Lagebild
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Sofort Wordfence
Newsletter Subscription Form
CVE-2026-41555Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Newsletter Subscription Form bis einschließlich 1.5.9 einsetzen. Unauthentifizierte Angriffe sind möglich.
Ich stufe die Lücke als SQL-Injection ein. Laut Quelle können unauthentifizierte Angreifer zusätzliche SQL-Abfragen an bestehende Abfragen anhängen und damit vertrauliche Informationen aus der Datenbank auslesen.
Die Quelle nennt unzureichende Maskierung eines Benutzereingabewerts und eine fehlende ausreichende Vorbereitung der bestehenden SQL-Abfrage als Ursache. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.
- Betroffen
- Newsletter Subscription Form – User Subscriptions Form, Capture Email
- CVSS
- 9.3
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,25 %
Perzentil 15,0 - Art
- CWE-89
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 05.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Porto Theme - Functionality
CVE-2026-42415Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Porto Theme - Functionality bis einschließlich 3.9.3 einsetzen.
Die Quelle beschreibt eine SQL-Injection. Nicht angemeldete Angreifer können zusätzliche SQL-Abfragen in bestehende Abfragen einfügen und damit laut Quelle vertrauliche Informationen aus der Datenbank auslesen.
Ich stufe die Lücke wegen der fehlenden Anmeldung und der möglichen Datenbankabfragen als sofort relevant ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.
- Betroffen
- Porto Theme - Functionality
- CVSS
- 9.3
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,25 %
Perzentil 15,0 - Art
- CWE-89
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 05.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
HTTP Requests Manager
CVE-2026-39724Betrifft Sie, wenn Sie HTTP Requests Manager bis einschließlich 1.3.11 einsetzen. Die Quelle beschreibt unauthentifiziertes gespeichertes Cross-Site Scripting.
Ich stufe die Meldung als sofort ein. Die Quelle beschreibt unzureichende Eingabebereinigung und Ausgabemaskierung als Ursache der gespeicherten Cross-Site-Scripting-Lücke.
Nicht authentifizierte Angreifer können beliebige Webskripte in Seiten einfügen. Diese Skripte werden ausgeführt, sobald jemand eine manipulierte Seite aufruft. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA.
Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.
- Betroffen
- HTTP Requests Manager
- CVSS
- 7.1
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,24 %
Perzentil 13,7 - Art
- CWE-79
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 05.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Product Designer for WooCommerce WordPress | Lumise
CVE-2026-39726Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Product Designer for WooCommerce WordPress | Lumise bis einschließlich 2.1.1 einsetzen.
Ich stufe die Lücke als gespeichertes Cross-Site-Scripting ein. Unangemeldete Angreifer können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen. Die Quelle führt unzureichende Eingabebereinigung und Ausgabeprüfung als Ursache an.
Die eingeschleusten Skripte werden ausgeführt, sobald jemand eine manipulierte Seite aufruft. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.
Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.
- Betroffen
- Product Designer for WooCommerce WordPress | Lumise
- CVSS
- 7.1
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,24 %
Perzentil 13,7 - Art
- CWE-79
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 05.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
SMS Alert
CVE-2026-95594Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin SMS Alert bis einschließlich 4.0.0 einsetzen. Nicht authentifizierte Angreifer können ihre Rechte erhöhen.
Die Erweiterung beschränkt nicht ausreichend, welche Rechte ein Benutzer sich selbst geben kann. Dadurch können nicht authentifizierte Angreifer ihre Berechtigungen über die für ihre Rolle vorgesehenen Rechte hinaus erhöhen.
Ich stufe die Lücke als dringend ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.
Aktualisieren Sie auf 4.0.1.
- Betroffen
- SMS Alert – SMS Notifications & OTP Login, COD Verification, Abandoned Cart Recovery
- Behoben in
- 4.0.1
- CVSS
- 8.1
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,24 %
Perzentil 13,7 - Art
- CWE-266
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 05.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Name Directory
CVE-2026-104397Betrifft Sie, wenn Sie Name Directory bis einschließlich 1.34.2 einsetzen.
Ich stufe die Lücke als fehlende Zugriffskontrolle mit beliebiger Shortcode-Ausführung ein. Nicht angemeldete Angreifer können beliebige Shortcodes ausführen, die auf der Website registriert sind.
Welche Auswirkungen das hat, hängt laut Quelle von den registrierten Shortcodes ab. Shortcodes, die Daten offenlegen oder Aktionen ausführen, machen die Lücke schwerwiegender.
Aktualisieren Sie Name Directory auf 1.34.3.
- Betroffen
- Name Directory
- Behoben in
- 1.34.3
- CVSS
- 5.3
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,23 %
Perzentil 12,5 - Art
- CWE-862
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 05.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
PowerPress Podcasting plugin by Blubrry
CVE-2026-104388Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin PowerPress Podcasting von Blubrry in einer Fassung bis einschließlich 11.17.9 einsetzen.
Die Lücke ist eine fehlende Autorisierung. Unangemeldete Angreifer können sensible Benutzer- oder Konfigurationsdaten auslesen. Ich stufe das als relevante Informationspreisgabe ein, auch wenn die Quelle keine Anmeldung voraussetzt und die Bewertung nicht kritisch ausfällt.
Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Schwachstelle.
Aktualisieren Sie auf 11.17.11.
- Betroffen
- PowerPress Podcasting plugin by Blubrry
- Behoben in
- 11.17.11
- CVSS
- 5.3
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,23 %
Perzentil 12,7 - Art
- CWE-862
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 05.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Eventin
CVE-2026-97300Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Eventin bis einschließlich 4.1.25 einsetzen und die behobene Fassung noch nicht installiert ist.
Eine fehlende Berechtigungsprüfung an einer Funktion ermöglicht nicht angemeldeten Angreifern eine nicht autorisierte Aktion. Ich stufe die Lücke deshalb als sofort zu bearbeiten ein.
Die Quelle nennt keine weiteren Auswirkungen. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Aktualisieren Sie auf 4.1.26.
- Betroffen
- Eventin – Events Calendar, Tickets, Registration, Booking & WooCommerce
- Behoben in
- 4.1.26
- CVSS
- 6.5
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,21 %
Perzentil 10,2 - Art
- CWE-799
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 05.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Integration for Epos Now and WooCommerce
CVE-2026-103323Betrifft Sie, wenn Sie Integration for Epos Now and WooCommerce in den Fassungen 4.6.0 bis 4.11.1 einsetzen.
Die Erweiterung prüft bei einer Funktion die Berechtigung nicht. Dadurch können nicht angemeldete Nutzer geplante Hintergrundaufgaben der Website und deren Argumente abrufen. Dazu gehören Bestellkennungen und bei aktivierter Funktion für verzögerte WooCommerce-E-Mails auch Klartextpasswörter neu registrierter Kunden.
Ich stufe die Lücke als unmittelbar zu bearbeiten ein. Die Quelle beschreibt den Zugriff als unbefugt und nennt keine Anmeldung als Voraussetzung.
Aktualisieren Sie auf 4.11.2.
- Betroffen
- Integration for Epos Now and WooCommerce
- Behoben in
- 4.11.2
- CVSS
- 5.9
Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0 - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,20 %
Perzentil 9,6 - Art
- CWE-862
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 05.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Events Manager
CVE-2026-105068Betrifft Sie, wenn Sie Events Manager bis einschließlich 7.4.5 einsetzen. Unangemeldete Angreifer können sensible Benutzer- oder Konfigurationsdaten auslesen.
Die Erweiterung gibt eingebettete sensible Daten preis. Laut Quelle können Unangemeldete sensible Benutzer- oder Konfigurationsdaten auslesen. Ich stufe das als relevant ein, auch wenn kein Konto nötig ist.
Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzt geführte Lücke. Die Quelle nennt keine weiteren Auswirkungen.
Aktualisieren Sie Events Manager auf 7.4.6.
- Betroffen
- Events Manager – Calendar, Bookings, Tickets, Appointments and more!
- Behoben in
- 7.4.6
- CVSS
- 5.3
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,20 %
Perzentil 8,9 - Art
- CWE-201
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 05.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.
126 geprüft und verworfen, mit Begründung
- 97 MeldungenSteht nicht auf der Beobachtungsliste dieses Lagebilds. Entweder gehört das Produkt nicht zu den Bausteinen eines Webservers mit WordPress, oder es ist eine Bibliothek, deren Korrektur mit den regelmäßigen Updates der Distribution ohnehin eingespielt wird, ohne eigenen Handgriff. Meldungen, die mehr verlangen als das, stehen oben als eigener Eintrag.
- 24 MeldungenDie Paketmeldung einer anderen Distribution, etwa Red Hat oder FreeBSD. Jede Distribution veröffentlicht dieselbe Lücke für ihre eigenen Pakete als eigene Meldung. Für Server mit Debian oder Ubuntu zählt die Meldung der eigenen Distribution, und die erscheint hier als eigener Vorgang, sobald sie ein beobachtetes Produkt trifft.
- 24 MeldungenGrafische Linux-Software für den Arbeitsplatz, etwa Bildbearbeitung, Medienbibliotheken oder der Druckdienst. Ein Webserver läuft ohne grafische Oberfläche, diese Pakete sind dort im Regelfall gar nicht installiert. Auf einem Linux-Arbeitsplatzrechner gilt dasselbe wie bei Browsern: aktuell halten, aber die Quelle dafür ist ein anderes Lagebild.
- 14 MeldungenVirtualisierung und Container-Orchestrierung. Bei einem gemieteten Server ist das die Schicht darunter, und die betreibt der Anbieter: als Mieter können Sie dort weder etwas prüfen noch etwas einspielen. Wer eigene Virtualisierungs-Wirte betreibt, weiß das und braucht dafür eine eigene Beobachtung.
- 6 MeldungenEine Programmiersprache samt Laufzeit, etwa Go oder Erlang. Eine Lücke dort erreicht einen Server nur über ein Programm, das in dieser Sprache geschrieben und dort installiert ist. WordPress und die übliche Serversoftware sind in PHP und C geschrieben, und was die Distribution selbst in Go ausliefert, meldet sie über ihre eigenen Sicherheitshinweise.
- 4 MeldungenWindows-Servertechnik wie Exchange oder Active Directory. Auf einem Linux-Server mit WordPress ist davon nichts installiert, die beiden Welten teilen keinen Code. Wer zusätzlich eine Windows-Umgebung betreibt, braucht dafür eine eigene Beobachtung.
- 4 MeldungenIBM-Unternehmenssoftware wie DB2 oder WebSphere. Sie läuft in Rechenzentren mit eigener Betriebsmannschaft, auf einem Linux-Webserver mit WordPress kommt sie nicht vor. Wer sie im Haus hat, bezieht die Hinweise dazu über den Wartungsvertrag.
- 4 MeldungenSoftware für Arbeitsplatzrechner und Telefone, Browser eingeschlossen. Sie gefährdet den Rechner, an dem Sie sitzen, nicht den Server, auf dem Ihre Seite läuft. Aktuell halten sollten Sie sie trotzdem, denn ein übernommener Arbeitsplatz gibt Angreifern oft die gespeicherten Zugänge zum Server preis. In dieses Serverlagebild gehört sie nicht.
- CVE-2026-5358GNU libc, die konkret genannte NIS+-Schnittstelle wurde für Linux nie als nutzbarer Client oder Server veröffentlicht und überschreitet keine Vertrauensgrenze.
- CVE-2026-1933Samba stellt Windows-Dateifreigaben bereit, die konkrete Schwachstelle erfordert einen authentifizierten Benutzer mit Schreibrechten und gehört nicht zum üblichen öffentlichen Webdienst.
- CVE-2022-3061Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den selten eingesetzten i740-Grafiktreiber und erfordert lokalen Zugriff auf dessen Geräteschnittstelle.
- CVE-2022-50234Linux-Kernel, die konkrete io_uring-Schwachstelle verursacht nach den vorliegenden Angaben vor allem einen lokalen Denial of Service und ist nicht von außen ohne Konto auslösbar.
- CVE-2022-50353Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im MMC-SD-Kartentreiber und kann nur über die betreffende Hardware einen lokalen Absturz auslösen.
- CVE-2022-50375Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den NXP-LPUART-DMA-Treiber und damit eine spezielle Embedded-Hardware, nicht den üblichen Webserver.
- CVE-2025-39891Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den mwifiex-WLAN-Treiber spezieller Funkhardware und ist für einen gewöhnlichen Serverbetrieb nicht maßgeblich.
- CVE-2025-40029Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den fsl-mc-Treiber für spezielle Plattformhardware und nicht die übliche Serverausstattung.
- CVE-2025-40110Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den VMware-Grafiktreiber vmwgfx und damit eine spezielle virtuelle Grafikumgebung.
- CVE-2022-50583Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft die RAID0- und RAID10-Blockgerätebehandlung und führt zu einem lokalen Denial of Service, nicht zu einem entfernten Angriff.
- CVE-2026-74734Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im FireWire-OHCI-Treiber und erfordert spezielle IEEE-1394-Hardware, die auf üblichen Webservern nicht vorausgesetzt werden kann.
- CVE-2026-80914Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft Bluetooth-ISO-Sockets und damit eine spezielle Funkfunktion, die für gewöhnliche Serverdienste nicht vorausgesetzt wird.
- CVE-2023-52629Linux-Kernel, Use-after-free im Treiber für den Push-Switch, die Meldung betrifft eine spezielle Hardwarefunktion und keinen üblichen Serverdienst.
- CVE-2023-52657Linux-Kernel, Denial of Service im AMD-Grafiktreiber für ältere SI-Hardware, die Meldung betrifft spezielle Arbeitsplatz- oder Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
- CVE-2024-46714Linux-Kernel, Denial of Service durch einen Fehler im AMD-Displaytreiber, die Meldung betrifft spezielle Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
- CVE-2016-10044Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung über aio_mount, der Angriff erfordert bereits einen lokalen Benutzer und die historische Lücke ist für den üblichen Serverbetrieb nicht von besonderer Tragweite.
- CVE-2024-53145Linux-Kernel, Ganzzahlüberlauf bei der Speicherinitialisierung von User Mode Linux auf 32-Bit-Systemen, die Meldung betrifft eine spezielle Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
- CVE-2022-50631Linux-Kernel, Speicherleck beim RISC-V-Kexec, die Meldung betrifft die spezielle RISC-V-Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
- CVE-2026-28386OpenSSL, der Fehler betrifft ausschließlich x86-64-Systeme mit AVX-512 und VAES bei AES-CFB, einem in TLS nicht verwendeten Modus, und kann dort nur einen anwendungsbezogenen Denial of Service auslösen.
- CVE-2026-31686Linux-Kernel-Fehler in KASAN, der konkrete Auslöser betrifft eine seltene PowerPC-Konfiguration mit 64-KB-Seiten und setzt lokale Nutzung von PMEM voraus.
- CVE-2026-45834Linux-Kernel-Bluetooth, lokaler Angreifer und Denial of Service durch einen Nullzeigerfehler, ohne Fernzugriff oder Datenabfluss.
- CVE-2026-104715cifs-utils dient dem Einbinden von Windows-Dateifreigaben, die Schwachstelle erfordert einen lokalen Benutzer und einen privilegierten CIFS-Einbindevorgang.
- CVE-2026-14586Unbound ist ein eigener DNS-Auflöser und die konkrete DoS-Schwachstelle setzt aktiviertes DNS-over-QUIC mit konfiguriertem QUIC-Port und hoher Auslastung voraus.
- CVE-2026-80725Linux-Kernel, lokaler Denial of Service über speziell präparierte AF-PACKET-Netzwerkrahmen, ohne Hinweis auf Datenabfluss oder Fernangriff.
- CVE-2026-89793Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den lokalen ublk-Daemon und setzt dessen Einsatz sowie bereits lokale Prozessausführung voraus.