auf Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Buchungsdetails und Zahlungsstatus zugreifen.

    Ich stufe die Lücke als relevant ein, weil weder eine Anmeldung noch eine Berechtigungskontrolle erforderlich ist. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie Rox Appointment Booking auf 1.2.3.

    Betroffen
    Rox Appointment Booking – Appointment Booking Scheduling Solution
    Behoben in
    1.2.3
    CVSS
    5.3
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,32 %
    Perzentil 22,8
    Art
    CWE-639
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    12.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  7. Sofort Wordfence

    WP Directory Kit

    CVE-2026-18232

    Betrifft Sie, wenn Sie WP Directory Kit bis einschließlich 1.5.7 einsetzen. Die Quelle nennt für die Betroffenheit keine weitere Voraussetzung.

    Die Erweiterung prüft laut Quelle weder den Status noch die Eigentümerschaft eines Verzeichniseintrags, bevor sie dessen Inhalt zurückgibt. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer Entwürfe und nicht freigegebene Einträge anderer Benutzer lesen.

    Wordfence beschreibt die Lücke als Offenlegung sensibler Informationen und nennt darunter Daten von Benutzern oder zur Konfiguration. Ich stufe sie als Informationspreisgabe ohne erforderliche Anmeldung ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.

    Betroffen
    WP Directory Kit
    CVSS
    5.3
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,21 %
    Perzentil 9,6
    Art
    CWE-200
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    12.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  8. Sofort BSI CERT-Bund

    Apache HTTP Server

    CVE-2023-25690 und eine weitere

    Betrifft Sie, wenn Sie Apache HTTP Server 2.4.0 bis 2.4.55 mit aktiviertem mod_proxy und einer passenden RewriteRule oder ProxyPassMatch einsetzen.

    Die Quelle fasst 2 Schwachstellen zusammen. Sie beschreibt HTTP Request Splitting beziehungsweise Request Smuggling in bestimmten mod_proxy-Konfigurationen. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann laut BSI einen Response-Splitting-Angriff durchführen.

    Die Quelle nennt als mögliche Folgen die Umgehung von Zugriffskontrollen im Proxy, das Weiterleiten unbeabsichtigter URLs an vorhandene Ursprungserver und Cache Poisoning. Ich übernehme diese Folgen, ohne sie einer einzelnen der 2 Schwachstellen zuzuordnen.

    Aktualisieren Sie auf mindestens Version 2.4.56; eine weitere Überbrückung nennt die Quelle nicht.

    Betroffen
    Apache HTTP Server
    CVSS
    9.8
    Quelle nvd@nist.gov
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    84,51 %
    Perzentil 99,7
    Art
    CWE-444
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    11.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · BSI CERT-Bund

  9. Sofort Wordfence

    GEO my WP

    CVE-2026-85200

    Betrifft Sie, wenn Sie GEO my WP bis einschließlich 4.5.5.3 einsetzen; die Quelle beschreibt die Ausnutzung ohne Anmeldung.

    Die WordPress-Erweiterung enthält eine Local-File-Inclusion-Lücke. Nicht angemeldete Angreifer können beliebige PHP-Dateien einbinden und ausführen, sofern diese Dateien vorhanden sind. Die Quelle nennt als mögliche Folgen das Umgehen von Zugriffskontrollen, den Zugriff auf sensible Daten und die Ausführung von PHP-Code in eingebundenen Dateien.

    Wenn PEAR mit aktiviertem register_argc_argv installiert ist, kann die Dateieinbindung laut Quelle zum Schreiben und Ausführen beliebigen PHP-Codes und damit zur vollständigen Remotecodeausführung führen. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA.

    Aktualisieren Sie GEO my WP auf 4.5.5.4.

    Betroffen
    GEO my WP
    Behoben in
    4.5.5.4
    CVSS
    7.5
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    3,23 %
    Perzentil 87,7
    Art
    CWE-98
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    11.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  10. Sofort Wordfence

    The Events Calendar

    CVE-2026-78006

    Betrifft Sie, wenn Sie The Events Calendar bis einschließlich 6.17.4 einsetzen und Kommentare bei Veranstaltungen aktiviert und sichtbar sind.

    Die Erweiterung verarbeitet manipulierte PHP-Objekte unzureichend. Laut Quelle können nicht angemeldete Angreifer dadurch Code auf dem Server ausführen.

    Ich stufe die Lücke als kritisch ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie The Events Calendar auf 6.17.4.1.

    Betroffen
    The Events Calendar
    Behoben in
    6.17.4.1
    CVSS
    9.8
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    1,47 %
    Perzentil 72,7
    Art
    CWE-502
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    11.09.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

200 geprüft und verworfen, mit Begründung
  • 110 MeldungenSteht nicht auf der Beobachtungsliste dieses Lagebilds. Entweder gehört das Produkt nicht zu den Bausteinen eines Webservers mit WordPress, oder es ist eine Bibliothek, deren Korrektur mit den regelmäßigen Updates der Distribution ohnehin eingespielt wird, ohne eigenen Handgriff. Meldungen, die mehr verlangen als das, stehen oben als eigener Eintrag.
  • 26 MeldungenGrafische Linux-Software für den Arbeitsplatz, etwa Bildbearbeitung, Medienbibliotheken oder der Druckdienst. Ein Webserver läuft ohne grafische Oberfläche, diese Pakete sind dort im Regelfall gar nicht installiert. Auf einem Linux-Arbeitsplatzrechner gilt dasselbe wie bei Browsern: aktuell halten, aber die Quelle dafür ist ein anderes Lagebild.
  • 17 MeldungenEine Programmiersprache samt Laufzeit, etwa Go oder Erlang. Eine Lücke dort erreicht einen Server nur über ein Programm, das in dieser Sprache geschrieben und dort installiert ist. WordPress und die übliche Serversoftware sind in PHP und C geschrieben, und was die Distribution selbst in Go ausliefert, meldet sie über ihre eigenen Sicherheitshinweise.
  • 15 MeldungenDie Paketmeldung einer anderen Distribution, etwa Red Hat oder FreeBSD. Jede Distribution veröffentlicht dieselbe Lücke für ihre eigenen Pakete als eigene Meldung. Für Server mit Debian oder Ubuntu zählt die Meldung der eigenen Distribution, und die erscheint hier als eigener Vorgang, sobald sie ein beobachtetes Produkt trifft.
  • 10 MeldungenSoftware für Arbeitsplatzrechner und Telefone, Browser eingeschlossen. Sie gefährdet den Rechner, an dem Sie sitzen, nicht den Server, auf dem Ihre Seite läuft. Aktuell halten sollten Sie sie trotzdem, denn ein übernommener Arbeitsplatz gibt Angreifern oft die gespeicherten Zugänge zum Server preis. In dieses Serverlagebild gehört sie nicht.
  • 8 MeldungenVirtualisierung und Container-Orchestrierung. Bei einem gemieteten Server ist das die Schicht darunter, und die betreibt der Anbieter: als Mieter können Sie dort weder etwas prüfen noch etwas einspielen. Wer eigene Virtualisierungs-Wirte betreibt, weiß das und braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 6 MeldungenIBM-Unternehmenssoftware wie DB2 oder WebSphere. Sie läuft in Rechenzentren mit eigener Betriebsmannschaft, auf einem Linux-Webserver mit WordPress kommt sie nicht vor. Wer sie im Haus hat, bezieht die Hinweise dazu über den Wartungsvertrag.
  • 6 MeldungenEine eigenständige Serveranwendung wie Keycloak, Zabbix oder Snipe-IT. So etwas installiert niemand aus Versehen: wer sie betreibt, hat sich für sie entschieden und kennt ihren Update-Weg. Auf einem Webserver mit WordPress ist sie nicht enthalten, und ihre Lücken erreichen eine WordPress-Seite nicht.
  • CVE-2022-30789Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung in NTFS-3G. Erfordert bereits ein Konto oder einen laufenden Prozess auf der Maschine, EPSS 0,004 und nicht auf der KEV-Liste.
  • CVE-2026-64561Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung. Erfordert bereits ein Konto oder einen laufenden Prozess auf der Maschine, aus der Ferne ohne Anmeldung nicht ausnutzbar.
  • CVE-2024-50047Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung. Erfordert bereits ein Konto auf der Maschine.
  • CVE-2025-39964Linux-Kernel, Fehler im Krypto-Subsystem. Erfordert bereits ein Konto oder einen laufenden Prozess auf der Maschine.
  • CVE-2022-50583Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung. Erfordert bereits ein Konto auf der Maschine.
  • CVE-2018-1000204Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung, erfordert bereits ein Konto auf der Maschine.
  • CVE-2025-71102Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung. Erfordert bereits ein Konto auf der Maschine.
  • CVE-2025-71200Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung. Erfordert bereits ein Konto auf der Maschine.
  • CVE-2025-71225Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung. Erfordert bereits ein Konto auf der Maschine.
  • CVE-2026-0864CPython, Interpreter auf Servern vorinstalliert. Lücke erfordert Kontrolle über geschriebene Werte, nicht aus der Ferne auslösbar.
  • CVE-2026-15308CPython, Denial of Service im HTML-Parser. Erfordert, dass ein Dienst unkontrollierte HTML-Daten verarbeitet, das ist auf einem Webserver mit WordPress nicht der Fall.
  • CVE-2026-74734Linux-Kernel, Fehler im Firewire-Treiber beim Entladen nach fehlgeschlagener Initialisierung. Erfordert spezielle Firewire-Hardware und einen bereits laufenden Prozess, aus der Ferne nicht auslösbar.
  • CVE-2026-80758Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung. Erfordert bereits ein Konto oder einen laufenden Prozess auf der Maschine.
  • CVE-2026-80914Die konkrete Linux-Kernel-Lücke betrifft Bluetooth-ISO-Sockets und setzt entsprechende Bluetooth-Hardware und -Funktionalität voraus, die für gewöhnliche Webserver keine typische Angriffsfläche ist.
  • CVE-2026-77860Unbound ist ein eigener DNS-Auflösedienst und gehört nicht zum typischen Webserverbetrieb; die Schwachstellen setzen einen betriebenen Unbound-Dienst mit entsprechender DNS-Konfiguration voraus.
  • CVE-2026-87775Tz Weekly Radio Schedule, identische Produkt-, Versions- und Angriffsdaten liegen bereits unter CVE-2026-87774 vor, daher handelt es sich um eine Doppelung.
  • CVE-2026-92541Import and export users and customers beschreibt dieselbe fehlerhafte Berechtigungsprüfung und denselben Fix wie CVE-2026-92540, daher wäre ein eigener Eintrag eine Doppelung.
  • CVE-2026-16542Die SSRF in der WP-Erweiterung Import and export users and customers erfordert ein bereits privilegiertes Administratorkonto und ist daher keine von außen ohne Anmeldung auslösbare Schwachstelle.
  • CVE-2024-44946Linux-Kernel, Use-after-free im KCM-Socket, erfordert Zugriff auf einen solchen Socket und damit bereits einen lokalen Prozess, statt einen üblichen externen Webangriff zu ermöglichen.
  • CVE-2024-36476Linux-Kernel, NULL-Zeiger-Dereferenz im speziellen RDMA-Treiber, benötigt lokalen Zugriff und die RDMA-Funktion und verursacht dabei nur einen Denial-of-Service.
  • CVE-2023-53733Linux-Kernel, lokaler Denial of Service im Netzwerk-Scheduler. Erfordert bereits ein Konto auf der Maschine, ohne Anmeldung nicht auslösbar.
  • CVE-2025-13034cURL, die konkrete Schwäche erfordert QUIC mit ngtcp2 und GnuTLS sowie ausdrücklich deaktivierte Zertifikatsprüfung, weshalb die notwendige Voraussetzung im üblichen TLS-Betrieb fehlt.
  • CVE-2026-1965cURL, die konkrete Schwäche setzt Negotiate-Authentifizierung mit zwei verschiedenen Zugangsdaten und die Wiederverwendung einer noch offenen Verbindung voraus, eine enge Anwendungskonstellation ohne allgemeine Fernwirkung.
  • CVE-2026-33535ImageMagick, Denial of Service über den speziellen X11-Display-Pfad; ein Absturz ohne Datenabfluss ist für dieses Lagebild keine vorrangige Meldung.
  • CVE-2025-71296Linux-Kernel, die Korrektur betrifft ausschließlich DRM-Testcode und ist laut Beschreibung keine Schnittstelle für reguläre Treiber.