Lagebild
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Sofort Wordfence
Doctreat Core
CVE-2026-39773Betrifft Sie, wenn Sie Doctreat Core bis einschließlich 1.7.0 als WordPress-Erweiterung einsetzen; die Quelle nennt keine weitere Voraussetzung.
Ich stufe den Befund als sofort zu behandeln ein. Die Quelle beschreibt eine unzureichende Einschränkung der Berechtigungen, die ein Benutzer sich selbst geben kann. Dadurch können nicht authentifizierte Angreifer ihre Rechte über die für ihre Rolle vorgesehenen hinaus erhöhen.
Die Quelle nennt keine weiteren Auswirkungen. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.
- Betroffen
- Doctreat Core
- CVSS
- 10.0
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,29 %
Perzentil 20,0 - Art
- CWE-266
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 05.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
picu, Online Photo Proofing Gallery
CVE-2026-104406Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin picu, Online Photo Proofing Gallery, in einer Fassung bis einschließlich 3.10.1 einsetzen, die die Quelle als betroffen nennt.
Eine fehlende Berechtigungsprüfung ermöglicht nicht autorisierten Zugriff auf eine Funktion. Nicht angemeldete Angreifer können dadurch eine nicht autorisierte Aktion ausführen.
Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke. Die Quelle nennt keine weitergehende Wirkung.
Aktualisieren Sie picu auf 3.10.2.
- Betroffen
- picu – Online Photo Proofing Gallery
- Behoben in
- 3.10.2
- CVSS
- 7.3
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,29 %
Perzentil 20,1 - Art
- CWE-862
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 05.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
GiveWP
CVE-2026-104405Betrifft Sie, wenn Sie GiveWP bis einschließlich 4.17.0 einsetzen. Die Quelle beschreibt eine Rechteausweitung ohne Anmeldung.
GiveWP ist eine WordPress-Erweiterung. Die Quelle beschreibt unzureichend eingeschränkte Berechtigungen, durch die nicht angemeldete Angreifer ihre Rechte über die für ihre Rolle vorgesehenen hinaus erhöhen können.
Ich stufe die Lücke als dringend ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Aktualisieren Sie GiveWP auf 4.18.0.
- Betroffen
- GiveWP – Donation Plugin and Fundraising Platform
- Behoben in
- 4.18.0
- CVSS
- 8.1
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,28 %
Perzentil 19,5 - Art
- CWE-266
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 05.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Easy Digital Downloads
CVE-2026-42638Betrifft Sie, wenn Sie Easy Digital Downloads bis einschließlich 3.7.1 einsetzen. Nicht authentifizierte Angreifer können eine nicht autorisierte Aktion ausführen.
Eine fehlende Berechtigungsprüfung in einer Funktion. Nicht authentifizierte Angreifer können dadurch eine nicht autorisierte Aktion ausführen. Mehr sagt die Quelle zur Wirkung nicht.
Ich stufe die Lücke als relevant ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Aktualisieren Sie auf 3.7.1.1; die Quelle nennt keine Überbrückung.
- Betroffen
- Easy Digital Downloads – eCommerce Payments and Subscriptions made easy
- Behoben in
- 3.7.1.1
- CVSS
- 7.5
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,26 %
Perzentil 17,1 - Art
- CWE-862
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 05.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Instapage Plugin
CVE-2026-39728Betrifft Sie, wenn Sie das Instapage Plugin bis einschließlich 3.7.2 einsetzen. Die Quelle nennt keine behobene Fassung.
Ich stufe die Lücke als Server-Side Request Forgery ohne erforderliche Anmeldung ein. Nicht angemeldete Angreifer können laut Quelle Webanfragen an beliebige Ziele ausführen, die von der Webanwendung ausgehen.
Die Quelle nennt dabei das Abfragen und Ändern von Informationen bei internen Diensten als mögliche Wirkung. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.
- Betroffen
- Instapage Plugin
- Behoben in
- 3.7.3
- CVSS
- 7.2
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,26 %
Perzentil 16,0 - Art
- CWE-918
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 05.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
TrueBooker – Appointment Booking and Scheduler System
CVE-2026-39798Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin TrueBooker in einer Fassung bis einschließlich 1.2.9 einsetzen.
Die Quelle beschreibt eine fehlende Berechtigungsprüfung in TrueBooker. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer Plugin-Einstellungen ändern.
Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.
- Betroffen
- TrueBooker – Appointment Booking and Scheduler System
- CVSS
- 6.5
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,25 %
Perzentil 15,7 - Art
- CWE-862
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 05.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
WooCommerce Simple Auctions
CVE-2026-42635Betrifft Sie, wenn Sie WooCommerce Simple Auctions in Version 3.0.10 oder einer früheren Version einsetzen.
Die Quelle beschreibt gespeichertes Cross-Site-Scripting durch unzureichende Eingabebereinigung und Ausgabeescapierung. Unangemeldete Angreifer können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen, die ausgeführt werden, sobald jemand eine betroffene Seite aufruft.
Ich stufe die Lücke als relevant ein, weil keine Anmeldung erforderlich ist. Sie steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.
Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.
- Betroffen
- WooCommerce Simple Auctions
- CVSS
- 7.1
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,25 %
Perzentil 15,4 - Art
- CWE-79
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 05.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Mailjet Email Marketing
CVE-2026-39791Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Mailjet Email Marketing bis einschließlich 6.2.3 einsetzen. Ein Angreifer braucht keine Anmeldung.
Die Quelle beschreibt eine Preisgabe sensibler Benutzer- oder Konfigurationsdaten. Ein nicht angemeldeter Angreifer kann diese Daten auslesen.
Sie steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.
Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.
- Betroffen
- Mailjet Email Marketing
- CVSS
- 5.3
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,25 %
Perzentil 15,4 - Art
- CWE-201
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 05.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Tourfic Pro
CVE-2026-39774Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Tourfic Pro bis einschließlich 1.17.3 einsetzen. Die Quelle nennt keine weitere Bedingung für die Betroffenheit.
Tourfic Pro beschränkt die Fähigkeiten nicht ausreichend, die ein Benutzer sich selbst gewähren kann. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer ihre Rechte über das für ihre Rolle vorgesehene Maß hinaus erweitern.
Ich stufe die Lücke als dringend ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.
- Betroffen
- Tourfic Pro
- CVSS
- 8.8
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- ja, Benutzerkonto
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,25 %
Perzentil 15,2 - Art
- CWE-266
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 05.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Gmedia Photo Gallery
CVE-2026-39785Betrifft Sie, wenn Sie Gmedia Photo Gallery bis einschließlich 1.25.1 einsetzen. Die Quelle beschreibt eine SQL-Injection ohne Anmeldung.
Die Quelle beschreibt eine unzureichend abgesicherte SQL-Abfrage. Nicht angemeldete Angreifer können zusätzliche SQL-Abfragen an bestehende Abfragen anhängen und damit vertrauliche Daten aus der Datenbank auslesen.
Ich stufe die Meldung als sofort prüfbedürftig ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.
- Betroffen
- Gmedia Photo Gallery
- CVSS
- 9.3
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,25 %
Perzentil 15,0 - Art
- CWE-89
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 05.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.
126 geprüft und verworfen, mit Begründung
- 97 MeldungenSteht nicht auf der Beobachtungsliste dieses Lagebilds. Entweder gehört das Produkt nicht zu den Bausteinen eines Webservers mit WordPress, oder es ist eine Bibliothek, deren Korrektur mit den regelmäßigen Updates der Distribution ohnehin eingespielt wird, ohne eigenen Handgriff. Meldungen, die mehr verlangen als das, stehen oben als eigener Eintrag.
- 24 MeldungenDie Paketmeldung einer anderen Distribution, etwa Red Hat oder FreeBSD. Jede Distribution veröffentlicht dieselbe Lücke für ihre eigenen Pakete als eigene Meldung. Für Server mit Debian oder Ubuntu zählt die Meldung der eigenen Distribution, und die erscheint hier als eigener Vorgang, sobald sie ein beobachtetes Produkt trifft.
- 24 MeldungenGrafische Linux-Software für den Arbeitsplatz, etwa Bildbearbeitung, Medienbibliotheken oder der Druckdienst. Ein Webserver läuft ohne grafische Oberfläche, diese Pakete sind dort im Regelfall gar nicht installiert. Auf einem Linux-Arbeitsplatzrechner gilt dasselbe wie bei Browsern: aktuell halten, aber die Quelle dafür ist ein anderes Lagebild.
- 14 MeldungenVirtualisierung und Container-Orchestrierung. Bei einem gemieteten Server ist das die Schicht darunter, und die betreibt der Anbieter: als Mieter können Sie dort weder etwas prüfen noch etwas einspielen. Wer eigene Virtualisierungs-Wirte betreibt, weiß das und braucht dafür eine eigene Beobachtung.
- 6 MeldungenEine Programmiersprache samt Laufzeit, etwa Go oder Erlang. Eine Lücke dort erreicht einen Server nur über ein Programm, das in dieser Sprache geschrieben und dort installiert ist. WordPress und die übliche Serversoftware sind in PHP und C geschrieben, und was die Distribution selbst in Go ausliefert, meldet sie über ihre eigenen Sicherheitshinweise.
- 4 MeldungenWindows-Servertechnik wie Exchange oder Active Directory. Auf einem Linux-Server mit WordPress ist davon nichts installiert, die beiden Welten teilen keinen Code. Wer zusätzlich eine Windows-Umgebung betreibt, braucht dafür eine eigene Beobachtung.
- 4 MeldungenIBM-Unternehmenssoftware wie DB2 oder WebSphere. Sie läuft in Rechenzentren mit eigener Betriebsmannschaft, auf einem Linux-Webserver mit WordPress kommt sie nicht vor. Wer sie im Haus hat, bezieht die Hinweise dazu über den Wartungsvertrag.
- 4 MeldungenSoftware für Arbeitsplatzrechner und Telefone, Browser eingeschlossen. Sie gefährdet den Rechner, an dem Sie sitzen, nicht den Server, auf dem Ihre Seite läuft. Aktuell halten sollten Sie sie trotzdem, denn ein übernommener Arbeitsplatz gibt Angreifern oft die gespeicherten Zugänge zum Server preis. In dieses Serverlagebild gehört sie nicht.
- CVE-2026-5358GNU libc, die konkret genannte NIS+-Schnittstelle wurde für Linux nie als nutzbarer Client oder Server veröffentlicht und überschreitet keine Vertrauensgrenze.
- CVE-2026-1933Samba stellt Windows-Dateifreigaben bereit, die konkrete Schwachstelle erfordert einen authentifizierten Benutzer mit Schreibrechten und gehört nicht zum üblichen öffentlichen Webdienst.
- CVE-2022-3061Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den selten eingesetzten i740-Grafiktreiber und erfordert lokalen Zugriff auf dessen Geräteschnittstelle.
- CVE-2022-50234Linux-Kernel, die konkrete io_uring-Schwachstelle verursacht nach den vorliegenden Angaben vor allem einen lokalen Denial of Service und ist nicht von außen ohne Konto auslösbar.
- CVE-2022-50353Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im MMC-SD-Kartentreiber und kann nur über die betreffende Hardware einen lokalen Absturz auslösen.
- CVE-2022-50375Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den NXP-LPUART-DMA-Treiber und damit eine spezielle Embedded-Hardware, nicht den üblichen Webserver.
- CVE-2025-39891Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den mwifiex-WLAN-Treiber spezieller Funkhardware und ist für einen gewöhnlichen Serverbetrieb nicht maßgeblich.
- CVE-2025-40029Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den fsl-mc-Treiber für spezielle Plattformhardware und nicht die übliche Serverausstattung.
- CVE-2025-40110Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den VMware-Grafiktreiber vmwgfx und damit eine spezielle virtuelle Grafikumgebung.
- CVE-2022-50583Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft die RAID0- und RAID10-Blockgerätebehandlung und führt zu einem lokalen Denial of Service, nicht zu einem entfernten Angriff.
- CVE-2026-74734Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im FireWire-OHCI-Treiber und erfordert spezielle IEEE-1394-Hardware, die auf üblichen Webservern nicht vorausgesetzt werden kann.
- CVE-2026-80914Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft Bluetooth-ISO-Sockets und damit eine spezielle Funkfunktion, die für gewöhnliche Serverdienste nicht vorausgesetzt wird.
- CVE-2023-52629Linux-Kernel, Use-after-free im Treiber für den Push-Switch, die Meldung betrifft eine spezielle Hardwarefunktion und keinen üblichen Serverdienst.
- CVE-2023-52657Linux-Kernel, Denial of Service im AMD-Grafiktreiber für ältere SI-Hardware, die Meldung betrifft spezielle Arbeitsplatz- oder Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
- CVE-2024-46714Linux-Kernel, Denial of Service durch einen Fehler im AMD-Displaytreiber, die Meldung betrifft spezielle Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
- CVE-2016-10044Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung über aio_mount, der Angriff erfordert bereits einen lokalen Benutzer und die historische Lücke ist für den üblichen Serverbetrieb nicht von besonderer Tragweite.
- CVE-2024-53145Linux-Kernel, Ganzzahlüberlauf bei der Speicherinitialisierung von User Mode Linux auf 32-Bit-Systemen, die Meldung betrifft eine spezielle Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
- CVE-2022-50631Linux-Kernel, Speicherleck beim RISC-V-Kexec, die Meldung betrifft die spezielle RISC-V-Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
- CVE-2026-28386OpenSSL, der Fehler betrifft ausschließlich x86-64-Systeme mit AVX-512 und VAES bei AES-CFB, einem in TLS nicht verwendeten Modus, und kann dort nur einen anwendungsbezogenen Denial of Service auslösen.
- CVE-2026-31686Linux-Kernel-Fehler in KASAN, der konkrete Auslöser betrifft eine seltene PowerPC-Konfiguration mit 64-KB-Seiten und setzt lokale Nutzung von PMEM voraus.
- CVE-2026-45834Linux-Kernel-Bluetooth, lokaler Angreifer und Denial of Service durch einen Nullzeigerfehler, ohne Fernzugriff oder Datenabfluss.
- CVE-2026-104715cifs-utils dient dem Einbinden von Windows-Dateifreigaben, die Schwachstelle erfordert einen lokalen Benutzer und einen privilegierten CIFS-Einbindevorgang.
- CVE-2026-14586Unbound ist ein eigener DNS-Auflöser und die konkrete DoS-Schwachstelle setzt aktiviertes DNS-over-QUIC mit konfiguriertem QUIC-Port und hoher Auslastung voraus.
- CVE-2026-80725Linux-Kernel, lokaler Denial of Service über speziell präparierte AF-PACKET-Netzwerkrahmen, ohne Hinweis auf Datenabfluss oder Fernangriff.
- CVE-2026-89793Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den lokalen ublk-Daemon und setzt dessen Einsatz sowie bereits lokale Prozessausführung voraus.