Lagebild
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Sofort Wordfence
PDF Smart Viewer for Elementor
CVE-2026-39719Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin PDF Smart Viewer for Elementor in einer Fassung bis einschließlich 1.0.4 einsetzen.
Ich stufe die Lücke als ernst ein. Nicht angemeldete Angreifer können die Webanwendung dazu bringen, Webanfragen an beliebige Ziele zu senden. Laut Quelle lässt sich das nutzen, um Informationen interner Dienste abzufragen und zu verändern.
Die Quelle nennt keine weitere technische Bedingung für die Ausnutzung. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.
- Betroffen
- PDF Smart Viewer for Elementor
- CVSS
- 7.2
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,26 %
Perzentil 15,9 - Art
- CWE-918
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 04.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Smart Forms – when you need more than just a contact form
CVE-2026-32574Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Smart Forms in einer Version bis einschließlich 2.6.104 einsetzen.
Ich stufe die Meldung als relevant ein. Das Plugin enthält Cross-Site-Scripting durch unzureichende Eingabebereinigung und Ausgabekodierung. Die Quelle beschreibt die Lücke als gespeichert und ohne Anmeldung ausnutzbar.
Dabei können unauthentifizierte Angreifer beliebige Webskripte in Seiten einschleusen. Diese Skripte werden ausgeführt, sobald jemand eine manipulierte Seite aufruft. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA.
Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.
- Betroffen
- Smart Forms – when you need more than just a contact form
- CVSS
- 7.1
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,24 %
Perzentil 13,6 - Art
- CWE-79
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 04.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
SUMO Affiliates Pro
CVE-2026-32575Betrifft Sie, wenn Sie SUMO Affiliates Pro bis einschließlich 11.7.0 einsetzen. Die Quelle beschreibt gespeichertes XSS ohne Anmeldung.
Die Quelle beschreibt eine gespeicherte Cross-Site-Scripting-Lücke durch unzureichende Eingabebereinigung und Ausgabevalidierung. Nicht angemeldete Angreifer können dadurch beliebige Webskripte in Seiten einschleusen, die beim Aufruf einer manipulierten Seite ausgeführt werden.
Ich stufe die Lücke als relevant ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.
- Betroffen
- SUMO Affiliates Pro
- CVSS
- 7.1
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,24 %
Perzentil 13,6 - Art
- CWE-79
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 04.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Frontend File Manager Plugin
CVE-2026-32577Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Frontend File Manager in Version 23.6 oder älter einsetzen. Die Quelle nennt keine weitere Voraussetzung.
Das Plugin ist für gespeichertes Cross-Site-Scripting anfällig. Nicht angemeldete Angreifer können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen. Die Skripte werden ausgeführt, sobald jemand eine manipulierte Seite aufruft.
Ich stufe die Meldung als sofort ein. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke. Die Quelle nennt keine weitere Wirkung.
Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.
- Betroffen
- Frontend File Manager Plugin
- CVSS
- 7.1
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,24 %
Perzentil 13,6 - Art
- CWE-79
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 04.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
WP Media folder
CVE-2026-32569Betrifft Sie, wenn Sie WP Media folder bis einschließlich 6.2.2 einsetzen. Dabei kann ein Angreifer ohne Anmeldung Skripte in Seiten einschleusen.
Das ist gespeichertes Cross-Site-Scripting durch unzureichende Bereinigung von Eingaben und unzureichende Maskierung bei der Ausgabe.
Nicht angemeldete Angreifer können beliebige Web-Skripte in Seiten einschleusen. Diese Skripte werden ausgeführt, sobald jemand eine eingeschleuste Seite aufruft. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.
Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.
- Betroffen
- WP Media folder
- CVSS
- 7.1
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,24 %
Perzentil 13,6 - Art
- CWE-79
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 04.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
WP User Frontend Pro
CVE-2026-32572Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin WP User Frontend Pro in einer Fassung bis einschließlich 4.2.13 auf einer WordPress-Seite einsetzen.
Ich stufe die Lücke als gespeichertes Cross-Site-Scripting ein. Unangemeldete Angreifer können beliebige Skripte in Seiten einschleusen. Diese Skripte werden ausgeführt, sobald jemand eine manipulierte Seite aufruft.
Die Quelle führt unzureichende Bereinigung von Eingaben und unzureichende Ausgabekodierung als Ursache an. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.
Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.
- Betroffen
- WP User Frontend Pro
- CVSS
- 7.1
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,24 %
Perzentil 13,6 - Art
- CWE-79
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 04.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Total Donations
CVE-2026-94159Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Total Donations in Version 2.0.5 oder älter einsetzen, denn die Quelle nennt diese Fassungen als verwundbar.
Die Quelle beschreibt ein gespeichertes Cross-Site-Scripting im WordPress-Plugin Total Donations. Nicht angemeldete Angreifer können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen, die ausgeführt werden, sobald jemand eine betroffene Seite aufruft.
Ich stufe die Lücke als ernst ein, weil keine Anmeldung nötig ist. Die Quelle nennt keine weitere Wirkung. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.
- Betroffen
- Total Donations
- CVSS
- 7.1
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,18 %
Perzentil 6,5 - Art
- CWE-79
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 04.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Kubio AI Page Builder
CVE-2026-94167Betrifft Sie, wenn Sie Kubio AI Page Builder bis einschließlich 2.9.3 einsetzen. Die Quelle beschreibt eine unauthentifizierte Stored-XSS-Lücke.
Wordfence beschreibt eine unzureichende Bereinigung von Eingaben und Ausgabeinhalten. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer beliebige Webskripte in Seiten einschleusen, die ausgeführt werden, sobald jemand eine betroffene Seite aufruft.
Die NVD bezeichnet den Befund als Reflected XSS, Wordfence als Stored XSS. Die Quelle nennt keine weiteren Auswirkungen. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA.
Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.
- Betroffen
- Kubio AI Page Builder
- Behoben in
- 2.9.4
- CVSS
- 7.1
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,18 %
Perzentil 6,5 - Art
- CWE-79
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 04.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Social Sharing Plugin – Sassy Social Share
CVE-2026-94170Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Sassy Social Share in einer Fassung bis einschließlich 3.3.79 einsetzen.
Die Wordfence-Quelle beschreibt ein gespeichertes Cross-Site-Scripting. Unangemeldete Angreifer können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen, die ausgeführt werden, sobald jemand eine betroffene Seite aufruft. Als Ursache nennt die Quelle unzureichende Bereinigung von Eingaben und Ausgabe-Escaping.
Ich stufe die Meldung als sofort zu prüfen ein. Die Quelle nennt außerdem reflektiertes Cross-Site-Scripting, macht aber keine weiteren Angaben zur Abgrenzung der beiden Beschreibungen. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.
Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.
- Betroffen
- Social Sharing Plugin – Sassy Social Share
- CVSS
- 7.1
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,18 %
Perzentil 6,5 - Art
- CWE-79
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 04.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
WP BASE Booking of Appointments, Services and Events
CVE-2026-103352Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin WP BASE Booking of Appointments, Services and Events in einer Fassung bis einschließlich 6.4.0 einsetzen.
Ich stufe die Lücke als kritisch ein. Es handelt sich um eine SQL-Injection, die laut Quelle ohne Anmeldung ausgenutzt werden kann. Unzureichende Bereinigung und Vorbereitung der SQL-Abfrage ermöglichen das Anhängen zusätzlicher SQL-Abfragen.
Die Quelle nennt als mögliche Wirkung das Auslesen vertraulicher Informationen aus der Datenbank. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Aktualisieren Sie auf 6.5.0.
- Betroffen
- WP BASE Booking of Appointments, Services and Events
- Behoben in
- 6.5.0
- CVSS
- 9.3
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,25 %
Perzentil 14,9 - Art
- CWE-89
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 03.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.
126 geprüft und verworfen, mit Begründung
- 97 MeldungenSteht nicht auf der Beobachtungsliste dieses Lagebilds. Entweder gehört das Produkt nicht zu den Bausteinen eines Webservers mit WordPress, oder es ist eine Bibliothek, deren Korrektur mit den regelmäßigen Updates der Distribution ohnehin eingespielt wird, ohne eigenen Handgriff. Meldungen, die mehr verlangen als das, stehen oben als eigener Eintrag.
- 24 MeldungenDie Paketmeldung einer anderen Distribution, etwa Red Hat oder FreeBSD. Jede Distribution veröffentlicht dieselbe Lücke für ihre eigenen Pakete als eigene Meldung. Für Server mit Debian oder Ubuntu zählt die Meldung der eigenen Distribution, und die erscheint hier als eigener Vorgang, sobald sie ein beobachtetes Produkt trifft.
- 24 MeldungenGrafische Linux-Software für den Arbeitsplatz, etwa Bildbearbeitung, Medienbibliotheken oder der Druckdienst. Ein Webserver läuft ohne grafische Oberfläche, diese Pakete sind dort im Regelfall gar nicht installiert. Auf einem Linux-Arbeitsplatzrechner gilt dasselbe wie bei Browsern: aktuell halten, aber die Quelle dafür ist ein anderes Lagebild.
- 14 MeldungenVirtualisierung und Container-Orchestrierung. Bei einem gemieteten Server ist das die Schicht darunter, und die betreibt der Anbieter: als Mieter können Sie dort weder etwas prüfen noch etwas einspielen. Wer eigene Virtualisierungs-Wirte betreibt, weiß das und braucht dafür eine eigene Beobachtung.
- 6 MeldungenEine Programmiersprache samt Laufzeit, etwa Go oder Erlang. Eine Lücke dort erreicht einen Server nur über ein Programm, das in dieser Sprache geschrieben und dort installiert ist. WordPress und die übliche Serversoftware sind in PHP und C geschrieben, und was die Distribution selbst in Go ausliefert, meldet sie über ihre eigenen Sicherheitshinweise.
- 4 MeldungenWindows-Servertechnik wie Exchange oder Active Directory. Auf einem Linux-Server mit WordPress ist davon nichts installiert, die beiden Welten teilen keinen Code. Wer zusätzlich eine Windows-Umgebung betreibt, braucht dafür eine eigene Beobachtung.
- 4 MeldungenIBM-Unternehmenssoftware wie DB2 oder WebSphere. Sie läuft in Rechenzentren mit eigener Betriebsmannschaft, auf einem Linux-Webserver mit WordPress kommt sie nicht vor. Wer sie im Haus hat, bezieht die Hinweise dazu über den Wartungsvertrag.
- 4 MeldungenSoftware für Arbeitsplatzrechner und Telefone, Browser eingeschlossen. Sie gefährdet den Rechner, an dem Sie sitzen, nicht den Server, auf dem Ihre Seite läuft. Aktuell halten sollten Sie sie trotzdem, denn ein übernommener Arbeitsplatz gibt Angreifern oft die gespeicherten Zugänge zum Server preis. In dieses Serverlagebild gehört sie nicht.
- CVE-2026-5358GNU libc, die konkret genannte NIS+-Schnittstelle wurde für Linux nie als nutzbarer Client oder Server veröffentlicht und überschreitet keine Vertrauensgrenze.
- CVE-2026-1933Samba stellt Windows-Dateifreigaben bereit, die konkrete Schwachstelle erfordert einen authentifizierten Benutzer mit Schreibrechten und gehört nicht zum üblichen öffentlichen Webdienst.
- CVE-2022-3061Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den selten eingesetzten i740-Grafiktreiber und erfordert lokalen Zugriff auf dessen Geräteschnittstelle.
- CVE-2022-50234Linux-Kernel, die konkrete io_uring-Schwachstelle verursacht nach den vorliegenden Angaben vor allem einen lokalen Denial of Service und ist nicht von außen ohne Konto auslösbar.
- CVE-2022-50353Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im MMC-SD-Kartentreiber und kann nur über die betreffende Hardware einen lokalen Absturz auslösen.
- CVE-2022-50375Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den NXP-LPUART-DMA-Treiber und damit eine spezielle Embedded-Hardware, nicht den üblichen Webserver.
- CVE-2025-39891Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den mwifiex-WLAN-Treiber spezieller Funkhardware und ist für einen gewöhnlichen Serverbetrieb nicht maßgeblich.
- CVE-2025-40029Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den fsl-mc-Treiber für spezielle Plattformhardware und nicht die übliche Serverausstattung.
- CVE-2025-40110Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den VMware-Grafiktreiber vmwgfx und damit eine spezielle virtuelle Grafikumgebung.
- CVE-2022-50583Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft die RAID0- und RAID10-Blockgerätebehandlung und führt zu einem lokalen Denial of Service, nicht zu einem entfernten Angriff.
- CVE-2026-74734Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im FireWire-OHCI-Treiber und erfordert spezielle IEEE-1394-Hardware, die auf üblichen Webservern nicht vorausgesetzt werden kann.
- CVE-2026-80914Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft Bluetooth-ISO-Sockets und damit eine spezielle Funkfunktion, die für gewöhnliche Serverdienste nicht vorausgesetzt wird.
- CVE-2023-52629Linux-Kernel, Use-after-free im Treiber für den Push-Switch, die Meldung betrifft eine spezielle Hardwarefunktion und keinen üblichen Serverdienst.
- CVE-2023-52657Linux-Kernel, Denial of Service im AMD-Grafiktreiber für ältere SI-Hardware, die Meldung betrifft spezielle Arbeitsplatz- oder Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
- CVE-2024-46714Linux-Kernel, Denial of Service durch einen Fehler im AMD-Displaytreiber, die Meldung betrifft spezielle Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
- CVE-2016-10044Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung über aio_mount, der Angriff erfordert bereits einen lokalen Benutzer und die historische Lücke ist für den üblichen Serverbetrieb nicht von besonderer Tragweite.
- CVE-2024-53145Linux-Kernel, Ganzzahlüberlauf bei der Speicherinitialisierung von User Mode Linux auf 32-Bit-Systemen, die Meldung betrifft eine spezielle Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
- CVE-2022-50631Linux-Kernel, Speicherleck beim RISC-V-Kexec, die Meldung betrifft die spezielle RISC-V-Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
- CVE-2026-28386OpenSSL, der Fehler betrifft ausschließlich x86-64-Systeme mit AVX-512 und VAES bei AES-CFB, einem in TLS nicht verwendeten Modus, und kann dort nur einen anwendungsbezogenen Denial of Service auslösen.
- CVE-2026-31686Linux-Kernel-Fehler in KASAN, der konkrete Auslöser betrifft eine seltene PowerPC-Konfiguration mit 64-KB-Seiten und setzt lokale Nutzung von PMEM voraus.
- CVE-2026-45834Linux-Kernel-Bluetooth, lokaler Angreifer und Denial of Service durch einen Nullzeigerfehler, ohne Fernzugriff oder Datenabfluss.
- CVE-2026-104715cifs-utils dient dem Einbinden von Windows-Dateifreigaben, die Schwachstelle erfordert einen lokalen Benutzer und einen privilegierten CIFS-Einbindevorgang.
- CVE-2026-14586Unbound ist ein eigener DNS-Auflöser und die konkrete DoS-Schwachstelle setzt aktiviertes DNS-over-QUIC mit konfiguriertem QUIC-Port und hoher Auslastung voraus.
- CVE-2026-80725Linux-Kernel, lokaler Denial of Service über speziell präparierte AF-PACKET-Netzwerkrahmen, ohne Hinweis auf Datenabfluss oder Fernangriff.
- CVE-2026-89793Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den lokalen ublk-Daemon und setzt dessen Einsatz sowie bereits lokale Prozessausführung voraus.