Lagebild

1.126Meldungen gelesen
1000betreffen Sie
126geprüft und verworfen
Stand

Aktualisierung alle 6 Stunden
Als RSS abonnieren
10 von 1000 Einträgen
  1. Sofort Wordfence

    WPFront Notification Bar

    CVE-2026-93896

    Betrifft Sie, wenn Sie WPFront Notification Bar bis einschließlich 3.5.1 einsetzen und ein Nutzer einen präparierten Link anklicken kann.

    Die Lücke ermöglicht reflektiertes Cross-Site-Scripting. Ein nicht angemeldeter Angreifer kann dadurch beliebige Webskripte in Seiten einschleusen, die sie ausführen, wenn ein Nutzer durch einen präparierten Link zu einer Aktion gebracht wird.

    Ich stufe sie als relevant ein. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie auf 3.5.2.

    Betroffen
    WPFront Notification Bar
    Behoben in
    3.5.2
    CVSS
    6.1
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,22 %
    Perzentil 11,8
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    02.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  2. Sofort Wordfence

    WPMobile.App – Android and iOS App Builder

    CVE-2026-103421

    Betrifft Sie, wenn Sie WPMobile.App bis einschließlich 11.84 mit dem Inhaltsmodus „webview“ betreiben, der nicht mehr der Standard ist.

    Die Quelle beschreibt eine gespeicherte Cross-Site-Scripting-Lücke durch unzureichende Eingabeprüfung und Ausgabeaufbereitung. Nicht angemeldete Angreifer können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen, die ausgeführt werden, sobald jemand eine betroffene Seite aufruft.

    Der Inhaltsmodus „webview“ ist weiterhin verfügbar und wird noch ausgeliefert. Ich stufe die Lücke deshalb als relevant ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie auf 11.85. Die Quelle nennt keine Überbrückung.

    Betroffen
    WPMobile.App – Android and iOS App Builder
    Behoben in
    11.85
    CVSS
    5.4
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,22 %
    Perzentil 11,6
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    02.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  3. Sofort Wordfence

    ProfilePress

    CVE-2026-92551

    Betrifft Sie, wenn Sie das ProfilePress Plugin für WordPress in einer von der Quelle genannten betroffenen Fassung für Ihre Website einsetzen.

    Ich stufe die Lücke als reflektiertes Cross Site Scripting ein. Die Quelle beschreibt unzureichende Eingabebereinigung und Ausgabeenkodierung in allen Fassungen bis einschließlich 4.17.4.

    Nicht angemeldete Angreifer können laut Quelle beliebige Webskripte in Seiten einschleusen, wenn sie eine betroffene Person erfolgreich zu einer Aktion bewegen. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie auf 4.17.5.

    Betroffen
    Paid Membership Plugin, Ecommerce, User Registration Form, Login Form, User Profile & Restrict Content – ProfilePress
    Behoben in
    4.17.5
    CVSS
    6.1
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,22 %
    Perzentil 11,4
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    02.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  4. Sofort Wordfence

    UpSolution Core

    CVE-2026-95610

    Betrifft Sie, wenn Sie die WordPress-Erweiterung UpSolution Core bis einschließlich 9.3 einsetzen. Die Quelle nennt eine SQL-Injection ohne Anmeldung.

    Ich stufe die Meldung als ernst ein. Die Quelle beschreibt eine Blind-SQL-Injection durch unzureichende Bereinigung von Nutzereingaben und unzureichende Vorbereitung einer bestehenden SQL-Abfrage.

    Laut Quelle können nicht authentifizierte Angreifer zusätzliche SQL-Abfragen an bestehende Abfragen anhängen und vertrauliche Informationen aus der Datenbank auslesen. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA.

    Aktualisieren Sie UpSolution Core auf 9.3.1.

    Betroffen
    UpSolution Core
    Behoben in
    9.3.1
    CVSS
    8.5
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    ja, Benutzerkonto
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,21 %
    Perzentil 10,6
    Art
    CWE-89
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    02.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  5. Sofort Wordfence

    WPC Estimated Delivery Date for WooCommerce

    CVE-2026-104313

    Betrifft Sie, wenn Sie WPC Estimated Delivery Date for WooCommerce bis einschließlich 4.0.1 einsetzen und ein Angreifer einen Nutzer zum Klicken auf einen Link verleiten kann.

    Die Erweiterung ist für reflektiertes Cross-Site-Scripting anfällig. Ein nicht angemeldeter Angreifer kann beliebige Webskripte in Seiten einschleusen, die anschließend ausgeführt werden, wenn ein Nutzer die präparierte Aktion ausführt.

    Ich stufe die Lücke als relevant ein, weil keine Anmeldung nötig ist. Sie steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.

    Aktualisieren Sie auf 4.0.2.

    Betroffen
    WPC Estimated Delivery Date for WooCommerce
    Behoben in
    4.0.2
    CVSS
    6.1
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,21 %
    Perzentil 10,4
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    02.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  6. Sofort Wordfence

    Ivory Search – WordPress Search Plugin

    CVE-2026-92243

    Betrifft Sie, wenn Sie Ivory Search bis 5.5.18 einsetzen, die Suchbegriffhervorhebung aktiviert ist und eine Suchanfrage mindestens 1 Beitrag findet.

    Die Quelle beschreibt eine reflektierte Cross-Site-Scripting-Lücke durch unzureichende Eingabeprüfung und Ausgabe-Escaping. Nicht angemeldete Angreifer können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen, die ausgeführt werden, wenn jemand eine manipulierte Seite aufruft.

    Ich stufe sie als relevant ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie auf 5.5.19. Die Quelle nennt keine Überbrückung.

    Betroffen
    Ivory Search – WordPress Search Plugin
    Behoben in
    5.5.19
    CVSS
    6.1
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,21 %
    Perzentil 10,4
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    02.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  7. Sofort Wordfence

    LearnPress

    CVE-2026-92538

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin LearnPress bis einschließlich 4.4.7 einsetzen und ein Nutzer dazu gebracht werden kann, auf einen Link zu klicken.

    Ich stufe die Lücke als reflektiertes DOM-basiertes Cross-Site-Scripting ein. Laut Quelle fehlen ausreichende Eingabebereinigung und Ausgabekodierung beim Parameter „orderby“.

    Nicht angemeldete Angreifer können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen, wenn sie einen Nutzer erfolgreich zu einer Aktion wie dem Klick auf einen Link bringen. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzt.

    Aktualisieren Sie LearnPress auf 4.4.8.

    Betroffen
    LearnPress – WordPress LMS Plugin for Create and Sell Online Courses
    Behoben in
    4.4.8
    CVSS
    6.1
    Quelle security@wordfence.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,21 %
    Perzentil 10,4
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    02.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  8. Sofort Wordfence

    All in One SEO

    CVE-2026-19856

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin All in One SEO bis einschließlich 5.0.2.0 einsetzen und dort Shortcodes registriert sind.

    Ich stufe die Lücke als relevant ein, weil nicht angemeldete Angreifer beliebige Shortcodes ausführen können, die auf der Website registriert sind. Die Auswirkung hängt davon ab, welche Shortcodes registriert sind. Schwerer betroffen sind Websites, auf denen Shortcodes Daten offenlegen oder Aktionen ausführen.

    Bei Websites, die von älteren Fassungen aktualisiert wurden, ist der Schutz laut Quelle vollständig deaktiviert. Dafür ist keine eigens präparierte Eingabe nötig.

    Aktualisieren Sie auf 5.0.2.1; die Quelle nennt keine Überbrückung.

    Betroffen
    All in One SEO – AI SEO Plugin to Boost SEO Rankings & Traffic (Schema, Local SEO, Sitemap & SEO Insights)
    Behoben in
    5.0.2.1
    CVSS
    6.5
    Quelle contact@wpscan.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,18 %
    Perzentil 7,3
    Art
    CWE-74
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    02.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  9. Sofort Wordfence

    Ultimate Member

    CVE-2026-96539

    Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Ultimate Member bis einschließlich 2.13.1 einsetzen, das nicht authentifizierte Rechteausweitung ermöglicht.

    Ich stufe die Lücke als Rechteausweitung durch eine unzureichende Beschränkung der Fähigkeiten ein, die sich ein Benutzer selbst zuweisen kann. Eine nicht authentifizierte Person kann dadurch ihre Rechte über das für ihre Rolle Vorgesehene hinaus erweitern.

    Die Quelle nennt keine konkrete höhere Rolle und keine weiteren Auswirkungen. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.

    Aktualisieren Sie Ultimate Member auf 2.14.0.

    Betroffen
    Ultimate Member – User Profile, Registration, Login, Member Directory, Content Restriction & Membership Plugin
    Behoben in
    2.14.0
    CVSS
    5.6
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,15 %
    Perzentil 3,7
    Art
    CWE-266
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    02.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

  10. Sofort Wordfence

    Unlimited Elements for Elementor

    CVE-2026-94662

    Betrifft Sie, wenn Sie Unlimited Elements for Elementor in einer Fassung bis einschließlich 2.0.19 einsetzen.

    Unzureichende Eingabebereinigung und Ausgabeaufbereitung ermöglichen gespeicherte Cross Site Scripting Angriffe. Angreifer ohne Anmeldung können beliebige Webskripte in Seiten einschleusen. Diese Skripte werden ausgeführt, sobald ein Nutzer eine eingeschleuste Seite aufruft.

    Ich stufe die Lücke als relevant ein, weil keine Anmeldung nötig ist. Sie steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.

    Aktualisieren Sie auf 2.0.20.

    Betroffen
    Unlimited Elements for Elementor
    Behoben in
    2.0.20
    CVSS
    7.1
    Quelle audit@patchstack.com
    Anmeldung nötig
    nein
    Ausnutzung wahrscheinlich
    0,15 %
    Perzentil 3,4
    Art
    CWE-79
    Aktiv ausgenutzt
    nicht auf der KEV-Liste
    Veröffentlicht
    02.10.2026

    Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
    Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.

126 geprüft und verworfen, mit Begründung
  • 97 MeldungenSteht nicht auf der Beobachtungsliste dieses Lagebilds. Entweder gehört das Produkt nicht zu den Bausteinen eines Webservers mit WordPress, oder es ist eine Bibliothek, deren Korrektur mit den regelmäßigen Updates der Distribution ohnehin eingespielt wird, ohne eigenen Handgriff. Meldungen, die mehr verlangen als das, stehen oben als eigener Eintrag.
  • 24 MeldungenDie Paketmeldung einer anderen Distribution, etwa Red Hat oder FreeBSD. Jede Distribution veröffentlicht dieselbe Lücke für ihre eigenen Pakete als eigene Meldung. Für Server mit Debian oder Ubuntu zählt die Meldung der eigenen Distribution, und die erscheint hier als eigener Vorgang, sobald sie ein beobachtetes Produkt trifft.
  • 24 MeldungenGrafische Linux-Software für den Arbeitsplatz, etwa Bildbearbeitung, Medienbibliotheken oder der Druckdienst. Ein Webserver läuft ohne grafische Oberfläche, diese Pakete sind dort im Regelfall gar nicht installiert. Auf einem Linux-Arbeitsplatzrechner gilt dasselbe wie bei Browsern: aktuell halten, aber die Quelle dafür ist ein anderes Lagebild.
  • 14 MeldungenVirtualisierung und Container-Orchestrierung. Bei einem gemieteten Server ist das die Schicht darunter, und die betreibt der Anbieter: als Mieter können Sie dort weder etwas prüfen noch etwas einspielen. Wer eigene Virtualisierungs-Wirte betreibt, weiß das und braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 6 MeldungenEine Programmiersprache samt Laufzeit, etwa Go oder Erlang. Eine Lücke dort erreicht einen Server nur über ein Programm, das in dieser Sprache geschrieben und dort installiert ist. WordPress und die übliche Serversoftware sind in PHP und C geschrieben, und was die Distribution selbst in Go ausliefert, meldet sie über ihre eigenen Sicherheitshinweise.
  • 4 MeldungenWindows-Servertechnik wie Exchange oder Active Directory. Auf einem Linux-Server mit WordPress ist davon nichts installiert, die beiden Welten teilen keinen Code. Wer zusätzlich eine Windows-Umgebung betreibt, braucht dafür eine eigene Beobachtung.
  • 4 MeldungenIBM-Unternehmenssoftware wie DB2 oder WebSphere. Sie läuft in Rechenzentren mit eigener Betriebsmannschaft, auf einem Linux-Webserver mit WordPress kommt sie nicht vor. Wer sie im Haus hat, bezieht die Hinweise dazu über den Wartungsvertrag.
  • 4 MeldungenSoftware für Arbeitsplatzrechner und Telefone, Browser eingeschlossen. Sie gefährdet den Rechner, an dem Sie sitzen, nicht den Server, auf dem Ihre Seite läuft. Aktuell halten sollten Sie sie trotzdem, denn ein übernommener Arbeitsplatz gibt Angreifern oft die gespeicherten Zugänge zum Server preis. In dieses Serverlagebild gehört sie nicht.
  • CVE-2026-5358GNU libc, die konkret genannte NIS+-Schnittstelle wurde für Linux nie als nutzbarer Client oder Server veröffentlicht und überschreitet keine Vertrauensgrenze.
  • CVE-2026-1933Samba stellt Windows-Dateifreigaben bereit, die konkrete Schwachstelle erfordert einen authentifizierten Benutzer mit Schreibrechten und gehört nicht zum üblichen öffentlichen Webdienst.
  • CVE-2022-3061Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den selten eingesetzten i740-Grafiktreiber und erfordert lokalen Zugriff auf dessen Geräteschnittstelle.
  • CVE-2022-50234Linux-Kernel, die konkrete io_uring-Schwachstelle verursacht nach den vorliegenden Angaben vor allem einen lokalen Denial of Service und ist nicht von außen ohne Konto auslösbar.
  • CVE-2022-50353Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im MMC-SD-Kartentreiber und kann nur über die betreffende Hardware einen lokalen Absturz auslösen.
  • CVE-2022-50375Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den NXP-LPUART-DMA-Treiber und damit eine spezielle Embedded-Hardware, nicht den üblichen Webserver.
  • CVE-2025-39891Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den mwifiex-WLAN-Treiber spezieller Funkhardware und ist für einen gewöhnlichen Serverbetrieb nicht maßgeblich.
  • CVE-2025-40029Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den fsl-mc-Treiber für spezielle Plattformhardware und nicht die übliche Serverausstattung.
  • CVE-2025-40110Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den VMware-Grafiktreiber vmwgfx und damit eine spezielle virtuelle Grafikumgebung.
  • CVE-2022-50583Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft die RAID0- und RAID10-Blockgerätebehandlung und führt zu einem lokalen Denial of Service, nicht zu einem entfernten Angriff.
  • CVE-2026-74734Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im FireWire-OHCI-Treiber und erfordert spezielle IEEE-1394-Hardware, die auf üblichen Webservern nicht vorausgesetzt werden kann.
  • CVE-2026-80914Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft Bluetooth-ISO-Sockets und damit eine spezielle Funkfunktion, die für gewöhnliche Serverdienste nicht vorausgesetzt wird.
  • CVE-2023-52629Linux-Kernel, Use-after-free im Treiber für den Push-Switch, die Meldung betrifft eine spezielle Hardwarefunktion und keinen üblichen Serverdienst.
  • CVE-2023-52657Linux-Kernel, Denial of Service im AMD-Grafiktreiber für ältere SI-Hardware, die Meldung betrifft spezielle Arbeitsplatz- oder Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2024-46714Linux-Kernel, Denial of Service durch einen Fehler im AMD-Displaytreiber, die Meldung betrifft spezielle Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2016-10044Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung über aio_mount, der Angriff erfordert bereits einen lokalen Benutzer und die historische Lücke ist für den üblichen Serverbetrieb nicht von besonderer Tragweite.
  • CVE-2024-53145Linux-Kernel, Ganzzahlüberlauf bei der Speicherinitialisierung von User Mode Linux auf 32-Bit-Systemen, die Meldung betrifft eine spezielle Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2022-50631Linux-Kernel, Speicherleck beim RISC-V-Kexec, die Meldung betrifft die spezielle RISC-V-Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
  • CVE-2026-28386OpenSSL, der Fehler betrifft ausschließlich x86-64-Systeme mit AVX-512 und VAES bei AES-CFB, einem in TLS nicht verwendeten Modus, und kann dort nur einen anwendungsbezogenen Denial of Service auslösen.
  • CVE-2026-31686Linux-Kernel-Fehler in KASAN, der konkrete Auslöser betrifft eine seltene PowerPC-Konfiguration mit 64-KB-Seiten und setzt lokale Nutzung von PMEM voraus.
  • CVE-2026-45834Linux-Kernel-Bluetooth, lokaler Angreifer und Denial of Service durch einen Nullzeigerfehler, ohne Fernzugriff oder Datenabfluss.
  • CVE-2026-104715cifs-utils dient dem Einbinden von Windows-Dateifreigaben, die Schwachstelle erfordert einen lokalen Benutzer und einen privilegierten CIFS-Einbindevorgang.
  • CVE-2026-14586Unbound ist ein eigener DNS-Auflöser und die konkrete DoS-Schwachstelle setzt aktiviertes DNS-over-QUIC mit konfiguriertem QUIC-Port und hoher Auslastung voraus.
  • CVE-2026-80725Linux-Kernel, lokaler Denial of Service über speziell präparierte AF-PACKET-Netzwerkrahmen, ohne Hinweis auf Datenabfluss oder Fernangriff.
  • CVE-2026-89793Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den lokalen ublk-Daemon und setzt dessen Einsatz sowie bereits lokale Prozessausführung voraus.