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10 von 1000 Einträgen
  1. Diese Woche Wordfence

    Rank Math SEO

    CVE-2026-104753

    Betrifft Sie, wenn Sie Rank Math SEO bis einschließlich 1.0.279 einsetzen und ein Angreifer authentifizierten Administratorzugriff oder höhere Rechte hat.

    Rank Math SEO verarbeitet einen vom Benutzer gelieferten Parameter nicht ausreichend, bevor er in einer SQL-Abfrage verwendet wird. Dadurch können authentifizierte Angreifer mit Administratorrechten oder höheren Rechten zusätzliche SQL-Abfragen an bestehende Abfragen anhängen und sensible Informationen aus der Datenbank auslesen.

    Ich stufe die Lücke als relevant ein, obwohl für die Ausnutzung bereits hohe Rechte nötig sind. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie Rank Math SEO auf 1.0.280.

    Betroffen
    Rank Math SEO – AI SEO Tools to Dominate SEO Rankings
    Behoben in
    1.0.280
    CVSS
    4.1
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    ja, Administrator
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,23 %
    Perzentil 12,5
    Art
    CWE-89
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    08.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  2. Diese Woche Wordfence

    Contest Gallery

    CVE-2026-107120

    Betrifft Sie, wenn Sie Contest Gallery bis einschließlich 33.0.0 einsetzen. Die E-Mail-Prüfung bei der Registrierung kann umgangen werden.

    Die Quellen beschreiben eine Umgehung der E-Mail-Prüfung bei der Registrierung. Nicht angemeldete Angreifer können dadurch ein WordPress-Konto anlegen und aktivieren, das an eine E-Mail-Adresse gebunden ist, die ihnen nicht gehört, und eine angemeldete Sitzung erhalten.

    Ich stufe die Lücke trotz der mittleren Bewertung als sofort behandlungsbedürftig ein, weil keine Anmeldung erforderlich ist und die Quelle eine behobene Fassung nennt.

    Aktualisieren Sie auf 33.0.1.

    Betroffen
    Contest Gallery – Upload & Vote Photos, Media, Sell with PayPal & Stripe
    Behoben in
    33.0.1
    CVSS
    5.3
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,22 %
    Perzentil 11,9
    Art
    CWE-287
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    08.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  3. Diese Woche Wordfence

    Bayarcash WooCommerce

    CVE-2026-106609

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Bayarcash WooCommerce bis einschließlich 4.4.2 einsetzen. Unangemeldete Angreifer können eine unbefugte Aktion ausführen.

    Die Quelle beschreibt eine fehlende Berechtigungsprüfung bei einer Funktion. Dadurch können unangemeldete Angreifer eine nicht autorisierte Aktion ausführen.

    Ich stufe die Lücke als relevant ein, weil für die beschriebene Aktion keine Anmeldung erforderlich ist. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzt geführter Befund.

    Aktualisieren Sie Bayarcash WooCommerce auf 4.4.3.

    Betroffen
    Bayarcash WooCommerce
    Behoben in
    4.4.3
    CVSS
    7.5
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,22 %
    Perzentil 11,7
    Art
    CWE-862
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    08.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  4. Diese Woche Wordfence

    BackWPup – WordPress Backup & Restore Plugin

    CVE-2026-86827

    Betrifft Sie, wenn Sie BackWPup in Version 3.3 bis 5.7.6 einsetzen und dort mindestens ein Sicherungsauftrag vorhanden ist.

    Die Erweiterung prüft eine erforderliche Berechtigung nicht. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer eine nicht autorisierte Aktion ausführen. Ich stufe die Lücke deshalb als fehlende Berechtigungsprüfung ein.

    Ein vorhandener Sicherungsauftrag kann sofort gestartet werden, unabhängig vom eingerichteten Auslöser oder Zeitplan. Die Quelle nennt keine weiteren Auswirkungen.

    Aktualisieren Sie auf 5.7.7.

    Betroffen
    BackWPup – WordPress Backup & Restore Plugin
    Behoben in
    5.7.7
    CVSS
    5.3
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,22 %
    Perzentil 11,5
    Art
    CWE-862
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    08.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  5. Diese Woche Wordfence

    Accept PayPal Payments using Contact Form 7

    CVE-2026-105989

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Accept PayPal Payments using Contact Form 7 bis einschließlich 4.0.6 einsetzen.

    Dem Plugin fehlt bei einer Funktion die Berechtigungsprüfung. Unangemeldete Angreifer können laut Quelle den gespeicherten Transaktionsstatus von Datensätzen fälschen und Statusmetadaten des Plugins auf beliebige Beiträge schreiben.

    Ich stufe die Lücke als relevant ein, weil keine Anmeldung erforderlich ist. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie auf 4.0.7.

    Betroffen
    Accept PayPal Payments using Contact Form 7
    Behoben in
    4.0.7
    CVSS
    5.3
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,21 %
    Perzentil 11,1
    Art
    CWE-862
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    08.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  6. Diese Woche Wordfence

    Easy Digital Downloads

    CVE-2026-105194

    Betrifft Sie, wenn Sie Easy Digital Downloads vor 3.7.1 einsetzen und angemeldete Nutzer mit Subscriber-Rechten oder höher Zugriff haben.

    Das Plugin begrenzt Bestelldaten eines Blocks nicht auf den jeweils angemeldeten Nutzer. Dadurch können Nutzer mit Subscriber-Rechten oder höher die jüngsten Bestellprodukte anderer Kunden einsehen und signierte Downloadlinks erhalten, die den Zugriff auf bezahlte Dateien ohne Kauf ermöglichen.

    Ich stufe die Lücke als Offenlegung sensibler Informationen ein. Die Quellen nennen unterschiedliche Grenzen für die betroffenen Fassungen: Die NVD nennt Versionen vor 3.7.1, Wordfence nennt Versionen bis einschließlich 3.7.1. Die Quelle nennt außerdem sensible Benutzer- oder Konfigurationsdaten als mögliche offengelegte Informationen.

    Aktualisieren Sie auf 3.7.1; die Quelle nennt keine Überbrückung.

    Betroffen
    Easy Digital Downloads – eCommerce Payments and Subscriptions made easy
    Behoben in
    3.7.1
    CVSS
    4.3
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    ja, Benutzerkonto
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,21 %
    Perzentil 11,1
    Art
    CWE-200
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    08.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  7. Diese Woche Wordfence

    HollerBox — Fast & Effective Popups & Lead-Generation

    CVE-2026-106603

    Betrifft Sie, wenn Sie HollerBox bis einschließlich 2.3.14 einsetzen.

    Ich stufe die Meldung als unberechtigte Aktion durch eine fehlerhafte Zugriffskontrolle ein. Eine von Benutzern kontrollierte Kennung wird nicht ausreichend geprüft.

    Die Quelle nennt unauthentifizierte Angreifer und sagt, dass sie dadurch eine unberechtigte Aktion ausführen können. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA.

    Aktualisieren Sie HollerBox auf 2.3.15.

    Betroffen
    HollerBox — Fast & Effective Popups & Lead-Generation
    Behoben in
    2.3.15
    CVSS
    6.5
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,21 %
    Perzentil 11,1
    Art
    CWE-639
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    08.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  8. Diese Woche Wordfence

    Creator LMS

    CVE-2026-62128

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Creator LMS in einer Fassung bis einschließlich 1.2.21 einsetzen; die Quelle nennt keine weitere Voraussetzung.

    Die Quelle beschreibt eine fehlende Berechtigungsprüfung in einer Funktion. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer eine nicht autorisierte Aktion ausführen. Welche Aktion das ist, nennt die Quelle nicht.

    Ich stufe sie als mittlere Lücke ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.

    Aktualisieren Sie auf 1.2.22.

    Betroffen
    Creator LMS – WordPress LMS Plugin for Coaches, Cohorts & Course Creators
    Behoben in
    1.2.22
    CVSS
    5.3
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,21 %
    Perzentil 11,1
    Art
    CWE-862
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    08.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  9. Diese Woche Wordfence

    Portfolio Filter Gallery – Photo Gallery

    CVE-2026-105976

    Betrifft Sie, wenn Sie Portfolio Filter Gallery bis einschließlich 2.2.0 einsetzen und ein angemeldeter Nutzer mindestens die Rolle Contributor hat.

    Die Erweiterung prüft bei mehreren AJAX-Aktionen die Berechtigung nicht richtig. Angemeldete Angreifer mit mindestens der Rolle Contributor können dadurch fremde Galerien und globale Galerie-Filter lesen, ändern und löschen.

    Ich stufe die Lücke als fehlende Autorisierungsprüfung ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.

    Aktualisieren Sie auf 2.2.1.

    Betroffen
    Portfolio Filter Gallery – Photo Gallery
    Behoben in
    2.2.1
    CVSS
    4.7
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    ja, Administrator
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,21 %
    Perzentil 10,5
    Art
    CWE-863
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    08.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  10. Diese Woche Wordfence

    Track Orders for WooCommerce

    CVE-2026-94275

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin vor 1.2.7 einsetzen. Die Quelle beschreibt den Zugriff auf Bestell- und Kontaktdaten ohne Anmeldung.

    Ich stufe die Lücke als Preisgabe vertraulicher Informationen ohne Anmeldung ein. Die NVD beschreibt, dass die Prüfung der Bestellzugehörigkeit fehlt und dadurch Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Postanschrift und Bestellverlauf einer betroffenen Person zugänglich werden können, wenn deren E-Mail-Adresse angegeben wird.

    Die NVD nennt betroffene Fassungen vor 1.2.7. Wordfence beschreibt dagegen alle Fassungen bis 1.2.7 als verwundbar und nennt zusätzlich vertrauliche Benutzer- oder Konfigurationsdaten. Ich übernehme diese Abweichung, statt sie glattzubügeln.

    Aktualisieren Sie das Plugin auf 1.2.7.

    Betroffen
    Track Orders for WooCommerce – Multi Carrier WooCommerce Shipping
    Behoben in
    1.2.7
    CVSS
    5.3
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,21 %
    Perzentil 10,0
    Art
    CWE-200
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    08.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

126 geprüft und verworfen, mit Begründung
  • 97 MeldungenSteht nicht auf der Beobachtungsliste dieses Lagebilds. Entweder gehört das Produkt nicht zu den Bausteinen eines Webservers mit WordPress, oder es ist eine Bibliothek, deren Korrektur mit den regelmäßigen Updates der Distribution ohnehin eingespielt wird, ohne eigenen Handgriff. Meldungen, die mehr verlangen als das, stehen oben als eigener Eintrag.
  • 24 MeldungenDie Paketmeldung einer anderen Distribution, etwa Red Hat oder FreeBSD. Jede Distribution veröffentlicht dieselbe Lücke für ihre eigenen Pakete als eigene Meldung. Für Server mit Debian oder Ubuntu zählt die Meldung der eigenen Distribution, und die erscheint hier als eigener Vorgang, sobald sie ein beobachtetes Produkt trifft.
  • 24 MeldungenGrafische Linux-Software für den Arbeitsplatz, etwa Bildbearbeitung, Medienbibliotheken oder der Druckdienst. Ein Webserver läuft ohne grafische Oberfläche, diese Pakete sind dort im Regelfall gar nicht installiert. Auf einem Linux-Arbeitsplatzrechner gilt dasselbe wie bei Browsern: aktuell halten, aber die Quelle dafür ist ein anderes Lagebild.
  • 14 MeldungenVirtualisierung und Container-Orchestrierung. Bei einem gemieteten Server ist das die Schicht darunter, und die betreibt der Anbieter: als Mieter können Sie dort weder etwas prüfen noch etwas einspielen. Wer eigene Virtualisierungs-Wirte betreibt, weiß das und braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 6 MeldungenEine Programmiersprache samt Laufzeit, etwa Go oder Erlang. Eine Lücke dort erreicht einen Server nur über ein Programm, das in dieser Sprache geschrieben und dort installiert ist. WordPress und die übliche Serversoftware sind in PHP und C geschrieben, und was die Distribution selbst in Go ausliefert, meldet sie über ihre eigenen Sicherheitshinweise.
  • 4 MeldungenWindows-Servertechnik wie Exchange oder Active Directory. Auf einem Linux-Server mit WordPress ist davon nichts installiert, die beiden Welten teilen keinen Code. Wer zusätzlich eine Windows-Umgebung betreibt, braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 4 MeldungenIBM-Unternehmenssoftware wie DB2 oder WebSphere. Sie läuft in Rechenzentren mit eigener Betriebsmannschaft, auf einem Linux-Webserver mit WordPress kommt sie nicht vor. Wer sie im Haus hat, bezieht die Hinweise dazu über den Wartungsvertrag.
  • 4 MeldungenSoftware für Arbeitsplatzrechner und Telefone, Browser eingeschlossen. Sie gefährdet den Rechner, an dem Sie sitzen, nicht den Server, auf dem Ihre Seite läuft. Aktuell halten sollten Sie sie trotzdem, denn ein übernommener Arbeitsplatz gibt Angreifern oft die gespeicherten Zugänge zum Server preis. In dieses Serverlagebild gehört sie nicht.
  • CVE-2026-5358GNU libc, die konkret genannte NIS+-Schnittstelle wurde für Linux nie als nutzbarer Client oder Server veröffentlicht und überschreitet keine Vertrauensgrenze.
  • CVE-2026-1933Samba stellt Windows-Dateifreigaben bereit, die konkrete Schwachstelle erfordert einen authentifizierten Benutzer mit Schreibrechten und gehört nicht zum üblichen öffentlichen Webdienst.
  • CVE-2022-3061Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den selten eingesetzten i740-Grafiktreiber und erfordert lokalen Zugriff auf dessen Geräteschnittstelle.
  • CVE-2022-50234Linux-Kernel, die konkrete io_uring-Schwachstelle verursacht nach den vorliegenden Angaben vor allem einen lokalen Denial of Service und ist nicht von außen ohne Konto auslösbar.
  • CVE-2022-50353Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im MMC-SD-Kartentreiber und kann nur über die betreffende Hardware einen lokalen Absturz auslösen.
  • CVE-2022-50375Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den NXP-LPUART-DMA-Treiber und damit eine spezielle Embedded-Hardware, nicht den üblichen Webserver.
  • CVE-2025-39891Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den mwifiex-WLAN-Treiber spezieller Funkhardware und ist für einen gewöhnlichen Serverbetrieb nicht maßgeblich.
  • CVE-2025-40029Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den fsl-mc-Treiber für spezielle Plattformhardware und nicht die übliche Serverausstattung.
  • CVE-2025-40110Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den VMware-Grafiktreiber vmwgfx und damit eine spezielle virtuelle Grafikumgebung.
  • CVE-2022-50583Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft die RAID0- und RAID10-Blockgerätebehandlung und führt zu einem lokalen Denial of Service, nicht zu einem entfernten Angriff.
  • CVE-2026-74734Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im FireWire-OHCI-Treiber und erfordert spezielle IEEE-1394-Hardware, die auf üblichen Webservern nicht vorausgesetzt werden kann.
  • CVE-2026-80914Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft Bluetooth-ISO-Sockets und damit eine spezielle Funkfunktion, die für gewöhnliche Serverdienste nicht vorausgesetzt wird.
  • CVE-2023-52629Linux-Kernel, Use-after-free im Treiber für den Push-Switch, die Meldung betrifft eine spezielle Hardwarefunktion und keinen üblichen Serverdienst.
  • CVE-2023-52657Linux-Kernel, Denial of Service im AMD-Grafiktreiber für ältere SI-Hardware, die Meldung betrifft spezielle Arbeitsplatz- oder Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2024-46714Linux-Kernel, Denial of Service durch einen Fehler im AMD-Displaytreiber, die Meldung betrifft spezielle Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2016-10044Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung über aio_mount, der Angriff erfordert bereits einen lokalen Benutzer und die historische Lücke ist für den üblichen Serverbetrieb nicht von besonderer Tragweite.
  • CVE-2024-53145Linux-Kernel, Ganzzahlüberlauf bei der Speicherinitialisierung von User Mode Linux auf 32-Bit-Systemen, die Meldung betrifft eine spezielle Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2022-50631Linux-Kernel, Speicherleck beim RISC-V-Kexec, die Meldung betrifft die spezielle RISC-V-Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2026-28386OpenSSL, der Fehler betrifft ausschließlich x86-64-Systeme mit AVX-512 und VAES bei AES-CFB, einem in TLS nicht verwendeten Modus, und kann dort nur einen anwendungsbezogenen Denial of Service auslösen.
  • CVE-2026-31686Linux-Kernel-Fehler in KASAN, der konkrete Auslöser betrifft eine seltene PowerPC-Konfiguration mit 64-KB-Seiten und setzt lokale Nutzung von PMEM voraus.
  • CVE-2026-45834Linux-Kernel-Bluetooth, lokaler Angreifer und Denial of Service durch einen Nullzeigerfehler, ohne Fernzugriff oder Datenabfluss.
  • CVE-2026-104715cifs-utils dient dem Einbinden von Windows-Dateifreigaben, die Schwachstelle erfordert einen lokalen Benutzer und einen privilegierten CIFS-Einbindevorgang.
  • CVE-2026-14586Unbound ist ein eigener DNS-Auflöser und die konkrete DoS-Schwachstelle setzt aktiviertes DNS-over-QUIC mit konfiguriertem QUIC-Port und hoher Auslastung voraus.
  • CVE-2026-80725Linux-Kernel, lokaler Denial of Service über speziell präparierte AF-PACKET-Netzwerkrahmen, ohne Hinweis auf Datenabfluss oder Fernangriff.
  • CVE-2026-89793Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den lokalen ublk-Daemon und setzt dessen Einsatz sowie bereits lokale Prozessausführung voraus.