Lagebild
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Diese Woche Wordfence
Rich Showcase for Google Reviews
CVE-2026-100148Betrifft Sie, wenn Sie Rich Showcase for Google Reviews bis 7.1.3 einsetzen und ein angemeldeter Benutzer mit Abonnentenrechten oder höher Zugriff hat.
Ich stufe diese Lücke als gespeichertes Cross-Site-Scripting ein. Ein angemeldeter Angreifer mit Abonnentenrechten oder höher kann Schadcode in importierten Google-Bewertungstext einbringen.
Die Quelle sagt, dass der Plugin-Import diesen Text übernimmt und der Schadcode anschließend bei jedem Zugriff auf eine betroffene Seite ausgeführt wird, ohne weitere Interaktion des Besuchers.
Aktualisieren Sie Rich Showcase for Google Reviews auf 7.1.4.
- Betroffen
- Rich Showcase for Google Reviews
- Behoben in
- 7.1.4
- CVSS
- 6.4
Quelle security@wordfence.com - Anmeldung nötig
- ja, Benutzerkonto
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,30 %
Perzentil 20,7 - Art
- CWE-79
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 02.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Super Forms – Drag & Drop Form Builder
CVE-2026-15896Betrifft Sie, wenn Sie Super Forms bis einschließlich 6.3.316 einsetzen und Datei-Uploads in einem Formular aktiviert sind. Das nennt die Quelle als Voraussetzung.
Die Quelle beschreibt eine Directory-Traversal-Lücke. Nicht angemeldete Angreifer können dadurch beliebige Dateien auf dem Server lesen, die vertrauliche Informationen enthalten können.
Ich stufe sie als kritisch ein, weil kein Konto erforderlich ist und die Quelle den Dateizugriff als mögliche Folge nennt. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.
Aktualisieren Sie auf 6.3.317; bis dahin kann das Aktivieren der Einstellung file_upload_auth die Ausnutzung ohne Anmeldung eindämmen, behebt die Pfad-Traversal-Lücke aber nicht.
- Betroffen
- Super Forms – Drag & Drop Form Builder
- Behoben in
- 6.3.317
- CVSS
- 9.1
Quelle security@wordfence.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,88 %
Perzentil 58,4 - Art
- CWE-26
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 01.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
JSON API Auth
CVE-2026-97637Betrifft Sie, wenn Sie JSON API Auth bis einschließlich 3.1.2 sowie das erforderliche PI-Media/json-api-Plugin mit aktiviertem Auth-Controller einsetzen.
Ich stufe die Lücke als kritische Umgehung der Anmeldung ein. Eine zwischengespeicherte Antwort kann ein gültiges WordPress-Sitzungscookie eines Administrators an nicht angemeldete Anfragende ausliefern. Damit kann sich ein nicht angemeldeter Angreifer als Administrator authentifizieren.
Laut Quelle muss dafür ein Administrator innerhalb der vorherigen 24 Stunden eine Anfrage zur Erzeugung des Sitzungscookies gestellt haben. Die Quelle nennt keine weitere Wirkung über die vollständige Authentifizierung als Administrator hinaus.
Aktualisieren Sie JSON API Auth auf 3.1.3.
- Betroffen
- JSON API Auth
- Behoben in
- 3.1.3
- CVSS
- 9.8
Quelle security@wordfence.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,64 %
Perzentil 49,4 - Art
- CWE-287
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 01.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Ninja Forms File Uploads
CVE-2026-92820Betrifft Sie, wenn Sie Ninja Forms File Uploads bis einschließlich 3.3.34 mit dem externen Amazon-S3-Upload verwenden. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Die Quelle beschreibt nicht geprüfte Dateioperationen über den externen Upload-Ablauf. Nicht angemeldete Angreifer können beliebige Dateien auf dem Server lesen, schreiben oder löschen.
Beim Schreiben kann es laut Quelle zu Codeausführung aus der Ferne kommen, wenn der externe Speicher eingerichtet ist. Für das Lesen muss zusätzlich eine Formularbenachrichtigung den Upload als Anhang versenden. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA für aktiv ausgenutzte Lücken.
Aktualisieren Sie auf 3.3.35; die Quelle nennt keine Überbrückung.
- Betroffen
- Ninja Forms - File Uploads
- Behoben in
- 3.3.35
- CVSS
- 8.1
Quelle security@wordfence.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,52 %
Perzentil 42,7 - Art
- CWE-434
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 01.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
WPMobile.App – Android and iOS App Builder
CVE-2026-94541Betrifft Sie, wenn Sie WPMobile.App bis einschließlich 11.82 einsetzen und die Mail-to-Push-Funktion für Ihre WordPress-Installation aktiviert ist.
Eine Umgehung der Berechtigungsprüfung im Plugin. Nicht authentifizierte Angreifer können Passwortzurücksetzungs-URLs beliebiger Benutzer auslesen, darunter Administratoren, wenn die Mail-to-Push-Funktion die Nachrichten in die Push-Warteschlange spiegelt.
Mit diesen URLs können sie die betroffenen Konten übernehmen. Ich stufe die Lücke als schwerwiegend ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA.
Aktualisieren Sie WPMobile.App auf 11.85.
- Betroffen
- WPMobile.App – Android and iOS App Builder
- Behoben in
- 11.85
- CVSS
- 9.8
Quelle security@wordfence.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,49 %
Perzentil 40,9 - Art
- CWE-862
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 01.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
DevKit Pro
CVE-2026-14378Betrifft Sie, wenn Sie DevKit Pro bis einschließlich 2.3.0 einsetzen. Die Erweiterung erlaubt ohne Anmeldung eine Sitzung mit Administratorrechten.
Die Quelle beschreibt eine Anmeldeumgehung in der WordPress-Erweiterung. Ohne Anmeldung kann ein Angreifer eine authentifizierte Sitzung mit Administratorrechten erhalten und die Website vollständig übernehmen.
Ich stufe die Lücke mit einem CVSS von 9,8 als kritisch ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Aktualisieren Sie DevKit Pro auf 2.3.1.
- Betroffen
- DevKit Pro
- Behoben in
- 2.3.1
- CVSS
- 9.8
Quelle security@wordfence.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,48 %
Perzentil 39,9 - Art
- CWE-287
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 01.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Divi Membership
CVE-2026-19660Betrifft Sie, wenn Sie das WordPress-Plugin Divi Membership bis einschließlich 2.3.0 einsetzen und Ihre Website Front-End-Anfragen annimmt.
Die Anmeldung lässt sich umgehen. Ein Angreifer ohne Konto kann sich als jeder vorhandene WordPress-Benutzer anmelden, Administratoren eingeschlossen. Die Quelle nennt als Folge die vollständige Übernahme der Website.
Die verwundbare Funktion wird bei jeder Front-End-Anfrage registriert, auch wenn PayPal nicht aktiviert oder eingerichtet ist. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der aktiv ausgenutzten Lücken.
Aktualisieren Sie auf 3.0.0.
- Betroffen
- Divi Membership
- Behoben in
- 3.0.0
- CVSS
- 9.8
Quelle security@wordfence.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,40 %
Perzentil 32,3 - Art
- CWE-287
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 01.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Divi Membership
CVE-2026-19652Betrifft Sie, wenn Sie Divi Membership bis einschließlich 2.2.0 einsetzen. Die Quelle beschreibt eine Ausnutzung ohne Anmeldung durch Angreifer.
Die Quelle beschreibt eine Rechteausweitung. Ein Angreifer ohne Anmeldung kann ein Konto mit Administratorrolle anlegen und dadurch die vollständige Übernahme der Website erreichen.
Ich stufe die Lücke als kritisch ein. Sie steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Aktualisieren Sie Divi Membership auf 2.3.0.
- Betroffen
- Divi Membership
- Behoben in
- 2.3.0
- CVSS
- 9.8
Quelle security@wordfence.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,33 %
Perzentil 24,9 - Art
- CWE-269
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 01.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Kubio AI Page Builder
CVE-2026-88783Betrifft Sie, wenn Sie Kubio AI Page Builder in einer Version bis einschließlich 2.9.2 einsetzen.
Ich stufe die Lücke als gespeichertes Cross-Site-Scripting ein. Unangemeldete Angreifer können laut Quelle beliebige Webskripte in Seiten einschleusen, die beim Aufruf durch einen Benutzer ausgeführt werden.
Die Quelle nennt als mögliche Betroffene Besucher und Administratoren, die eine betroffene Seite oder eine noch nicht freigegebene Einsendung ansehen. Die Lücke steht nicht im KEV-Katalog der CISA als aktiv ausgenutzte Lücke.
Aktualisieren Sie auf 2.9.3.
- Betroffen
- Kubio AI Page Builder
- Behoben in
- 2.9.3
- CVSS
- 8.8
Quelle 134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0 - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,28 %
Perzentil 18,6 - Art
- CWE-79
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 01.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation. -
Sofort Wordfence
Authorizer
CVE-2026-103752Betrifft Sie, wenn Sie Authorizer bis einschließlich 3.15.3 einsetzen.
Ich stufe diese Lücke als kritische Rechteausweitung ein. Laut Quelle können nicht authentifizierte Angreifer ihre Rechte über die für ihre Rolle vorgesehenen Befugnisse hinaus erhöhen, weil die Fähigkeiten, die sich ein Benutzer selbst gewähren kann, nicht ausreichend eingeschränkt sind.
Die Quelle nennt keine weiteren Auswirkungen.
Aktualisieren Sie auf 3.16.0.
- Betroffen
- Authorizer
- Behoben in
- 3.16.0
- CVSS
- 9.8
Quelle audit@patchstack.com - Anmeldung nötig
- nein
- Ausnutzung wahrscheinlich
- 0,27 %
Perzentil 17,7 - Art
- CWE-266
- Aktiv ausgenutzt
- nicht auf der KEV-Liste
- Veröffentlicht
- 01.10.2026
Quellen: NVD · EPSS · Wordfence
Enthält Angaben aus dem CVE-Programm, © MITRE Corporation.
126 geprüft und verworfen, mit Begründung
- 97 MeldungenSteht nicht auf der Beobachtungsliste dieses Lagebilds. Entweder gehört das Produkt nicht zu den Bausteinen eines Webservers mit WordPress, oder es ist eine Bibliothek, deren Korrektur mit den regelmäßigen Updates der Distribution ohnehin eingespielt wird, ohne eigenen Handgriff. Meldungen, die mehr verlangen als das, stehen oben als eigener Eintrag.
- 24 MeldungenDie Paketmeldung einer anderen Distribution, etwa Red Hat oder FreeBSD. Jede Distribution veröffentlicht dieselbe Lücke für ihre eigenen Pakete als eigene Meldung. Für Server mit Debian oder Ubuntu zählt die Meldung der eigenen Distribution, und die erscheint hier als eigener Vorgang, sobald sie ein beobachtetes Produkt trifft.
- 24 MeldungenGrafische Linux-Software für den Arbeitsplatz, etwa Bildbearbeitung, Medienbibliotheken oder der Druckdienst. Ein Webserver läuft ohne grafische Oberfläche, diese Pakete sind dort im Regelfall gar nicht installiert. Auf einem Linux-Arbeitsplatzrechner gilt dasselbe wie bei Browsern: aktuell halten, aber die Quelle dafür ist ein anderes Lagebild.
- 14 MeldungenVirtualisierung und Container-Orchestrierung. Bei einem gemieteten Server ist das die Schicht darunter, und die betreibt der Anbieter: als Mieter können Sie dort weder etwas prüfen noch etwas einspielen. Wer eigene Virtualisierungs-Wirte betreibt, weiß das und braucht dafür eine eigene Beobachtung.
- 6 MeldungenEine Programmiersprache samt Laufzeit, etwa Go oder Erlang. Eine Lücke dort erreicht einen Server nur über ein Programm, das in dieser Sprache geschrieben und dort installiert ist. WordPress und die übliche Serversoftware sind in PHP und C geschrieben, und was die Distribution selbst in Go ausliefert, meldet sie über ihre eigenen Sicherheitshinweise.
- 4 MeldungenWindows-Servertechnik wie Exchange oder Active Directory. Auf einem Linux-Server mit WordPress ist davon nichts installiert, die beiden Welten teilen keinen Code. Wer zusätzlich eine Windows-Umgebung betreibt, braucht dafür eine eigene Beobachtung.
- 4 MeldungenIBM-Unternehmenssoftware wie DB2 oder WebSphere. Sie läuft in Rechenzentren mit eigener Betriebsmannschaft, auf einem Linux-Webserver mit WordPress kommt sie nicht vor. Wer sie im Haus hat, bezieht die Hinweise dazu über den Wartungsvertrag.
- 4 MeldungenSoftware für Arbeitsplatzrechner und Telefone, Browser eingeschlossen. Sie gefährdet den Rechner, an dem Sie sitzen, nicht den Server, auf dem Ihre Seite läuft. Aktuell halten sollten Sie sie trotzdem, denn ein übernommener Arbeitsplatz gibt Angreifern oft die gespeicherten Zugänge zum Server preis. In dieses Serverlagebild gehört sie nicht.
- CVE-2026-5358GNU libc, die konkret genannte NIS+-Schnittstelle wurde für Linux nie als nutzbarer Client oder Server veröffentlicht und überschreitet keine Vertrauensgrenze.
- CVE-2026-1933Samba stellt Windows-Dateifreigaben bereit, die konkrete Schwachstelle erfordert einen authentifizierten Benutzer mit Schreibrechten und gehört nicht zum üblichen öffentlichen Webdienst.
- CVE-2022-3061Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den selten eingesetzten i740-Grafiktreiber und erfordert lokalen Zugriff auf dessen Geräteschnittstelle.
- CVE-2022-50234Linux-Kernel, die konkrete io_uring-Schwachstelle verursacht nach den vorliegenden Angaben vor allem einen lokalen Denial of Service und ist nicht von außen ohne Konto auslösbar.
- CVE-2022-50353Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im MMC-SD-Kartentreiber und kann nur über die betreffende Hardware einen lokalen Absturz auslösen.
- CVE-2022-50375Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den NXP-LPUART-DMA-Treiber und damit eine spezielle Embedded-Hardware, nicht den üblichen Webserver.
- CVE-2025-39891Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den mwifiex-WLAN-Treiber spezieller Funkhardware und ist für einen gewöhnlichen Serverbetrieb nicht maßgeblich.
- CVE-2025-40029Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den fsl-mc-Treiber für spezielle Plattformhardware und nicht die übliche Serverausstattung.
- CVE-2025-40110Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den VMware-Grafiktreiber vmwgfx und damit eine spezielle virtuelle Grafikumgebung.
- CVE-2022-50583Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft die RAID0- und RAID10-Blockgerätebehandlung und führt zu einem lokalen Denial of Service, nicht zu einem entfernten Angriff.
- CVE-2026-74734Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle liegt im FireWire-OHCI-Treiber und erfordert spezielle IEEE-1394-Hardware, die auf üblichen Webservern nicht vorausgesetzt werden kann.
- CVE-2026-80914Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft Bluetooth-ISO-Sockets und damit eine spezielle Funkfunktion, die für gewöhnliche Serverdienste nicht vorausgesetzt wird.
- CVE-2023-52629Linux-Kernel, Use-after-free im Treiber für den Push-Switch, die Meldung betrifft eine spezielle Hardwarefunktion und keinen üblichen Serverdienst.
- CVE-2023-52657Linux-Kernel, Denial of Service im AMD-Grafiktreiber für ältere SI-Hardware, die Meldung betrifft spezielle Arbeitsplatz- oder Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
- CVE-2024-46714Linux-Kernel, Denial of Service durch einen Fehler im AMD-Displaytreiber, die Meldung betrifft spezielle Grafikhardware und keinen üblichen Serverbetrieb.
- CVE-2016-10044Linux-Kernel, lokale Rechteausweitung über aio_mount, der Angriff erfordert bereits einen lokalen Benutzer und die historische Lücke ist für den üblichen Serverbetrieb nicht von besonderer Tragweite.
- CVE-2024-53145Linux-Kernel, Ganzzahlüberlauf bei der Speicherinitialisierung von User Mode Linux auf 32-Bit-Systemen, die Meldung betrifft eine spezielle Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
- CVE-2022-50631Linux-Kernel, Speicherleck beim RISC-V-Kexec, die Meldung betrifft die spezielle RISC-V-Architektur und keinen üblichen Serverbetrieb.
- CVE-2026-28386OpenSSL, der Fehler betrifft ausschließlich x86-64-Systeme mit AVX-512 und VAES bei AES-CFB, einem in TLS nicht verwendeten Modus, und kann dort nur einen anwendungsbezogenen Denial of Service auslösen.
- CVE-2026-31686Linux-Kernel-Fehler in KASAN, der konkrete Auslöser betrifft eine seltene PowerPC-Konfiguration mit 64-KB-Seiten und setzt lokale Nutzung von PMEM voraus.
- CVE-2026-45834Linux-Kernel-Bluetooth, lokaler Angreifer und Denial of Service durch einen Nullzeigerfehler, ohne Fernzugriff oder Datenabfluss.
- CVE-2026-104715cifs-utils dient dem Einbinden von Windows-Dateifreigaben, die Schwachstelle erfordert einen lokalen Benutzer und einen privilegierten CIFS-Einbindevorgang.
- CVE-2026-14586Unbound ist ein eigener DNS-Auflöser und die konkrete DoS-Schwachstelle setzt aktiviertes DNS-over-QUIC mit konfiguriertem QUIC-Port und hoher Auslastung voraus.
- CVE-2026-80725Linux-Kernel, lokaler Denial of Service über speziell präparierte AF-PACKET-Netzwerkrahmen, ohne Hinweis auf Datenabfluss oder Fernangriff.
- CVE-2026-89793Linux-Kernel, die konkrete Schwachstelle betrifft den lokalen ublk-Daemon und setzt dessen Einsatz sowie bereits lokale Prozessausführung voraus.