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10 von 1000 Einträgen
  1. Diese Woche Wordfence

    Quiz and Survey Master (QSM) – Quiz Maker & Survey Maker

    CVE-2026-104391

    Betrifft Sie, wenn Sie Quiz and Survey Master bis einschließlich 11.2.7 einsetzen und authentifizierte Angreifer Zugriff auf Contributor-Ebene oder höher haben.

    Ich stufe die Lücke als gespeichertes Cross-Site Scripting ein. Unzureichende Eingabebereinigung und Ausgabe-Escaping ermöglichen es authentifizierten Angreifern mit Contributor-Rechten oder höher, beliebige Webskripte in Seiten einzuschleusen.

    Diese Skripte werden ausgeführt, sobald jemand eine manipulierte Seite aufruft. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie auf 11.2.8; die Quelle nennt keine Überbrückung.

    Betroffen
    Quiz and Survey Master (QSM) – Quiz Maker & Survey Maker
    Behoben in
    11.2.8
    CVSS
    6.5
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    ja, Benutzerkonto
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,13 %
    Perzentil 2,4
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    07.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  2. Diese Woche Wordfence

    HappyAddons for Elementor

    CVE-2026-104393

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin HappyAddons for Elementor bis einschließlich 3.50.0 einsetzen und ein Angreifer mit Anmeldung Contributor-Rechte oder höhere Rechte besitzt.

    Eine gespeicherte Cross-Site-Scripting-Lücke durch unzureichende Eingabebereinigung und Ausgabeprüfung. Angemeldete Angreifer mit Contributor-Rechten oder höheren Rechten können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen.

    Die Skripte werden ausgeführt, sobald jemand eine manipulierte Seite aufruft. Ich stufe die Meldung als relevant ein, weil dafür kein Administratorkonto nötig ist.

    Aktualisieren Sie HappyAddons for Elementor auf 3.50.1.

    Betroffen
    HappyAddons for Elementor – 160 Elementor Widgets, GSAP Animations & Templates
    Behoben in
    3.50.1
    CVSS
    6.5
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    ja, Benutzerkonto
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,13 %
    Perzentil 2,4
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    07.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  3. Diese Woche Wordfence

    LazyLoad Plugin – Lazy Load Images, Videos, and Iframes

    CVE-2026-105884

    Betrifft Sie, wenn Sie das LazyLoad Plugin bis einschließlich 2.4.0 einsetzen und ein angemeldeter Angreifer mindestens Contributor-Rechte hat.

    Eine gespeicherte Cross-Site-Scripting-Lücke durch unzureichende Eingabebereinigung und Ausgabe-Escaping. Angemeldete Angreifer mit Contributor-Rechten oder höher können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen. Diese Skripte werden ausgeführt, sobald jemand eine betroffene Seite aufruft.

    Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie auf 2.4.1. Die Quelle nennt keine Überbrückung.

    Betroffen
    LazyLoad Plugin – Lazy Load Images, Videos, and Iframes
    Behoben in
    2.4.1
    CVSS
    6.5
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    ja, Benutzerkonto
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,13 %
    Perzentil 2,4
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    07.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  4. Diese Woche Wordfence

    Media Library Assistant

    CVE-2026-97294

    Betrifft Sie, wenn Sie Media Library Assistant bis einschließlich 3.41 einsetzen und ein angemeldeter Nutzer mindestens die Contributor-Rolle hat.

    Ich stufe die Meldung als relevante gespeicherte Cross-Site-Scripting-Lücke ein. Die Quelle führt unzureichende Bereinigung von Eingaben und unzureichendes Escaping bei der Ausgabe als Ursache an.

    Angemeldete Angreifer mit mindestens der Contributor-Rolle können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen. Diese Skripte werden ausgeführt, sobald ein Nutzer eine manipulierte Seite aufruft.

    Aktualisieren Sie Media Library Assistant auf 3.42.

    Betroffen
    Media Library Assistant
    Behoben in
    3.42
    CVSS
    6.5
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    ja, Benutzerkonto
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,13 %
    Perzentil 2,4
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    07.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  5. Diese Woche Wordfence

    Super Payments

    CVE-2026-103329

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Super Payments für WooCommerce bis einschließlich 1.43.0 einsetzen. Die Quelle nennt 1.43.1 als behoben.

    Die Zahlungsprüfung des Plugins verifiziert eingehende Zahlungsbenachrichtigungen nicht ordnungsgemäß. Ich stufe den Befund als relevant ein, weil laut Quelle eine nicht angemeldete Person eine gültige Signatur fälschen und beliebige WooCommerce-Bestellungen ohne Zahlung als bezahlt markieren kann.

    Die Quelle nennt keine weiteren Auswirkungen. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie Super Payments auf 1.43.1.

    Betroffen
    Super Payments – WooCommerce Payment Gateway
    Behoben in
    1.43.1
    CVSS
    5.3
    Quelle contact@wpscan.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,13 %
    Perzentil 2,2
    Art
    CWE-347
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    07.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  6. Diese Woche Wordfence

    WordPress Core

    Wordfence-Meldung

    Betrifft Sie, wenn Sie eine betroffene WordPress-Fassung mit Imgur-Einbettungen einsetzen und angemeldete Nutzer mit mindestens der Rolle Mitarbeiter Beiträge speichern können.

    Ich stufe die Lücke als gespeichertes Cross-Site-Scripting ein. WordPress behandelt Imgur als vertrauenswürdigen oEmbed-Anbieter und bereinigt das zurückgelieferte HTML nicht wie Inhalte eines nicht vertrauenswürdigen Anbieters.

    Ein angemeldeter Angreifer mit mindestens der Rolle Mitarbeiter kann dadurch eine manipulierte Imgur-Einbettung speichern. Beim Anzeigen des betroffenen Beitrags durch einen anderen Nutzer können Webskripte ausgeführt werden. Die Quelle nennt WordPress 4.7 bis 7.1.2 als betroffen.

    Aktualisieren Sie WordPress auf 4.7.38, 4.8.33 oder 4.9.34.

    Betroffen
    WordPress
    Behoben in
    4.7.38, 4.8.33, 4.9.34
    CVSS
    6.4
    Quelle Wordfence
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    07.10.2026

    Quellen: Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  7. Diese Woche Wordfence

    WordPress Core

    Wordfence-Meldung

    Betrifft Sie, wenn Sie WordPress 6.5 bis 7.1.2 einsetzen und ein Benutzer mit Autorenrechten oder höher einen manipulierten Wert in Vorschaubild-Metadaten speichern kann, bevor ein passender Export eines einzelnen Inhaltstyps ausgeführt wird.

    Die Quelle beschreibt eine Second-Order-SQL-Injection. Nicht numerische Werte aus den Metadaten des Beitragsvorschaubilds werden in eine spätere Abfrage des WXR-Exports übernommen. Dadurch kann ein authentifizierter Benutzer mit Autorenrechten oder höher die Datenbankabfrage verändern, wenn ein berechtigter Benutzer anschließend einen passenden Export eines einzelnen Inhaltstyps ausführt.

    Ich stufe sie als relevante Kernlücke ein. Der Standardexport aller Inhalte erreicht den verwundbaren Zweig laut Quelle nicht. Die Quelle nennt keine CVE-Nummer und keine CWE-Klassifizierung.

    Aktualisieren Sie auf WordPress 6.5.13, 6.6.10 oder 6.7.10.

    Betroffen
    WordPress
    Behoben in
    6.5.13, 6.6.10, 6.7.10
    CVSS
    4.8
    Quelle Wordfence
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    07.10.2026

    Quellen: Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  8. Diese Woche Wordfence

    WordPress

    Wordfence-Meldung

    Betrifft Sie, wenn Sie WordPress 4.7 bis 7.1.2 einsetzen und Nutzer mit Autorenrechten oder höher Beiträge über die REST-Schnittstelle bearbeiten können.

    Die REST-Schnittstelle prüft die Berechtigung für hervorgehobene Beiträge fehlerhaft. Angemeldete Angreifer mit Autorenrechten oder höher können Beiträge, die sie bearbeiten dürfen, als hervorgehoben markieren und in betroffenen Update-Pfaden den Status entfernen.

    Ich stufe die Lücke als relevant ein, weil dafür kein Administratorkonto nötig ist. Die Quelle nennt keine weiteren Auswirkungen.

    Aktualisieren Sie auf 4.7.38, 4.8.33 oder 4.9.34.

    Betroffen
    WordPress
    Behoben in
    4.7.38, 4.8.33, 4.9.34
    CVSS
    4.3
    Quelle Wordfence
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    07.10.2026

    Quellen: Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  9. Sofort Wordfence

    Kirki – Freeform Page Builder, Website Builder & Customizer

    CVE-2026-102173

    Betrifft Sie, wenn Sie das Kirki-Plugin bis 6.3.1 einsetzen, öffentliche Registrierung aktiviert ist und eine veröffentlichte Seite ein kirki-register-Element trägt.

    Ich stufe die Lücke als gespeichertes Cross-Site-Scripting ein. Nicht angemeldete Angreifer können beliebige Webskripte einschleusen, die ausgeführt werden, wenn ein Benutzer eine Seite mit einer Kirki-Benutzersammlung aufruft.

    Die Quelle nennt als betroffene Darstellung eine Bildkomponente, die an eines von 9 Registrierungs-Metadatenfeldern gebunden ist. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie Kirki auf 6.3.2.

    Betroffen
    Kirki – Freeform Page Builder, Website Builder & Customizer
    Behoben in
    6.3.2
    CVSS
    7.2
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,37 %
    Perzentil 29,0
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    06.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  10. Sofort Wordfence

    MainWP Child

    CVE-2026-105436

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin MainWP Child bis einschließlich 6.2.1 einsetzen; die Schwachstelle ist ohne Anmeldung ausnutzbar.

    Die Quelle beschreibt eine PHP-Objektinjektion durch die Deserialisierung nicht vertrauenswürdiger Eingaben. Dadurch können nicht authentifizierte Angreifer ein PHP-Objekt einschleusen.

    Eine bekannte POP-Kette gibt es in der verwundbaren Software laut Quelle nicht. Ist über ein zusätzlich installiertes Plugin oder Theme eine POP-Kette vorhanden, könnte dies das Löschen beliebiger Dateien, das Abrufen sensibler Daten oder die Ausführung von Code ermöglichen.

    Aktualisieren Sie MainWP Child auf 6.2.2.

    Betroffen
    MainWP Child – Securely Connects to the MainWP Dashboard to Manage Multiple Sites
    Behoben in
    6.2.2
    CVSS
    8.8
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,25 %
    Perzentil 15,7
    Art
    CWE-502
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    06.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

126 geprüft und verworfen, mit Begründung
  • 97 MeldungenSteht nicht auf der Beobachtungsliste dieses Lagebilds. Entweder gehört das Produkt nicht zu den Bausteinen eines Webservers mit WordPress, oder es ist eine Bibliothek, deren Korrektur mit den regelmäßigen Updates der Distribution ohnehin eingespielt wird, ohne eigenen Handgriff. Meldungen, die mehr verlangen als das, stehen oben als eigener Eintrag.
  • 24 MeldungenDie Paketmeldung einer anderen Distribution, etwa Red Hat oder FreeBSD. Jede Distribution veröffentlicht dieselbe Lücke für ihre eigenen Pakete als eigene Meldung. Für Server mit Debian oder Ubuntu zählt die Meldung der eigenen Distribution, und die erscheint hier als eigener Vorgang, sobald sie ein beobachtetes Produkt trifft.
  • 24 MeldungenGrafische Linux-Software für den Arbeitsplatz, etwa Bildbearbeitung, Medienbibliotheken oder der Druckdienst. Ein Webserver läuft ohne grafische Oberfläche, diese Pakete sind dort im Regelfall gar nicht installiert. Auf einem Linux-Arbeitsplatzrechner gilt dasselbe wie bei Browsern: aktuell halten, aber die Quelle dafür ist ein anderes Lagebild.
  • 14 MeldungenVirtualisierung und Container-Orchestrierung. Bei einem gemieteten Server ist das die Schicht darunter, und die betreibt der Anbieter: als Mieter können Sie dort weder etwas prüfen noch etwas einspielen. Wer eigene Virtualisierungs-Wirte betreibt, weiß das und braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 6 MeldungenEine Programmiersprache samt Laufzeit, etwa Go oder Erlang. Eine Lücke dort erreicht einen Server nur über ein Programm, das in dieser Sprache geschrieben und dort installiert ist. WordPress und die übliche Serversoftware sind in PHP und C geschrieben, und was die Distribution selbst in Go ausliefert, meldet sie über ihre eigenen Sicherheitshinweise.
  • 4 MeldungenWindows-Servertechnik wie Exchange oder Active Directory. Auf einem Linux-Server mit WordPress ist davon nichts installiert, die beiden Welten teilen keinen Code. Wer zusätzlich eine Windows-Umgebung betreibt, braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 4 MeldungenIBM-Unternehmenssoftware wie DB2 oder WebSphere. Sie läuft in Rechenzentren mit eigener Betriebsmannschaft, auf einem Linux-Webserver mit WordPress kommt sie nicht vor. Wer sie im Haus hat, bezieht die Hinweise dazu über den Wartungsvertrag.
  • 4 MeldungenSoftware für Arbeitsplatzrechner und Telefone, Browser eingeschlossen. Sie gefährdet den Rechner, an dem Sie sitzen, nicht den Server, auf dem Ihre Seite läuft. Aktuell halten sollten Sie sie trotzdem, denn ein übernommener Arbeitsplatz gibt Angreifern oft die gespeicherten Zugänge zum Server preis. In dieses Serverlagebild gehört sie nicht.
  • CVE-2026-5358GNU libc, die konkret genannte NIS+-Schnittstelle wurde für Linux nie als nutzbarer Client oder Server veröffentlicht und überschreitet keine Vertrauensgrenze.
  • CVE-2026-1933Samba stellt Windows-Dateifreigaben bereit, die konkrete Schwachstelle erfordert einen authentifizierten Benutzer mit Schreibrechten und gehört nicht zum üblichen öffentlichen Webdienst.
  • CVE-2022-3061Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den selten eingesetzten i740-Grafiktreiber und erfordert lokalen Zugriff auf dessen Geräteschnittstelle.
  • CVE-2022-50234Linux-Kernel, die konkrete io_uring-Schwachstelle verursacht nach den vorliegenden Angaben vor allem einen lokalen Denial of Service und ist nicht von außen ohne Konto auslösbar.
  • CVE-2022-50353Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im MMC-SD-Kartentreiber und kann nur über die betreffende Hardware einen lokalen Absturz auslösen.
  • CVE-2022-50375Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den NXP-LPUART-DMA-Treiber und damit eine spezielle Embedded-Hardware, nicht den üblichen Webserver.
  • CVE-2025-39891Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den mwifiex-WLAN-Treiber spezieller Funkhardware und ist für einen gewöhnlichen Serverbetrieb nicht maßgeblich.
  • CVE-2025-40029Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den fsl-mc-Treiber für spezielle Plattformhardware und nicht die übliche Serverausstattung.
  • CVE-2025-40110Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den VMware-Grafiktreiber vmwgfx und damit eine spezielle virtuelle Grafikumgebung.
  • CVE-2022-50583Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft die RAID0- und RAID10-Blockgerätebehandlung und führt zu einem lokalen Denial of Service, nicht zu einem entfernten Angriff.
  • CVE-2026-74734Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im FireWire-OHCI-Treiber und erfordert spezielle IEEE-1394-Hardware, die auf üblichen Webservern nicht vorausgesetzt werden kann.
  • CVE-2026-80914Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft Bluetooth-ISO-Sockets und damit eine spezielle Funkfunktion, die für gewöhnliche Serverdienste nicht vorausgesetzt wird.
  • CVE-2023-52629Linux-Kernel, Use-after-free im Treiber für den Push-Switch, die Meldung betrifft eine spezielle Hardwarefunktion und keinen üblichen Serverdienst.
  • CVE-2023-52657Linux-Kernel, Denial of Service im AMD-Grafiktreiber für ältere SI-Hardware, die Meldung betrifft spezielle Arbeitsplatz- oder Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2024-46714Linux-Kernel, Denial of Service durch einen Fehler im AMD-Displaytreiber, die Meldung betrifft spezielle Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2016-10044Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung über aio_mount, der Angriff erfordert bereits einen lokalen Benutzer und die historische Lücke ist für den üblichen Serverbetrieb nicht von besonderer Tragweite.
  • CVE-2024-53145Linux-Kernel, Ganzzahlüberlauf bei der Speicherinitialisierung von User Mode Linux auf 32-Bit-Systemen, die Meldung betrifft eine spezielle Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2022-50631Linux-Kernel, Speicherleck beim RISC-V-Kexec, die Meldung betrifft die spezielle RISC-V-Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2026-28386OpenSSL, der Fehler betrifft ausschließlich x86-64-Systeme mit AVX-512 und VAES bei AES-CFB, einem in TLS nicht verwendeten Modus, und kann dort nur einen anwendungsbezogenen Denial of Service auslösen.
  • CVE-2026-31686Linux-Kernel-Fehler in KASAN, der konkrete Auslöser betrifft eine seltene PowerPC-Konfiguration mit 64-KB-Seiten und setzt lokale Nutzung von PMEM voraus.
  • CVE-2026-45834Linux-Kernel-Bluetooth, lokaler Angreifer und Denial of Service durch einen Nullzeigerfehler, ohne Fernzugriff oder Datenabfluss.
  • CVE-2026-104715cifs-utils dient dem Einbinden von Windows-Dateifreigaben, die Schwachstelle erfordert einen lokalen Benutzer und einen privilegierten CIFS-Einbindevorgang.
  • CVE-2026-14586Unbound ist ein eigener DNS-Auflöser und die konkrete DoS-Schwachstelle setzt aktiviertes DNS-over-QUIC mit konfiguriertem QUIC-Port und hoher Auslastung voraus.
  • CVE-2026-80725Linux-Kernel, lokaler Denial of Service über speziell präparierte AF-PACKET-Netzwerkrahmen, ohne Hinweis auf Datenabfluss oder Fernangriff.
  • CVE-2026-89793Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den lokalen ublk-Daemon und setzt dessen Einsatz sowie bereits lokale Prozessausführung voraus.