Lagebild
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Sofort Wordfence
Ajax Search Pro
CVE-2026-96331Betrifft Sie, wenn Sie Ajax Search Pro bis einschließlich 4.29.1 einsetzen. Die Quelle nennt eine SQL-Injection ohne erforderliche Anmeldung.
Die Quelle beschreibt eine SQL-Injection in Ajax Search Pro. Unangemeldete Angreifer können zusätzliche SQL-Abfragen an bestehende Abfragen anhängen und sensible Informationen aus der Datenbank auslesen.
Ich stufe sie wegen der fehlenden Anmeldung und der möglichen Datenbankauskunft als sofort zu bearbeiten ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Aktualisieren Sie Ajax Search Pro auf 4.29.2.
- Betroffen
- Ajax Search Pro
- Behoben in
- 4.29.2
- CVSS
- 9.3
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,24 %
Perzentil 14,4 - Art
- CWE-89
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 03.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
EduAdmin Booking
CVE-2026-96809Betrifft Sie, wenn Sie EduAdmin Booking in einer Version vor 6.0.0 einsetzen.
Ich stufe die Lücke als SQL-Injection ein. Die Quelle beschreibt, dass Angreifer ohne Anmeldung zusätzliche SQL-Abfragen an bestehende Abfragen anhängen können.
Laut Quelle lassen sich damit sensible Informationen aus der Datenbank auslesen. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzt geführter Befund.
Aktualisieren Sie EduAdmin Booking auf 6.0.0.
- Betroffen
- EduAdmin Booking
- Behoben in
- 6.0.0
- CVSS
- 9.3
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,24 %
Perzentil 14,4 - Art
- CWE-89
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 03.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
JNews - Pay Writer
CVE-2026-96328Betrifft Sie, wenn Sie JNews - Pay Writer bis einschließlich 12.0.1 einsetzen.
Eine SQL-Injection im WordPress-Plugin. Die Quelle beschreibt, dass nicht angemeldete Angreifer zusätzliche SQL-Abfragen an bestehende Abfragen anhängen und damit sensible Informationen aus der Datenbank auslesen können.
Ich stufe die Lücke mit einem CVSS von 9.3 als kritisch ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.
Aktualisieren Sie auf 12.0.2.
- Betroffen
- JNews - Pay Writer
- Behoben in
- 12.0.2
- CVSS
- 9.3
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,23 %
Perzentil 12,8 - Art
- CWE-89
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 03.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
tagDiv Opt-In Builder
CVE-2026-96330Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin tagDiv Opt-In Builder in einer betroffenen Fassung bis einschließlich 1.7.6 einsetzen.
Ich stufe die Meldung als kritisch ein. Das Plugin ist für SQL-Injection anfällig, weil Benutzereingaben nicht ausreichend maskiert und SQL-Abfragen nicht ausreichend vorbereitet werden.
Nicht angemeldete Angreifer können dadurch zusätzliche SQL-Abfragen an bestehende Abfragen anhängen und sensible Informationen aus der Datenbank auslesen. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzt geführter Befund.
Aktualisieren Sie auf 1.7.7; die Quelle nennt keine Überbrückung.
- Betroffen
- tagDiv Opt-In Builder
- Behoben in
- 1.7.7
- CVSS
- 9.3
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,23 %
Perzentil 12,8 - Art
- CWE-89
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 03.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
WP User Manager
CVE-2026-103085Betrifft Sie, wenn Sie WP User Manager bis 2.9.20 einsetzen; nicht angemeldete Angreifer können ihre Rechte über die vorgesehene Rolle hinaus erweitern.
Ich stufe die Lücke als Rechteausweitung durch unzureichende Zugriffskontrolle ein. Die Quelle beschreibt, dass Benutzer sich selbst Fähigkeiten gewähren können, die für ihre Rolle nicht vorgesehen sind.
Nicht angemeldete Angreifer können dadurch ihre Rechte über die vorgesehene Rolle hinaus erweitern. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Aktualisieren Sie WP User Manager auf 2.9.21.
- Betroffen
- WP User Manager – Registration Form, Login Form, User Profile Builder & Member Directory
- Behoben in
- 2.9.21
- CVSS
- 6.5
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,20 %
Perzentil 9,5 - Art
- CWE-284
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 03.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
UpSolution Core
CVE-2026-94166Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin UpSolution Core in einer Fassung bis einschließlich 8.44 für eine WordPress-Website einsetzen.
Wordfence beschreibt gespeichertes Cross-Site-Scripting durch unzureichende Bereinigung von Eingaben und unzureichende Ausgabe-Kodierung. Angreifer ohne Anmeldung können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen. Diese Skripte werden ausgeführt, wenn jemand eine betroffene Seite aufruft.
Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.
Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.
- Betroffen
- UpSolution Core
- CVSS
- 7.1
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,18 %
Perzentil 6,5 - Art
- CWE-79
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 03.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Betheme
CVE-2026-94415Betrifft Sie, wenn Sie Betheme bis einschließlich 28.5.8 einsetzen. Nicht angemeldete Angreifer können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen.
Wordfence beschreibt gespeichertes Cross-Site-Scripting durch unzureichende Eingabeprüfung und Ausgabeescapierung. Die eingeschleusten Skripte werden ausgeführt, wenn ein Benutzer die betroffene Seite aufruft.
Die NVD bezeichnet denselben Befund als reflektiertes Cross-Site-Scripting. Ich halte diese Abweichung fest, statt sie aufzulösen, weil die Quellen unterschiedliche Angaben machen. Die Quelle nennt keine darüber hinausgehende Wirkung.
Die Quelle nennt keine behobene Fassung und keine Überbrückung.
- Betroffen
- Betheme
- CVSS
- 7.1
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,18 %
Perzentil 6,5 - Art
- CWE-79
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 03.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
BlockStrap Page Builder - Bootstrap Blocks
CVE-2026-94632Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin BlockStrap Page Builder - Bootstrap Blocks in einer Fassung bis einschließlich 0.1.58 einsetzen.
Die Quelldaten nennen Cross-Site-Scripting. NVD beschreibt es als reflektiert, Wordfence als gespeichert. Wordfence nennt außerdem Angreifer ohne Anmeldung, die beliebige Webskripte in Seiten einschleusen können.
Diese Skripte werden ausgeführt, sobald jemand eine manipulierte Seite aufruft. Ich stufe die Meldung als relevant ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Aktualisieren Sie auf 0.1.59.
- Betroffen
- BlockStrap Page Builder – Bootstrap Blocks
- Behoben in
- 0.1.59
- CVSS
- 7.1
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,18 %
Perzentil 6,5 - Art
- CWE-79
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 03.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
VikAppointments Services Booking Calendar
CVE-2026-87115Betrifft Sie, wenn Sie VikAppointments bis einschließlich 1.2.21 einsetzen und mindestens ein Dateifeld über den Bestätigungsseiten-Shortcode veröffentlicht ist.
Die Erweiterung prüft Dateipfade beim Entpacken nicht ausreichend. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer beliebige Dateien auf dem Server löschen. Die Quelle nennt als mögliche Folge eine Codeausführung, wenn die richtige Datei gelöscht wird.
Die Voraussetzung mit dem Dateifeld ist bei der Installation nicht standardmäßig erfüllt. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Aktualisieren Sie auf 1.2.22.
- Betroffen
- VikAppointments Services Booking Calendar
- Behoben in
- 1.2.22
- CVSS
- 9.1
Quelle security@wordfence.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,88 %
Perzentil 58,4 - Art
- CWE-22
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 02.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Beaver Builder Page Builder
CVE-2026-92084Betrifft Sie, wenn eine Beaver-Builder-Seite das Sidebar-Modul mit einem Widget für von Angreifern steuerbaren Text nutzt und Kommentare ungeprüft oder freigegeben sind.
Die Erweiterung führt beliebige Shortcodes aus, weil ein Wert vor der Verarbeitung nicht ausreichend geprüft wird. Das können nicht angemeldete Angreifer auslösen, wenn die im Datensatz genannte Seitenkonfiguration vorliegt.
Ich stufe die Lücke als kritisch ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Aktualisieren Sie Beaver Builder Page Builder auf 2.11.0.6.
- Betroffen
- Beaver Builder Page Builder – Drag and Drop Website Builder
- Behoben in
- 2.11.0.6
- CVSS
- 9.1
Quelle security@wordfence.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,53 %
Perzentil 43,6 - Art
- CWE-94
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 02.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.
126 geprüft und verworfen, mit Begründung
- 97 MeldungenSteht nicht auf der Beobachtungsliste dieses Lagebilds. Entweder gehört das Produkt nicht zu den Bausteinen eines Webservers mit WordPress, oder es ist eine Bibliothek, deren Korrektur mit den regelmäßigen Updates der Distribution ohnehin eingespielt wird, ohne eigenen Handgriff. Meldungen, die mehr verlangen als das, stehen oben als eigener Eintrag.
- 24 MeldungenDie Paketmeldung einer anderen Distribution, etwa Red Hat oder FreeBSD. Jede Distribution veröffentlicht dieselbe Lücke für ihre eigenen Pakete als eigene Meldung. Für Server mit Debian oder Ubuntu zählt die Meldung der eigenen Distribution, und die erscheint hier als eigener Vorgang, sobald sie ein beobachtetes Produkt trifft.
- 24 MeldungenGrafische Linux-Software für den Arbeitsplatz, etwa Bildbearbeitung, Medienbibliotheken oder der Druckdienst. Ein Webserver läuft ohne grafische Oberfläche, diese Pakete sind dort im Regelfall gar nicht installiert. Auf einem Linux-Arbeitsplatzrechner gilt dasselbe wie bei Browsern: aktuell halten, aber die Quelle dafür ist ein anderes Lagebild.
- 14 MeldungenVirtualisierung und Container-Orchestrierung. Bei einem gemieteten Server ist das die Schicht darunter, und die betreibt der Anbieter: als Mieter können Sie dort weder etwas prüfen noch etwas einspielen. Wer eigene Virtualisierungs-Wirte betreibt, weiß das und braucht dafür eine eigene Beobachtung.
- 6 MeldungenEine Programmiersprache samt Laufzeit, etwa Go oder Erlang. Eine Lücke dort erreicht einen Server nur über ein Programm, das in dieser Sprache geschrieben und dort installiert ist. WordPress und die übliche Serversoftware sind in PHP und C geschrieben, und was die Distribution selbst in Go ausliefert, meldet sie über ihre eigenen Sicherheitshinweise.
- 4 MeldungenWindows-Servertechnik wie Exchange oder Active Directory. Auf einem Linux-Server mit WordPress ist davon nichts installiert, die beiden Welten teilen keinen Code. Wer zusätzlich eine Windows-Umgebung betreibt, braucht dafür eine eigene Beobachtung.
- 4 MeldungenIBM-Unternehmenssoftware wie DB2 oder WebSphere. Sie läuft in Rechenzentren mit eigener Betriebsmannschaft, auf einem Linux-Webserver mit WordPress kommt sie nicht vor. Wer sie im Haus hat, bezieht die Hinweise dazu über den Wartungsvertrag.
- 4 MeldungenSoftware für Arbeitsplatzrechner und Telefone, Browser eingeschlossen. Sie gefährdet den Rechner, an dem Sie sitzen, nicht den Server, auf dem Ihre Seite läuft. Aktuell halten sollten Sie sie trotzdem, denn ein übernommener Arbeitsplatz gibt Angreifern oft die gespeicherten Zugänge zum Server preis. In dieses Serverlagebild gehört sie nicht.
- CVE-2026-5358GNU libc, die konkret genannte NIS+-Schnittstelle wurde für Linux nie als nutzbarer Client oder Server veröffentlicht und überschreitet keine Vertrauensgrenze.
- CVE-2026-1933Samba stellt Windows-Dateifreigaben bereit, die konkrete Schwachstelle erfordert einen authentifizierten Benutzer mit Schreibrechten und gehört nicht zum üblichen öffentlichen Webdienst.
- CVE-2022-3061Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den selten eingesetzten i740-Grafiktreiber und erfordert lokalen Zugriff auf dessen Geräteschnittstelle.
- CVE-2022-50234Linux-Kernel, die konkrete io_uring-Schwachstelle verursacht nach den vorliegenden Angaben vor allem einen lokalen Denial of Service und ist nicht von außen ohne Konto auslösbar.
- CVE-2022-50353Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im MMC-SD-Kartentreiber und kann nur über die betreffende Hardware einen lokalen Absturz auslösen.
- CVE-2022-50375Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den NXP-LPUART-DMA-Treiber und damit eine spezielle Embedded-Hardware, nicht den üblichen Webserver.
- CVE-2025-39891Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den mwifiex-WLAN-Treiber spezieller Funkhardware und ist für einen gewöhnlichen Serverbetrieb nicht maßgeblich.
- CVE-2025-40029Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den fsl-mc-Treiber für spezielle Plattformhardware und nicht die übliche Serverausstattung.
- CVE-2025-40110Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den VMware-Grafiktreiber vmwgfx und damit eine spezielle virtuelle Grafikumgebung.
- CVE-2022-50583Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft die RAID0- und RAID10-Blockgerätebehandlung und führt zu einem lokalen Denial of Service, nicht zu einem entfernten Angriff.
- CVE-2026-74734Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im FireWire-OHCI-Treiber und erfordert spezielle IEEE-1394-Hardware, die auf üblichen Webservern nicht vorausgesetzt werden kann.
- CVE-2026-80914Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft Bluetooth-ISO-Sockets und damit eine spezielle Funkfunktion, die für gewöhnliche Serverdienste nicht vorausgesetzt wird.
- CVE-2023-52629Linux-Kernel, Use-after-free im Treiber für den Push-Switch, die Meldung betrifft eine spezielle Hardwarefunktion und keinen üblichen Serverdienst.
- CVE-2023-52657Linux-Kernel, Denial of Service im AMD-Grafiktreiber für ältere SI-Hardware, die Meldung betrifft spezielle Arbeitsplatz- oder Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
- CVE-2024-46714Linux-Kernel, Denial of Service durch einen Fehler im AMD-Displaytreiber, die Meldung betrifft spezielle Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
- CVE-2016-10044Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung über aio_mount, der Angriff erfordert bereits einen lokalen Benutzer und die historische Lücke ist für den üblichen Serverbetrieb nicht von besonderer Tragweite.
- CVE-2024-53145Linux-Kernel, Ganzzahlüberlauf bei der Speicherinitialisierung von User Mode Linux auf 32-Bit-Systemen, die Meldung betrifft eine spezielle Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
- CVE-2022-50631Linux-Kernel, Speicherleck beim RISC-V-Kexec, die Meldung betrifft die spezielle RISC-V-Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
- CVE-2026-28386OpenSSL, der Fehler betrifft ausschließlich x86-64-Systeme mit AVX-512 und VAES bei AES-CFB, einem in TLS nicht verwendeten Modus, und kann dort nur einen anwendungsbezogenen Denial of Service auslösen.
- CVE-2026-31686Linux-Kernel-Fehler in KASAN, der konkrete Auslöser betrifft eine seltene PowerPC-Konfiguration mit 64-KB-Seiten und setzt lokale Nutzung von PMEM voraus.
- CVE-2026-45834Linux-Kernel-Bluetooth, lokaler Angreifer und Denial of Service durch einen Nullzeigerfehler, ohne Fernzugriff oder Datenabfluss.
- CVE-2026-104715cifs-utils dient dem Einbinden von Windows-Dateifreigaben, die Schwachstelle erfordert einen lokalen Benutzer und einen privilegierten CIFS-Einbindevorgang.
- CVE-2026-14586Unbound ist ein eigener DNS-Auflöser und die konkrete DoS-Schwachstelle setzt aktiviertes DNS-over-QUIC mit konfiguriertem QUIC-Port und hoher Auslastung voraus.
- CVE-2026-80725Linux-Kernel, lokaler Denial of Service über speziell präparierte AF-PACKET-Netzwerkrahmen, ohne Hinweis auf Datenabfluss oder Fernangriff.
- CVE-2026-89793Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den lokalen ublk-Daemon und setzt dessen Einsatz sowie bereits lokale Prozessausführung voraus.