Lagebild

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10 von 1000 Einträgen
  1. Sofort Wordfence

    OMGF | GDPR/DSGVO Compliant, Faster Google Fonts. Easy.

    CVE-2026-89417

    Betrifft Sie, wenn Sie OMGF bis einschließlich 6.3.10 einsetzen und Ihr Frontend-Server die zurückgehaltene temporäre Datei ohne Inhaltstyp-Schutz ausliefert.

    Ich stufe die Meldung als gespeichertes Cross-Site-Scripting ein. Nicht angemeldete Angreifer können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen, die beim Aufruf einer betroffenen Seite ausgeführt werden.

    Die Ausnutzung setzt laut Quelle voraus, dass der Frontend-Server die zurückgehaltene temporäre Datei ohne Content-Type- oder X-Content-Type-Options-Header ausliefert. Die Quelle nennt diese Bedingung für viele Apache- und nginx/php-fpm-Bereitstellungen als standardmäßig gegeben. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.

    Aktualisieren Sie OMGF auf 6.3.11.

    Betroffen
    OMGF | GDPR/DSGVO Compliant, Faster Google Fonts. Easy.
    Behoben in
    6.3.11
    CVSS
    7.2
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,25 %
    Perzentil 14,9
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    06.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  2. Sofort Wordfence

    Easy Digital Downloads

    CVE-2026-105190

    Betrifft Sie, wenn Sie Easy Digital Downloads bis einschließlich 3.7.0 einsetzen.

    Ich stufe die Meldung als Umgehung der Anmeldung ein. Die Quelle sagt, dass nicht angemeldete Nutzer ein WordPress-Konto anlegen und eine angemeldete Sitzung erhalten können, obwohl die Registrierung deaktiviert ist.

    Das angelegte Konto erhält die Standardrolle der Website. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie Easy Digital Downloads auf 3.7.1.

    Betroffen
    Easy Digital Downloads – eCommerce Payments and Subscriptions made easy
    Behoben in
    3.7.1
    CVSS
    5.3
    Quelle contact@wpscan.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,18 %
    Perzentil 7,3
    Art
    CWE-862
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    06.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  3. Sofort Wordfence

    UnitechPay – Wave & Orange Money Payments

    CVE-2026-87841

    Betrifft Sie, wenn Sie UnitechPay für Wave & Orange Money Payments als WordPress-Erweiterung bis einschließlich 1.0.6.3 einsetzen.

    Die Erweiterung prüft die Echtheit eingehender Zahlungsbenachrichtigungen nicht. Zusätzlich fehlt eine Berechtigungsprüfung für eine Funktion. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer Bestellungen als bezahlt markieren, obwohl keine Zahlung erfolgt ist, und andere Bestellungen in einen fehlgeschlagenen Zustand versetzen.

    Ich stufe das als fehlende Autorisierung mit konkreter Auswirkung auf Bestellstatus ein. Die Quelle nennt keine weitere Wirkung.

    Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.

    Betroffen
    UnitechPay – Wave & Orange Money Payments
    CVSS
    5.3
    Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,18 %
    Perzentil 7,3
    Art
    CWE-862
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    06.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  4. Sofort Wordfence

    Social Share Icons & Social Share Buttons

    CVE-2026-42697

    Betrifft Sie, wenn Sie Social Share Icons & Social Share Buttons bis 3.7.5 einsetzen; eingefügte Skripte laufen beim Aufruf betroffener Seiten.

    Die Quelle beschreibt gespeichertes Cross-Site-Scripting durch unzureichende Bereinigung von Eingaben und unzureichendes Escaping der Ausgabe. Nicht angemeldete Angreifer können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen.

    Diese Skripte werden ausgeführt, sobald jemand eine eingeschleuste Seite aufruft. Ich stufe die Lücke als ernst ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA.

    Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.

    Betroffen
    Social Share Icons & Social Share Buttons
    Behoben in
    3.7.6
    CVSS
    7.1
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,18 %
    Perzentil 7,1
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    06.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  5. Sofort Wordfence

    Tutor LMS – eLearning and online course solution

    CVE-2026-42702

    Betrifft Sie, wenn Sie Tutor LMS bis einschließlich 4.1.0 einsetzen. Nicht angemeldete Angreifer können gespeicherte Skripte in Seiten einfügen.

    Ich stufe die Meldung als gespeichertes Cross-Site-Scripting ohne erforderliche Anmeldung ein. Die Quelle nennt unzureichende Eingabebereinigung und Ausgabemaskierung als Ursache.

    Die eingefügten beliebigen Web-Skripte werden ausgeführt, sobald ein Benutzer eine betroffene Seite aufruft. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzt geführter Lücken.

    Aktualisieren Sie Tutor LMS auf 4.1.1.

    Betroffen
    Tutor LMS – eLearning and online course solution
    Behoben in
    4.1.1
    CVSS
    7.1
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,18 %
    Perzentil 7,1
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    06.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  6. Sofort Wordfence

    TutorStarter

    CVE-2026-104671

    Betrifft Sie, wenn Sie TutorStarter bis einschließlich 4.0.3 einsetzen. Das Theme lässt dann neue WordPress-Konten ohne Anmeldung anlegen.

    Ich stufe das als Umgehung der Anmeldung ein. TutorStarter prüft die Einstellung der Website zur Benutzerregistrierung nicht korrekt.

    Dadurch können nicht angemeldete Angreifer neue WordPress-Benutzerkonten anlegen, obwohl die Benutzerregistrierung durch den Administrator deaktiviert wurde.

    Aktualisieren Sie TutorStarter auf 4.0.4.

    Betroffen
    TutorStarter
    Behoben in
    4.0.4
    CVSS
    5.3
    Quelle contact@wpscan.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,18 %
    Perzentil 6,7
    Art
    CWE-862
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    06.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  7. Sofort Wordfence

    WordPress Core

    Wordfence-Meldung

    Betrifft Sie, wenn Sie WordPress in den Versionen 7.1 bis 7.1.2 einsetzen; die Quelle beschreibt dort gespeichertes Cross-Site-Scripting über ausstehende Kommentare.

    Ich stufe sie als relevante Kernlücke ein. Die Quelle beschreibt gespeichertes Cross-Site-Scripting über ausstehende Kommentare, durch das nicht angemeldete Angreifer beliebige Webskripte in die Kommentareverwaltung einbringen können.

    Die Skripte werden ausgeführt, wenn ein angemeldeter Benutzer mit Zugriff auf diese Seite den manipulierten Link anklickt. Die Quelle sagt außerdem, dass die Freigabe des Kommentars nicht erforderlich ist. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA.

    Aktualisieren Sie auf 7.1.3.

    Betroffen
    WordPress
    Behoben in
    7.1.3
    CVSS
    7.2
    Quelle Wordfence
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    06.10.2026

    Quellen: Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  8. Diese Woche Wordfence

    Everest Backup

    CVE-2026-39802

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Everest Backup in einer Fassung bis einschließlich 2.3.13 für Ihre WordPress-Seite einsetzen.

    Die Quelle beschreibt eine Remote-Code-Ausführung durch unzureichende Prüfung von Eingaben, bevor diese ausgeführt werden.

    Nicht angemeldete Angreifer können dadurch beliebigen Code auf dem Server ausführen. Ich stufe die Meldung deshalb als sofort zu bearbeiten ein.

    Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.

    Betroffen
    Everest Backup – WordPress Cloud Backup, Migration, Restore & Cloning Plugin
    CVSS
    8.1
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,46 %
    Perzentil 38,6
    Art
    CWE-94
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    06.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  9. Diese Woche Wordfence

    AI Copilot Content Generator

    CVE-2026-39801

    Betrifft Sie, wenn Sie AI Copilot Content Generator bis einschließlich 1.5.9 einsetzen und ein Angreifer ein Konto mit Abonnentenrechten oder höher hat.

    Die Quelle beschreibt eine unzureichende Einschränkung der Berechtigungen, die ein Benutzer sich selbst erteilen kann. Dadurch können authentifizierte Angreifer mit Abonnentenrechten oder höher ihre Rechte über die für ihre Rolle vorgesehenen hinaus erweitern.

    Ich stufe die Meldung als Rechteausweitung ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.

    Betroffen
    AI Copilot – Content Generator
    CVSS
    9.8
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,45 %
    Perzentil 37,7
    Art
    CWE-266
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    06.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  10. Diese Woche Wordfence

    PeepSo

    CVE-2026-40805

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin PeepSo bis einschließlich 9.0.5.4 einsetzen und ein angemeldeter Angreifer mindestens Subscriber-Rechte hat.

    Ich stufe die Lücke als beliebiges Löschen von Dateien ein. Laut Quelle beruht sie auf unzureichender Prüfung von Dateipfaden. Angemeldete Angreifer mit Subscriber-Rechten oder höheren Rechten können beliebige Dateien auf dem Server löschen.

    Die Quelle nennt als mögliche Folge eine entfernte Codeausführung, wenn die richtige Datei gelöscht wird, etwa wp-config.php. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzt geführter Lücke.

    Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.

    Betroffen
    peepso
    CVSS
    7.7
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    ja, Benutzerkonto
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,45 %
    Perzentil 37,7
    Art
    CWE-22
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    06.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

126 geprüft und verworfen, mit Begründung
  • 97 MeldungenSteht nicht auf der Beobachtungsliste dieses Lagebilds. Entweder gehört das Produkt nicht zu den Bausteinen eines Webservers mit WordPress, oder es ist eine Bibliothek, deren Korrektur mit den regelmäßigen Updates der Distribution ohnehin eingespielt wird, ohne eigenen Handgriff. Meldungen, die mehr verlangen als das, stehen oben als eigener Eintrag.
  • 24 MeldungenDie Paketmeldung einer anderen Distribution, etwa Red Hat oder FreeBSD. Jede Distribution veröffentlicht dieselbe Lücke für ihre eigenen Pakete als eigene Meldung. Für Server mit Debian oder Ubuntu zählt die Meldung der eigenen Distribution, und die erscheint hier als eigener Vorgang, sobald sie ein beobachtetes Produkt trifft.
  • 24 MeldungenGrafische Linux-Software für den Arbeitsplatz, etwa Bildbearbeitung, Medienbibliotheken oder der Druckdienst. Ein Webserver läuft ohne grafische Oberfläche, diese Pakete sind dort im Regelfall gar nicht installiert. Auf einem Linux-Arbeitsplatzrechner gilt dasselbe wie bei Browsern: aktuell halten, aber die Quelle dafür ist ein anderes Lagebild.
  • 14 MeldungenVirtualisierung und Container-Orchestrierung. Bei einem gemieteten Server ist das die Schicht darunter, und die betreibt der Anbieter: als Mieter können Sie dort weder etwas prüfen noch etwas einspielen. Wer eigene Virtualisierungs-Wirte betreibt, weiß das und braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 6 MeldungenEine Programmiersprache samt Laufzeit, etwa Go oder Erlang. Eine Lücke dort erreicht einen Server nur über ein Programm, das in dieser Sprache geschrieben und dort installiert ist. WordPress und die übliche Serversoftware sind in PHP und C geschrieben, und was die Distribution selbst in Go ausliefert, meldet sie über ihre eigenen Sicherheitshinweise.
  • 4 MeldungenWindows-Servertechnik wie Exchange oder Active Directory. Auf einem Linux-Server mit WordPress ist davon nichts installiert, die beiden Welten teilen keinen Code. Wer zusätzlich eine Windows-Umgebung betreibt, braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 4 MeldungenIBM-Unternehmenssoftware wie DB2 oder WebSphere. Sie läuft in Rechenzentren mit eigener Betriebsmannschaft, auf einem Linux-Webserver mit WordPress kommt sie nicht vor. Wer sie im Haus hat, bezieht die Hinweise dazu über den Wartungsvertrag.
  • 4 MeldungenSoftware für Arbeitsplatzrechner und Telefone, Browser eingeschlossen. Sie gefährdet den Rechner, an dem Sie sitzen, nicht den Server, auf dem Ihre Seite läuft. Aktuell halten sollten Sie sie trotzdem, denn ein übernommener Arbeitsplatz gibt Angreifern oft die gespeicherten Zugänge zum Server preis. In dieses Serverlagebild gehört sie nicht.
  • CVE-2026-5358GNU libc, die konkret genannte NIS+-Schnittstelle wurde für Linux nie als nutzbarer Client oder Server veröffentlicht und überschreitet keine Vertrauensgrenze.
  • CVE-2026-1933Samba stellt Windows-Dateifreigaben bereit, die konkrete Schwachstelle erfordert einen authentifizierten Benutzer mit Schreibrechten und gehört nicht zum üblichen öffentlichen Webdienst.
  • CVE-2022-3061Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den selten eingesetzten i740-Grafiktreiber und erfordert lokalen Zugriff auf dessen Geräteschnittstelle.
  • CVE-2022-50234Linux-Kernel, die konkrete io_uring-Schwachstelle verursacht nach den vorliegenden Angaben vor allem einen lokalen Denial of Service und ist nicht von außen ohne Konto auslösbar.
  • CVE-2022-50353Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im MMC-SD-Kartentreiber und kann nur über die betreffende Hardware einen lokalen Absturz auslösen.
  • CVE-2022-50375Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den NXP-LPUART-DMA-Treiber und damit eine spezielle Embedded-Hardware, nicht den üblichen Webserver.
  • CVE-2025-39891Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den mwifiex-WLAN-Treiber spezieller Funkhardware und ist für einen gewöhnlichen Serverbetrieb nicht maßgeblich.
  • CVE-2025-40029Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den fsl-mc-Treiber für spezielle Plattformhardware und nicht die übliche Serverausstattung.
  • CVE-2025-40110Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den VMware-Grafiktreiber vmwgfx und damit eine spezielle virtuelle Grafikumgebung.
  • CVE-2022-50583Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft die RAID0- und RAID10-Blockgerätebehandlung und führt zu einem lokalen Denial of Service, nicht zu einem entfernten Angriff.
  • CVE-2026-74734Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im FireWire-OHCI-Treiber und erfordert spezielle IEEE-1394-Hardware, die auf üblichen Webservern nicht vorausgesetzt werden kann.
  • CVE-2026-80914Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft Bluetooth-ISO-Sockets und damit eine spezielle Funkfunktion, die für gewöhnliche Serverdienste nicht vorausgesetzt wird.
  • CVE-2023-52629Linux-Kernel, Use-after-free im Treiber für den Push-Switch, die Meldung betrifft eine spezielle Hardwarefunktion und keinen üblichen Serverdienst.
  • CVE-2023-52657Linux-Kernel, Denial of Service im AMD-Grafiktreiber für ältere SI-Hardware, die Meldung betrifft spezielle Arbeitsplatz- oder Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2024-46714Linux-Kernel, Denial of Service durch einen Fehler im AMD-Displaytreiber, die Meldung betrifft spezielle Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2016-10044Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung über aio_mount, der Angriff erfordert bereits einen lokalen Benutzer und die historische Lücke ist für den üblichen Serverbetrieb nicht von besonderer Tragweite.
  • CVE-2024-53145Linux-Kernel, Ganzzahlüberlauf bei der Speicherinitialisierung von User Mode Linux auf 32-Bit-Systemen, die Meldung betrifft eine spezielle Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2022-50631Linux-Kernel, Speicherleck beim RISC-V-Kexec, die Meldung betrifft die spezielle RISC-V-Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2026-28386OpenSSL, der Fehler betrifft ausschließlich x86-64-Systeme mit AVX-512 und VAES bei AES-CFB, einem in TLS nicht verwendeten Modus, und kann dort nur einen anwendungsbezogenen Denial of Service auslösen.
  • CVE-2026-31686Linux-Kernel-Fehler in KASAN, der konkrete Auslöser betrifft eine seltene PowerPC-Konfiguration mit 64-KB-Seiten und setzt lokale Nutzung von PMEM voraus.
  • CVE-2026-45834Linux-Kernel-Bluetooth, lokaler Angreifer und Denial of Service durch einen Nullzeigerfehler, ohne Fernzugriff oder Datenabfluss.
  • CVE-2026-104715cifs-utils dient dem Einbinden von Windows-Dateifreigaben, die Schwachstelle erfordert einen lokalen Benutzer und einen privilegierten CIFS-Einbindevorgang.
  • CVE-2026-14586Unbound ist ein eigener DNS-Auflöser und die konkrete DoS-Schwachstelle setzt aktiviertes DNS-over-QUIC mit konfiguriertem QUIC-Port und hoher Auslastung voraus.
  • CVE-2026-80725Linux-Kernel, lokaler Denial of Service über speziell präparierte AF-PACKET-Netzwerkrahmen, ohne Hinweis auf Datenabfluss oder Fernangriff.
  • CVE-2026-89793Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den lokalen ublk-Daemon und setzt dessen Einsatz sowie bereits lokale Prozessausführung voraus.