Lagebild

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10 von 1000 Einträgen
  1. Sofort Wordfence

    Simple Membership

    CVE-2026-97337

    Betrifft Sie, wenn Sie Simple Membership bis einschließlich 4.8.3 einsetzen. Die Lücke lässt sich ohne Anmeldung ausnutzen und betrifft die Kontoaktivierung.

    Die Quelle beschreibt eine fehlende Berechtigungsprüfung. Ohne Anmeldung können Angreifer Daten unbefugt ändern und vertrauliche Informationen offenlegen.

    Die Quelle nennt außerdem die Umleitung einer Aktivierungsnachricht für ein ausstehendes Mitglied, eine nachfolgende Nachricht mit Benutzername und Klartextpasswort sowie die Aktivierung des Kontos ohne Zustimmung des Mitglieds. Ich stufe das als schwerwiegend ein. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzt.

    Aktualisieren Sie auf 4.8.4.

    Betroffen
    Simple Membership
    Behoben in
    4.8.4
    CVSS
    7.5
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,37 %
    Perzentil 29,8
    Art
    CWE-862
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    02.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  2. Sofort Wordfence

    All in One SEO

    CVE-2026-100152

    Betrifft Sie, wenn Sie All in One SEO bis 5.0.2 einsetzen und Breadcrumbs auf einer Suchergebnisseite Ihrer Website ausgeben lassen.

    Die Erweiterung prüft einen Wert nicht ausreichend, bevor sie Shortcodes ausführt. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer beliebige Shortcodes ausführen, wenn die Breadcrumb-Ausgabe auf einer Suchergebnisseite über einen Block, ein Widget, einen Shortcode oder ein Template-Tag erfolgt.

    Ich stufe die Meldung als relevant ein. Die Quelle nennt zur weiteren Wirkung der ausgeführten Shortcodes keine Einzelheiten. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.

    Aktualisieren Sie All in One SEO auf 5.0.2.1.

    Betroffen
    All in One SEO – AI SEO Plugin to Boost SEO Rankings & Traffic (Schema, Local SEO, Sitemap & SEO Insights)
    Behoben in
    5.0.2.1
    CVSS
    6.5
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,36 %
    Perzentil 27,5
    Art
    CWE-94
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    02.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  3. Sofort Wordfence

    WPCafe

    CVE-2026-11601

    Betrifft Sie, wenn Sie WPCafe bis einschließlich 3.0.19 einsetzen, da die betroffenen Funktionen standardmäßig aktiv sind und keine Zusatzkonfiguration brauchen.

    Die Erweiterung prüft bei bestimmten Aktionen nicht, ob eine anfragende Person dazu berechtigt ist. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer E-Mail-Abläufe lesen, erstellen, ändern, klonen und löschen.

    Laut Quelle lassen sich damit auch Standardnachrichten für Reservierungsbestätigungen, Stornierungen und Administratorwarnungen mit kontrollierten Inhalten überschreiben oder vollständig löschen. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie auf 3.0.20.

    Betroffen
    WPCafe – Restaurant Menu, Online Food Ordering & Table Booking System
    Behoben in
    3.0.20
    CVSS
    5.3
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,36 %
    Perzentil 27,1
    Art
    CWE-862
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    02.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  4. Sofort Wordfence

    WP Visitor Statistics (Real Time Traffic)

    CVE-2026-96267

    Betrifft Sie, wenn Sie WP Visitor Statistics (Real Time Traffic) bis einschließlich 8.7 einsetzen. Die Lücke ist ohne Anmeldung ausnutzbar.

    Ich stufe die Meldung als relevante SQL-Injection ein. Nicht authentifizierte Angreifer können zusätzliche SQL-Abfragen an bestehende Abfragen anhängen und dadurch sensible Informationen aus der Datenbank auslesen.

    Die Quelle beschreibt eine nachgelagerte SQL-Injection. Sie nennt außerdem, dass die Ausführung beim Aufruf des Dashboards für Traffic Sources durch einen Administrator erfolgt. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie WP Visitor Statistics (Real Time Traffic) auf 8.7.1.

    Betroffen
    WP Visitor Statistics (Real Time Traffic)
    Behoben in
    8.7.1
    CVSS
    7.5
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,33 %
    Perzentil 24,5
    Art
    CWE-89
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    02.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  5. Sofort Wordfence

    WPC Smart Quick View for WooCommerce

    CVE-2026-103888

    Betrifft Sie, wenn Sie WPC Smart Quick View for WooCommerce bis einschließlich 4.4.0 einsetzen und die WooCommerce-Option zur Weiterleitung zum Warenkorb aktiviert ist.

    Eine reflektierte Cross-Site-Scripting-Lücke durch unzureichende Prüfung und Maskierung von Eingaben und Ausgaben. Nicht angemeldete Angreifer können eigene Webskripte in Seiten einschleusen, wenn sie einen Benutzer zum Aufruf eines präparierten Links bringen.

    Die Quelle nennt außerdem einen Mechanismus zum automatischen Öffnen der Schnellansicht. Dadurch ist nach dem Laden der präparierten URL keine weitere Benutzeraktion erforderlich, damit das Skript ausgeführt wird.

    Aktualisieren Sie auf 4.4.1.

    Betroffen
    WPC Smart Quick View for WooCommerce
    Behoben in
    4.4.1
    CVSS
    6.1
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,31 %
    Perzentil 21,7
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    02.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  6. Sofort Wordfence

    WP Ultimate Review

    CVE-2026-100157

    Betrifft Sie, wenn Sie WP Ultimate Review bis einschließlich 2.4.3 einsetzen.

    Ich stufe die Lücke als Ausführung beliebiger Shortcodes ohne Anmeldung ein. Die Quelle nennt als Ursache eine unzureichende Prüfung eines Werts, bevor er ausgeführt wird.

    Die erforderliche Nonce wird laut Quelle nicht angemeldeten Besuchern über das öffentliche Bewertungsformular ausgegeben. Eingereichte Shortcode-Inhalte werden standardmäßig ohne Freigabe durch Administratoren veröffentlicht. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA.

    Aktualisieren Sie WP Ultimate Review auf 2.4.4.

    Betroffen
    WP Ultimate Review
    Behoben in
    2.4.4
    CVSS
    6.5
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,28 %
    Perzentil 19,0
    Art
    CWE-94
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    02.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  7. Sofort Wordfence

    Unlimited Elements for Elementor

    CVE-2026-103355

    Betrifft Sie, wenn Sie Unlimited Elements for Elementor bis einschließlich 2.0.20 einsetzen. Die Quelle nennt keine weitere Voraussetzung.

    Ich stufe den Befund als SQL-Injection ein. Die Quelle beschreibt unzureichende Maskierung von Benutzereingaben und fehlende ausreichende Vorbereitung der bestehenden SQL-Abfrage. Dadurch können nicht angemeldete Angreifer zusätzliche SQL-Abfragen an bestehende Abfragen anhängen und vertrauliche Informationen aus der Datenbank auslesen.

    Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie auf 2.0.21; die Quelle nennt keine Überbrückung.

    Betroffen
    Unlimited Elements for Elementor
    Behoben in
    2.0.21
    CVSS
    9.3
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,25 %
    Perzentil 15,2
    Art
    CWE-89
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    02.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  8. Sofort Wordfence

    WP Data Access

    CVE-2026-95605

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin WP Data Access bis einschließlich 5.5.82 einsetzen, denn eine Anmeldung ist für den Angriff nicht nötig.

    Eine SQL-Injection durch unzureichende Bereinigung eines vom Nutzer gelieferten Parameters und unzureichende Vorbereitung der bestehenden SQL-Abfrage. Nicht authentifizierte Angreifer können zusätzliche SQL-Abfragen an bestehende Abfragen anhängen und damit laut Quelle vertrauliche Informationen aus der Datenbank auslesen.

    Ich stufe die Lücke als sofort behandlungsbedürftig ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie auf 5.5.83.

    Betroffen
    WP Data Access – App Builder for Tables, Forms, Dashboards, Charts & Maps
    Behoben in
    5.5.83
    CVSS
    9.3
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,25 %
    Perzentil 15,2
    Art
    CWE-89
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    02.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  9. Sofort Wordfence

    WPLMS Plugin

    CVE-2026-96327

    Betrifft Sie, wenn Sie das WPLMS Plugin in einer Fassung vor 1.9.9.8.2 einsetzen. Die Quelle nennt eine SQL-Injection ohne Anmeldung.

    Die Quelle beschreibt eine SQL-Injection durch unzureichende Bereinigung eines Benutzereingabewerts und unzureichende Vorbereitung einer bestehenden SQL-Abfrage. Unangemeldete Angreifer können dadurch zusätzliche SQL-Abfragen an bestehende Abfragen anhängen und vertrauliche Informationen aus der Datenbank auslesen.

    Ich stufe die Lücke als sofort zu behandeln ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie das WPLMS Plugin auf 1.9.9.8.2.

    Betroffen
    WPLMS Plugin
    Behoben in
    1.9.9.8.2
    CVSS
    9.3
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,25 %
    Perzentil 15,2
    Art
    CWE-89
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    02.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  10. Sofort Wordfence

    Jeg Kit for Elementor

    CVE-2026-100180

    Betrifft Sie, wenn Sie Jeg Kit for Elementor, Powerful Addons for Elementor, Widgets & Templates for WordPress, bis einschließlich 3.2.19 einsetzen.

    Ich stufe sie als gespeichertes Cross-Site-Scripting über Kommentare ein. Nicht angemeldete Angreifer können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen. Diese Skripte werden ausgeführt, sobald jemand eine manipulierte Seite aufruft.

    Die Quelle nennt eine sofortige Persistenz ohne Moderatorenfreigabe, wenn die Einsendung von einer E-Mail-Adresse mit mindestens einem zuvor freigegebenen Kommentar erfolgt. Sie sagt außerdem, dass eine erweiterte Zulassungsliste die Bereinigung unabhängig vom Freigabestatus umgeht.

    Aktualisieren Sie Jeg Kit for Elementor auf 3.2.20.

    Betroffen
    Jeg Kit for Elementor – Powerful Addons for Elementor, Widgets & Templates for WordPress
    Behoben in
    3.2.20
    CVSS
    5.4
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,24 %
    Perzentil 13,9
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    02.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

126 geprüft und verworfen, mit Begründung
  • 97 MeldungenSteht nicht auf der Beobachtungsliste dieses Lagebilds. Entweder gehört das Produkt nicht zu den Bausteinen eines Webservers mit WordPress, oder es ist eine Bibliothek, deren Korrektur mit den regelmäßigen Updates der Distribution ohnehin eingespielt wird, ohne eigenen Handgriff. Meldungen, die mehr verlangen als das, stehen oben als eigener Eintrag.
  • 24 MeldungenDie Paketmeldung einer anderen Distribution, etwa Red Hat oder FreeBSD. Jede Distribution veröffentlicht dieselbe Lücke für ihre eigenen Pakete als eigene Meldung. Für Server mit Debian oder Ubuntu zählt die Meldung der eigenen Distribution, und die erscheint hier als eigener Vorgang, sobald sie ein beobachtetes Produkt trifft.
  • 24 MeldungenGrafische Linux-Software für den Arbeitsplatz, etwa Bildbearbeitung, Medienbibliotheken oder der Druckdienst. Ein Webserver läuft ohne grafische Oberfläche, diese Pakete sind dort im Regelfall gar nicht installiert. Auf einem Linux-Arbeitsplatzrechner gilt dasselbe wie bei Browsern: aktuell halten, aber die Quelle dafür ist ein anderes Lagebild.
  • 14 MeldungenVirtualisierung und Container-Orchestrierung. Bei einem gemieteten Server ist das die Schicht darunter, und die betreibt der Anbieter: als Mieter können Sie dort weder etwas prüfen noch etwas einspielen. Wer eigene Virtualisierungs-Wirte betreibt, weiß das und braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 6 MeldungenEine Programmiersprache samt Laufzeit, etwa Go oder Erlang. Eine Lücke dort erreicht einen Server nur über ein Programm, das in dieser Sprache geschrieben und dort installiert ist. WordPress und die übliche Serversoftware sind in PHP und C geschrieben, und was die Distribution selbst in Go ausliefert, meldet sie über ihre eigenen Sicherheitshinweise.
  • 4 MeldungenWindows-Servertechnik wie Exchange oder Active Directory. Auf einem Linux-Server mit WordPress ist davon nichts installiert, die beiden Welten teilen keinen Code. Wer zusätzlich eine Windows-Umgebung betreibt, braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 4 MeldungenIBM-Unternehmenssoftware wie DB2 oder WebSphere. Sie läuft in Rechenzentren mit eigener Betriebsmannschaft, auf einem Linux-Webserver mit WordPress kommt sie nicht vor. Wer sie im Haus hat, bezieht die Hinweise dazu über den Wartungsvertrag.
  • 4 MeldungenSoftware für Arbeitsplatzrechner und Telefone, Browser eingeschlossen. Sie gefährdet den Rechner, an dem Sie sitzen, nicht den Server, auf dem Ihre Seite läuft. Aktuell halten sollten Sie sie trotzdem, denn ein übernommener Arbeitsplatz gibt Angreifern oft die gespeicherten Zugänge zum Server preis. In dieses Serverlagebild gehört sie nicht.
  • CVE-2026-5358GNU libc, die konkret genannte NIS+-Schnittstelle wurde für Linux nie als nutzbarer Client oder Server veröffentlicht und überschreitet keine Vertrauensgrenze.
  • CVE-2026-1933Samba stellt Windows-Dateifreigaben bereit, die konkrete Schwachstelle erfordert einen authentifizierten Benutzer mit Schreibrechten und gehört nicht zum üblichen öffentlichen Webdienst.
  • CVE-2022-3061Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den selten eingesetzten i740-Grafiktreiber und erfordert lokalen Zugriff auf dessen Geräteschnittstelle.
  • CVE-2022-50234Linux-Kernel, die konkrete io_uring-Schwachstelle verursacht nach den vorliegenden Angaben vor allem einen lokalen Denial of Service und ist nicht von außen ohne Konto auslösbar.
  • CVE-2022-50353Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im MMC-SD-Kartentreiber und kann nur über die betreffende Hardware einen lokalen Absturz auslösen.
  • CVE-2022-50375Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den NXP-LPUART-DMA-Treiber und damit eine spezielle Embedded-Hardware, nicht den üblichen Webserver.
  • CVE-2025-39891Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den mwifiex-WLAN-Treiber spezieller Funkhardware und ist für einen gewöhnlichen Serverbetrieb nicht maßgeblich.
  • CVE-2025-40029Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den fsl-mc-Treiber für spezielle Plattformhardware und nicht die übliche Serverausstattung.
  • CVE-2025-40110Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den VMware-Grafiktreiber vmwgfx und damit eine spezielle virtuelle Grafikumgebung.
  • CVE-2022-50583Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft die RAID0- und RAID10-Blockgerätebehandlung und führt zu einem lokalen Denial of Service, nicht zu einem entfernten Angriff.
  • CVE-2026-74734Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im FireWire-OHCI-Treiber und erfordert spezielle IEEE-1394-Hardware, die auf üblichen Webservern nicht vorausgesetzt werden kann.
  • CVE-2026-80914Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft Bluetooth-ISO-Sockets und damit eine spezielle Funkfunktion, die für gewöhnliche Serverdienste nicht vorausgesetzt wird.
  • CVE-2023-52629Linux-Kernel, Use-after-free im Treiber für den Push-Switch, die Meldung betrifft eine spezielle Hardwarefunktion und keinen üblichen Serverdienst.
  • CVE-2023-52657Linux-Kernel, Denial of Service im AMD-Grafiktreiber für ältere SI-Hardware, die Meldung betrifft spezielle Arbeitsplatz- oder Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2024-46714Linux-Kernel, Denial of Service durch einen Fehler im AMD-Displaytreiber, die Meldung betrifft spezielle Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2016-10044Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung über aio_mount, der Angriff erfordert bereits einen lokalen Benutzer und die historische Lücke ist für den üblichen Serverbetrieb nicht von besonderer Tragweite.
  • CVE-2024-53145Linux-Kernel, Ganzzahlüberlauf bei der Speicherinitialisierung von User Mode Linux auf 32-Bit-Systemen, die Meldung betrifft eine spezielle Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2022-50631Linux-Kernel, Speicherleck beim RISC-V-Kexec, die Meldung betrifft die spezielle RISC-V-Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2026-28386OpenSSL, der Fehler betrifft ausschließlich x86-64-Systeme mit AVX-512 und VAES bei AES-CFB, einem in TLS nicht verwendeten Modus, und kann dort nur einen anwendungsbezogenen Denial of Service auslösen.
  • CVE-2026-31686Linux-Kernel-Fehler in KASAN, der konkrete Auslöser betrifft eine seltene PowerPC-Konfiguration mit 64-KB-Seiten und setzt lokale Nutzung von PMEM voraus.
  • CVE-2026-45834Linux-Kernel-Bluetooth, lokaler Angreifer und Denial of Service durch einen Nullzeigerfehler, ohne Fernzugriff oder Datenabfluss.
  • CVE-2026-104715cifs-utils dient dem Einbinden von Windows-Dateifreigaben, die Schwachstelle erfordert einen lokalen Benutzer und einen privilegierten CIFS-Einbindevorgang.
  • CVE-2026-14586Unbound ist ein eigener DNS-Auflöser und die konkrete DoS-Schwachstelle setzt aktiviertes DNS-over-QUIC mit konfiguriertem QUIC-Port und hoher Auslastung voraus.
  • CVE-2026-80725Linux-Kernel, lokaler Denial of Service über speziell präparierte AF-PACKET-Netzwerkrahmen, ohne Hinweis auf Datenabfluss oder Fernangriff.
  • CVE-2026-89793Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den lokalen ublk-Daemon und setzt dessen Einsatz sowie bereits lokale Prozessausführung voraus.