Lagebild

1.126Meldungen gelesen
1000betreffen Sie
126geprüft und verworfen
Stand

Aktualisierung alle 6 Stunden
Als RSS abonnieren
10 von 1000 Einträgen
  1. Diese Woche Wordfence

    Dwell - Building, Construction & Renovation Theme

    CVE-2026-93942

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Theme Dwell bis einschließlich 1.16.0 einsetzen. Nicht authentifizierte Angreifer können PHP-Objekte einschleusen.

    Die Lücke entsteht durch die Deserialisierung nicht vertrauenswürdiger Eingaben. Nicht authentifizierte Angreifer können dadurch ein PHP-Objekt einschleusen.

    In der betroffenen Software ist keine bekannte POP-Kette vorhanden. Falls ein zusätzlich installiertes Plugin oder Theme eine solche Kette bereitstellt, nennt die Quelle als mögliche Folgen das Löschen beliebiger Dateien, das Abrufen sensibler Daten oder die Ausführung von Code. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA.

    Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.

    Betroffen
    Dwell - Building, Construction & Renovation Theme
    CVSS
    9.8
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,31 %
    Perzentil 22,8
    Art
    CWE-502
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    08.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  2. Diese Woche Wordfence

    Convex - Architecture & Interior Design WordPress Theme

    CVE-2026-93943

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Theme Convex bis einschließlich 1.16.0 einsetzen. Unangemeldete Angreifer können PHP-Objekte einschleusen.

    Ich stufe die Lücke wegen der Bewertung 9.8 als kritisch ein. Die Quelle beschreibt eine unsichere Deserialisierung, durch die unauthentifizierte Angreifer ein PHP-Objekt einschleusen können.

    In der betroffenen Software gibt es laut Quelle keine bekannte POP-Kette. Ist eine solche Kette über ein zusätzlich installiertes Plugin oder Theme vorhanden, können Angreifer laut Quelle beliebige Dateien löschen, vertrauliche Daten abrufen oder Code ausführen. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.

    Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.

    Betroffen
    Convex - Architecture & Interior Design WordPress Theme
    CVSS
    9.8
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,31 %
    Perzentil 22,8
    Art
    CWE-502
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    08.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  3. Diese Woche Wordfence

    Camelia | Floral Studio Florist WordPress Theme

    CVE-2026-93944

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Theme Camelia | Floral Studio Florist in einer Fassung bis einschließlich 1.2.15 einsetzen.

    Die Quelle beschreibt eine PHP-Objekt-Injection durch die Verarbeitung nicht vertrauenswürdiger Eingaben. Nicht angemeldete Angreifer können dabei ein PHP-Objekt einschleusen. Ich stufe den Befund wegen des genannten CVSS-Werts von 9.8 als kritisch ein.

    Eine bekannte POP-Kette ist in der verwundbaren Software nicht vorhanden. Falls ein zusätzlich installiertes Plugin oder Theme eine solche Kette bereitstellt, nennt die Quelle als mögliche Folgen das Löschen beliebiger Dateien, das Abrufen vertraulicher Daten oder die Ausführung von Code.

    Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.

    Betroffen
    Camelia | Floral Studio Florist WordPress Theme
    CVSS
    9.8
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,31 %
    Perzentil 22,8
    Art
    CWE-502
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    08.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  4. Diese Woche Wordfence

    Super Video player Fully Customizable Video Player with Playlist

    CVE-2026-62044

    Betrifft Sie, wenn Sie Super Video Player bis einschließlich 1.8.14 einsetzen und ein Angreifer Editor-Rechte oder höhere Rechte besitzt.

    Die Erweiterung verarbeitet nicht vertrauenswürdige Eingaben bei der Deserialisierung und ermöglicht dadurch PHP Object Injection. Ich stufe das als relevante Lücke ein, weil dafür lediglich Editor-Rechte oder höhere Rechte erforderlich sind.

    Die Quelle nennt keine bekannte POP-Kette in der verwundbaren Software. Falls eine solche Kette über ein zusätzlich installiertes Plugin oder Theme vorhanden ist, könnte ein Angreifer beliebige Dateien löschen, vertrauliche Daten abrufen oder Code ausführen. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA.

    Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.

    Betroffen
    Super Video player – Fully Customizable Video Player with Playlist
    CVSS
    7.2
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    ja, Administrator
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,30 %
    Perzentil 21,3
    Art
    CWE-502
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    08.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  5. Diese Woche Wordfence

    WPML Multilingual & Multicurrency for WooCommerce

    CVE-2026-62130

    Betrifft Sie, wenn Sie WPML Multilingual & Multicurrency for WooCommerce bis einschließlich 5.5.8 einsetzen und ein Angreifer als Shop Manager oder höher angemeldet ist.

    Das Plugin verarbeitet nicht vertrauenswürdige Eingaben bei der Deserialisierung. Dadurch können angemeldete Angreifer mit Shop-Manager-Rechten oder höheren Rechten ein PHP-Objekt einschleusen. Ich stufe die Lücke deshalb als relevant ein, obwohl sie eine Anmeldung voraussetzt.

    In der betroffenen Software ist keine bekannte POP-Kette vorhanden. Gibt es eine solche Kette über ein zusätzlich installiertes Plugin oder Theme, kann der Angreifer laut Quelle beliebige Dateien löschen, vertrauliche Daten abrufen oder Code ausführen. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA.

    Aktualisieren Sie auf 5.6.3.

    Betroffen
    WPML Multilingual & Multicurrency for WooCommerce
    Behoben in
    5.6.3
    CVSS
    7.2
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    ja, Administrator
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,30 %
    Perzentil 21,3
    Art
    CWE-502
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    08.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  6. Diese Woche Wordfence

    Tainacan

    CVE-2026-94676

    Betrifft Sie, wenn Sie Tainacan bis einschließlich 1.3.0 einsetzen und ein angemeldetes Konto mit benutzerdefinierter Rolle oder höher Zugriff hat.

    Ich stufe das als PHP-Objekt-Injection durch die Deserialisierung nicht vertrauenswürdiger Eingaben ein. Dafür ist ein angemeldeter Angreifer mit Zugriff auf der Ebene einer benutzerdefinierten Rolle oder höher nötig.

    Die Quelle nennt keine bekannte POP-Kette in der betroffenen Software. Sie nennt als mögliche Folgen das Löschen beliebiger Dateien, das Auslesen sensibler Daten oder das Ausführen von Code, falls ein zusätzlich installiertes Plugin oder Theme eine solche Kette bereitstellt.

    Aktualisieren Sie Tainacan auf 1.4.0.

    Betroffen
    Tainacan
    Behoben in
    1.4.0
    CVSS
    7.2
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    ja, Administrator
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,30 %
    Perzentil 21,3
    Art
    CWE-502
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    08.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  7. Diese Woche Wordfence

    Gallery PhotoBlocks

    CVE-2026-107323

    Betrifft Sie, wenn Sie Gallery PhotoBlocks bis einschließlich 1.3.5 einsetzen und angemeldete Benutzer ab Contributor-Recht Zugriff haben.

    Ich stufe die Lücke als gespeichertes Cross-Site-Scripting ein. Eingaben werden nicht ausreichend bereinigt und Ausgaben nicht ausreichend maskiert. Dadurch können angemeldete Angreifer ab Contributor-Recht beliebige Webskripte in Seiten mit der Galerie einschleusen.

    Die Skripte werden im Browser jeder Person ausgeführt, die eine betroffene Seite aufruft. Die Quelle nennt ausdrücklich auch Administratoren. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.

    Aktualisieren Sie auf 1.3.6.

    Betroffen
    Gallery PhotoBlocks
    Behoben in
    1.3.6
    CVSS
    6.8
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    ja, Administrator
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,29 %
    Perzentil 20,3
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    08.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  8. Diese Woche Wordfence

    Post Snippets – Custom WordPress Code Snippets Customizer

    CVE-2026-12980

    Betrifft Sie, wenn Sie Post Snippets bis einschließlich 4.2.4 einsetzen und angemeldete Benutzer mit der Rolle Contributor oder höher Inhalte in Snippets einfügen können.

    Post Snippets bereinigt Eingaben und ausgegebene Variablenwerte in Snippets nicht ausreichend. Dadurch können angemeldete Benutzer mit der Rolle Contributor oder höher beliebige Webskripte einfügen, die beim Aufruf einer betroffenen Seite ausgeführt werden.

    Ich stufe die Lücke als gespeichertes Cross-Site-Scripting ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.

    Betroffen
    Post Snippets – Custom WordPress Code Snippets Customizer
    CVSS
    6.8
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    ja, Administrator
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,29 %
    Perzentil 20,3
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    08.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  9. Diese Woche Wordfence

    Slider by 10Web: Responsive Image Slider

    CVE-2026-105885

    Betrifft Sie, wenn Sie Slider by 10Web bis einschließlich Version 1.2.62 einsetzen und ein Angreifer Contributor-Rechte oder höher hat.

    Ich stufe sie als PHP-Objektinjektion durch die Deserialisierung nicht vertrauenswürdiger Eingaben ein. Die Quelle nennt keine bekannte POP-Kette in der verwundbaren Software.

    Falls eine solche Kette über ein zusätzlich installiertes Plugin oder Theme vorhanden ist, kann der Angreifer laut Quelle beliebige Dateien löschen, sensible Daten abrufen oder Code ausführen. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA.

    Aktualisieren Sie auf Version 1.2.63.

    Betroffen
    Slider by 10Web – Responsive Image Slider
    Behoben in
    1.2.63
    CVSS
    8.8
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    ja, Benutzerkonto
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,29 %
    Perzentil 20,0
    Art
    CWE-502
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    08.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  10. Diese Woche Wordfence

    Jetpack VideoPress

    CVE-2026-40808

    Betrifft Sie, wenn Sie Jetpack VideoPress bis einschließlich 3.6 einsetzen. Voraussetzung ist ein angemeldetes Konto mit Rechten auf Subscriber-Ebene oder höher.

    Die Quelle beschreibt eine fehlende Berechtigungsprüfung bei einer Funktion. Dadurch können angemeldete Angreifer mit Subscriber-Rechten oder höher eine nicht autorisierte Aktion ausführen.

    Ich stufe die Meldung als relevant ein, weil keine vollständige Anonymität nötig ist, aber bereits ein Konto mit niedrigen Rechten genügt. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.

    Aktualisieren Sie Jetpack VideoPress auf 3.7.

    Betroffen
    Jetpack VideoPress
    Behoben in
    3.7
    CVSS
    6.5
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    ja, Benutzerkonto
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,28 %
    Perzentil 19,1
    Art
    CWE-862
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    08.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

126 geprüft und verworfen, mit Begründung
  • 97 MeldungenSteht nicht auf der Beobachtungsliste dieses Lagebilds. Entweder gehört das Produkt nicht zu den Bausteinen eines Webservers mit WordPress, oder es ist eine Bibliothek, deren Korrektur mit den regelmäßigen Updates der Distribution ohnehin eingespielt wird, ohne eigenen Handgriff. Meldungen, die mehr verlangen als das, stehen oben als eigener Eintrag.
  • 24 MeldungenDie Paketmeldung einer anderen Distribution, etwa Red Hat oder FreeBSD. Jede Distribution veröffentlicht dieselbe Lücke für ihre eigenen Pakete als eigene Meldung. Für Server mit Debian oder Ubuntu zählt die Meldung der eigenen Distribution, und die erscheint hier als eigener Vorgang, sobald sie ein beobachtetes Produkt trifft.
  • 24 MeldungenGrafische Linux-Software für den Arbeitsplatz, etwa Bildbearbeitung, Medienbibliotheken oder der Druckdienst. Ein Webserver läuft ohne grafische Oberfläche, diese Pakete sind dort im Regelfall gar nicht installiert. Auf einem Linux-Arbeitsplatzrechner gilt dasselbe wie bei Browsern: aktuell halten, aber die Quelle dafür ist ein anderes Lagebild.
  • 14 MeldungenVirtualisierung und Container-Orchestrierung. Bei einem gemieteten Server ist das die Schicht darunter, und die betreibt der Anbieter: als Mieter können Sie dort weder etwas prüfen noch etwas einspielen. Wer eigene Virtualisierungs-Wirte betreibt, weiß das und braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 6 MeldungenEine Programmiersprache samt Laufzeit, etwa Go oder Erlang. Eine Lücke dort erreicht einen Server nur über ein Programm, das in dieser Sprache geschrieben und dort installiert ist. WordPress und die übliche Serversoftware sind in PHP und C geschrieben, und was die Distribution selbst in Go ausliefert, meldet sie über ihre eigenen Sicherheitshinweise.
  • 4 MeldungenWindows-Servertechnik wie Exchange oder Active Directory. Auf einem Linux-Server mit WordPress ist davon nichts installiert, die beiden Welten teilen keinen Code. Wer zusätzlich eine Windows-Umgebung betreibt, braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 4 MeldungenIBM-Unternehmenssoftware wie DB2 oder WebSphere. Sie läuft in Rechenzentren mit eigener Betriebsmannschaft, auf einem Linux-Webserver mit WordPress kommt sie nicht vor. Wer sie im Haus hat, bezieht die Hinweise dazu über den Wartungsvertrag.
  • 4 MeldungenSoftware für Arbeitsplatzrechner und Telefone, Browser eingeschlossen. Sie gefährdet den Rechner, an dem Sie sitzen, nicht den Server, auf dem Ihre Seite läuft. Aktuell halten sollten Sie sie trotzdem, denn ein übernommener Arbeitsplatz gibt Angreifern oft die gespeicherten Zugänge zum Server preis. In dieses Serverlagebild gehört sie nicht.
  • CVE-2026-5358GNU libc, die konkret genannte NIS+-Schnittstelle wurde für Linux nie als nutzbarer Client oder Server veröffentlicht und überschreitet keine Vertrauensgrenze.
  • CVE-2026-1933Samba stellt Windows-Dateifreigaben bereit, die konkrete Schwachstelle erfordert einen authentifizierten Benutzer mit Schreibrechten und gehört nicht zum üblichen öffentlichen Webdienst.
  • CVE-2022-3061Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den selten eingesetzten i740-Grafiktreiber und erfordert lokalen Zugriff auf dessen Geräteschnittstelle.
  • CVE-2022-50234Linux-Kernel, die konkrete io_uring-Schwachstelle verursacht nach den vorliegenden Angaben vor allem einen lokalen Denial of Service und ist nicht von außen ohne Konto auslösbar.
  • CVE-2022-50353Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im MMC-SD-Kartentreiber und kann nur über die betreffende Hardware einen lokalen Absturz auslösen.
  • CVE-2022-50375Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den NXP-LPUART-DMA-Treiber und damit eine spezielle Embedded-Hardware, nicht den üblichen Webserver.
  • CVE-2025-39891Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den mwifiex-WLAN-Treiber spezieller Funkhardware und ist für einen gewöhnlichen Serverbetrieb nicht maßgeblich.
  • CVE-2025-40029Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den fsl-mc-Treiber für spezielle Plattformhardware und nicht die übliche Serverausstattung.
  • CVE-2025-40110Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den VMware-Grafiktreiber vmwgfx und damit eine spezielle virtuelle Grafikumgebung.
  • CVE-2022-50583Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft die RAID0- und RAID10-Blockgerätebehandlung und führt zu einem lokalen Denial of Service, nicht zu einem entfernten Angriff.
  • CVE-2026-74734Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im FireWire-OHCI-Treiber und erfordert spezielle IEEE-1394-Hardware, die auf üblichen Webservern nicht vorausgesetzt werden kann.
  • CVE-2026-80914Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft Bluetooth-ISO-Sockets und damit eine spezielle Funkfunktion, die für gewöhnliche Serverdienste nicht vorausgesetzt wird.
  • CVE-2023-52629Linux-Kernel, Use-after-free im Treiber für den Push-Switch, die Meldung betrifft eine spezielle Hardwarefunktion und keinen üblichen Serverdienst.
  • CVE-2023-52657Linux-Kernel, Denial of Service im AMD-Grafiktreiber für ältere SI-Hardware, die Meldung betrifft spezielle Arbeitsplatz- oder Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2024-46714Linux-Kernel, Denial of Service durch einen Fehler im AMD-Displaytreiber, die Meldung betrifft spezielle Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2016-10044Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung über aio_mount, der Angriff erfordert bereits einen lokalen Benutzer und die historische Lücke ist für den üblichen Serverbetrieb nicht von besonderer Tragweite.
  • CVE-2024-53145Linux-Kernel, Ganzzahlüberlauf bei der Speicherinitialisierung von User Mode Linux auf 32-Bit-Systemen, die Meldung betrifft eine spezielle Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2022-50631Linux-Kernel, Speicherleck beim RISC-V-Kexec, die Meldung betrifft die spezielle RISC-V-Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2026-28386OpenSSL, der Fehler betrifft ausschließlich x86-64-Systeme mit AVX-512 und VAES bei AES-CFB, einem in TLS nicht verwendeten Modus, und kann dort nur einen anwendungsbezogenen Denial of Service auslösen.
  • CVE-2026-31686Linux-Kernel-Fehler in KASAN, der konkrete Auslöser betrifft eine seltene PowerPC-Konfiguration mit 64-KB-Seiten und setzt lokale Nutzung von PMEM voraus.
  • CVE-2026-45834Linux-Kernel-Bluetooth, lokaler Angreifer und Denial of Service durch einen Nullzeigerfehler, ohne Fernzugriff oder Datenabfluss.
  • CVE-2026-104715cifs-utils dient dem Einbinden von Windows-Dateifreigaben, die Schwachstelle erfordert einen lokalen Benutzer und einen privilegierten CIFS-Einbindevorgang.
  • CVE-2026-14586Unbound ist ein eigener DNS-Auflöser und die konkrete DoS-Schwachstelle setzt aktiviertes DNS-over-QUIC mit konfiguriertem QUIC-Port und hoher Auslastung voraus.
  • CVE-2026-80725Linux-Kernel, lokaler Denial of Service über speziell präparierte AF-PACKET-Netzwerkrahmen, ohne Hinweis auf Datenabfluss oder Fernangriff.
  • CVE-2026-89793Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den lokalen ublk-Daemon und setzt dessen Einsatz sowie bereits lokale Prozessausführung voraus.